[dig] Tips für Anschaffung Kamera

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer Digital(photo)kamera, die meine bisherige SLR nicht ersetzen, sondern ergänzen soll. Ich brauche also nicht das Monstergerät an sich, sondern eine Kamera für den Alltags- bzw- Urlaubsgebrauch. Allerdings bin ich nicht bereit, qualitative Abschläge zu machen, von denen man öfter mal liest, also unscharfe Bildränder, Verzerrungen etc. Außerdem sollte sie eine kurze Auslösezeit haben, einigermaßen robust sein und groß genug, daß man das Ding nicht in der Jackentasche suchen muß bzw. ständig die Bilder verwackelt.

Wer hat Vorschläge?

Gruß und Danke,
Christian

P.S.
Preis spielt erst mal keine Rolle.

Hallo,

wir suchen uns gerade auch in der gleichen klasse ein gerät.

vermute es wird eine minolta dimage z XX,

solltes du mal ankucken

gruß

markus

Hallo,

da gibt es ein ganz mega geiles teil von contax.
super optik und 5 megapixel. das sollte reichen.
wenn du aber auf contax keinen wert legst - so wie ich -
dann kaufst du das gleiche teil von kyocera.
exakt das gleiche - nur viel viel billiger.
t.

wir suchen uns gerade auch in der gleichen klasse ein gerät.

vermute es wird eine minolta dimage z XX,

solltes du mal ankucken

gruß

markus

Hallo Christian,
Ich habe mir kürzlich eine neue Digitalkamera gekauft und wochenlang intensive Recherche betrieben.
Ich habe mich dann auf der Grundlage vieler Testberichte
für die Kodak DX7630 entschieden und es nicht bereut.
In den Tests (z.B. Chip)schnitt sie ähnlich gut ab wie Kameras, die doppelt so teuer waren. Sie ist solide verarbeitet, hat eine sehr gute Bildqualität und bietet auf Wunsch viele manuelle Einstellmöglichkeiten.
Sie taugt allerdings nicht zum Angeben, da sie ein eher biederes Design hat.
Gruß
KH

Hi,

vielleicht hilft Dir dies hier weiter:

http://www.dpreview.com/reviews/

Gruß
Achim

Hallo ich denke du solltest dir die Kameras von Canon oder Olympus,
ab ca. 5 MP ansehen.
von Olympus gibts so kleine Spiegelreflexkameras mit fixem Zoomobjektiv
(kann kein Staub von außen auf den Sensor fallen) die dürften so ziemlich passend
für dich sein.
bei Canon und Nikon stimmt die Qualität auch, allerdings haben die eher größere
Spiegelreflexkameras oder eben gute Kompaktzoomcameras.
vielleicht noch Sony.

von anderen würde ich abraten, da die zuerst genannten Marken die meiste
Erfahrung haben, schließlich gehts nicht nur um Megapixel, sondern auch um die
anschliesenden Signalaufbereitungen etc. und natürlich um die Objektive.

Spiegelreflex macht auch hier Sinn, und eine gute ab 6 Megapixel Spiegelreflex
ersetzt den KLB Farbfilm schon seit Jahren Qualitativ,
OL

Hallo,

da gibt es ein ganz mega geiles teil von contax.
super optik und 5 megapixel. das sollte reichen.
wenn du aber auf contax keinen wert legst - so wie ich -
dann kaufst du das gleiche teil von kyocera.
exakt das gleiche - nur viel viel billiger.

Kyocera baut auch Objektive für Leica, so gesehen würde ich sogar eher Kyocera kaufen als Contax.

Gruss Jan

Spiegelreflex macht auch hier Sinn, und eine gute ab 6
Megapixel Spiegelreflex
ersetzt den KLB Farbfilm schon seit Jahren Qualitativ,
OL

hallo offline,

das ich nicht kicher !
Digital ist immernoch weit hinter analog zurück. (von einigen profs mal abgesehen, aber die kennste ja nich mal aussem schaufenster)
Um dir einen besseren wissensstad zu vermitteln schau mal hier: http://www.dpreview.com/learn/?/key=Pixels
sowie die übrigen sich mit pixeln beschäftigenden seiten.
digi ist nicht schlecht, so ab 5 und noch besser 8 und 11 mege chips
aber gegen meine nikon stinken die immer noch nicht an.
t.

servus,

eigentlich ganz einfach. in frage kommen nur die sony oder die minolta. spiegelreflex hast du analog, würd ich bei digi nicht nehmen. lohnt nicht. nimm die sony 828 oder den vorgänger 717, da hast du was in der hand, ist robust gebaut, nicht wie zb die minolta zxx-reihe. hat lichtstarke zeiss-objektive und liegt gut in der hand, gerade wenn man auch spiegelreflex gewohnt ist, dann iss der unterschied nicht so krass vom gewicht her. alternativ dazu die minolta a-serie. nicht ganz so robust subjektiv, aber auch ned so fuzzlig, dass man sie nicht mehr richtig halten kann. vorteil der minolta is der stabilisator, bringt etwa 2-3 blenden. vorteil der sonys is das schwenkbare objektiv, hat was von mittelformatfeeling wenn man von oben draufguckt und es am bauch anlehnt. preislich alle ganz ok, zwischen 500 und 900 euro etwa.

gruß aus bayern

less

Hallo Tamansari,

viel Spaß beim Kichern,

Also ich fotografiere seit 2,5 Jahrzehnten auf Film, (somit frustrieren auch mich
manchmal diese neuen techn. Entwicklungen)
unwichtiges auch mal auf Klb, ansonsten 6 x 7 cm bis 8 x 10 inch, haupsächlich
(95 %)nach wie vor 4 x 5 inch.
hier kommt sicher keine Digireflex mit.
Aber bei Klb Dia und Color Negativ auf Klb sehrwohl
Vergleichscanns mit Nikon Ls 4000 und D100 ergibt einfach die D100 die
wesentlich besseren Daten, die sich auch besser und sauberer vergößern lassen,
hab grad wieder was auf ca. 50 x 70(von der D100)gemacht da käme bei KLb Diafilm
(100Asa) alleine schon ein ordetliches Korn zusammen.
Das sind halt einfach Tatsachen, die doch nicht schlimm sind, klar hab ich im
einen Fall 2000 x 3000 Pixel und beim Scann das Doppelte, trotzdem ist das
Digitalbild insgesamt schärfer.
Noch höher einscannen bringt auch nichts, da bei dem Klb Film mit seiner
Schichtdicke ab ca 2500 Dpi einfach nicht mehr viel mehr rausgeht.

Für qualitativ hochwertige Aufnahmen hat man früher ja auch genau aus diesem
Grund auch nicht Klb verwendet.

Meine analogen Nikons ruhen auf jedenfall seit 2 Jahren vor sich hin.

Klar irgentwelche Kompaktdigis ohne ordentlicher Datenaufbereitung sind nach wie
vor Grottenschlecht im Vergleich zu KLB, ganz egal ob 2 oder 5 MP

OL

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Offline !

erklär mir doch bitte mal warum eine „kleine“ negativ Fläche bei digital bessere ergebnisse bringen soll als eine deutlich grössere neg. fläche bei analog ??
ich komm da nich mit.
aber ich lass mich gerne überzeugen.
wg. Sony 828 und nikon 87oo

aber das ist eine andere geschichte.
t.i

Hi,
ganz einfach die Fläche ist eben bei digitalen Spiegelreflex nicht sooo klein,
wie dein Link ganz deutlich zeigt, nur bei den Spielzeugdigis ist er zwergenhaft
klein.
bei einer Dslr ist er zwischen 1:2 und 1:1 im Vergleich zum Film

da der Chip als solches wesentlich präziser und schärfer als der Film ist, kein
Korn hat, macht er bei den 1:2 Modellen wie bei Nikon D100 oder Canon, bereits
bessere Enddaten als wie wenn direkt Vergrößert würde oder über Scann.
Vorausgesetz ist allerdings, daß die Optik stimmt, das heisst ist die Optik
schlechter als der Film, dann ist der Film natürlich besser als beim etwas
kleineren Digitalchip. das ist ja wohl nur logisch.
Da aber wenn man vom Stand der Technik spricht, auch hochwertige Objektive
gemeint sind, deren Abbildungsleistung deutlich über einem (auch prof.
Emulsionen) Farbfim liegen, fällt die Abbildungsqualität zu gunsten der DSLR aus.

Eigentlich müsste das verständlich genug erklärt sein.

Das rein von der Abbildunsleistung her.
weiters kannst du auch folgenden Gedankengang spielen (ich kenne es allerdings
aus der Praxis)

Vergrößere ein 2000 x 3000 Pixelbild (scharfe Optik- vorausgesetzt)
auf 200 x 300 cm. - da wird jetzt ein Pixel erst einmal ein 1 mm Quadrat.
wenn das mit einem guten Rip großgezogen wird, hast du dabei eine so gute
Interpolation, daß das weder als Quadrat noch als unscharfe Line übrigbleibt.

Vergrößere umgekehrt ein Klb Farbnegativ oder Dia (100Asa) auf die selbe Größe,
dann hast du schon ein Korn, das deutlich größer ist als 1mm.
Dann noch die optischen Ungenauigkeiten, schlechte Planlage, etc. beim Vergrößern
oder Scannen. all das läßt sich offenbar in der Praxis meist nicht vermeiden.

man sieht das ja schon deutlich bei 50 x 70cm oder 70 x 100cm Vergrößerungen,
vorausgesetzt, was eigentlich ganz selten ist, diese werden richtig scharf
vergrößert.
Wenn diese die übliche Großlaborunscharfe haben, beträgt diese ja schon einmal
1mm, dafür ist dann das Korn nicht mehr ganz so deutlich sichtbar.

Offline

Hi,

D A N K E !
werd mich mal noch intensiver mit dem thema beschäftigen.
aber wie das so ist - wat de buer nich kennt - dat fret he nich !
und ein kompletter systhemwechsel kostet halt.
t.

ganz einfach die Fläche ist eben bei digitalen Spiegelreflex
nicht sooo klein,
wie dein Link ganz deutlich zeigt, nur bei den Spielzeugdigis
ist er zwergenhaft
klein.
bei einer Dslr ist er zwischen 1:2 und 1:1 im Vergleich zum
Film

da der Chip als solches wesentlich präziser und schärfer als
der Film ist, kein
Korn hat, macht er bei den 1:2 Modellen wie bei Nikon D100
oder Canon, bereits
bessere Enddaten als wie wenn direkt Vergrößert würde oder
über Scann.
Vorausgesetz ist allerdings, daß die Optik stimmt, das heisst
ist die Optik
schlechter als der Film, dann ist der Film natürlich besser
als beim etwas
kleineren Digitalchip. das ist ja wohl nur logisch.
Da aber wenn man vom Stand der Technik spricht, auch
hochwertige Objektive
gemeint sind, deren Abbildungsleistung deutlich über einem
(auch prof.
Emulsionen) Farbfim liegen, fällt die Abbildungsqualität zu
gunsten der DSLR aus.

Eigentlich müsste das verständlich genug erklärt sein.

Das rein von der Abbildunsleistung her.
weiters kannst du auch folgenden Gedankengang spielen (ich
kenne es allerdings
aus der Praxis)

Vergrößere ein 2000 x 3000 Pixelbild (scharfe Optik-
vorausgesetzt)
auf 200 x 300 cm. - da wird jetzt ein Pixel erst einmal ein 1
mm Quadrat.
wenn das mit einem guten Rip großgezogen wird, hast du dabei
eine so gute
Interpolation, daß das weder als Quadrat noch als unscharfe
Line übrigbleibt.

Vergrößere umgekehrt ein Klb Farbnegativ oder Dia (100Asa) auf
die selbe Größe,
dann hast du schon ein Korn, das deutlich größer ist als 1mm.
Dann noch die optischen Ungenauigkeiten, schlechte Planlage,
etc. beim Vergrößern
oder Scannen. all das läßt sich offenbar in der Praxis meist
nicht vermeiden.

man sieht das ja schon deutlich bei 50 x 70cm oder 70 x 100cm
Vergrößerungen,
vorausgesetzt, was eigentlich ganz selten ist, diese werden
richtig scharf
vergrößert.
Wenn diese die übliche Großlaborunscharfe haben, beträgt diese
ja schon einmal
1mm, dafür ist dann das Korn nicht mehr ganz so deutlich
sichtbar.

Offline