Hallo allerseits,
wenn ich die Fotos meiner Digitalkamera(Dynax 5D)am PC betrachte,oder Papierbilder davon anfertigen lasse,sind alle Bilder einwandfrei und scharf. Wenn ich sie jedoch am FS-Gerät betrachte(Kamera am FS-Gerät angeschlossen),sind sie alle etwas unscharf. Da ich meinen Gästen die Bilder aber am FS-Gerät vorführen möchte und nicht am PC,hätte ich gerne gewusst,was zu tun ist,damit sie auch am FS-Gerät scharf dargestellt werden. Ich vermute,dass das FS-Gerät mit der hohen Auflösung der Fotos nicht klar kommt,aber wie kriegt man dies in den Griff? Jemand gab mir den Rat,die Fotos erst auf CD oder DVD zu brennen und sie dann mittels Player am FS-Gerät betrachten. Meines Erachtens kommt dies aber doch auf`s selbe heraus,denn die Auflösung bleibt dabei ja unverändert :-/
Daher die Frage: Gibt es eine Software,die die Fotos vor dem Brennen „FS-gerecht“ aufbereitet? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Kann mir hierzu jemand weiterhelfen? Jede Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße
Otto
Wenn ich sie jedoch am FS-Gerät
betrachte(Kamera am FS-Gerät angeschlossen),sind sie alle
etwas unscharf.
Ich nehme an, du meinst einen Fernseher. (TV wäre die gängigere Abkürzung).
Da ich meinen Gästen die Bilder aber am
FS-Gerät vorführen möchte und nicht am PC,hätte ich gerne
gewusst,was zu tun ist,damit sie auch am FS-Gerät scharf
dargestellt werden. Ich vermute,dass das FS-Gerät mit der
hohen Auflösung der Fotos nicht klar kommt,aber wie kriegt man
dies in den Griff?
Es gibt da zwei Probleme:
- Die Technik des Fernsehers selber. Die Bilder können einfach nicht so scharf und fein aufgelöst wie am Computermonitor abgebildet werden.
- Liegt das wohl an der Kamera. Ich habe bei meiner das Gefühl, dass bei der Bildanzeige via TV nur das Vorschaubild wiedergeben wird, welches eine mickrige Auflösung hat.
Jemand gab mir den Rat,die Fotos erst auf
CD oder DVD zu brennen und sie dann mittels Player am FS-Gerät
betrachten. Meines Erachtens kommt dies aber doch auf`s selbe
heraus,denn die Auflösung bleibt dabei ja unverändert :-/
Nein, das macht wiegesagt schon einen Unterschied, da die Kamera die Bilder beschränkt auf dem TV-Ausgang auszugeben scheint.
Hallo Otto,
Ich vermute,dass das FS-Gerät mit der
hohen Auflösung der Fotos nicht klar kommt,aber wie kriegt man
dies in den Griff?
Hast du einen TV mit Bildröhre oder etwas moderneres ??
Bei einem LCD- oder Plasma-TV musst du die Bilder auf die maximale Auflösung des Bildschirms runterrechnen.
Bei einem Röhren-TV kommt noch der etwas andere Bildaufbau hinzu.
Das Bild wird Zeilenweise aufgebaut, aber im Zeilensprung-Verfahren:
Zuerst werden von oben nach unten alle Zeilen mit gerader Zeilen-Nummer gezeichnet, danach alle mit ungeraden. Dabei schreibt aber der Elektronenstrahl die Zeile etwas zu breit, sodass die Lücke zwischen z.B. zwei geraden Zeilen schamler als eine Bildzeile ist. Dadurch überlappen sich die geraden und ungeraden Zeilen. Dadurch flimmert das Bild weniger, ist aber etwas unschärfer.
Beim Computer wird das Zeilensprung-Verfahren normalerweise nicht eingesetzt (kannst du aber meist im Treiber einstellen), es werden allso alle Zeilen in einem Durchgang geschrieben.
Wenn man Zeilensprung beim Computer einschaltet fangen Buchstaben am unteren und oberen Rand an zu flimmern (dieser Effekt tritt sehr stark bei Zeichen mit waagrechten Strichen auf, also z.B. „LFE-_“. Beim Computer ist das Problem, dass weisse und schwarze Bildpunkte direkt nebeneinander liegen, was bei Bildern nicht so oft der Fall ist.
MfG Peter(TOO)
Hallo Otto
Bin selbst nach vielen rumprobieren auf den „Dreh“ gekommen mit einem Videobearbeitungsprogramm einen Film mit den Fotos als Standbildern zu kreiren. Das geht sehr gut mit Pinnacle ab Version 8. Über die Funktion "Titelerstellung - Hintergrund - einfügen - aus Datei ( hier also Deine abgespeicherten Bilder) klappt das. Vorteil : Du kannst die Länge des Standbildes (Foto) selbst varieren - bei Bedarf Übergangseffekte hinzufügen - betiteln - und das ganze noch mit einer passenden Musik unterlegen. Über die DVD Menü Erstellung kannst Du so deine Bilddateien in zumutbarer Länge aufteilen. Habe das mit 8 Kapiteln bei ca 350 bildern so gemacht. Trotz alledem bleibt die Auflösung PAL bedingt bei 782x 562 Pixel. Erst ab HDTV wird das besser
Gruß Horst
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Ich nehme an, du meinst einen Fernseher. (TV wäre die
gängigere Abkürzung).
Ich meinte ein Fernsehgerät-der „Fernseher“ bin ich 
Es gibt da zwei Probleme:
- Die Technik des Fernsehers selber. Die Bilder können einfach
nicht so scharf und fein aufgelöst wie am Computermonitor
abgebildet werden.
Diese Zusammenhänge sind mir schon klar,nur sollten die Bilder wenigstens so scharf sein wie das Fernsehbild.
- Liegt das wohl an der Kamera. Ich habe bei meiner das
Gefühl, dass bei der Bildanzeige via TV nur das Vorschaubild
wiedergeben wird, welches eine mickrige Auflösung hat.
Scheint bei meiner Kamera nicht der Fall zu sein.
Nein, das macht wiegesagt schon einen Unterschied, da die
Kamera die Bilder beschränkt auf dem TV-Ausgang auszugeben
scheint.
Ich werde diesen Versuch machen
Vielen Dank für Deine Hilfe
Gruß Otto
Hast du einen TV mit Bildröhre oder etwas moderneres ??
Habe(noch)ein"altmodisches"Röhrengerät
Bei einem LCD- oder Plasma-TV musst du die Bilder auf die
maximale Auflösung des Bildschirms runterrechnen.
so ähnlich habe ich mir das auch gedacht,ist dies aber nicht auch bei einem Röhrengerät der Fall?
Bei einem Röhren-TV kommt noch der etwas andere Bildaufbau
hinzu.
Das Bild wird Zeilenweise aufgebaut, aber im
Zeilensprung-Verfahren:
Zuerst werden von oben nach unten alle Zeilen mit gerader
Zeilen-Nummer gezeichnet, danach alle mit ungeraden. Dabei
schreibt aber der Elektronenstrahl die Zeile etwas zu breit,
sodass die Lücke zwischen z.B. zwei geraden Zeilen schamler
als eine Bildzeile ist. Dadurch überlappen sich die geraden
und ungeraden Zeilen. Dadurch flimmert das Bild weniger, ist
aber etwas unschärfer.
Beim Computer wird das Zeilensprung-Verfahren normalerweise
nicht eingesetzt (kannst du aber meist im Treiber einstellen),
es werden allso alle Zeilen in einem Durchgang geschrieben.
Wenn man Zeilensprung beim Computer einschaltet fangen
Buchstaben am unteren und oberen Rand an zu flimmern (dieser
Effekt tritt sehr stark bei Zeichen mit waagrechten Strichen
auf, also z.B. „LFE-_“. Beim Computer ist das Problem, dass
weisse und schwarze Bildpunkte direkt nebeneinander liegen,
was bei Bildern nicht so oft der Fall ist.
MfG Peter(TOO)
sehr gut erklärt,hilft mir aber leider auch nicht weiter
Vielen Dank für Deine Mühe
Gruß Otto
Hallo Otto
Bin selbst nach vielen rumprobieren auf den „Dreh“ gekommen
mit einem Videobearbeitungsprogramm einen Film mit den Fotos
als Standbildern zu kreiren. Das geht sehr gut mit Pinnacle ab
Version 8. Über die Funktion "Titelerstellung - Hintergrund -
einfügen - aus Datei ( hier also Deine abgespeicherten Bilder)
klappt das. Vorteil : Du kannst die Länge des Standbildes
(Foto) selbst varieren - bei Bedarf Übergangseffekte
hinzufügen - betiteln - und das ganze noch mit einer passenden
Musik unterlegen. Über die DVD Menü Erstellung kannst Du so
deine Bilddateien in zumutbarer Länge aufteilen. Habe das mit
8 Kapiteln bei ca 350 bildern so gemacht. Trotz alledem bleibt
die Auflösung PAL bedingt bei 782x 562 Pixel. Erst ab HDTV
wird das besser
Gruß Horst
Genau das habe ich wissen wollen,nämlich mit welchem Programm lässt sich so etwas machen! Ich habe mich bereits schon mit jemand in Verbindung gesetzt,der dieses Programm hat(Pinnacle Studio v9 und Studio Plus).Wir werden uns demnächst mal zusammen setzen und die Sache ausprobieren. Im übrigen bin ich mir schon im Klaren darüber,dass die Darstellung auf dem Fernsehgerät nicht mit der am PC(LCD)mithalten kann,nur so gut wie das Fernsehbild sollte es halt schon sein.Vielleicht trägt dieses Problem ja dazu bei,dass ich mir schon etwas früher als geplant ein neues HDTV-taugliches Fernsehgerät anschaffe.
Vielen Dank für Deine Hilfe
Gruß Otto
Hallo Otto,
Bei einem LCD- oder Plasma-TV musst du die Bilder auf die
maximale Auflösung des Bildschirms runterrechnen.
so ähnlich habe ich mir das auch gedacht,ist dies aber nicht
auch bei einem Röhrengerät der Fall?
Nein.
Eine S/W Bildröhre ist rein analog, da gibt es in keinerlei Form etwas Pixelartiges (einzig der „Bleistift“, also der Durchmesser des Elektonrnstrahls setzt da Grenzen).
Bei einer Farb-Bildröhre wird es etwas komplizierter durch die Lochmaske, aber die Anstreuerung der Bildröhre funktioniert im Prinzip gleich wie bei einer S/W-Bildröhre. Durch die Lochmaske gibt es halt Effekte wie Moiree, aber dieser Effekt entsteht erst direkt hinter der Matscheibe, nicht in der Elektronik.
Bei LCD ist das ganze anders, da muss spätestens die Ansteuer-Elektronik entscheiden was welchem Pixel zugeordnet wird und was einfach unter den Tisch fallen gelassen wird.
sehr gut erklärt,hilft mir aber leider auch nicht weiter
Die Idee war, dass du uns etwas genauer schildern kannst, WIE das Bild bei dir aussieht, wir sehen es ja nicht.
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, besonders ein gestörtes Fernsehbild.
MfG Peter(TOO)