an dieser Frage scheiden sich die Geister:
Sollte man bei Direktmailingaktionen im B-to-B-Bereich eher neutrale (weisse) Kuverts verwenden oder lieber solche, die den Absender sofort identifizieren???
Mailt mir bitte Eure Erfahrungen. Danke für Eure Unterstützung.
ich bin zwar kein versender, aber empfänger von solchen weissen kuverts.
die wirken auf mich immer unseriös und billig.
insbesonders wenn kein absender draufsteht
landen die bei kurzer inhaltsprüfung (obs nicht doch was wichtiges sei) auf dem weg vom postkasten sofort ins altpapier.
umgekehr wandern briefe, die deren Inhalt veraten dann doch auf den Schreibtisch.
besonders kuverts von Stammlieferanten finden beachtung und werden erst geöffnet wenn man sich richtig und in Ruhe zeit dafür nehmen kann.
ebenso wenn das erscheinungsbild was vielleicht interessantes verrät, wie zum beispiel Unternehmensgegenstand.
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ich würde von rein weissen Umschlägen abraten. Mein Vorredener hatte schon darauf hingewiesen, dass solche Kuverts unseriös wirken.
Ich würde auf jeden Fall einen Absender mit drauf bringen und, falls vorhanden, Kuverts mit Firmenlogo verwenden. Schliesslich habt Ihr ja auch ein eigenes CD (Corporate Design), das Euch vom Wettbewerb abgrenzt.
Insofern ist auch der Briefumschlag eine Plattform, um Individualität zu zeigen. Und das sollte man schon nutzen.
Viel Erfolg!
Stefanie
P.S. Direkt Mails haben in der Regel einen Response von ca. 2 %, dies nur zur Info.
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Hallo,
welche Farbe soll das Kuvert haben: also bei mir fliegen alle in den Papierkorb! das der Absender (dann aber auch mit wer sagte das CI oder meinswegen CD, also LOGO, Hausfarbe oder so was. Vielleicht sollte aber doch vor der Mailing eine telefonische Anfrage nach dem vermeintlichen Bedarf erfolgen. Ein response von 2% scheint mir noch sehr hoch. Also lieber Adressqualifikation und dann gezielte Schreiben, das rechent sich eher als endlose Serien von Briefen - und wenn die noch so bunt sind.
Das war eben nur mal kurz meine Meinung Boonekamp
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Als Anbieter (und natürlich auch: Nutzer) von Direktmarketing-Leistungen eine hoffentlich qualifizierte Antwort:
Das Kuvert hat sicherlich Einfluß auf den Mailingerfolg. Ob die Sendung auf den ersten Blick als Werbung erkannt wird oder nicht, hängt natürlich auch von der Frankierungsart ab: so sind z.b. 47-Pf-Frankaturen sofort als Werbung erkennbar. Die Farbe selber ist differenziert zu betrachten: so sind im Lang-DIN-Bereich blaue Umschläge oftmals die typische „Behördenpost“ und im C4-Bereich werden hellbraune Umschläge selten für Werbung benutzt. Die ganz überwiegende Anzahl aller Sendungen (ob Werbung oder nicht) wird im weißen Umschlag verwendet. Generell kann gesagt werden, daß es besser ist, daß das Mailing von vornherein als Werbung erkennbar ist. Dies erreicht man etwa durch Teaser auf der Umschlaghülle, z.B. „Welche Briefhülle ist für IHRE Werbung am besten geeignet???“ Das Logo auf der Hülle ist eher eine Selbstverständlichkeit (zu beachten hier auch die Rücksendevorschriften der Post).
Mit besten Grüßen
J. Göb
P.S.: Bei weiteren Rückfragen bitte die E-Mail-Adressen nutzen!
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