Digitale Spiegelreflexk. was ist wichtig beim kauf

Hallo … ich möchte mir eine digitale Spiegelreflexkamera kaufen … weiß aber nicht auf was ich so achten soll beim kauf. Welche punkt sind wichtig könnt ihr mir da weiter helfen?

Danke

Hi,
als erstes solltest Du Dir bewußt werden, was Du willst / was Du
damit machen willst. Weiter unten hat einer vergeblich die Option
gesucht, sich das Bild „live“ auf dem Display angucken zu können(was
nur sehr wenige DSLRs können).
Einfach nur besser knipsen? Was willst Du damit machen? Was willst Du
ausgeben?
Du solltest auf jeden Fall zusätzliche Objektive einplanen, und daher
vorher gucken, was die kosten werden…

Cu
Lalle

Ich möchte diese Kamera für den Hobbygebrauch… und wäre schon bereit einiges mehr auszugeben. Aber danke du hast mir schon ein paar gute Tipps gegeben… auf was man so achten sollte … objektive und Display :smile:

lg

Tut mir leid, dass ich das so direkt sage, aber wenn ich so deine Fragestellung sehe, brauchst du anscheinend keine DSLR, sondern würdest wohl besser mit einer „Kompaktkamera“ zu recht kommen.
Denn eigentlich gilt immer noch: Wer eine Spiegelreflexkamera kauft, der weiß, warum er das tut und dementsprechend weiß er auch, was er braucht und worauf er nicht verzichten will.

Naja
Also, irgendwann muß man ja mal Fragen stellen…oder ?

Grüße ILAY

So Pauschal lässt sich da schwer was zu sagen. Kommt eben darauf an, was Du machen willst, Hobbyfotograf reicht da nicht. Du musst Dir eben immer das System anschauen, bei dem Du Dich einkaufst. Was sind Deine fotografischen Interessen und wo gibt es dafür die passenden Objektive?

Wenn Du Sport fotografieren willst, sollte ein schneller Autofokus und schnelle Bildfolgen drin sein, hier bietet meines Wissens Canon mit USM-Objektiven und 5 Bildern/Sekunde bei der EOS 20D und 30D den günstigsten Einstieg.
Wenn Du eher im „Dunkeln“ fotografierst, also z.B. Konzerte, Disko, Partys etc. dürfte der eingebaute Bildstabilisator von Minolta/Sony oder Pentax eine gute Wahl sein, weil man den anderswo in jedem Objektiv teuer bezahlen muss. Wobei man da zusätzlich sehr lichtstarke Objektive braucht, weil der Stabilisator nur das eigenen Zittern ausgleicht und natürlich nicht die Bewegung des fotografierten Objekts.

Das mal nur so als Beispiele, es gibt bestimmt noch eine Menge andere Dinge, an denen man sich orientieren könnte.

Und wie schon erwähnt, mit der Kamera fängt es erst an. Wenn man auf einen DSLR-Body ein 18-200mm-Objektiv ansetzen will, kann man besser eine Prosumerkamera wie z.B. die Sony R1 kaufen. DSLRs fallen und stehen mit den verwendeten Objektive, und die können teuer werden. Eine gute Grundausstattung von 18-200mm kostet locker nochmal soviel wie der Body.

Und ansonsten gilt wie immer, neben dem Objektivangebot sollte man sich auch die Kameras anschauen und v.a. auch anfassen, denn man muss mit der Kamera auch gut klarkommen und dafür sollte sie gut in der Hand liegen. Die beste Technik hilft nix, wenn man das Gerät nicht gerne in die hand nimmt und nicht intuitiv bedienen kann.

Viele Grüße,
Roland

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

also wenn schon die Entscheidung für eine Spiegelreflex gefallen ist, dann lass Die keine Kompakte oder Superzoom mehr aufschwatzen.

Es liegen Welten zwischen den Techniken.

Meine Meinung:
Der Body ist heute nicht mehr so wichtig. „Selbst“ eine Nikon D50 oder eine „alte“ Canon 300D machen sehr gute Bilder.
Viel wichtiger ist der Kauf guter Objektive.
Den Body kann man tauschen, sehr gute (teure) Objektive tauscht man normalerweise nur bei einem Systemwechsel.
Ich habe mit einer 350D angefangen und bin nun heute bei einer 5D gelandet.
Hie mußt Du Dir nun genaue Überlegungen machen, was Deine bevorzugten Bereiche sind.
Porträt, Landschaften, Gebäude, Tiere, Kinder usw.?

Wenn Du hierzu etwas schreiben könntest, kann ich Dir noch ein paar Tipps geben.

Gruß

René

Also, irgendwann muß man ja mal Fragen stellen…oder ?

Was denn für Fragen?

Hi,

ich nehme an, sie ist neu in dem Thema und versucht wirklich ersteinmal herauszufinden, was genau bei einer SLR wichtig ist und was eben nicht.

Sicher kommt sie im Moment vielleicht besser mit einer Kompaktkamera klar, aber wenn sie sich in Richtung SLR weiterentwickeln will, sollte man dies IMHO eher fördern, statt gleich abzuwiegeln.

Du bist doch auch nicht mit einer SLR in der Hand geboren worden, oder ?
(falls doch würden mich allerdings die Ultraschallbilder brennend interessieren …)

Bitte einfah mehr Geduld mit Newbies, das Forum soll auch denen Spaß machen.

Grüße
Uwe
Moderator „Fotografie“

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Hi,

ich nehme an, sie ist neu in dem Thema und versucht wirklich
ersteinmal herauszufinden, was genau bei einer SLR wichtig ist
und was eben nicht.

Das kann man selten pauschalisieren. Wie man sieht, reichen anscheinend f+r genug Leute mit diesen mager ausgestatteten Einweg…äh Einsteiger-DSLR-Knipsen, während ich hingegen nie auf SVA, DOF-Preview, Gehäuse-IS, möglichst wenig Menülastige Bedienung, zwei Kodierräder, einen großen, hellen Sucher uvm. verzichten könnte.

PS: Und nein, ich nenne keine DSLR mein eigen - das würde mein Budget gewaltig sprengen.

Hi,

ich nehme an, sie ist neu in dem Thema und versucht wirklich
ersteinmal herauszufinden, was genau bei einer SLR wichtig ist
und was eben nicht.

Das kann man selten pauschalisieren. Wie man sieht, reichen
anscheinend f+r genug Leute mit diesen mager ausgestatteten
Einweg…äh Einsteiger-DSLR-Knipsen, während ich hingegen nie
auf SVA, DOF-Preview, Gehäuse-IS, möglichst wenig Menülastige
Bedienung, zwei Kodierräder, einen großen, hellen Sucher uvm.
verzichten könnte.

OK, schön. Dann hättest du evzl. schon in deiner ersten antwort ein wenig weniger den oberlehrer raushängen lassen sollen, dem es ja solch einen augenschmerz bereitet, wenn menschen mit einer sog. „Einsteiger-dslr“ knipsen und stattdessen deine kriterien aufzeigen und erläutern sollen.

Aber, wenn’s dir spaß macht. Bitte! Schmeiß mit wörtern um dich, die für anfänger, was wir ja alle mal waren, recht befremdlich klingen, damit du ihnen schön das gefühl vermitteln kannst doof zu sein.

BTW: Wenn du gar keine dslr hast, warum antwortest du dann überhaupt???
Es kann dir ja wohl nicht daran gelegen gewesen sein, dein expertenwissen kundzutun…

LG Alex

PS: Und nein, ich nenne keine DSLR mein eigen - das würde mein
Budget gewaltig sprengen.

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OK, schön. Dann hättest du evzl. schon in deiner ersten
antwort ein wenig weniger den oberlehrer raushängen lassen
sollen,

Habe ich das? Es ist ein gut gemeinter Tipp, der viel Geld spart.

dem es ja solch einen augenschmerz bereitet, wenn
menschen mit einer sog. „Einsteiger-dslr“ knipsen

Es bereit mir deshalb schmerzen, weil viele nur deshalb eine DSLR kaufen, weil’s im Moment gerade so im Trend ist und sogar Supermärkte diese Einsteigerkisten verticken. Und ich behaupte, dass man mit diesen Kameras keinen wirklichen Spaß haben.

Aber, wenn’s dir spaß macht. Bitte! Schmeiß mit wörtern um
dich, die für anfänger, was wir ja alle mal waren, recht
befremdlich klingen, damit du ihnen schön das gefühl
vermitteln kannst doof zu sein.

Ich benenne die Dinge einfach beim Namen - wo ist dein Problem?
Und die Abkürzungen die ich nutze, sind im Internet gängig.
SVA vs. Spiegelvorauslösung, DOF vs. Schärfentiefe etc.

BTW: Wenn du gar keine dslr hast, warum antwortest du dann
überhaupt???

Darf man hier nur antworten wenn man nur eine DSLR besitzt oder wie? Sonst hat man keine Ahnung oder was? Denke nicht, dass ich bisher mit keiner fotografiert habe.

Hallo, denke bitte daran das nicht die kamera sondern das Du das Bild machst. Erwarte bitte nicht zu viel von einer DSLR wenn man noch nicht viel erfahrung damit hat.
Die ganzen kleinigkeiten die bei einer Kompakten Software technisch vertuscht werden, gibt es bei einer DSLR nicht.
Befasse dich gründlich und ausgigbig damit. Denn eine DSLR im „P“ Modus ist nicht besser wie eine Kompakte.

Ich Persönlich habe eine EOS350 und die 30D ist auf dem weg. Ich habe lange gebraucht bis ich richtig zufrieden war mit einer DSLR.

Matze