ich hab mir den samsung le 40 a616 zugelegt und folgende frage.
ich habe von technics einen surround-receiver mit cinch eingängen für ein 5.1 system. An meinem fernseher habe ich einen optischen digital ausgang/eingang. kann ich die beiden anschlüsse kombinieren, bzw gibt es 5.1 cinch stecker zu optischen digital? =)
um meine frage noch ein bisschen zu erweitern. schließe ich
die anlage dann am besten an den fernseher oder an meiner dbox
an?
Hallo Philip,
die Bezeichnung „optisch“ bedeutet, dass an diesen Anschlüssen ein optisches Signal, also LICHT herauskommt, bzw. hinein muss.
Über Lichtleiter kann man deutlich höhere Qualität übertragen.
Ein Chinch-Anschluss ist ein koaxialer „Strom-Stecker“.
Um den Umweg über den TV zu ersparen, solltest Du den Verstärker an der dBox anschliessen.
Gruß, Edi
Über Lichtleiter kann man deutlich höhere Qualität übertragen.
Nö. Das hängt allein vom Protokoll ab. Überleg Dir mal, welche Datenmenge man per Powerlinemodem schon über ein normales Stromkabel übertragen kann. Das reicht tausendfach für ein paar Audiodaten.
Und natürlich kann man nur das übertragen, was auch vorhanden ist. Die Daten einer CD oder DVD werden nicht mehr oder besser, wenn man sie mit einer höheren Auflösung oder Datenrate irgendwohin überträgt.
Über Lichtleiter kann man deutlich höhere Qualität übertragen.
Nö. Das hängt allein vom Protokoll ab. Überleg Dir mal, welche
Datenmenge man per Powerlinemodem schon über ein normales
Stromkabel übertragen kann. Das reicht tausendfach für ein
paar Audiodaten.
Oder habe ich Dich falsch verstanden?
Gruß
loderunner
Hallo Loderunner,
hast mich nicht falsch verstanden, sondern ich hab mich nicht korrekt ausgedrückt. Es ist aber Tatsache, dass ich via Lichtleiter eine vielfach höhere Datenrate bzw. ein vieel breitbandigeres Signal übertragen kann. Wenn aber nur ein Audiosignal übertragen werden soll, wird natürlich nur DIE Datenrate übertragen, die auch vorhanden ist (von CD oder DVD).
Ich hab noch nie verstanden, was optische Übertragung bei Audiofrequenzen zu suchen hat.
Für Philip bedeutet dies, das er nur die „normalen“ Audioverbindungen herstellen muss, vorausgesetzt, am TV ist sowas vorgesehen. Einen Konverter von optisch zu „normalem“ Signal kann er sich dann ersparen.
Gruß, Edi
Ich hab noch nie verstanden, was optische Übertragung bei
Audiofrequenzen zu suchen hat.
naja, es kann brummprobleme durch potentialunterschiede vermeiden - das problem gibs auch in diesem forum des öfteren.
Für Philip bedeutet dies, das er nur die „normalen“
Audioverbindungen herstellen muss, vorausgesetzt, am TV ist
sowas vorgesehen. Einen Konverter von optisch zu „normalem“
Signal kann er sich dann ersparen.
jain, es kommt drauf an was er wirklich will. der externe decoder ermöglicht eine höhere kanaltrennung der einzelnen kanäle zueinander, wärend bei dolby-surround der center und die rear-lautsprecher lediglich aus dem suround-codierten stereosignal zurückgewonnen werden. desweiteren sind die rear-lautsprecher nur mit einem eingeschränkten frequenzbereich belegt. desweiteren ist der rearkanal mono, und wird nur auf 2 lautsprecher aufgeteilt.
prologic und prologic II haben zwar verbesserungen geschafft, aber an die kanaltrennungsfähigkeiten eines echten 5.1 signal kommen auch die moderneren versionen nicht heran.
grösstes problem in der praxis könnte jedoch sein: für den rearkanal steht möglicherweise nur ein endstufenkanal zu verfügung, und die vom externen decoder decodierten surround signale werden einfach monorisiert. erst ab prologic II ist eine stereowiedergabe der souroundlautsprecher pflicht - und damit auch der einbau einer 2ten endstufe für den rearkanal.