Hallo liebe Wissenden!
Welche Effekte kann es auf einen Körper/auf das Allgemeinbefinden haben, wenn man seine Abendmahlzeiten wegläßt?
Sagen wir, jemand wie ich (weiblich, 32, normale weibliche bis sportliche Figur, gesund) nimmt bis 16 Uhr all das zu sich, worauf er Lust hat (mit allen nötigen Tageskalorien und Nährstoffen), ist dann satt und trinkt den Rest des Tages nur noch Wasser, treibt vielleicht noch ein bisschen Sport (radeln).
Jemand erzählte mir, man sei dann wegen einer hormonellen Umstellung im Körper (??) ausgeglichener und leistungsfähiger, würde damit dem Altern ein bisschen entgegenwirken (organisch vielleicht?) und außerdem auch noch ein paar Pfunde verlieren, konnte das aber nicht genauer erklären. Was passiert hirnphysiologisch und auf hormoneller Ebene, wenn ich 15 Stunden nichts esse (wobei ich 7 Stunden davon schlafe)? Passiert überhaupt etwas?
Oder geht das eher in die Richtung „mit vollem Bauch schläfts sich nicht gut“, also eine Art (groß)elterlicher Weisheit? Die man natürlich hübsch auf Neudeutsch umbenannt hat in „dinner cancelling“.
Möglicherweise steckt da aber tatsächlich eine Ernährungsphilosophie dahinter, eine Überzeugung, die man beispielsweise bei Vegetariern findet.
Hats jemand mal probiert? 2 Abende in der Woche? Jeden Abend bis aufs Wochenende? Welche Erfahrungswerte gibt es, und existieren Untersuchungen, die das wissenschaftlich untermauern?
Ich bin dankbar für Information und Diskussionsstoff!
Ciao, Emma

