Diode gebrochen: Hilfe zur Identifizierung

Hallo.

Ich habe ein USB-Netzteil mit einer gebrochenen Diode.
Kann die jemand identifizieren:
http://img61.imageshack.us/img61/3199/diodegebrochen…

Wonach muss ich fragen/suchen?
Gibt es irgendwelche optischen Merkmale wie bei Widerständen?

Grüße,
Tobias Claren

Moin, Tobias,

Wonach muss ich fragen/suchen?

nach einem Schaltplan.

Gibt es irgendwelche optischen Merkmale wie bei Widerständen?

Nein, da steht stand nur eine Nummer drauf.

Gruß Ralf

Bessere Bilder von beiden Seiten…

Moin, Tobias,

Wonach muss ich fragen/suchen?

nach einem Schaltplan.

Nee, echt :wink: . Dann hätte ich nicht gefragt :smiley: .

Das dürfte wohl unmöglich sein.

Ich wollte schon mal den Schaltplan eines Notebook-Mainboards von SIEMENS haben. Die Stellen sich an.
Als ob das ein Geschäftsgeheimnis wäre. Da konnte (oder durfte?) mir nicht mal ein Techniker im Plan die Bauteilbezeichnung raussuchen. Das ist dann wirklich lächerlich. Da ist der Kadavergehorsam ohne Hinterfragen im Dritten Reich gar nicht mehr so unglaublich. Wenn ein Unternehmen das Teil kopieren wollte würden die doch ein intaktes komplettes Gerät untersuchen. Ausserdem war das ein 300Mhz-Gerät soweit ich weiß.
Mir ging (geht?) es nur um ein kleines SMD-Teil. Ein graues unbeschriftetes Teil in der Form eines Quaders.
Das ist irgendwo in den weiten des Teppichs verschwunden achdem es bei einem Zusammenbauunfall (nachdem ich erfolgreich eine gebrochene USB-Doppelbuchse ersetzt hatte ( :-[ ). Evtl. hat es danach jemand mit weggesaugt.
Wenn ich das Gerät wieder zusammenbauen könnte…

Gibt es irgendwelche optischen Merkmale wie bei Widerständen?

Nein, da steht stand nur eine Nummer drauf.

Gibt es so viele verschiedene Dioden?
Ist es nicht schon eine Differenzierung dass es eine gläserne Diode ist? Ich meine man nennt sie Germaniumdiode (ohne Gewähr ;-] ). Oder macht es das schwieriger? Auf diesen steht im Gegensatz zu den schwarzen häufigeren kein Wert drauf.
Lässt sich nicht aus der Platine und ihren Spannungen schließen was für eine Diode da nötig ist? Es sind ja nicht so viele Teile und es gibt Spannungen von 230V-Wechselstrom Eingang, und ~5V-Gleichstrom Ausgang. Ausserdem befindet sich direkt an dieser defekten Diode auf der Leiterbahnseite eine weitere Diode dieser Art. Sollte man nicht zumindest annehmen dass es sich um die gleiche handelt? Wenn man die nun vermessen könnte…
Kann ich mit der Platine in den Elekronikladen gehen, und die können mir die passende Diode suchen? Also aus dem Zusammenhang der Schaltung heraus.

Ich habe nun bessere Bilder von beiden Seiten gemacht:
http://img114.imageshack.us/img114/6338/5vusbnt9aa.jpg

ACHTUNG!:
Das untere Bild ist Vertikal gespiegelt.
Die Leiterbahnen müssen also nicht mehr geistig gespiegelt werden. Alles ist 1:1 übertragbar.
Die 230V werden auf dem unteren Bild links unten (dicker grauer Widerstand), und an den dritten Pin darüber (schwarze Diode neben der LED am oberen Beinchen) angelötet.

Die Ausgabespannung des ganzen beträgt ~5V.

Lässt sich aus diesen Daten inkl. der Bilder kein Rückschluss auf diese Diode machen?
Welche Werte sind bei Dioden wichtig? Ich dachte der Strom soll nur in eine Richtung fließen. Also ohne unzählige mögliche Widerstandswerte.
Oder welche Parameter sind da wichtig außer Spannung oder Strom die da durchfließen sollen/müssen?
Eine Diode lässt den Strom wie ein Rückschlagveltil ja nur in eine Richtung durch. In dieser auch erst ab einem bestimmten „Druck“. So wie beim Ventil die Kraft der Feder überwunden werden muss.

Hallo,
wenn ich das richtig verstanden habe, ist unter der Platine eine zweite Diode parallel zu der auf der Oberseite aufgelötet. Dann schau doch mal, was das für eine ist. Eigentlich macht man sowas nur, um den Maximalstrom zu erhöhen, und dann müssen es zwei gleiche Dioden sein.
Gruß
loderunner

Hallo!

Als Diode würde ich (Testweise) einfach eine 1n4007 oder RGP10M reinlöten. Das sind Standard(silizium)dioden und halten bis 1 Ampere und 1000 Volt aus. Mit diesen Dioden hab ich ich schon erfolgreich ein Hochspannungsnetzteil repariert.

Ich weiss leider nicht ob die bei dir tun oder ob du Schottky oder Germaniumdioden brauchst.Oder gar fast-recovery-dioden?

Naja, probieren geht über studieren…

mfg
eric

Hallo Fragewurm,

Gibt es irgendwelche optischen Merkmale wie bei Widerständen?

Nein, da steht stand nur eine Nummer drauf.

Und welche ???

Gibt es so viele verschiedene Dioden?
Ist es nicht schon eine Differenzierung dass es eine gläserne
Diode ist?

NEIN, das schränkt nur den Bereich etwa von 1 Million Typen auf 100’000 ein.

Das kann immer noch eine Normale-, Zener-, Schottky- oder eine Sonstwas-Diode sein. Zudem kommt dann als Halbleitermaterial Silizium oder Germanium in Frage. Theoretisch könnte es auch noch Gallium oder was anderes sein… Und alleine bei Zener-Dioden gibt es dann noch von der selben Baureihe 20 bis 50 unterschiedliche Spannungswerte …

viele Teile und es gibt Spannungen von 230V-Wechselstrom
Eingang, und ~5V-Gleichstrom Ausgang. Ausserdem befindet sich
direkt an dieser defekten Diode auf der Leiterbahnseite eine
weitere Diode dieser Art. Sollte man nicht zumindest annehmen
dass es sich um die gleiche handelt? Wenn man die nun
vermessen könnte…

Technisch macht es keinen Sinn zwei identische Dioden paralell zu schalten.

Ich habe nun bessere Bilder von beiden Seiten gemacht:
http://img114.imageshack.us/img114/6338/5vusbnt9aa.jpg

Lässt sich aus diesen Daten inkl. der Bilder kein Rückschluss
auf diese Diode machen?

Irgendwie macht es nur einen Sinn, wenn dies eine Zenerdiode ist, müsste dann so um die 3.3V haben, aber wieso da auf der Unterseite noch eine aufgelötet ist ??

MfG Peter(TOO)

Hallo loderunner,

wenn ich das richtig verstanden habe, ist unter der Platine
eine zweite Diode parallel zu der auf der Oberseite
aufgelötet. Dann schau doch mal, was das für eine ist.
Eigentlich macht man sowas nur, um den Maximalstrom zu
erhöhen, und dann müssen es zwei gleiche Dioden sein.

Das funktioniert aber in der Praxis nicht !!

Da der Tk negativ ist, passiert folgendes:
Eine der Dioden trägt etwas mehr Strom als die andere. Dadurch nimmt die Vorwärtsspannung an dieser Diode etwas ab und es fliesst noch mehr Strom durch diese Diode, dadurch wird sie noch etwas wärmer …

In der Praxis geht das nur, wenn jede Diode noch einen eigenen Vorwiderstand hat, aber das ist bei dieser SChaltung nicht der Fall.

MfG Peter(TOO)

Hi,

wenn ich das richtig verstanden habe, ist unter der Platine
eine zweite Diode parallel zu der auf der Oberseite
aufgelötet.

vielleicht war die Diode auf der Oberseite schon bei der Produktion kaputt gegangen und vom Hersteller „frickelig“ repariert?? Wenn ich mir den Rest der Platine anschaue halte ich das nicht für abwegig.

Und was macht dich eigentlich sicher, dass die zerbrochene Diode die Ursache für die Fehlfunktion ist?
Und sorry wieso fummelst du an 230V-Platinen rum? Hast du die Brettbeschreibung gelesen? SCNR

Vielleicht gibt die Platinenbeschriftung noch was her; die Widerstandswerte sind ja auch aufgedruckt. Obwohl mir „WY“ und „330“ in Bezug auf Dioden jetzt so nix sagt.

Wie sieht denn der Diodenaufdruck auf der Platine von rechts aus? Ist das Symbol symetrisch oder ist da noch ein Haken dran (Z-Diode):
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph10/umwelt-…

Wofür bracht man eigentlich ein USB-Netzteil ohne Datenanschluß?

Grüße,
J~

sehr einfache Schaltung
Hallo,

Ich habe nun bessere Bilder von beiden Seiten gemacht:
http://img114.imageshack.us/img114/6338/5vusbnt9aa.jpg

ACHTUNG!:
Das untere Bild ist Vertikal gespiegelt.
Die Leiterbahnen müssen also nicht mehr geistig gespiegelt
werden. Alles ist 1:1 übertragbar.

sehr schön

Die 230V werden auf dem unteren Bild links unten (dicker
grauer Widerstand), und an den dritten Pin darüber (schwarze
Diode neben der LED am oberen Beinchen) angelötet.

entscheidend ist eh nur der rechte Teil.
Die Schaltung ist aber so primitiv, daß Du das selber mal
aufmalen kannst (Schaltung, nur rechter Teil).

Unten ist ein Elko, der über die Diode aufgeladen wird.
Die Spannung dazu liefert der Übertrager (Trafo).
Damit ist auch schon mal klar, wo Plus und Minus(masse) ist.

Oben ist ein Optokoppler, der ursprünglich anders beschaltet
wurde.

Das ganze dient zur Spannungsstabilisierung der Schaltung.
Wahrscheinlich mußte ein anderes BE verwendet werden
(z.B. Optokoppler), da hat man die zusätzliche Diode drangelötet.
Die obere Diode hat IMHO keine Funktion mehr und sollte deshalb
eh wegfallen können.
Das war womöglich eine Z-Diode für kleine Spannung z.B. 3,3V
und jetzt ist eine normale Si-Diode unten drauf oder
eine Z-Diode für .z.B. 2V (kann man nachmessen)

Die Sache funktioniert wahrscheinlich so:

Die Diode wird ab einer bestimmten Spannung am Elko über
den oberen Widerstand (neben LED1) leitend und
erhöht damit ab Ereichen ihrer Flußspannung den Strom durch
die Sende-LED des Optokopplers. Das ist das Signal für die
Primärseite daß die Sollspannung überschritten ist und die
Spannung wird wieder runtergesteuert…

Die Ausgabespannung des ganzen beträgt ~5V.

Sage mal den Optokopplertyp an und die Werte der
Widerstände (am besten ausmessen).
Das ganze muß so ausgelegt sein, daß eben Sekundärseitig
Die USB-Nennspannung rauskommt.

Aber wie gesagt, ist das IMHO gar nicht das Problem.
Sollte sekundär gar nix kommen, dann ist wohl primär was kaputt.
Gruß Uwi

Ja, stimmt.
Ist optisch nicht parallel. Das fiel mir jetzt erst auf.
Steht da wirklich was drauf :open_mouth:.
Das ist winzig.
Da müsste ich ja das Mikroskop raussuchen und das Teil auslöten.
Oder gibt es eine Messmethode?
Müsste man nicht eine steigende Spannung draufgeben und wenn der Strom durchfließt wird automatisch die Spannung gespeichert? Oder was ist da noch für ein Wert wichtig?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Fragewurm,

Gibt es irgendwelche optischen Merkmale wie bei Widerständen?

Nein, da steht stand nur eine Nummer drauf.

Und welche ???

Gibt es so viele verschiedene Dioden?
Ist es nicht schon eine Differenzierung dass es eine gläserne
Diode ist?

NEIN, das schränkt nur den Bereich etwa von 1 Million Typen
auf 100’000 ein.

Das ist ja schon mal etwas :smiley:.
So beginnt die Rasterfahnundung die am Ende viel wenigr ergebnisse erhält.

Das kann immer noch eine Normale-, Zener-, Schottky- oder eine
Sonstwas-Diode sein. Zudem kommt dann als Halbleitermaterial
Silizium oder Germanium in Frage. Theoretisch könnte es auch
noch Gallium oder was anderes sein… Und alleine bei
Zener-Dioden gibt es dann noch von der selben Baureihe 20 bis
50 unterschiedliche Spannungswerte …

viele Teile und es gibt Spannungen von 230V-Wechselstrom
Eingang, und ~5V-Gleichstrom Ausgang. Ausserdem befindet sich
direkt an dieser defekten Diode auf der Leiterbahnseite eine
weitere Diode dieser Art. Sollte man nicht zumindest annehmen
dass es sich um die gleiche handelt? Wenn man die nun
vermessen könnte…

Technisch macht es keinen Sinn zwei identische Dioden paralell
zu schalten.

Loderunner schreibt dazu:

Hallo,
wenn ich das richtig verstanden habe, ist unter der Platine eine zweite Diode parallel zu der auf der Oberseite aufgelötet. Dann schau doch mal, was das für eine ist. Eigentlich macht man sowas nur, um den Maximalstrom zu erhöhen, und dann müssen es zwei gleiche Dioden sein.
Gruß
loderunner

Ich habe es mir noch einmal anesehen, die Dioden sind absolut parallel, natürlich auch in die gleiche Richtung.
Es muss also Sinn machen.
Auf meinem letzten Bild kann dass jeder sehen. Nur die Leiterbahnen über das obere Bild denken, sie sind schon vorgespiegelt.
Auf der Leiterbahnseite ist nur eine Diode, und die defekte ist auf der anderen Seite parallel gelötet.

Ich habe nun bessere Bilder von beiden Seiten gemacht:
http://img114.imageshack.us/img114/6338/5vusbnt9aa.jpg

Lässt sich aus diesen Daten inkl. der Bilder kein Rückschluss
auf diese Diode machen?

Irgendwie macht es nur einen Sinn, wenn dies eine Zenerdiode
ist, müsste dann so um die 3.3V haben, aber wieso da auf der
Unterseite noch eine aufgelötet ist ??

Auch parallele Wiederstände „machen keinen Sinn“… Wenn man alle Werte wählen kann.
Wenn man aber leichter einen höheren Widerstand hat, kombiniert man die zwei höheren zu einem niedrigeren.
Evtl. haben die das bei diesen Dioden hier genau so gelöst.

Hallo,

Ich habe nun bessere Bilder von beiden Seiten gemacht:
http://img114.imageshack.us/img114/6338/5vusbnt9aa.jpg

ACHTUNG!:
Das untere Bild ist Vertikal gespiegelt.
Die Leiterbahnen müssen also nicht mehr geistig gespiegelt
werden. Alles ist 1:1 übertragbar.

sehr schön

Die 230V werden auf dem unteren Bild links unten (dicker
grauer Widerstand), und an den dritten Pin darüber (schwarze
Diode neben der LED am oberen Beinchen) angelötet.

entscheidend ist eh nur der rechte Teil.
Die Schaltung ist aber so primitiv, daß Du das selber mal
aufmalen kannst (Schaltung, nur rechter Teil).

Naja, Schaltungen malen kann ich eigentlich nicht.
In der Größenordnung könnte ich evtl. was kritzeln wenn ich die Leiterbahnen 1:1 übertrage und mir die Symbole im Internet raussuche.

Unten ist ein Elko, der über die Diode aufgeladen wird.
Die Spannung dazu liefert der Übertrager (Trafo).
Damit ist auch schon mal klar, wo Plus und Minus(masse) ist.

Oben ist ein Optokoppler, der ursprünglich anders beschaltet
wurde.

Das ganze dient zur Spannungsstabilisierung der Schaltung.
Wahrscheinlich mußte ein anderes BE verwendet werden
(z.B. Optokoppler), da hat man die zusätzliche Diode
drangelötet.
Die obere Diode hat IMHO keine Funktion mehr und sollte
deshalb
eh wegfallen können.
Das war womöglich eine Z-Diode für kleine Spannung z.B. 3,3V
und jetzt ist eine normale Si-Diode unten drauf oder
eine Z-Diode für .z.B. 2V (kann man nachmessen)

Die Sache funktioniert wahrscheinlich so:

Die Diode wird ab einer bestimmten Spannung am Elko über
den oberen Widerstand (neben LED1) leitend und
erhöht damit ab Ereichen ihrer Flußspannung den Strom durch
die Sende-LED des Optokopplers. Das ist das Signal für die
Primärseite daß die Sollspannung überschritten ist und die
Spannung wird wieder runtergesteuert…

Die Ausgabespannung des ganzen beträgt ~5V.

Sage mal den Optokopplertyp an und die Werte der
Widerstände (am besten ausmessen).
Das ganze muß so ausgelegt sein, daß eben Sekundärseitig
Die USB-Nennspannung rauskommt.

Aber wie gesagt, ist das IMHO gar nicht das Problem.
Sollte sekundär gar nix kommen, dann ist wohl primär was
kaputt.
Gruß Uwi

Ich versuche das geschriebene durch mehrmaliges Lesen zu verstehen, aber für einen Laien scheint das nicht gedacht zu sein… :-] .

Kombiniert man zwei verschiedene Dioden? Denn hier sind eindeutig zwei Dioden parallel geschaltet.
Ist es wie von Loderunner angedacht nicht einfacher das diese beiden Dioden identisch sind?
Dann müsste ich die intakte entfernen und identifizieren.
Wenn es nicht auszumessen ist, dann per Mikroskop.
Oder evtl. per Scanner als Mikroskop. Erstes habe ich wohl gar nicht hier, und zweites bekomme ich evtl. gar nicht mehr zum Laufen (Scannertreiber nicht mehr aktuell).

Tja, ich werde da nix mehr investieren
Hallo,
ich werde da nix mehr investieren.
Hat eh keinen Zweck.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Gruß Uwi

**> > Aber wie gesagt, ist das IMHO gar nicht das Problem.

Sollte sekundär gar nix kommen, dann ist wohl primär was
kaputt.**

Ich versuche das geschriebene durch mehrmaliges Lesen zu
verstehen, aber für einen Laien scheint das nicht gedacht zu
sein… :-] .

Kombiniert man zwei verschiedene Dioden? Denn hier sind
eindeutig zwei Dioden parallel geschaltet.
Ist es wie von Loderunner angedacht nicht einfacher das diese
beiden Dioden identisch sind?
Dann müsste ich die intakte entfernen und identifizieren.
Wenn es nicht auszumessen ist, dann per Mikroskop.
Oder evtl. per Scanner als Mikroskop. Erstes habe ich wohl gar
nicht hier, und zweites bekomme ich evtl. gar nicht mehr zum
Laufen (Scannertreiber nicht mehr aktuell).

‚Uwi‘ trommelt sich auf die Brust und Brüllt…

Hallo,
ich werde da nix mehr investieren.
Hat eh keinen Zweck.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv… y&my_archive=on&theme=93&offset=350#1474611

%§*#/&";, ist das abgrundtief Primitiv und Saublöd.
Ich überlege eine Seite über Menschenmüll mit Beispielen zu eröffnen (kein Scherz, das will ich wirklich, und mit .com und WhoIs-Privacy auch vor deutscher Verfolgung sicher [in den USA gehört das zur „free-speech“])
Hier habe ich schon eines.
Hatten wir den Fall nicht schon mal?
Ich stellte eine Frage und er zückte diesen Thread?
Und das obwohl er von dem Thema Beamerbauen (Privat, nicht industriell!) soviel Ahnung hat wie eine Kuh vom Fliegen…
Der behauptet ja immer noch dass es nicht geht, dass der TFT einen Hitze/UV/IR-Schaden erleiden >mussmuss

Aber wie gesagt, ist das IMHO gar nicht das Problem.
Sollte sekundär gar nix kommen, dann ist wohl primär was
kaputt.

Ich versuche das geschriebene durch mehrmaliges Lesen zu
verstehen, aber für einen Laien scheint das nicht gedacht zu
sein… :-] .

Kombiniert man zwei verschiedene Dioden? Denn hier sind
eindeutig zwei Dioden parallel geschaltet.
Ist es wie von Loderunner angedacht nicht einfacher das diese
beiden Dioden identisch sind?
Dann müsste ich die intakte entfernen und identifizieren.
Wenn es nicht auszumessen ist, dann per Mikroskop.
Oder evtl. per Scanner als Mikroskop. Erstes habe ich wohl gar
nicht hier, und zweites bekomme ich evtl. gar nicht mehr zum
Laufen (Scannertreiber nicht mehr aktuell).

Alles klar, seine Doktorarbeit die er hier abließ darf nicht umsonst gewesen sein
Wäre ja auch noch schöner wenn Loderunner recht hätte und die intakte Diode die gleiche ist, man sie identifizieren könnte und das ausreicht.
Ich hatte an dem Text nichts auszusetzen. Fand es schön dass ich da jemand Mühe gemacht hatte.
Aber nach dieser Antwort hier, sehe ich sie in einem anderen Zusammenhang.

Hi,

wenn ich das richtig verstanden habe, ist unter der Platine
eine zweite Diode parallel zu der auf der Oberseite
aufgelötet.

Ja.
Ist auch dem Bild auch gut zu erkennen.

vielleicht war die Diode auf der Oberseite schon bei der
Produktion kaputt gegangen und vom Hersteller „frickelig“
repariert?? Wenn ich mir den Rest der Platine anschaue halte
ich das nicht für abwegig.

Möglich wäre es.
Ich kann nämlich nicht beschwören dass die nicht schon kaputt war.
Das könnte der richtige Hinweis gewesen sein, denn das was mir auffiel war nur eine defekte Leitung zu einem der 230V-Stifte.
Dann fiel mir noch der „dreckige“ Zustand der Leiterbahnseite auf.
Nachdem ich ein bisschen gesäubert hatte, war ich mir nicht sicher ob ich das nicht kaputt gemacht hae oder ob das ein Mitgrund für die Nichtfunktion war.
Daher habe ich erst mal gefragt bevor ih den Stecker wieder anlöte.
Aber ds sollte ich evtl. erst mal probieren.

Und was macht dich eigentlich sicher,
dass die zerbrochene Diode die Ursache für die Fehlfunktion
ist?

Sicher? Nichts. Jetzt nachdem Beitrag erscheint mir das auch als Möglichkeit.

Und sorry wieso fummelst du an 230V-Platinen rum? Hast du die
Brettbeschreibung gelesen? SCNR

Ja und :wink: ? Die Brettbeschreibung trifft nicht wirklich auf dieses Teil zu.
Hochspannungserzeugung mit Energiespeicherung gibt es keine.
Ausserdem ist dieses Teil nur dann 230V ausgesetzt wenn das Steckernetzteil geschlossen ist und in die Steckdose gesteckt wird. Zumindest ist das selbstverständlich. ffene Geräte kann man auch ohne dieses Forum anschließen.
Wenn dann wirklich was nicht in Ordnung ist, ist es ungefährlich.
Es raucht, oder die Sicherung fliegt raus. Aber ungefährlich geschloßen.

Vielleicht gibt die Platinenbeschriftung noch was her; die
Widerstandswerte sind ja auch aufgedruckt. Obwohl mir „WY“ und
„330“ in Bezug auf Dioden jetzt so nix sagt.

Ja, ich glaube das könnten unter anderem interne Nummern die höchstens auf einem Schaltplan in einer Legende aufgeführt sind sein.
Aber die 470 bei einem Widerstand erkenne ich. Ich erinnere mich an den Kosmoskasten wo der vom Farbcode her so aussah. Immer als Vorwiderstand für LEDs bei 9V verwendet.

Wie sieht denn der Diodenaufdruck auf der Platine von rechts
aus? Ist das Symbol symetrisch oder ist da noch ein Haken dran
(Z-Diode):
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph10/umwelt-…

Da wo die gebrochene drüber ist sieht es aus wie im gif, nur ohne den Haken.

Wofür bracht man eigentlich ein USB-Netzteil ohne
Datenanschluß?

Darüber lädt man z.B. einen PDA über das „Hotsync-Kabel“.
Das ist quasi wie das „USB-Craddle“ (Lade/Daten-Station), aber eben ohne Station.
Einen PocketPC schließt man ja generell über ein USB-Kabel an den PC an.
Darüber wird er mit dem PC automatisch synchroniesiert, man installiert Programme u7nd er wird geladen. Bei der Original-Schale kommt der Strom aber über ein extra-Netzteil. Eigentlich auch nicht nötig. Schließe ich das Hotsynckabel an die Schale an, zieht auch die den Strom über USB. Alles sehr variabel.
Es gibt auch solche Adapter für den Zigarettenanzünder mit USB-Buchse.
Beides zusammen mit dem Kabel auch als Set angeboten. Dann steckt man das Kabel einfach auf den Netz- oder 12V-Adapter. Daraus ist auch dieses Teil.
Ich habe mir aber nun extra Ladegeräte für 230V und 12V zugelegt, weil die einfach stabiler sind. Die Sets ergeben eine wackelige Hebelkonstruktion. Aber evtl. gibt es auch bei diesen Teilen Qualitätsunterschiede.

Dann gibt es z.B. das GPS-Gerät „GPSmart“ das eine USB-Buche hat. Über die kann man das Gerät auch mit Strom versorgen (wenn man es über BT nutzt braucht man den USB ja auch nicht für die Daten). In Verbindung mit so einem 12V/USB-Adapter kann man im Auto die drei Micro-Akkus schonen, und ich meine auch laden.
Dann kann man da auch noch die USB-Lampen anschließen, oder Tassenwärmer (wenn die überhaupt einen Nutzen haben ;-] [es gibt ab 8,70 Euro gute 12V-Wasserkocher inkl. Tassen und Filtereinsatz die auh noch für Babynahrung und Suppen taugen]).
Ich habe übrigens eine LED-Taschenlampe mit Lithium-Ionen-Akku die man entweder per 230V-Netzteil oder Kurbel laden kann. Diese hat eine USB-Buchse wo man ein beiliegendes Kabel anschließen kann an das man beiliegende Adapter für diverse Mobiltelefone und PDAs anschließen kann. Geladen wir die auch mit ca. 5V, also müsste man die theoretisch auch über so ein 12V/USB-Netzteil laden können wenn man ein passendes Kabel findet/bastelt. Hätten die auch beilegen dürfen, da es ja Sinn macht das Gerät über USB zu laden.
Also quasi für alles mit USB wo man nicht zwangsläufig eine Datenverbindung über USB verwendet.

Da ist es immer wahrscheinlicher dass das Teil defekt war, und die die Pins auf der Rückseite (von der alten Diode) genutzt haben um einen Ersatz zu befestigen. Nicht schön, aber ohne Auslöterei.

Ich löte den 230V-Stecker (Gehäuseseite) wieder an, schraube zu und probiere es aus.
Ich nehme an, das war die EGschichte von dem Teil.

Naja, hat sich das hier erledigt.
Ist der einzige Nutzen der hiervon bleibt, „Uwi“ „geantwortet“ zu haben.
Trotzdem hat es mir geholfen, denn sonst hätte ich evtl. noch länger überlegt und es hätte länger gedauert.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Ist optisch nicht parallel. Das fiel mir jetzt erst auf.

Ups. Hast Du eigentlich schonmal irgendwas mit Elektronik zu tun gehabt?

Steht da wirklich was drauf :open_mouth:.
Das ist winzig.

Das ist nicht winzig sondern völlig normal für aktuelle Elektronik. Mein Verdacht von oben scheint sich zu bestätigen.

Da müsste ich ja das Mikroskop raussuchen und das Teil
auslöten.

Vielleicht mal ein wenig üben, bevor Du mit Schaltungen rumspielst, an denen Netzspannung anliegt?

Oder gibt es eine Messmethode?
Müsste man nicht eine steigende Spannung draufgeben und wenn
der Strom durchfließt wird automatisch die Spannung
gespeichert? Oder was ist da noch für ein Wert wichtig?

LASS ES SEIN!
Sorry, es ist gesünder, wenn Du Dir ein neues Netzteil kaufst. Das ist definitiv nicht das richtige Ding zum Erlenen der Grundzüge der Elektronik. Ich hatte gedacht, Du weißt wenigstens in groben Zügen, was das Teil macht und wie. Offensichtlich ist es aber doch nicht so. Bitte fang mit was einfacherem und vor allem ungefährlicheren an in die Elektronik einzusteigen. So geht das nicht.
Gruß
loderunner

Hallo Fragewurm,

Auch parallele Wiederstände „machen keinen Sinn“… Wenn man
alle Werte wählen kann.
Wenn man aber leichter einen höheren Widerstand hat,
kombiniert man die zwei höheren zu einem niedrigeren.

Man schaltet auch zwei Widerstände paralell oder in serie um die Geasammtleistung zu erhöhen …

Evtl. haben die das bei diesen Dioden hier genau so gelöst.

Dioden sind aber keine Widerstände, sondern Halbleiter, und es macht wirklich nur in ganz speziellen Fällen sinn, z.B. bei Kapazitätsdioden.

Man erkennt als Fachmann unschwer, dass es sich um ein primärgetaktetes Schaltnetzteil handelt. Die fragliche Diode befindet sich im Gegenkopplungszweig (Das schwarze IC mit den 4 Pins muss ein Optokoppler sein). Hier machen Schaltungstechnisch nur Gleichrichter- und Zenerdioden einen Sinn.

Die technische Problematik habe ich schon in meiner Antwort an loderunner beschrieben !

Wenn das ganze ein stümperhafte Reparatur war, sollte man die defekte Diode mit dem Seitenschneider rausschneiden. Falls nämlich die defekte Diode durch z.B. Erschütterungen, mal Kontakt macht, kommt es zu STörungen in der AUsgangsspannung…

MfG Peter(TOO)

Hallo Fargewurm,

Du solltest dich etwas zurückhalten !!

Jetzt fühlt er sich gekränkt weil ich kurz erklärt habe dass
dies anscheinend nicht für einen Laien gedacht ist, er es also
„umsonst“ verfasst hat. Ich habe aber auch nie angedeutet dass
ich etwas davon verstehen würde!!! Warum frage ich sonst so
etwas hier?

Naja, elektrotechnisches Basiswissen sollte man schon mitbringen, wenn man an der Elektronik rumbasteln will. Wie ich aus deinen Antworten entnehme (Z.B. Sinn/Unsinn von paralellschaltung von Widerständen) fehlt das bei dir (So, jetzt kannst du auch über mich herziehen).
Zudem ist es nicht Sinn dieses Forums, jeder Antwort erst einen Grundkurs in Elektronik voranzustellen, damit du die ANtworten auch verstehst. Dafür gibt es andere Foren:
http://www.elektronik-kurs.de/online/index.html
http://www.elektronik-kompendium.de/service/club/zug…

War „er“ das mit der Behauptung dass zwei parallele Dioden
keinen Sinn machen?

Nein das war ICH !!

Ich habe da nur erwähnt dass es aber so ist, und Loderunner
das auch begründet hat.

Tja, aber loderunner hat da, sorry, Mist geschrieben und ich habe auch geschrieben WARUM er falsch liegt !
loderunner hat mir bis jetzt auch nicht wiedersprochen.

MfG Peter(TOO)

Du hast recht! (owt)
-nix gescheites-