Du hast vergessen, wie ein Kühlschrank geregelt wird.
leider gar nicht verstanden hast. Deshalb für Dich eine zusätzliche Erklärung:
die Temperatur in einem Kühlschrank ist wegen des verwendeten Zweipunktreglers nicht konstant. Sie schwankt um den eingestellten Sollwert herum. Und damit ist die Temperaturdifferenz nicht wie von Dir behauptet minimal und es dauert auch nicht endlos, bis die eingestellten Dinge die Kühlschranktemperatur erreicht haben. Dein ganzer darauf basierender Ansatz ist deshalb falsch.
Gruß
loderunner
Mit den gemachten Vorgaben lässt sich dann die Frage aber
nicht beantworten.
Doch. Vielleicht liest du mal den ganzen Thread.
Habe ich !
Wenn man alles, wie vorgegeben, ausser acht lässt, bleibt nur noch der Wirkungsgrad des Kühlaggregates als Variable übrig.
Aber dessen Verlauf ist nicht bekannt.
Und deine Asymptote spielt bei einer und bei 7 Flaschen gar keine Rolle.
Jede Flasche bringt eine bestimmte Menge Energie in den Kühlschrank, welche wieder aus diesem nach aussen befördert werden muss. Physikalisch spielt es dabei gar keine Rolle wie schnell das geschieht.
Praktisch kommt es auf die Leistung und den Wirkungsgrad der Maschine an.
Die Frage zum Spiegel vielleicht. Die Frage zum Kühlschrank
nicht.
die Prämisse, dass man ermitteln kann, welcher Kühlschrank den höheren Energieverbrauch hat, wenn man das Öffnen der Tür vernachlässigt, ist i. d. R. sehr wohl falsch.
Wenn er die Türen ebenso oft öffnet, z.B. um Käse
herauszunehmen, was dann?
?
Das Öffnen der Tür sollte doch vernachlässigt werden.
Dann bleibt die Luftmenge, die verschiedene Anzahlen Flaschen
verdrängen, trotzdem nicht gleich.
die kernfrage scheint mir aber mit „kühlleistung identisch“
beantwortet.
Die Kühlschranktemperatur im Innern pendelt zwischen 2 Werten, ebenso die Temperatur der Flaschen.
Die 7. Flasche wird durch diesen Temperaturwechsel immer wieder wärmer und wieder neu abgekühlt.
(Das ist unnötig, denn Du brauchst sie ja erst am letzten Tag).
Das erfolgt an 7 Tagen während 24 Stunden. Das erfordert IMHO mehr Energie, als wenn Du eine Flasche morgens hineinstellst und mittags entnimmst.
Für die anderen Flaschen gilt das sinngemäß ebenso.
Ich meine also, daß das tägliche Einstellen und Entnehmen Strom spart.
Andere P. mögen das anders sehen.
Klarheit schaffte nur ein Versuch. Der würde auch das wiederholte Türöffnen berücksichtigen.
Die Kühlschranktemperatur im Innern pendelt zwischen 2 Werten,
ebenso die Temperatur der Flaschen.
Ja.
Die 7. Flasche wird durch diesen Temperaturwechsel immer
wieder wärmer und wieder neu abgekühlt.
Stimmt. Aber Deine Folgerung daraus ist falsch. Die Flasche erwärmt sich nicht von allein, sondern sie verhindert die schnellere Erwärmung des Kühlschrankes, indem sie die Wärmekapazität des Systems erhöht. Der Kühlschrank nimmt Energie durch die Außenwand auf, und die ist über die Zeit gemittelt genau gleich, ob da zusätzlich die Flasche drinsteht oder nicht.
Gruß
loderunner
Der Kühlschrank nimmt
Energie durch die Außenwand auf, und die ist über die Zeit
gemittelt genau gleich, ob da zusätzlich die Flasche drinsteht
oder nicht.
Du könntest Recht haben.
Ich werde mir noch einmal eine Erklärung überlegen, die den Vorgang vllt. etwas offensichtlicher macht.
Erst mal Danke für Deine Beharrlichkeit zu einer vermutlich physikalisch richtigeren Überlegung Deinerseits.