ich schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema „Analyse des Datenflusses im Bereich des Geldflusses zur Vermeidung von Vermögensverlusten“!
Könnt ihr mir ein paar Tips geben:
Literatur
Inet-Quellen
Brauch Definitionen zu Datenfluss, Geldfluss, Vermögen, Vermögensverlusten! Gibt es da schon ein paar neuere Ansätze? Speziell Datenfluss, wegen der Schnittstellenproblematik!!! Wo wurde das bisher am besten gelöst Bereiche wie Einkauf, Vertrieb, Verwaltung etc. DV-mäßig am besten zu vereinen?
ich schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema „Analyse des
Datenflusses im Bereich des Geldflusses zur Vermeidung von
Vermögensverlusten“!
Könnt ihr mir ein paar Tips geben:
Literatur
Inet-Quellen
Brauch Definitionen zu Datenfluss, Geldfluss, Vermögen,
Vermögensverlusten! Gibt es da schon ein paar neuere Ansätze?
Speziell Datenfluss, wegen der Schnittstellenproblematik!!! Wo
wurde das bisher am besten gelöst Bereiche wie Einkauf,
Vertrieb, Verwaltung etc. DV-mäßig am besten zu vereinen?
ander Diplomarbeiten zu ähnlichen Themen
das klingt gerade so, als ob du nicht einmal die Definition der Grundbegriffe kennst.
Was du hier abverlangst ist beinahe die gesamte Arbeit und das geht m.E. zu weit. wie wärs, wenn du mal selbst googlest.
Ich würde mich da einfach mal auf die Begriffe Fakturierung,Zahlungseingangskontrolle, Mahnwesen etc. spezifizieren.
Was du hier abverlangst ist beinahe die gesamte Arbeit und das
geht m.E. zu weit.
klar geht das zu weit. Schließlich wird er ganz sicher den Satz unterschreiben, der auf die letzte Seite jeder Diplomarbeit muß:
„Ich versichere hiermit, daß ich meine Diplomhausarbeit …(Thema)… selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt habe, und daß ich alle von anderen Autoren wörtlich übernommenen Stellen wie auch die sich an die Gedankengänge anderer Autoren eng anlegenden Ausführungen meiner Arbeit besonders gekennzeichnet und die Quellen zitiert habe.“
Da dacht ich fast, das hätt ich selbst geschrieben
Hi,
da such ich die ganze Woche schon Material für meine Diplomarbeit und allgemeine Hinweise, wie man denn so was am besten macht und kaum will ich mal fünf Minuten entspannen und schau mal bei w-w-w rein, da seh ich dieses Posting. Ich dachte erst, ich merk ja gar nichts mehr und hätte das gepostet und schon wieder vergessen, aber dann stellte ich fest, dass mir nur jemand meinen Nickname geklaut hat
Ralph
P.S. Aber keine Angst, meine DA schreib ich in Informatik
Falsch verstanden…
…naja, hätte das vielleicht anders formulieren müssen! Ich wollte ja nur mal nachfragen ob es ein paar neuere Infos/Ansätze gibt! Außerdem schreibe ich ich nicht wie ein 08/15 Student ne Diplomarbeit, in der ich nur ein bißchen Literatur auswerte und auf BESTANDEN hoffe, sondern Bei mir steht im Mittelpunkt „Untersuchung“, d.h. ich analysiere praktische Sachverhalte! D.h. Theorie sollte nie über 50% sein!
Ich sehe auch keinen Sinn darin, ähnliche Diplomarbeiten wie andere zu schreiben, deswegen die Frage! Vielleicht lohnt es sich ja einmal einen anderen Ansatz zu wählen!
Außerdem habe ich bereits 5-10 Meinungen zu den einzelnen Bereichen, kann jedoch sein, dass es weitere Betrachtungsweisen gibt, die mir fremd sind, bzw. neu!
Aber eines Lehren mich eure Antworten! Wissensnetzwerke sind euch von Grund auf fremd und werden es auch immer bleiben! Naja, dann werde ich wohl nur noch in den speziellen Foren posten und antworten schreiben, da ich wahrscheinlich einer der Wenigen bin, der anderen noch helfen will!
…naja, hätte das vielleicht anders formulieren müssen! Ich
wollte ja nur mal nachfragen ob es ein paar neuere
Infos/Ansätze gibt! Außerdem schreibe ich ich nicht wie ein
08/15 Student ne Diplomarbeit, in der ich nur ein bißchen
Literatur auswerte und auf BESTANDEN hoffe, sondern Bei mir
steht im Mittelpunkt „Untersuchung“, d.h. ich analysiere
praktische Sachverhalte! D.h. Theorie sollte nie über 50%
sein!
das ist eine Weisheit, die leider völlig jeder Tatsache entbehrt. Wie hoch der Anteil der Theorie ist, hängt immer vom Thema ab.
Aber eines Lehren mich eure Antworten! Wissensnetzwerke sind
euch von Grund auf fremd und werden es auch immer bleiben!
Naja, dann werde ich wohl nur noch in den speziellen Foren
posten und antworten schreiben, da ich wahrscheinlich einer
der Wenigen bin, der anderen noch helfen will!
Der Vorwurf trifft mich „hart“. Ich bin hier seit 6 Jahren Mitglied und habe inzwischen rund 10.000 Artikel in diesem Forum geschrieben, davon der größte Teil Antworten. Von den diversen Experten-Anfragen abgesehen.
Insofern kann ich nur sagen: Mein Hinweis ging ganz zart in Richtung Rechtslage. Zu Deinem Thema kann ich nichts sagen, weil ich die Frage nicht verstanden habe.
Vielleicht solltest Du die Frage etwas präzisieren. Pöbelei hilft nur wenig, wenn man etwas von anderen wissen will. Eine präzise Fragestellung ist da umso hilfreicher. Wissen abzugreifen ist OK und auch Sinn dieses Forums, eigene Arbeit von anderen erledigen zu lassen steht auf einem - unbeliebteren - Blatt.
Gruß
Christian,
dessen Diplomarbeit zu 75% aus Wiedergabe, Verständnis und Interpretation fremder Texte bestand und zu 25 % aus neu entwickelten Theorien, die sich inzwischen zu 100% als richtig erwiesen haben.
„Ich versichere hiermit, daß ich meine Diplomhausarbeit
…(Thema)… selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt
habe, und daß ich alle von anderen Autoren wörtlich
übernommenen Stellen wie auch die sich an die Gedankengänge
anderer Autoren eng anlegenden Ausführungen meiner Arbeit
besonders gekennzeichnet und die Quellen zitiert habe.“
Ich schreib’ auch grad’ meine Thesis, aber das „ohne fremde Hilfe“ würde ich ja NIE unterschreiben… echt nicht. Muss ich auch nicht, bei mir heißt’s:
„Herewith I certify that this work has been completed by me independently. It has not previously in its entirety or in part been submitted at any university for a degree. I have used no sources or aids other than those cited.“
Eine Diplomarbeit ohne „fremde Hilfe“ zu schreiben geht ja auch gar nicht, oder?
Im konkreten Fall hier hast Du natürlich recht, aber ich wollte das nur loswerden… diese Formulierungen sind schon teilweise sehr komisch. Und in meiner Thesis wird bestimmt jeder erwähnt der auch nur einen Fitzel beigetragen hat. Ich hab’ durchaus schon 20 Seiten papers mit 10 Seiten „Bibiliography“ hier abgegeben…
Wenn Sie’s denn so haben wollen… mich stört’s nicht, und ist ja auch echt in Ordnung. So kann man die Forschung wenigstens vernünftig nachvollziehen.
den genauen Wortlaut weiß ich aus dem Kopf nicht mehr (das war immerhin 1998), aber es ging um elektronische Zahlungsmittel (also Debit-, Kredit- und Geldkarten sowie Internetgeld) und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Geldpolitik.
Wenn du mal nachschaust, wer sich wann angemeldet hat, wirst du feststellen, dass du eher „Ralph der zweite“ und ich eher „Ralph der Erste“ bin, aber das nur nebenbei.
Ralph
P.S. Ihr scheint alle immer nur jemanden zu suchen, auf dem ihr rumhacken könnt, aber ich als Namensvetter muss da mal zu ihm halten. In seinem Posting hat Ralph(der Zweite) einfach nur nach allen möglichen Materialien gefragt, die ihr vielleicht kennt und er nicht und die er dann unter Angabe in der Literaturliste mit in seine DA aufnehmen könnte…
…naja, hätte das vielleicht anders formulieren müssen!
Aber eines Lehren mich eure Antworten! Wissensnetzwerke sind
euch von Grund auf fremd und werden es auch immer bleiben!
Naja, dann werde ich wohl nur noch in den speziellen Foren
posten und antworten schreiben, da ich wahrscheinlich einer
der Wenigen bin, der anderen noch helfen will!
Da ja nur von mir und exc eine Antwort vor dieser Nebendiskussion kamen kann ich mich wohl angesprochen fühlen:
wie du sagst: Anders formulieren, denn eine Antwort kann nur so gut sein wie die Frage. siehe mal wieter oben das Beispiel: „Ich brauch für Reli was über Tempel“.
Jeder ist hier bereit sein Wissen mit anderen zu teilen. Dieses heißt haber daß hier Verständnisfragen gelöst werden sollen, bzw. Quellen weitergegeben die die Frage beantworten.
Es kommt zu oft vor, daß so allgemeine Fragen wie deine tatsächlich erwarten, daß man aus den Antworten die Arbeit formulieren kann.
Der Vorwurf „Wissensnetzwerke“: Selbst Google sagt seinen Nutzern, daß der Begriff „Diplomarbeit“ zu viele und falsche Ergebnisse bringt.
Hättest du also, das was du nachformuliert hast, berteits in der ersten Frage gesagt, waäre meine Antwort „so“ nicht gekommen.
Wer Wissensnetzwerke nutzen will, muss wissen wie man Wissensnetzwerke nutzt. Es nutzt nix die Qualität einer Antwort zu bemängeln, die der Qualität der Frage entspricht.
Weiterführend…
…naja, wollte eben ein paar allgemeine Infos, um mal zu schauen, ob ich auch genug Ansätze habe, bzw. wie gesagt mal was neues auf dem „Markt“ ist! Egal! Habe noch ein paar Termine mit Spezialisten diverser Firmen.
Was hast du eigentlich für Theorien aufgestellt, interessiert mich mal, da das Thema ganz interessant klingt!