Hallo liebe Mitnutzer!
Mein Hund kommt über eine Nothilfe aus Ungarn.
Unser erster Arzt ignorierte ein nicht zu zu ordnendes Ergebnis im großen Blutbild. Da bei dem Hund aber immer wieder „Beulen“ unter seinem kurzen Fell sichtbar werden, waren wir nun bei einem anderen Arzt. Und es scheint nun so, als ob er Hautwürmer hat.
Dirofilaria repens, wie ich bis jetzt heraus gefunden habe. Doch auf jeder Seite steht etwas anderes und vielleicht kann mir hier jemand meine Fragen genauer beantworten, denn das Wochenende bis zum Testergebnis ist lang und man macht sich ja dann doch Sorgen…
Die Hautwürmer werden von Mücken im Larvenstadium aufgenommen und übertragen. Was passiert jedoch mit den Larven, wenn diese nicht von der Mücke aufgenommen werden?
Genauer: Sind die sichtbaren Beulen unter der Haut von lebenden oder von abgestorbenen Filarien?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auch unter Herzwürmern leidet, oder dass er Mitmenschen ansteckt, gibt es Statistiken/Erfahrungswerte?
Sollten seine Mitmenschen sich auch auf Filarien testen lassen?
Wie schnell und in welchem Ausmaß vermehren sich die Würmer innerhalb eines Tieres?
Und wie sieht die Behandlung bei den jeweiligen Wurmtypen aus?
Mal liest man die Hautwürmer müssten einzeln operativ entfernt werden mit Klinikaufenthalt, dann geht es wieder medikamentös…
Ich bin zunehmends verwirrt und möchte diesmal beim neuen Arzt selbst gut informiert sein.
Schonmal vielen Dank für’s Lesen und ich freue mich sehr auf Antworten!!
Liebe Grüße, Landliebe