Viele hier im Forum sind bestimmt im Direktmarketing tätig.
Wie drucken Sie Ihre Drucksachen, wenn diese graphisch nicht aufwendig sind und eine Stückzahl von ca. 30 000 Blatt gedruckt werden soll.
Vielen Dank für Ihre Antworten!
Viele hier im Forum sind bestimmt im Direktmarketing tätig.
Wie drucken Sie Ihre Drucksachen, wenn diese graphisch nicht aufwendig sind und eine Stückzahl von ca. 30 000 Blatt gedruckt werden soll.
Vielen Dank für Ihre Antworten!
Arbeite sehr gut mit meiner Druckerei zusammen. Die schicken die Mailings dann durch den entsprechenden Drucker und gut ist…
Arbeite sehr gut mit meiner Druckerei zusammen. Die schicken
die Mailings dann durch den entsprechenden Drucker und gut
ist…
Alexandra du hast recht, aber deine Antwort ist leider sinnlos, weil
a) keiner kapiert, daß ein gewerblicher Drucker billiger kann als der tintenpisser zuhause
b) der drucker auch noch zum gleichen Preis eintütet und evtl. sogar frankiert
c) Geiz geil ist und der Drucker nix verdienen darf, sondern nur der Mailer
d) das vermailte produkt so billig und so ertragsarm ist, daß das mailing incl. porto bei einer Rücklaufquote von 50% nur 3 ct. kosten darf.
Es lebe die Betriebswirtschaft
a) keiner kapiert, daß ein gewerblicher Drucker billiger kann
als der tintenpisser zuhause
;o) Das sollte aber jedem klar sein bei 30.000 Stück, dass man da die Patrone ganz schön häufig nachfüllen muß ;o) Außerdem kann z.B. Word das mit den Serienbriefen ganz toll. Weiß nicht wer da so die Probleme macht, ob das der Speicher meines Pcs, Microsoft oder der Drucker ist… bei Serienbriefen bis 400 Stück lasse ich das schon mal zu Hause durchlaufen, wenn ich vieeeeel Zeit habe und noch irgendwelche Sachen mit eintüte, die nur per Hand eingetütet werden können…da bin ich auch zu über gegangen, dass in Etappen a 100 Stück zu machen. Wie gesagt, bei großen Aktionen machts der Drucker einfach schneller (bzw. ich bin das Gerödel los)
b) der drucker auch noch zum gleichen Preis eintütet und evtl.
sogar frankiert
Das stimmt!!! Meistens lassen die das Ganze zumindest noch Pfalzen.
c) Geiz geil ist und der Drucker nix verdienen darf, sondern
nur der Mailer
Wenn Du mal die Arbietszeit betrachtest, ist der Drucker preiswerter. Selber Drucken lohnt sich wirklich nur, wenn man das nebenher machen kann und Zeit bzw Kinder oder andere freiwilligen Helfer hat. Sind dagegen die Auftragsbücher gefüllt, dann ist auf jeden Fall der Fachmann zu empfehlen!!!
d) das vermailte produkt so billig und so ertragsarm ist, daß
das mailing incl. porto bei einer Rücklaufquote von 50% nur 3
ct. kosten darf.
Das stimmt, ohne Nachhaken verpufft das Ganze sehr schnell. Da ist dann doch wieder die gute alte Akquiese gefragt ;o)
Es lebe die Betriebswirtschaft
Prost!!!
Danke für die ganzen Hinweise.
Wieder einmal erfreue ich mich an den Infos von local. Sie haben eine super Art zu schreiben, ich koennte mich manchmal „wegschmeissen“ vor lachen. Aber ein kleiner Tipp meinerseits: Nicht immer nur das negative im Menschen erwarten, es gibt durchaus Menschen im Forum die auch etwas Ahnung haben.
Jetzt mal im Ernst, ich rede nicht von Tintenstrahldrucker etc ich rede davon dass man Schnelldrucker einsetzt wie Riso oder Ricoh die 6500 Drucke die Stunde machen.
Kuvertiermaschine ist auch vorhanden. Ich wollte eigentlich nur wissen wie andere Ihre Mailings drucken.
Jetzt mal im Ernst, ich rede nicht von Tintenstrahldrucker etc
ich rede davon dass man Schnelldrucker einsetzt wie Riso oder
Ricoh die 6500 Drucke die Stunde machen.
Kuvertiermaschine ist auch vorhanden.
Na das sind ja dan auch ganz andere Voraussetzungen ;o) Kenne nur so manch einen Existenzgründer, der sich wirklich mit dem Tintendrucker abmüht…;o) Wer hat nicht so angefangen??? Nur die einen verstehen es schneller, dass man mit professionellen Druckern schneller und besser beraten ist, andere lernen es nie!!!
Bin immer noch ganz schockiert von einem Beitrag im TV über gescheiterte Ich-AGs gestern abend… da hat einfach alles gefehlt, um das Geschäft zum Laufen zu bringen.
Na das sind ja dan auch ganz andere Voraussetzungen ;o) Kenne
nur so manch einen Existenzgründer, der sich wirklich mit dem
Tintendrucker abmüht…;o) Wer hat nicht so angefangen???
Nur die einen verstehen es schneller, dass man mit
professionellen Druckern schneller und besser beraten ist,
andere lernen es nie!!!Bin immer noch ganz schockiert von einem Beitrag im TV über
gescheiterte Ich-AGs gestern abend… da hat einfach alles
gefehlt, um das Geschäft zum Laufen zu bringen.
Schade, das habe ich verpasst. Solche Sendungen sind auch mehr Comedy als sonstwas.
Schade, das habe ich verpasst. Solche Sendungen sind auch mehr
Comedy als sonstwas.
Habe aber mit meiner Beratungsfirma die Erfahrung gemacht, dass es in der Realität bei vielen Gründern wiklich so aussieht, auch wenn das Ganze natürlich in dem Bericht sehr medienwirksam aufgearbeitet wird.
Es scheitert wirklich an den Grundlagen, die man aber ganz schnell hätte nachlesen können oder bei einem guten Berater sehr preisgünstig erfragen hätte können. Biete meinen Gründern so weit es für sie zutrifft, alle möglichen Fördermittel an.
Alles was farbig ist in der Druckerei…
S/W einfach über unseren Kyocera - 0,4€cent für 1 A4-Seite.
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Na da hätte ich mich doch gefreut, wenn du zu denen gehört hättest, den Menschen mit Ahnung.
dann hättest du uns nicht so auflaufen lassen mit deiner Supermaschine im Büro. Wenn einer aus dem Lameng heraus was von 30 000 Lappen faselt und nicht weiss, daß die ein „Drucker“ schnell und gut kann und besser und billiger, dann geh ich nicht erstmal davon aus, daß er selber einen Schnelldrucker und ne Couvertiermaschine hat.
Nochmal für alle die mitlesen und sich sonst den Bauch über meine Flapsigkeit halten oder sich gar aufregen:
Wieder ein Beweis: eine Frage ohne Inhalt führt nur zu falschen Antworten. Also etwas mehr beschreiben, was das Ziel, der Sinn und der Hintergrund der Frage ist.
Das andere ist Faulheit und Dummheit und führt zur Comedy-Teilnahme im Fernsehen.
und die ganzen Existenzgründer die ich heir immer anpupe, weil sie meinen ein Gewerbeschein reicht, wer ist denn davon noch im Markt?
bitte mal melden, dann entschuldige ich mich per hausbesuch und tätige einen einkauf für 100 Euro.
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Hallo,
normalerweise ist es schon wichtig genügend Informationen zu geben, stimme ich Dir zu.
Aber meine Intention war es eigentlich eine neutrale Frage zu stellen, ohne dass ich gleich Einfluss auf den Antwortenden nehme.
Deswegen habe ich nicht gleich die Antwortmöglichkeiten mit Schnelldrucker etc. vorgegeben.
Ich wollt Dich in der letzten Mail nicht angreifen, dass Du eine klasse Art hast zu schreiben war nicht ironisch.
Hat sich schon jemand auf die 100 Euro Aktion gemeldet 
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MEINER Meinung nach kommt es auch auf die Grundeinstellung des Menschens an ob er dazu fähig ist ein Unternehmer zu sein. Alles andere kann man erlernen.
Es gibt viele Gründer mit guten Ideen doch oft wird nicht begriffen wieviel Geld zu Beginn reinkommen muss um zumindest die Kosten zu decken.
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Hallo,
ich wusste das Kyocera günstig ist, aber so günstig.
Die Frage ist nur wie schnell dieser Kyocera druckt.
Welchen Typ von Kyocera Druckern ist dies ?
Hallo,
ich wusste das Kyocera günstig ist, aber so günstig.
Die Frage ist nur wie schnell dieser Kyocera druckt.
Welchen Typ von Kyocera Druckern ist dies ?
Ich habe hier den FS-3830N, druckt 33 Seiten pro Minute…
Es gibt aber auch noch größere von Kyocera, den FS-9520DN mit 51 Seiten pro Minute.
Hallo Billy!
und eine Stückzahl von ca. 30 000 Blatt
gedruckt werden soll.
Bei solcher Stückzahl habe ich mit dem Begriff „Direktmarketing“ ein Problem. Derart hohe Stückzahl kann i. d. R. nur zustande kommen, wenn man Mailings unters Volk streut, wie ein Ikea-Katalog oder Postwurf an alle Haushaltungen mit Tagespost. Die Rückläuferquote (noch nicht einmal das Verhältnis von angeschriebenen Kunden zu Kaufabschlüssen) liegt im unteren einstelligen Promillebereich. Nach meinem Verständnis läuft dieses Vorgehen unter Streuung und den Ausdruck „direkt“ halte ich für neben der Sache.
Ich nehme an, dass Du keine Unternehmensgröße des Kalibers Ikea im Rücken hast. Deine Frage legt eher nahe, dass es sich um ein Kleinunternehmen handelt. Auch für solche Unternehmen kann es Gründe geben, Werbung zu streuen. Aber oft ist Streuung nur ein Indiz dafür, dass zu wenig Gedanken an die Zielgruppe des Unternehmens verschwendet wurden. Natürlich ist es von der Art des Geschäfts abhängig, aber in vielen Fällen führen Gedanken über die Zielgruppe zu einer gezielt verschickten kleinen Auflage mit vergleichsweise sehr hoher Erfolgsquote. Einige Dutzend an die Bedarfsträger verschickten Informationen können mehr bewirken als ganze Waschkörbe voller Papier, das zu 99,9% im Altpapier landet. Das nur als Anregung.
Zur Frage: Eine 5stellige Auflage überfordert die übliche Büroausstattung und gehört in eine Druckerei. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist das auch preiswerter und qualitativ besser als Selbermachen. Dazu kommen Kleinigkeiten wie Falten und Kuvertieren. Per Hand kann das zum Irrwitz werden, während solche Sachen in der Druckerei maschinell beinahe nebenbei laufen.
Gruß
Wolfgang