ich hab nochmal in ein paar Geschäften wegen der Kombination Digital-Fotokamera und unserem Rechner (200 MHz Pentium, 8 GB Festplatte, 48 MB Arbeitsspeicher mit WIN 95) nachgefragt.
Die Antworten waren frustrierend:
WIN 95 käme mit den Anforderungen und Dateigrößen von Digitalfotos kaum (nicht?) zurecht, das Problem der meist benutzten USB-Schnittstelle kommt hinzu
Unser Rechner sei ohnehin zu langsam, um akzeptable Übertragungs- und Bearbeitungszeiten zu gewährleisten
Ein Hochrüsten des Rechners wäre zwar denkbar, aber recht aufwendig. Hinzu käme noch das Problem mit dem erforderlichen anderen Betriebssystem, da ein WIN XP(?) Update mindestens WIN 98 fordert, und man daher sogar eine (sauteure) Vollversion bräuchte.
Fazit: am einfachsten sei die Geschichte mit einem komplett neuen „aktuellen“ Rechner zu realisieren.
So wird man also bestraft, wenn man es wagt, einen Rechner über 4 oder 5 Jahre ohne Systemupdate zu betreiben und sich in dieser Zeit „nur“ eine größere Festplatte und zusätzlichen Arbeitssspeicher (original waren 2 GB / 16 MB drin) dazukauft.
Vor diesen Aussichten werden wir wohl die Idee „Digitalkamera“ noch etwas verschieben . . . oder hat jemand andere Geheimtips, wie man unseren Rechner doch noch dafür tauglich machen könnte?
ich hab nochmal in ein paar Geschäften wegen der Kombination
Digital-Fotokamera und unserem Rechner (200 MHz Pentium, 8 GB
Festplatte, 48 MB Arbeitsspeicher mit WIN 95) nachgefragt.
Die Antworten waren frustrierend:
WIN 95 käme mit den Anforderungen und Dateigrößen von
Digitalfotos kaum (nicht?) zurecht, das Problem der meist
benutzten USB-Schnittstelle kommt hinzu
völliger Schwachsinn, wie wurden wohl Bilder bearbeitet als es noch keine schnelleren Rechner als diesen gab? Ich hab mit nem 486 2/66DX + 8MB Ram mit der Bildbearbeitung angefangen. Steck noch ein paar MB RAM in die Kiste und du kannst wunderbar Bilder bearbeiten. Das USB Problem kannst du lösen indem du dir Win98 bei eBay (mehr als 50€ wirds nicht kosten)kaufst, falls der Rechner noch keinen USB Anschluss hat brauchst du noch eine USB Karte die gibts ab ca. 20€
Unser Rechner sei ohnehin zu langsam, um akzeptable
Übertragungs- und Bearbeitungszeiten zu gewährleisten
absoluter Quatsch
Ein Hochrüsten des Rechners wäre zwar denkbar, aber recht
aufwendig. Hinzu käme noch das Problem mit dem erforderlichen
anderen Betriebssystem, da ein WIN XP(?) Update mindestens WIN
98 fordert, und man daher sogar eine (sauteure) Vollversion
bräuchte.
WIN 98 reicht, für XP ist der Rechner zu langsam
Fazit: am einfachsten sei die Geschichte mit einem komplett
neuen „aktuellen“ Rechner zu realisieren.
ja für den Verkäufer
So wird man also bestraft, wenn man es wagt, einen Rechner
über 4 oder 5 Jahre ohne Systemupdate zu betreiben und sich
in dieser Zeit „nur“ eine größere Festplatte und zusätzlichen
Arbeitssspeicher (original waren 2 GB / 16 MB drin) dazukauft.
Ansichtssache, für ca. 70€ (plus ca. 20-50€ für mehr RAM)kannst du denn Rechner Digikamera tauglich machen
Vor diesen Aussichten werden wir wohl die Idee „Digitalkamera“
noch etwas verschieben . . . oder hat jemand andere
Geheimtips, wie man unseren Rechner doch noch dafür tauglich
machen könnte?
so um 0,5 Gbyte speicher und ne größere platte nicht unter 20 G und eine frisch installiertes win98SE
damit schaufelt mein uralter P-II 266 MhZ sogar 2 mal isochrone daten von 2 identischen webcams über USB 1.0 in 640 *480 pixel, allerdings nur mit 3 Frames / s
nen dateiupload vonner digicam sollte er aber packen
ich habe eine CASIO QX-3500, die wird mit drei verschiedenen Kabeln geliefert:
USB
seriell
TV
Das Lade-Programm funzt von W95A bis W2k problemlos.
unter W95A kann nur der serielle Port benutzt werden (mit entsprechenden Schnach-Effekten beim Warten
Unter W95B/C funzt je nach Board auch der USB-Port (spezielle Variante des Ladeprogramms), womit man dann auch an die (eventuellen) TIF-Bilder rankommt.
Ab W98 funzt USB ja sowieso…
Ist also z.T. auch nur eine Sache, wie gut der Kamera-Hersteller mitgedacht hat
noch eine kleine Alternative zum Anschluss der Kamera per Kabel. Je nach Hersteller verwenden die Kameras unterschiedliche Speichermedien. Es gibt aber für alle Medien entsprechende Adapter, die entweder über Diskette, Parallel- oder Seriell-Port oder als Einbaukarte geleifert werden. Also einfach vor Anschaffung der Kamera sich erkundigen, welche Medien das gewünschte Modell unterstützt, und dann den passenden Adapter gleich mit dazu. Klar, USB oder Firewire ist performanter, aber ich habe auch eine Weile ganz prima mit dem (zugegeben extrem langsamen) Disketten-Adapter für Smartmedia gearbeitet und bin damit sehr gut gefahren. OK, für einen 16 MB Chip gehen dann schon mal fünf Minuten beim Transfer drauf, aber so oft macht man den ja auch nicht. Ein weiterer Vorteil: Der Treiber für das Teil ist so klein, dass er selbst auf eine Diskette passt und so kann man ihn problemlos immer dabei haben und mal eben schnell auch auf fremden PC installieren, wenn man mal eben dort ein Bild abgeben möchte. Auch kann man die SM-Karte so kostenlos gleich als große Diskette zum Dateitransfer nutzen.
Nicht schlecht sind auch die PCMCIA-Adapter, die eigentlich für Notebooks gedacht sind. Passende Adapterkarten für normale PC gibt es sehr günstig und werden auch unter Win95 erkannt. So hat man einen schnellen Transfer und kann auch schnell mal das Medium für den Datentausch mit einem Notebook einsetzen.
Gruß vom Wiz
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
die DigCam, die in der Fa. benutze hat auch nur ne RS232,
macht aber gute Bilder bis 1600x1200. Das Runterladen dauert
eben bis ca. 30…40sek. pro Bild.
Zur Bildbearbeitung nutze ich Corel PhotoPaint7 auf 'nem
PII/266MHz/WIN95b. Das ging auch mit 64MB Speicher gut.
Bischen belastend war das noch mit einem 486’er.
Allerdings PhotoPaint9/10 würde ich nicht nehmen, da die doch
mehr Recourcen brauchen.
Eine Alternative ist auch eine TV-Karte und Videokamera
(hat natürlich nicht so hohe Auflösung, dafür aber soviel
Zoom wie keinen DigCam (das gleicht auch einiges aus).
Gruß Uwi