Digital ?

Wieso eigentlich ? Nach ausführlicher Lektüre der „DIGIPHOTO“
ist zur zeit so ziehmlich das beste was es gibt, mein fazit.
Digital ist einfach zu teuer. die vergrösserungsmöglichkeiten arg beschränkt. die speichermedien zu teuer. von den cameras ganz zu schweigen. die folgekostemn erreichen leicht das fünffache eines konventionellen bildes.
und wer kann privat. din a4 prints machen ? oder grösser ?
ein guter farbdrucker kostet. ok. die farben (patronen) kosten ein kleines vermögen. aber den einzelnen print erst kannst du dann in gold aufwiegen. (und den ausschuß bitte nicht vergessen einzukalkulieren !)
Fazit: eine kleinbild mit zoom für 250 € läßtz jede CP alt aussehen.
und wie hier einer postete „für meine Tiere“ reicht mir die 1500 € teure digitale - he das kann er doch für wesentlich weniger besser haben !
Apropos Aufnahmegeschwindig´keit. bei ausnutzung der vollen leistung dauert es bis zu EINER minute (braucht die camera zum abspeichern der daten, für die nächste aufnahme.
da sind die mädels doch längst weg !

rewe

aber wenn geld keine rolle spielt solls mir egal sein …
und geld kann man um sovieles schöner verbraten …

Nun…
Hallo rewe,

wieso eigentlich nicht??
Die Diskussion, die Du hier heraufbeschwörst, ist mit Sicherheit schon x-mal geführt worden und wird so ausgehen, wie das Hornberger Schiessen.
Als Gegenargument KÖNNTE ich mal anführen, dass die Möglichkeit, sich das Bild mal eben schnell auf dem Rechner anzusehen und es als e-Mail zu verschicken, ein großer Vorteil ist.
Also…ich denke, es gibt ebenso viele Argumente für und gegen Digital.

Gruß, Jürgen (der eine Nikon CoolPix 990 UND eine Leica hat)

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Hallo Magic,

is schon klar - Leica finde ich auch spitze. klein leise und fantastische negative. Aber - und jetzt kommts - ich trage eine brille und fotografiere mit nikon. die haben einen sucher - da kannst du nur von träumen. schau mal durch. (hab mal vor langer zeit fotografie studiert. mit diplom. ein fach hieß betriebswirtschaft und beschäftigte sich mit der kosten/nutzen relation) dafür weckt der verschluß tote wieder auf. is halt nicht das neueste model.
ich denke halt das für die meisten knipser bits und byts einfach zuviel geld kosten und eine normale billiger ist und bessere resultate liefert. meine yashica t3 macht negatieve die kannst du wirklich nicht von der nikon unterscheiden. die hat ein tessar 2,8 und hat „nur“ 275 DM gekostet.
der limitierende faktor ist das labor. jetzt überleg mal was eine farbkopie aus dem drucker kostet. ich zahle für 13 x 18 max. 25 cent. manchmal sogar nur 18. das schaffst du einfach nicht. und die qualität ist gut. erst wenn du wirklich das letzte rausholen willst,was durchaus möglich ist, mußt du halt löhnen. dann aber kräftig.

meine neg. kann ich auch einscannen und mit ps bearbeiten und mailen. wo ist da das problem?

gut licht wünsch dir
rewe

,

wieso eigentlich nicht??
Die Diskussion, die Du hier heraufbeschwörst, ist mit
Sicherheit schon x-mal geführt worden und wird so ausgehen,
wie das Hornberger Schiessen.
Als Gegenargument KÖNNTE ich mal anführen, dass die
Möglichkeit, sich das Bild mal eben schnell auf dem Rechner
anzusehen und es als e-Mail zu verschicken, ein großer Vorteil
ist.
Also…ich denke, es gibt ebenso viele Argumente für und gegen
Digital.

Gruß, Jürgen (der eine Nikon CoolPix 990 UND eine Leica hat)

Wieso eigentlich ? Nach ausführlicher Lektüre der „DIGIPHOTO“
ist zur zeit so ziehmlich das beste was es gibt, mein fazit.
Digital ist einfach zu teuer. die vergrösserungsmöglichkeiten
arg beschränkt. die speichermedien zu teuer. von den cameras
ganz zu schweigen. die folgekostemn erreichen leicht das
fünffache eines konventionellen bildes.
und wer kann privat. din a4 prints machen ? oder grösser ?
ein guter farbdrucker kostet. ok. die farben (patronen)
kosten ein kleines vermögen. aber den einzelnen print erst
kannst du dann in gold aufwiegen. (und den ausschuß bitte
nicht vergessen einzukalkulieren !)
Fazit: eine kleinbild mit zoom für 250 € läßtz jede CP alt
aussehen.
und wie hier einer postete „für meine Tiere“ reicht mir die
1500 € teure digitale - he das kann er doch für wesentlich
weniger besser haben !
Apropos Aufnahmegeschwindig´keit. bei ausnutzung der vollen
leistung dauert es bis zu EINER minute (braucht die camera
zum abspeichern der daten, für die nächste aufnahme.
da sind die mädels doch längst weg !

rewe

aber wenn geld keine rolle spielt solls mir egal sein …
und geld kann man um sovieles schöner verbraten …

Na, Rewe,
klar, eine DIN A4 Seite - Fotos auf dem Farbdrucker kostet leich so um die 3 bis 4 €uro - aber wer macht das schon.
Bisher habe ich auch meine analogen Bilder gemacht und sie anschließend stundenlang eingescannt. Das fällt jetzt weg, ich hab sie gleich elektronisch, (klar um den Faktor 10 schlechtere Auflösung). Ich kann sie direkt nachbearbeiten. Den Vorteil habe ich analog nicht.
ich kann mir die Bilder die ich tagsüber gemacht habe abends noch mal durchsehen und von vornherein den Schrott und die Duplikate aussondern.
Und wenn ich Papierbilder will - Schnell ein paar MB auf eine Scheibe gebrannt und dem Fotohändler gebracht, der mir davon dann für fast das gleiche Geld wie vom Negativ meine Bilder macht. Oder noch einfacher, einfach die Fotos uploaden per Internet (z.B. hier http://labor.happy-foto.com/produkt8.php3) und ein paar tage später hast Du feine Abzüge in der hand (man sollte ein paar Dinge beachten http://www.dfip.nl/tips_ops.htm )
Auch das ist nicht so teuer, wie Du es dargestellt hast.

Klar, dass ich meine gute alte Nikkormat nicht zum alten Eisen tue, aber mit ihrer kleinen Nachfolgerin der Coolpix5000 brauche ich mich halt nicht mit Weitwinkel, Tele und 10 Filmen abschleppen, wenn ich in Urlaub fahre.

Also es hat schon Vorteile :smile:
Schönen Gruß
Eckard.

Hallo Eckard!*,

Sebastian von Kracht hat geschrieben:
Hochwertige künstlerische Bilder kann man damit eher nicht machen, aber dazu würde ich sowieso eine herkömmliche Kamera mit Film nehmen.

und er hat über 1000 € investiert.

um es kurz zu sagen: mir stimmt das preis/leistung verhältnis nicht.

sonst stimme ich dir zu.

* so heist eine CD von von Aladár Pege. Fantastisch !

mfG
rewe

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Hallo Rewe,

Hochwertige künstlerische Bilder kann man damit eher nicht
machen,

Da möchte ich Sebastian nicht so absolut zustimmen. Denn der künstlerische Wert einer Fotografie hängt zuförderst nicht vom verwendeten Equipment sondern wesentlich mehr von der Fähigkeit des Fotografen ab, mit der vorhandenen Ausrüstung (sei es nun analoge oder digitale, farbige oder schwarzweiße Kamera oder sogar Primitivequipment) seine Bilder zu gestalten.
Mir sind einige sehr ansprechende Aufnahmen mit der Elektronik gelungen, ebenso wie mit der analogen Kamera.

aber dazu würde ich sowieso eine herkömmliche Kamera
mit Film nehmen.

Wenn es denn passt.
Wie gesagt, die Kunst besteht ja nicht im verwendeten Werkzeug sondern in der Fähigkeit des Künstlers dieses Werkzeug anzuwenden. Zugegebenermaßen sind aber einige Werkzeuge sperriger als andere. Es ist nun eben Aufgabe des Künstlers sich die Eigenschaften des Materials und des Werkzeuges zueigen zu machen sodass ein als Kunst zu bezeichnende Arbeitsergebnis entsteht. Und die unmittelbare Möglichkeit der Nachbearbeitung ist schon recht praktisch.

mir stimmt das preis/leistung verhältnis nicht.

Das ist natürlich eine sehr individuelle Wertung. Insofern trifft diese Aussage zwar auf Dich zu, aber ein anderer wägt die Vor- und Nachteile eben in anderer Weise ab und kommt daher zu anderen Ergebnissen.

* so heist eine CD von von Aladár Pege. Fantastisch !

Kenner ich leider nicht - ich weiß zwar, dass Aladár Pege Bassist ist, aber habe bisher nichts von ihm gehört.

Einen verregneten Sonntagsgruß
Eckard.

Hallo Eckard,

bin in Dü-Dorf mehr oder weniger, in letzter Zeit weniger, im Basilicum, Nähe Altstadt, wie wärs mit nem schönen Roten ?

rewe

Hochwertige künstlerische Bilder kann man damit eher nicht
machen,

Da möchte ich Sebastian nicht so absolut zustimmen. Denn der
künstlerische Wert einer Fotografie hängt zuförderst nicht vom
verwendeten Equipment sondern wesentlich mehr von der
Fähigkeit des Fotografen ab, mit der vorhandenen Ausrüstung
(sei es nun analoge oder digitale, farbige oder schwarzweiße
Kamera oder sogar Primitivequipment) seine Bilder zu
gestalten.
Mir sind einige sehr ansprechende Aufnahmen mit der Elektronik
gelungen, ebenso wie mit der analogen Kamera.

aber dazu würde ich sowieso eine herkömmliche Kamera
mit Film nehmen.

Wenn es denn passt.
Wie gesagt, die Kunst besteht ja nicht im verwendeten Werkzeug
sondern in der Fähigkeit des Künstlers dieses Werkzeug
anzuwenden. Zugegebenermaßen sind aber einige Werkzeuge
sperriger als andere. Es ist nun eben Aufgabe des Künstlers
sich die Eigenschaften des Materials und des Werkzeuges
zueigen zu machen sodass ein als Kunst zu bezeichnende
Arbeitsergebnis entsteht. Und die unmittelbare Möglichkeit der
Nachbearbeitung ist schon recht praktisch.

mir stimmt das preis/leistung verhältnis nicht.

Das ist natürlich eine sehr individuelle Wertung. Insofern
trifft diese Aussage zwar auf Dich zu, aber ein anderer wägt
die Vor- und Nachteile eben in anderer Weise ab und kommt
daher zu anderen Ergebnissen.

* so heist eine CD von von Aladár Pege. Fantastisch !

Kenner ich leider nicht - ich weiß zwar, dass Aladár Pege
Bassist ist, aber habe bisher nichts von ihm gehört.

Einen verregneten Sonntagsgruß
Eckard.

Seltsame Frage.
Hallo,

meiner Meinung nach stellt sich die Frage ob digital oder analog besser als das andere ist überhaupt nicht.
Wie bereits erwähnt wurde, macht der Fotograf die Fotos und nicht die Kamera. Der Fotograf bedient sich der Kamera nur als Werkzeug, wie der Maler dem Pinsel. Der Maler hat viele Pinsel, der Fotograf hat ebenfalls nicht nur eine Kamera. Mit einer Atelierkamera zum Beispiel werde ich keine Sportaufnahmen machen, dafür ist sie nämlich gänzlich ungeeignet. Eine Kleinbild-Spiegelreflex ist wiederum nicht sonderlich für Architekturfotografie geeignet usw.
Genauso hat eine Digiknipse dahingehend ihre Anwendungsgebiete.

Für technisch ( beispielsweise bzgl. der Schärfe und einer späteren Vergrößerung ) anspruchsvolle Fotos, sollte das Negativ eh mindestens Mittelformat haben, was eine Kleinbildkamera ausschleißt.

Robert.

Hallo erstmal,

Wieso eigentlich ?

Hmm, weils schön macht? *feix*

Nach ausführlicher Lektüre der „DIGIPHOTO“
ist zur zeit so ziehmlich das beste was es gibt, mein fazit.

Aeh was? Dogiphoto, die Zeitschrift, Digital oder Digitalphotografie?

Digital ist einfach zu teuer.

Hmm, weiter unten differenzierst Du auch, deshalb erlaube ich mir das auch hier: Digital ist NICHT teuer. Es kommt nach wie vor was man womit machen möchte.
Ich glaube ein (Tages)Zeitungsredakteur wird heute kaum noch mit Analog-Kameras durch die Gegend laufen, die letzte warscheinlich analoge Webcam wurde meines Wissens als historisch vor vielen Monaten bei ebay versteigert, ein Digitalfoto an sich geht schnell und man hat das Endergebnis ohne weiteres zutun schnell auf dem Rechner.

die vergrösserungsmöglichkeiten
arg beschränkt.

Nicht mehr. Das war wohl mal…

die speichermedien zu teuer.

Hmm, wie rechnest Du? auf ein 128MB Speichermedium bekomme ich ca. 100-200 Bilder und kann es immer wieder verwenden.

von den cameras
ganz zu schweigen.

Genau wie bei den Analogen :wink:

die folgekostemn erreichen leicht das
fünffache eines konventionellen bildes.

Welche genau? Wenn ich einen Ausdruck auf Fotopapier machen möchte, ja. ABER das ist ja auch EIGENTLICH nicht Sinn udn Zweck des ganzen und erhebt auch keinen Anspruch. Das ist imho nur ein Beigescmack :wink:

und wer kann privat. din a4 prints machen ? oder grösser ?

Hmm, prof. Niemand, aber kann das auch jemand mit herkömlichen Mitteln? Eben, auch keiner :wink:

ein guter farbdrucker kostet. ok. die farben (patronen)
kosten ein kleines vermögen. aber den einzelnen print erst
kannst du dann in gold aufwiegen. (und den ausschuß bitte
nicht vergessen einzukalkulieren !)
Fazit: eine kleinbild mit zoom für 250 € läßtz jede CP alt
aussehen.

Aeh, aber die Bilder die ich DAMIT machen kann sind auch nicht der Brüller, die Filme sollten dann natürlich auch bei nem entsprechenden Labor entwickelt werden, es dauert, etc.

Apropos Aufnahmegeschwindig´keit. bei ausnutzung der vollen
leistung dauert es bis zu EINER minute (braucht die camera
zum abspeichern der daten, für die nächste aufnahme.

Hmm, also bei ner Digicam für €200,- ja :wink:

Ansonsten bleibt es wohl dabei, das es analoge und digitale Fotografie Anhänger gibt und die Frage bestehen bleibt: Warum dieses Posting :wink:))))?

Gruß
h.

Hallo,
ich bin von ursprünglich DIA-Fotografie auf Digital-Fotografie umgestiegen. Da war auch nichts mit Papierbildern die in Alben verteilt ganze Schränke zur Lagerung beanspruchen. Aber selbst die DIA-Kassetten beanspruchen noch eine gewaltige Lagerhaltung.

Zugegeben: Kamera um einiges teurer. Aber dann?? Speicher für tausende von Bildern wiederverwendbar. (Computer und CD-Brenner vorrausgesetzt).
Weit über tausend Bilder auf einer CD! Stelle Dir den Platzbedarf bei DIA’s oder Papierbilder vor.
Verwaltung der Bilder: jedes Bild in kürzester Zeit auffindbar!
Gestaltung der Bilder: Bilder lassen sich nach Bedarf bearbeiten und verbessern!
Betrachten der Bilder: Papierbilder 10x15 gleicht 18 cm Diagonale. Digi-Bilder, Monitor 17 Zoll oder 19 Zoll gleicht 41 cm oder 46 cm Diagonale. Welches Bild mehr hergibt braucht man ja nicht erwähnen. Bilder in DIA-Schau betrachten, heißt kein Album wälzen. Selbst auf dem Bildschirm eines guten Notebook haben die Bilder mehr Leuchtkraft als Papierbilder und lassen sich noch stufenlos vergrößern.
Über die anderen Vorteile wurde ja schon genügend geschrieben.

Gruß

Heinz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

deswegen
hallo rewe

der trend geht allgemein vom matierellen medium zum virtuellen. email statt brief, word statt schreibmaschine, cad statt reißbrett, dvd statt magnetband, cd statt audiokassette… und eben digitale bilder statt filmen.

wieso? weil es praktischer ist. daten lassen sich leichter und schneller transferieren als materie. daten lassen sich verlustfrei kopieren. daten kann man jahrelang ohne qualitätsverlust speichern. die dias sind verrottet nach 20 jahren, das digitale foto ist ewig! die alten schallplatten krächzen nur mehr, das mp3 ist ewig kopierbar und bleibt erhalten.

was für ein aufwand ein foto zu schießen, wochenlang zu warten bis es entwickelt wird, es dann einzuscannen und dann zb. an freunde/familie zu schicken (oder gar per post). von 36 fotos sind dann 10 auch noch vergeigt und nach 3 wochen weiß ich nicht mehr, welche blende ich benutzt habe und warum das bild nun schwarz ist… digital ist so einfach. 10x klicken, 1 foto davon ist perfekt, der rest wird gelöscht. und im nu sieht es die oma am anderen ende der welt. kein vergleich! und der a4-ausdruck kann sich allemal sehen lassen, wenn man ein bild an die wand hängen will (wozu sonst braucht man gedruckte bilder?)

klar kostet die anschaffung was. aber dann fallen keine weiteren kosten mehr an. keine filme und keine entwicklungsgebühren mehr.

grüße
lehitraot.