Hi,
ganz einfach die Fläche ist eben bei digitalen Spiegelreflex nicht sooo klein,
wie dein Link ganz deutlich zeigt, nur bei den Spielzeugdigis ist er zwergenhaft
klein.
bei einer Dslr ist er zwischen 1:2 und 1:1 im Vergleich zum Film
da der Chip als solches wesentlich präziser und schärfer als der Film ist, kein
Korn hat, macht er bei den 1:2 Modellen wie bei Nikon D100 oder Canon, bereits
bessere Enddaten als wie wenn direkt Vergrößert würde oder über Scann.
Vorausgesetz ist allerdings, daß die Optik stimmt, das heisst ist die Optik
schlechter als der Film, dann ist der Film natürlich besser als beim etwas
kleineren Digitalchip. das ist ja wohl nur logisch.
Da aber wenn man vom Stand der Technik spricht, auch hochwertige Objektive
gemeint sind, deren Abbildungsleistung deutlich über einem (auch prof.
Emulsionen) Farbfim liegen, fällt die Abbildungsqualität zu gunsten der DSLR aus.
Eigentlich müsste das verständlich genug erklärt sein.
Das rein von der Abbildunsleistung her.
weiters kannst du auch folgenden Gedankengang spielen (ich kenne es allerdings
aus der Praxis)
Vergrößere ein 2000 x 3000 Pixelbild (scharfe Optik- vorausgesetzt)
auf 200 x 300 cm. - da wird jetzt ein Pixel erst einmal ein 1 mm Quadrat.
wenn das mit einem guten Rip großgezogen wird, hast du dabei eine so gute
Interpolation, daß das weder als Quadrat noch als unscharfe Line übrigbleibt.
Vergrößere umgekehrt ein Klb Farbnegativ oder Dia (100Asa) auf die selbe Größe,
dann hast du schon ein Korn, das deutlich größer ist als 1mm.
Dann noch die optischen Ungenauigkeiten, schlechte Planlage, etc. beim Vergrößern
oder Scannen. all das läßt sich offenbar in der Praxis meist nicht vermeiden.
man sieht das ja schon deutlich bei 50 x 70cm oder 70 x 100cm Vergrößerungen,
vorausgesetzt, was eigentlich ganz selten ist, diese werden richtig scharf
vergrößert.
Wenn diese die übliche Großlaborunscharfe haben, beträgt diese ja schon einmal
1mm, dafür ist dann das Korn nicht mehr ganz so deutlich sichtbar.
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