hallo an alle,
wäre es für D ein Vorteil, eine „§Direkte Demokratie“ einzuführen? Oder spricht z.B. die Macht der Medien dagegen? Ich meine hier die Medien, die heutzutage so meinungs"bildend" sind, dass sie die Massen mit Leichtigkeit dort hin lenken können, die den Interessen bestimmter Gruppen entsprechen. Ob nach links oder nach rechts oder wo auch immer hin.
Beispiel für eine funktionierende Demokratie, die vom volk ausgeht: die Schweiz… mit allen Fehlern, klar. Doch finde ich, dass die Vorteile überwieden.
Grüße
Raimund
hallo Raimund,
du bist ja ein richtiger Verschwörungstheoretiker 
Was Journalisten so machen, ist definitiv nicht, daß Sie politische Meinungen im Auftrag bilden. Das war zu Göbbels Zeiten noch möglich, aber schon in der DDR nicht mehr. Journalisten haben aber die Aufgabe, Informationen so aufzubereiten, daß sie allgemeinverständlich sind und die bestmögliche Wahrheit am ehesten widerspiegeln.
Direkte Demokratie ist nicht so einfach. Dazu mußt du nämlich voraussetzen, daß alle Menschen in dieser so weit gebildet sind, daß sie in ihren Entscheidungen keinen Fehler machen, sonst erntest du Anarchie. Leider ist das aber nicht so.
Frank
hallo Raimund,
Deine Idee finde ich zwar im Ansatz nicht schlecht, aber auch nicht realistisch. Stell Dir nur mal vor, wir müssten alle paar Wochen über Gesetze abstimmen. Dauerwahlkampf in DE.
Neben den Grünen suchen in der Zwischnezeit auf der CDU-Seite Einige nach einem Modell, bei wesentlichen Fragen das Volk durch eine Befragung mitentscheiden zu lassen. Die Ansätze enden leider jedoch meist dann bei der Frage, wie verbindlich diese Volksbefragungen sein sollen.
Man müsste also den Volksentscheid favorisieren. Für die Grösse DEs sehe ich z.B. Punkte wie Natobeitritt, UNO-Mandat (hier wird es schon problematisch), EURO - Einführung, Wehrpflicht oder Berufsarmee günstig.
Die Presse ist so wie sie ist. Ein Teil steht auf der Seite der CDU, der andere auf der Seite der SPD, einige wenige vertreten auch die Ansichten der Grünen und der FDP oder der PDS. Daneben die einschlägigen Organe diverser Richtungen. Jede Seite hat ihre Interessen und übermittelt uns die Meinung. Wer die „BILD“ liest, sollte deshalb vielleicht auch Geld für den „Spiegel“ ausgeben. Eine neutrale Presse gibt es nicht. Ist auch nicht erwünscht (meine Einstellung zur Presse).
Gruss Günter
an alle,
wäre es für D ein Vorteil, eine „§Direkte Demokratie“
einzuführen? Oder spricht z.B. die Macht der Medien dagegen?
Ich meine hier die Medien, die heutzutage so meinungs"bildend"
sind, dass sie die Massen mit Leichtigkeit dort hin lenken
können, die den Interessen bestimmter Gruppen entsprechen. Ob
nach links oder nach rechts oder wo auch immer hin.
Beispiel für eine funktionierende Demokratie, die vom volk
ausgeht: die Schweiz… mit allen Fehlern, klar. Doch finde
ich, dass die Vorteile überwieden.
Grüße
Raimund
hallo Raimund,
du bist ja ein richtiger Verschwörungstheoretiker
Was Journalisten so machen, ist definitiv nicht, daß Sie
politische Meinungen im Auftrag bilden. Das war zu Göbbels
Zeiten noch möglich, aber schon in der DDR nicht mehr.
Journalisten haben aber die Aufgabe, Informationen so
aufzubereiten, daß sie allgemeinverständlich sind und die
bestmögliche Wahrheit am ehesten widerspiegeln.
Dadurch dass Journalisten auswählen, worüber sie schreiben und wieviel und auf welcher Seite es steht, hat viel mit Meinungsbildung zu tun. Weiterhin sind eine ganze Menge Artikel schlecht recherchiert, für die Themen Chemie und Internet weiss ich da gute Beispiele. Aus diesn Punkten ergibt sich durchaus eine wichtige Meinngsmacht.
Aktuelle Beispiel: BSE es werden auch in letzter Zeit immer mal wieder BSE-Rinder gefunden. In der Zeitung steht es auf Seit 11 unten im ‚sonst. Nachrichten‘-Block, vor einem Jahr hätte dieselbe Nachricht auf Seite 1/spätestens Aufmacher Seite 2 gestanden.
Direkte Demokratie ist nicht so einfach. Dazu mußt du nämlich
voraussetzen, daß alle Menschen in dieser so weit gebildet
sind, daß sie in ihren Entscheidungen keinen Fehler machen,
sonst erntest du Anarchie. Leider ist das aber nicht so.
Gegenfrage: Sind Schweizer schlauer als wir Deutschen oder herrscht dort Anarchie ? Ich finde die Idee, Grossprojekte (Militärbeschaffung, Baumassnahmen) ab einer gewissen Summe und sonst. Gesetze/Initiativen auf Antrag vom Volk abstimmen zu lassen ganz OK. Dies versetzt die Politiker in den Zwang Sachpolitik ganz konkret zu erklären.
Tschuess Marco.
hallo Marco
ich hätte wohl besser schreiebn sollen, daß das so sein sollte. OK, an der Stelle hast du recht. Man muß aber unterscheiden, ob es eine seriöse Fachmeldung ist oder ob die Jungs ihre umsatzzahlen in die höhe treiben wollen.
Direkte Demokratie ist nicht so einfach. Dazu mußt du nämlich
voraussetzen, daß alle Menschen in dieser so weit gebildet
sind, daß sie in ihren Entscheidungen keinen Fehler machen,
sonst erntest du Anarchie. Leider ist das aber nicht so.Gegenfrage: Sind Schweizer schlauer als wir Deutschen oder
herrscht dort Anarchie ? Ich finde die Idee, Grossprojekte
(Militärbeschaffung, Baumassnahmen) ab einer gewissen Summe
und sonst. Gesetze/Initiativen auf Antrag vom Volk abstimmen
zu lassen ganz OK. Dies versetzt die Politiker in den Zwang
Sachpolitik ganz konkret zu erklären.
Wie gesagt, Volksmeinung ist nicht immer sinnvoll. Ich denke nur daran, daß z.B. offiziell darüber diskutiert wird, daß es schlecht sei, eine hohe staatsverschuldung zu haben und daß wir unbedingt den atomausstieg brauchen.
Insider werden dir bestätigen, daß beide Volksmeinungen schwachsinn sind.
Frank
hallo Günter,
warum funktioniert es dann in der Schweiz?
Dort müssen Bundesgesetze zur Abstimmung unterbreitet werden, wenn min. 50 Tsd Bürger oder 8 Kantone dies verlangen.Verfassungsänderungen müssen grundsätzlich vom Volk entschieden werden.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
dieses Phänomän Schweiz bewundere ich zwar. Es funktioniert wohl deshalb so gut, weil dies ein geschichtlich gewachsener Vorgang ist und Parteien und Verbände möglicherweise in der Schweiz erhebliche weniger Bedeutung beigemessen wird wie bei uns. Da ich DRS und andere Programme empfangen kann, stellt man schon fest, dass bei den Berichten im Text zwar die politishe Zugehörigkeit dargestellt wird, aber es wird vom Kantonsabgeordneten „Müller“ gesprochen, der den Kanton im Ständerat oder im Bundesparlament vertritt. Ergo, auch die Medien sprechen von der Vertretung des Kantons und des Volkes. das ist wichtig, darzustellen, wen sie vertreten.
Bei uns beginnt der Großteil der Nachrichten mit " der xyz Abgeordnete sms hat erklärt". Es wird also Wert darauf gelegt, dass eine Partei „xyz“ und deren Vertreter was sagt, klar gestellt, dass dies nicht des Volkes Meinung ist.
Eine Verfassungsänderung wäre natürlich auch bei uns bei einem Volksentscheid zu berücksichtigen. Nur werden hier von kaum einer politischen Seite die Parteien heran gehen wollen. Man hat hier einfach vor diversen Gesetzesinitiativen, die letztlich dann auch vom Volk ausgehen können Angst.
Ob es z.B. begründete Angst ist, dass dann in DE die Todesstrafe wieder eingeführt würde oder ob DE nie den EURO eingeführt hätte, halte ich zwar für reine Spekulation.
Gruss Günter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Raimund,
direkte D ist an sich ein sehr schönes Modell, nur denke ich, dass gerade in D die bildenden Medien sehr stark ihr Werk verrichten und es zu viele Menschen gibt, die sich nicht wirklich für das Geschehen in der Politik interessieren und dann möglicherweise den Meinungsbildern nicht nur verbal , sondern auch mit Kreuzchen folgen, was dann wieder nicht wirklich im Sinne der direkten Demokratie wäre. Auch mag ich anderen hier zustimmen und sagen, dass die Schweiz das schon lange betreibt und daher sicher auch die Medien sich entsprechend nüchtern verhalten. Aber vom heutigen Massenmedienstandpunkt aus betrachetet würde direkte Demokratie in Deutschland m.E. eher nicht funktionieren. Würden die Medien dann ( rein utopisch) nicht auch gleichzeitig Politik sein?
Gruß Julieta
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Marco,
als Exildeutscher bzw. Wahlschweizer habe ich das hier in der Schweiz ein bisschen mitbekommen, wie das mit dem Referendum
geht…
Gegenfrage: Sind Schweizer schlauer als wir Deutschen oder
herrscht dort Anarchie ?
Ganz gewiss herrscht hier keine Anarchie… hier herrscht noch eine Politik, die weitestgehend auf Schlammschlachten verzichtet bzw. diese aus der Öffentlichkeit herauslässt… hier wird sehr sachlich fundiert und strukturiert diskutiert…
Die Schweizer auch nicht wesentlich schlauer oder dümmer als die „Dütsche“… wenn es zu einem Referendum kommt, werden die Wahlberechtigten mit einer Broschüre auf den Inhalt der kommenden Abstimmung vorabinformiert… meines Wissens gibt da jede Partei ihren Senf hinzu…
Ich finde die Idee, Grossprojekte
(Militärbeschaffung, Baumassnahmen) ab einer gewissen Summe
und sonst. Gesetze/Initiativen auf Antrag vom Volk abstimmen
zu lassen ganz OK. Dies versetzt die Politiker in den Zwang
Sachpolitik ganz konkret zu erklären.
Das wird hier auch so gemacht…
)
Ich glaube, die deutschen Politiker können sich in puncto Sachlichkeit und im Sinne ihres Auftrages - nämlich das Volk zu repräsentieren - von ihren schweizer Kollegen eine Menge abschneiden…
Ade
Matthias
Hallo Frank,
Direkte Demokratie ist nicht so einfach.
das Leben an sich ist nicht so einfach.
Dazu mußt du nämlich
voraussetzen, daß alle Menschen in dieser so weit gebildet
sind, daß sie in ihren Entscheidungen keinen Fehler machen,
sonst erntest du Anarchie. Leider ist das aber nicht so.
ich seh das vielmehr so, dass man voraussetzen muß, dass die Fachleute soweit gebildet sein müssten, dass sie das jeweilige Problem und die von ihnen bevorzugte Lösung in klaren Worten darstellen können. Leider ist das aber nicht so.
Leider finden sich bei Politikern die klarsten Worte ein, wenn es um gegeseitige Beschuldigungen geht. Ansonsten hält man Aussagen ja gern etwas schwammig.
Wenn man selber etwas wirklich versteht, kann man es doch im allgemeinen auch verständlich machen.
Es gibt doch in politischen Entscheidungen sowieso kein absolutes Richtig oder Falsch, das liegt in der Natur der Sache.
Gruß
Heike
Hi!
wäre es für D ein Vorteil, eine „§Direkte Demokratie“
einzuführen? Oder spricht z.B. die Macht der Medien dagegen?
Ich meine hier die Medien, die heutzutage so meinungs"bildend"
sind, dass sie die Massen mit Leichtigkeit dort hin lenken
können, die den Interessen bestimmter Gruppen entsprechen. Ob
nach links oder nach rechts oder wo auch immer hin.
Beispiel für eine funktionierende Demokratie, die vom volk
ausgeht: die Schweiz… mit allen Fehlern, klar. Doch finde
ich, dass die Vorteile überwieden.
Eine sog. „Direkte Demokratie“ halte ich für eine gute Alternative.
Das Argument hinsichtlich der Medienmacht halte ich für nicht stichhaltig, da es nicht Aufgabe der Politik sein kann, die Gleichschaltung des Volkes zu gewährleisten.
Jeder Bürger darf sich selbst seine Meinung bilden und, mit Verlaub, Leute wie Schröder, Trittin und Schily sind nun wirklich nich die Parade-Gralshüter des demokratischen Grundghedankens.
Es obliegt somit dem Volke selbst, ggf. die Medien zu kontrollieren, nicht aber allein der Politik.
Ein demokratisches System, egal ob dierekt oder ondirekt, muss auf die Meinung des Volkes setzen. Und wer diese Meinung für sich zu manipiulieren weiss, gewinnt die Wahl. So ist das bereits jetzt schon.
Das Medien-Argument reflektiert also nur die Angst gewisser Interessengruppen vor einer zu großemn Macht des Volkes.
Grüße,
Mathias
hallo Matthias
Ein demokratisches System, egal ob dierekt oder ondirekt, muss
auf die Meinung des Volkes setzen. Und wer diese Meinung für
sich zu manipiulieren weiss, gewinnt die Wahl. So ist das
bereits jetzt schon.
Genau so sehe ich es auch.
Die Gefahr des Missbrauchs kann nicht größer werden. Sie ist schon da.
Grüße
Raimund
Hallo Matthias,
schön,das da jemand meiner Meinung ist.
als Exildeutscher bzw. Wahlschweizer habe ich das hier in der
Schweiz ein bisschen mitbekommen, wie das mit dem Referendum
geht…
Die Fragen waren v.a. rhetorisch gemeint in Bezug auf die Polemik von Frank.
Gegenfrage: Sind Schweizer schlauer als wir Deutschen oder
herrscht dort Anarchie ?
Die Schweizer auch nicht wesentlich schlauer oder dümmer als
die „Dütsche“… wenn es zu einem Referendum kommt, werden die
Wahlberechtigten mit einer Broschüre auf den Inhalt der
kommenden Abstimmung vorabinformiert… meines Wissens gibt da
jede Partei ihren Senf hinzu…
Genau dieses Vorbild hat mich bewogen bei der Unterschriftensammlung für Volksbegehren etc. mitzumachen.
TSchuess Marco.
hallo Günther,
Deine Idee finde ich zwar im Ansatz nicht schlecht, aber auch
nicht realistisch. Stell Dir nur mal vor, wir müssten alle
paar Wochen über Gesetze abstimmen. In der Schweiz klappt es so. Da ist aller 8/12 Wochen (exakte Zeiträume bitte selbst recherchieren) bekommt der Bürger einen DIN A3Umschlag mit 6-8 Vorlagen (Bund und Kanton) inkl. Stellungnahmen ins Haus, die er dann an einem Tag im Wahllokal (? Amtsstube) abliefert.
Dauerwahlkampf in DE.
Haben wir dies nicht längst ? Ab 6 Monate vor jeder BT-Wahl und vor Wahlen in wichtign BL ist doch eh Ausnahmezustand. Und dazwischen produzieren sich die Politiker mit ‚Badespass auf Mallorca‘ oder der Hühneraugensteuer, damit die Wähler einem nicht vergessen. Ich sehe noch nicht, dass demgegenüber das Erklärenmüssen von sachvorlagen schlimmer sein könnte für uns Bürger.
Neben den Grünen suchen in der Zwischnezeit auf der CDU-Seite
Einige nach einem Modell, bei wesentlichen Fragen das Volk
durch eine Befragung mitentscheiden zu lassen. Die Ansätze
enden leider jedoch meist dann bei der Frage, wie verbindlich
diese Volksbefragungen sein sollen.
Ich bin ausnahmsweise für Dienstreise von Parlamentariern aus Bund und Länder: In die Schweiz mit ihnen.
Man müsste also den Volksentscheid favorisieren. Für die
Grösse DEs sehe ich z.B.
Punkte wie Natobeitritt,
ja
UNO-Mandat(hier wird es schon problematisch),
nicht jedes Mandat,
aber ob Auslandseinsätze: ja oder nein
bzw. nur humanitär oder auch Kampf
EURO - Einführung,
ja
Wehrpflicht oder Berufsarmee
ja
weiterhin
Eurofighter
Airbus A400M
Berlin-Umzug
Autobahnprojekte (-Bundesland)
Schiffahrtsstrassen
Flughafen
Transrapid (Strecke)
Bei den zivilen Infrastrukturmassnahmen könnten ev. auch lokale Entscheide genügen mit allen beteiligten Bundesländern.
Mir fällt gerade auf, dass das Prinzip wer zahlt muss mitbestimmen vielleicht das beste wär. In dem Zuge könnte man auch gleich die den Gesetzgebungs- und Fínanzausgleichsmischmasch umkrempeln.
Tschuess Marco.
Hi!
wäre es für D ein Vorteil, eine „§Direkte Demokratie“
einzuführen? Oder spricht z.B. die Macht der Medien dagegen?
Ich meine hier die Medien, die heutzutage so meinungs"bildend"
sind, dass sie die Massen mit Leichtigkeit dort hin lenken
können, die den Interessen bestimmter Gruppen entsprechen. Ob
nach links oder nach rechts oder wo auch immer hin.
Beispiel für eine funktionierende Demokratie, die vom volk
ausgeht: die Schweiz… mit allen Fehlern, klar. Doch finde
ich, dass die Vorteile überwieden.Eine sog. „Direkte Demokratie“ halte ich für eine gute
Alternative.
Das Argument hinsichtlich der Medienmacht halte ich für nicht
stichhaltig, da es nicht Aufgabe der Politik sein kann, die
Gleichschaltung des Volkes zu gewährleisten.
Jeder Bürger darf sich selbst seine Meinung bilden und, mit
Verlaub, Leute wie Schröder, Trittin und Schily sind nun
wirklich nich die Parade-Gralshüter des demokratischen
Grundghedankens.
Es obliegt somit dem Volke selbst, ggf. die Medien zu
kontrollieren, nicht aber allein der Politik.Ein demokratisches System, egal ob dierekt oder ondirekt, muss
auf die Meinung des Volkes setzen. Und wer diese Meinung für
sich zu manipiulieren weiss, gewinnt die Wahl. So ist das
bereits jetzt schon.Das Medien-Argument reflektiert also nur die Angst gewisser
Interessengruppen vor einer zu großemn Macht des Volkes.
Aber ist dabei auch nicht die Frage immer: welche Intention die einzelenen Medienvertreter haben, nämlich doch eben die , das Volk zu einer Meinung zu bringen und sei sie noch so ideologisch oder polemisch? Oder unreflektiert? Die Macht des Volkes zu vergrößern ist gut, nur frage ich mich, ob nicht wieder andere ihre Macht gebrauchen, um dann das Volk zu ‚lenken‘ ( mir fällt grad leider kein anderes Wort ein)?
Grüße,
Mathias
ebenfalls Gruß,
Julieta
Hi!
Aber ist dabei auch nicht die Frage immer: welche Intention
die einzelenen Medienvertreter haben, nämlich doch eben die ,
das Volk zu einer Meinung zu bringen und sei sie noch so
ideologisch oder polemisch? Oder unreflektiert? Die Macht des
Volkes zu vergrößern ist gut, nur frage ich mich, ob nicht
wieder andere ihre Macht gebrauchen, um dann das Volk zu
‚lenken‘ ( mir fällt grad leider kein anderes Wort ein)?
Dieser Machtmissbrauch findet sowieso statt. Durch Lügen der Politiker und einseitige Medienberichterstattung wird das Volk gelenkt. Das ist auch jetzt so.
Will man das begrenzen, kann man das in unserem System sowie auch ion einem direkteren System tun. Nur die Entscheidungswege sind anders.
Grüße,
Mathias