ich habe dieses Thema schon bereits in diesem Tread gestellt. Es handelt sich um die folgenden Schaltungen 1&2 http://www.flickr.com/photos/upload/done/
diese bestehen aus fototransistoren, poti, komparator
Das poti vergleicht das eingangssignal mit dem invertierend und gibt das ausgangssignal in rechteckförmigen signal aus.
Bei der 2.Schaltung will ich da poti 1kOhm durch das poti 200 Ohm ersetzen.
Erste Frage: Wie soll ich die Widerstände dimensionieren, damit die mit dem poti 1k angepasst werden können?
ist: wird das komparator von der dimensionierung beeinflusst? wenn ja warum und was sind die arbeitspunkte bei solchen komparatoren.
diese bestehen aus fototransistoren, poti, komparator
Das poti vergleicht das eingangssignal mit dem invertierend
und gibt das ausgangssignal in rechteckförmigen signal aus.
Nö, das Poti dient nur dazu, das Verhältnis zwischen den beiden
Fototransistoren einzustellen.
Der Gesamtwiderstand über den Vorwiderstand und den jeweiligen
Potizweig bestimmt allerdings den Spannungabfall
(also die auswertbare Spannung am Komparator).
Bei der 2.Schaltung will ich da poti 1kOhm durch das poti 200
Ohm ersetzen.
Erste Frage: Wie soll ich die Widerstände dimensionieren,
damit die mit dem poti 1k angepasst werden können?
Wir erstmal auch so gehen. Wenn du die Widerstände R1/R3 größer
machst, dann fällt bei gleichem Fotostrom mehr Spannung ab.
Der Einstellbereich den Potis wird aber kleiner.
ist: wird das komparator von der dimensionierung
beeinflusst?
wenn ja warum und was sind die arbeitspunkte bei
solchen komparatoren.
Durch den Widerstnd R2 wird die Hysterese eingestellt. Diese
ist aber auch abhängig von R3 und Poti-Wert.
R3 kann auch als Poti ausgeführt werden (einstellbare
Hysterese -> z.B. 100kOHm-Poti).