Entschuldigt bitte dies lange posting! Ich halte es aus mehreren, u.a. exemplarischen Gründen, aber für notwendig, und hoffe auf euer Verständnis (zumindest nach dem Lesen)
sorry, Wiederaufnahme meines postings, aus aktuellem Anlaß (Buch bekommen, Jannis Stylianakis:
„Fortleben des Griechischen im Deuteschen“
Ein etymologisches Wörterbuch über die griechischen Wurzel in der deutschen Sprache), Berlin 2002)
Kann ich sehr empfehlen!!!
z.B. einfach nur „Ball“ - agr. walizo werfen; hüpfen: die Schenkel werfen agr. palo schwingen. Gamma obpe Walz? Und walzen im Walzertraum balzend alles nieder?
Zum Thema „DOGMA“ (griech.-türkisch)
Bekanntlich gehören die griechische und die türkische Sprache zwei verschiedenen Sprachgruppen der Menschheitsgeschichte an, das Griechische dem "Indoeuropäisch(oder -germanisch)en ZWEIG; Das Türkische dem asiatisch-„Altaischen“. Ich hatte vor kurzem auf eine Menge von gemeinsamen „-phemen“ beider Sprachen hingewiesen, u.a. eben das „dogma“. Meine ursprüngliche (provokativ gestellte) Vermutung einer einseitig griechischen Entlehnung aus einem „reinen Anatolischen“
möchte ich jetzt insofern relativieren, als es ev. sogar eine gemeinsame Quelle beider Sprachen gibt, zumindest aber „schon früher“ einen regen Austausch beider Sprachgruppen gegeben hat(te).
Zunächst eine Zusammenstellung des „alten“ threads:
- „Merhaba“, 23.9., von mir
- „Nur eine Bemerkung…“, 23.9., Kubi
- „doch mächtig türkisch?“, 23.9., von mir, zu Kubi
- „titii und anderes“, 01.10., Tessa (mein vorausgehender Brief, auf den sie sich bezieht, fehlt, wird aber von Tessa ausreichend zitiert)
- „zjn - o.w.d - ohne weitere Drogen(auß Freundschft)“,02.10., von mir
6.Im Anschluß daran Jannis Stylianakis zu gr.: „dogma“
1."Titel: Merhaba
Brett: Fremdsprachen
Autor/-in: Manfred Jungjohann ([email protected])
Datum: 23.9.2002 13:33 Uhr
Dringend undogmatische Turkologen gesucht!
"Merhaba!
Das (auch im dtschen) „griechische Fremdwort“ dogma´ gibt es im Türkischen zweimal, einmal als "griechischen Import", und einmal als eigenes türkisches´ Wort, das über dem g mit Akzent geschrieben und in etwa do:uma´ gesprochen wird. Ich kanns aber selbst nicht richtig aussprechen. Der Akzent heißt im Französischen accent circonflexe´ und stummt´ das g. Die deutsche Bedeutung dieses türkischen Wortes ist Geburt´, von Geburt an´, das ja die eigentliche Bedeutung des (angebl. griechischen) Fremdwortes dogma´ ist, ein Dogma´ = eine Behauptung, die von Anfang an und für immer´ gültig sei.
Wäre schön, wenn es hier jemand gäbe, der sich über den
Zusammenhang der beiden Wörter näher auskennt und Lust hat darüber aufzuklären!
ebenfalls:
dtsch: und/oder´, tk: ve´, lat.: vel´ Das angeblich rein lateinische vel´ trifft man auch noch stilisiert in dem mathematisch-logischen Zeichen v´ für das nicht ausschließende oder´ wieder. (wo das umgedrehte v´ für und´ steht, beide Zeichen sind Zeichen der „Booleschen Algebra“)
Ich halte diesen lautlichen Zusammenhang zw. den lat. und türkischen Wörtern NICHT für ZUFÄLLIG!
Meiner Erfahrung nach sind viele angebliche Erkenntnisse der griechischen/römischen´ Philosophie selbst, aber auch aus dem biblischen Raum´ nur Importware´, und zwar neben dem babylonisch/mesopotamischen vor allem aus dem turksprachlich-indo-altaischen Raume. Was die Bibel betrifft, so sind immerhin viele der angebl. Eigennamen aus biblischen Zeiten´ heute noch gültige/gesprochene Worte in der türkischen Sprache.
adam´ = Mann´; eve´ = Heim/Haus; anne´ = Mutter; kayin´ = Schweager; abi´ = (älterer) Bruder
Ich freue mich über jeden Kommentar dazu, vor allem aber von Muttersprachlern.
moin, manni."
- Thema:wer-weiss-was - Antwort in „Fremdsprachen“
Datum:23.09.02 13:43:28 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit
From: [email protected] (wer-weiss-was-Automationsservice)
Reply-to: [email protected]
To: [email protected]
Hallo, es wurde eine Antwort auf den Artikel
„Merhaba“ im Brett „Fremdsprachen“
im Experten-Forum von wer-weiss-was verfasst.
„Kubi“ schreibt unter dem Titel „Nur eine Bemerkung…“:
— Beginn des Artikel-Texts ----------------------------------------
Hallo Manfred,
des Türkischen bin ich nicht weiter mächtig, daher kann ich Dir bei Deiner Frage nicht behilflich sein, aber:
einmal als
eigenes türkisches´ Wort, das über dem g mit Akzent geschrieben und in etwado:uma´ gesprochen wird.
Ich kanns aber selbst nicht richtig aussprechen. Der Akzent heißt im Französischenaccent circonflexe´ undstummt´ das g.
Das ist so nicht richtig: Das türkische diakritische Zeichen, das Du meinst, ist ein nach oben offener Bogen. Der Accent Circonflex ist dieses: ^. Das türkische Zeichen ist dann noch eher mit dem in diversen slawischen Sprachen gebräuchlichen „umgedrehten Circonflex“ vergleichbar - ich bezweifle allerdings auch hier eine „echte“ Verwandtschaft.
Gruß Kubi
3.Titel: doch mächtig türkisch?
Brett: Fremdsprachen
Autor/-in: Manfred Jungjohann ([email protected])
Datum: 23.9.2002 13:57 Uhr
„lieber“ Kubi.
Schade, wenn es hier auch zum Türkischen keine wirklichen Muttersprachler gibt.
Meine Frage ist im wesentlichen eine
sachlich-sprachwissenschaftliche, keine hypo-kritisch zeichenhafte.
Zugegeben, ich „weiß auch immer alles besser“.
Hoffentlich sind nun nicht doch noch eventuell geneigte
Muttersprachler entgültig abgeschreckt. Ich bedaure meinen (nicht ganz falschen) Vergleich mit dem französischen Akzent.
Tong Pi!
Muttersprachlern.
moin, manni.
4.Thema:wer-weiss-was - Antwort in „Fremdsprachen“
Datum:01.10.02 18:41:13 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit
From: [email protected] (wer-weiss-was-Automationsservice)
Reply-to: [email protected]
To: [email protected]
Hallo, es wurde eine Antwort auf den Artikel
„titii und anderes“ im Brett „Fremdsprachen“
im Experten-Forum von wer-weiss-was verfasst.
„Tessa“ schreibt unter dem Titel „Re: titii und anderes“:
— Beginn des Artikel-Texts ----------------------------------------
Hallo Manfred,
Drogi Tessa!
Wenn schon stilecht, dann bitte schön ‚Droga Tesso!‘; ich bin schließlich keine Tunte, gell?
(hast du auch Beziehung zu „Thessaloniki“?)
Ich hatte welche - mein Name nicht…
A jeszcze „czesz“! (Dlatego, tu nie ma akcent poprawny!)
Erstens heißt es ‚czesc‘, zweitens ‚Dlaczego tu nie ma akcentów poprawnych‘ (sofern Du das sagen wolltest, was ich gerade zurechtgerückt habe) und drittens sind die vermeintlichen Akzente keine Akzente sondern haben lediglich etwas mit der Aussprache zu tun.
leider auch kein „perfekter Poliot“, aber:
Es gibt keine Polioten. *grins*
„kämste nochen beten näher, denn vielleicht!“ ???
Wie meinen?
Du schreibst:
„sowohl das polnische ‚siedem‘ als auch ‚osiem‘ - an Deiner Aussprache solltest Du noch arbeiten - sind auf indoeuropäische Wurzeln zurückzuführen; diese Völker wiederum haben kräftig bei den Griechen und die wiederum bei den Semiten abgekupfert.“:
Die Griechen haben (zum Glück für uns spätere) überall immer sehr viel abgekupfert, es wurde nur „später“ viel zu vieles als „griechischen Ursprungs“ ausgegeben und dann auch benannt, wie zB. „der Pythagoras“ und auch der Name „Europa“.
Und wie das Wort „Dogma“ alleine schon.
Ich denke, daß genau an dem Voneinanderabkupfern die Entwicklung der Sprache liegt. Man schnappt etwas auf, gibt es weiter und schon ist Sprache X um ein Wort reicher…
„Zu der Etymologie von ‚siedem‘ kann ich nur wenig sagen. Bei ‚osiem‘ ist die Sache schon interessanter, wenn man berücksichtigt, daß die prä-indoeuropäischen Völker im Vierer-System gezählt haben.“:
(Das wußte ich selbst gar nicht!)
Wie viel andere auch, da viele nach unseren pro Hand 4
(sichtbaren) Fingerknöcheln gezählt haben, wie ich an anderer Stelle ja schon erinnerte.
Das ist schon richtig. Ein Abakus war den Indoeuropäern
seinerzeit (noch) nicht bekannt, also war es nur naheliegend, daß sie das nutzten, was ihnen zur Verfügung stand. Die Fingerknöchel sind auch anderweitig zu gebrauchen (in Deutschland ist es mir bisher allerdings noch nie begegnet), obwohl man sie dazu nicht alle braucht: die sind überaus praktisch, wenn man keinen Kalender zur Hand hat und feststellen
will, ob ein Monat 30 oder 31 Tage hat. Ist sogar für
Linkshänder geeignet. *lach* Der Knöchel-Monat hat 31; der Dellen-Monat 30 (bzw. im Fall von Februar 28 oder 29). Wie auch immer Du zählst: Juli und August haben immer 31 Tage.
Ein Relikt ist ja auch das frz „Quatre-vingt“ = 4*20 = 80, wo denn auch noch die „Zwanzigheit“ drinsteckt.
Was um Himmel willen willst Du denn von der armen Zwanzigheit?!
„Das polnische/slawischsche ‚osiem‘ könnte also - abgesehen von dem griechischen oktá - von ‚H"o-k"toH‘ = also vom Plural von ‚zwei Paare‘ (k"et heißt Paar) = das wären nach Adam Riese acht, stammen.“:
Da ich griechisch(-dorisch) ganz besonders wenig bewandert bin, bitte ich dich, auf dieses erstaunliche Phänomen noch etwas näher erklärend einzugehen!
Mache ich gerne, allerdings habe ich dieses erstaunliche
Phänomen einer polnischen Quelle entnommen und im Moment sehr wenig Zeit, um das alles halbwegs verständlich zu übersetzen.
Dafür käm ich dich auch nochmal im voraus (bürsten muß dich aber dein Freund!).
Das muß ich nicht verstehen, gell?
Zusatzfrage allerdings bei dieser Gelegenheit: Hast du dich schon einmal näher mit der anscheinenden Existenz zweier „oberster griechischer Götter“, (nämlich Zeus u n d „seinem Vater“?? Kronos) beschäftigt?
Nein. Ich bin zwar mit diversen Mythologien - von ägyptisch über etruskisch bis hin zu den nordischen - durchaus vertraut, allerdings nur ‚technisch‘. Ich glaube weder an Gott noch an irgendwelche Götter, somit gehören Zeus und sein Herr Papa in die Ecke ‚klassischer Vater-Sohn-Konflikt‘ und die christliche Trinität in die Kategorie 1A-Persönlichkeitsspaltung.
Hat das mit Dorern und ev. Vordorern und deren „Gottkonflikten“ zu tun?
Ich sehe die Sache recht pragmatisch: das Ganze hat nichts aber auch gar nichts mit ‚Götterkonflikten‘ zu tun sondern. Das ist eine überaus menschliche Kiste. Anders ausgedrückt: der Mensch schafft sich ein ‚Über-Wesen‘, stattet es allerdings dummerweise mit allzu menschlichen Eigenschaften - zum Beispiel Neid - aus.
scheint dies nur etwas verborgen zu sein:
„Neee Du!“
WIESO NICHT?:
Es mag sein, daß ich Deine Frage nicht verstanden habe. Was meintest Du mit ‚verborgen‘?
JEDENFALLS VERSTEHE ICH NICHT! WIESO `Nein´ ??? DENN:
Brüllen mußt Du nicht, Manfred. Ich werde mich schlau machen, dann plaudern wir weiter, OK?
Heißt nicht „Po Morsze“ auch eigentlich „zum Meer hin“, also ev. (?) „o morsze“ wengstens früher vielleicht „am Meer“, also „o siedem“ gleich "„an sieben“???
Es heißt ‚Pomorze‘ und bedeutet eigentlich ‚auf dem Meer‘ bzw. ‚am Meer‘. ‚O Morze‘ wäre wiederum etwas ganz anderes (‚über das Meer‘ - im Sinne von ‚über das Meer erzählen‘ oder Ähnliches).
Bei der Gelegenheit, du fragst mich um
Ausspracheverbesserung; aber spricht man in Polen nicht
„siedem“ (in deutscher Sprechweise) „schedem“?
Nein, das tut man in der Tat nicht; ‚sch‘ entspricht in etwa dem polnischen ‚sz‘. ‚Siedem‘ wird - Himmel, ist das kompliziert!!!
- mit einem ganz weichen S und einem fast stummen I
ausgesprochen.
Im Sumerischen zum Beispiel gibt es die Zahl ‚7‘ eigentlich überhaupt nicht; dort hieß sie Imin’ (wörtlich: fünfzwei) und setzte sich aus I = 5 und Min =
2 zusammen.
Verblüffend diese Information!
Aber nicht weiter verwunderlich… Früher zählte man halt an den Fingerchens ab…
Das Phänomen hat man auch hier ja immer noch, „heiraten nicht am 13ten“ und ähnliches.
Das ist Humbug, auch wenn olle Julius Cäsar (und auch Napoleon) am 13. keine Schlachten zu schlagen pflegten…
Ich sah kürztlich erst im TV, daß „simj“ (oder ähnlich) babylonische Mondgottheit war. Und las dann, daß „semj“ das russische Wort für dtsch: „Familie“ ist.
Nicht wirklich… Der babylonische Mondgott hieß ‚Sin‘ - ja, genau; wie die englische Sünde. *lach* Die Russen wiederum nennen ihre Familie ‚semja‘, was allerdings nix mit dem Mond sondern eher mit der Erde zu tun hat, wobei mit ‚Erde‘ weniger das Schwarze, was man beim Garten umgraben unter die Fingernägel bekommt, gemeint ist. Es geht um die Heimat…
Weil nun die russische Insel Novaja Semlja („Neues Land“) mit dem anderen (weichen?) russischen s geschrieben wird, ist ein Zusammenhang Familie-Land mAn doch fraglich, bei dieser Gelegenheit.
Siehe oben.
Danke, war mir aber schon bekannt: 11 = 10 + 1 =
dziesiec + jeden = jeden na dziesiec (ähnlich wie bei „na zdrowie!“) . Iss nichmehr weit bis „jedenascie“, finde ich.
Manfred, Du bist ein ganz schwieriger Zeitgenosse! *ggg* Daß es nur zwei sind, hättest Du ganz leicht selbst ausrechnen können.
Aber doch mit „neu“, oder nicht?
Ich meinte ja nun nicht die „olle Jungfer“ 

Obwohl letztere doch eigentlich irgendwie immer noch „neu“ ist.
Sozusagen ‚ungeöffnet zurück‘. *grins* Nein, jetzt mal
ernsthaft: die slawischen Jungfrauen haben echt nichts damit zu tun. Um das Geheimnis der 9 zu entschlüsseln sollten wir uns vielleicht mal ein wenig mit Latein beschäftigen.
9 heißt ja immerhin nicht: „dewinc“ oder „dewinc“, sondern „dziewie,c“ (Komma am e, hatte ich aber falsch geschrieben früher),
Sprachentwicklung… Wenn ich mir die gotischen Schriften ansehe, dann bleibt mir heute noch die Spucke weg. Außerdem gibt es auch sowas wie Vorsilben. Ich garantiere Dir, die neun hat mit den Jungfrauen nix zu tun.
also dtsch ausgesprochen: „dschiäwiäntsch“.
Und die Zunge gebrochen…
Und Jungfrauen sind doch immer „was neues“, oder?
Hmmm… Im gewissen Sinne schon, aber gleich neun?!
))
Aber vielleicht stimmt ja doch, „es darf nicht sein, was nicht sein kann“ (das ist kein Rückfall in meine kryptische Schreibweise „von früher“, sondern ich meine:
„Das darf gar nicht gefragt werden, weil es ja (nach „unseren wissenschaftlichen Erwägungen“ gar nicht sein kann“. Darin besteht ja gerade das wirklich unglückliche Denken der amtlichen (abergläubischen) Wissenschaft, zB den „Matheamten“ (wie ich sie nenne, weil ich hs ein „Mathemat“ bin), daß man zwischen „kann nicht“ und „darf nicht“ gar nicht mehr unterscheiden kann/darf.
Das ist Unsinn! Ich finde es - so ich die Zeit dazu finde - überaus spannend, wenn ich mich wieder einmal mit einem solchen Thema beschäftigen kann.
ICH BEMÜHE MICH (kann man auch sehen, glaubi).
Ja, das sieht schon sehr hübsch & lesbar aus. Vor allem verstehe ich etwas von dem, was Du schreibst. 
Ich bitte aber auch (höflichst) um Abbau der Restbestände von Schwarz-Weiß(nicht)-Denken auf „Experten-Seite“.
Ich bin keine Expertin, ich bin Muttersprachlerin.
Jeszcze raz: „Dscheschtsch“, do czytania/pisania
Aua!
Übrigens, Polnisch ist ne ganz einfache Sprache,
Ja, das stimmt…
Und mein Kater Emil konnte auch schon ein Wort Polnisch! Na, was meinst du, welches wohl?
Du, ‚Miau‘ ist international… Oder meintest Du etwa ‚neee, ich gehe nicht arbeiten‘? *grins*
Viele Grüße
Tessa
5.Titel: zjn - o.w.d - ohne weitere Drogen(auß Freundschft)
Brett: Fremdsprachen
Autor/-in: Dilda ([email protected])
Datum: 2.10.2002 11:13 Uhr
Droga Tesso!
i - blueing off nearly: Czesc, przyjaciolka! (?)
Und aber („i“…„a“?!) proze o (ich bitte mich selbst, zu
bedenken), daß ich „Akzente“ zuerst im Französischen überhaupt kennengelernt habe (comme un propre élève des sciences), und seitdem für mich alle „diakritischen“ Anhängsel an Buchstaben (außer dem „cédille“) „Akzente“ sind. Das muß ich mir ja auch nicht ausreden lassen.
„Es gibt keine Polioten. *grins*“
DOCH: Manfred Jungjohann und Freunde. Früher war ich schlimmer, ein „(Mao)-ist“ zB, denn jahrelang ein „Sozialist“ (bis mir klar wurde, daß hier bei uns „im freien Westen“ schon längst die „Diktatur des (materiell orientierten) Proletariats im Sattel ist“);
Unnu bin ich nur noch ein „-ot“, nehmlichj Idio- und Chao (aber nicht K.O.)
„kämste nochen beten näher, denn vielleicht!“ ???:
„Wie meinen?“ Schrieb ich juz wczoraj:
(ziemlich undurchsichtige) Anspielung aufs Kämmen.
"Ich denke, daß genau an dem Voneinanderabkupfern die
Entwicklung der Sprache liegt. Man schnappt etwas auf, gibt es weiter und schon ist Sprache X um ein Wort reicher… "
ABER doch bitte auf Bewahrung der Urheberschaft achten!
„Was um Himmel willen willst Du denn von der armen
Zwanzigheit?!“
ICH MÖCHTE NOOOCHMAL ZWANZIG SCHREIN!
zu „H"o-k"toH“:
„Mache ich gerne, allerdings habe ich dieses erstaunliche Phänomen einer polnischen Quelle entnommen und im Moment sehr wenig Zeit, um das alles halbwegs verständlich zu übersetzen.“
Proze o: Ich hoffe, wir „bleiben noch etwas länger zusammen beieinander“. W czesc.
Dafür käm ich dich auch nochmal im voraus (bürsten muß dich aber dein Freund!).:
„Das muß ich nicht verstehen, gell?“
Na, als Witz vielleicht doch; aber (s.o.) wär schön, wenn dir da (von selbst) der Kamm eher innen Sinn geschwollen wär.
Zu Zeus und Kronos:
„Nein. Ich bin zwar mit diversen Mythologien - von ägyptisch über etruskisch bis hin zu den nordischen - durchaus vertraut, allerdings nur ‚technisch‘ SEHR ANGENEHM!!!. Ich glaube weder an Gott noch an irgendwelche Götter, somit gehören Zeus und sein
Herr Papa in die Ecke ‚klassischer Vater-Sohn-Konflikt‘ und die christliche Trinität in die Kategorie
1A-Persönlichkeitsspaltung.“
Ich „weiß nicht, was das ist“, Gott´, kann aber auch nicht sagen, daß ich "nicht an ihn glaube". Denn wer ist das denn: "ihn/IHN"? Vielleicht bog sich Gott immer schon vor Lachen? (du bist doch Mutterspracher[in], oder? Aber wie spricht (man) nun Mutter´?)
Hat das mit Dorern und ev. Vordorern und deren „Gottkonflikten“ zu tun?:
Ich wollte damit keine theodizeologische Diskussion aufmachen. Nur, im Unterschied zum Christentum, das die „heidnischen Götter“ zu verteufeln pflegte, haben die „Zeusisten“ vielleicht die „Kronoten“ dadurch gewonnen, „sie in ihren Himmel“ aufzunehmen (aus welchem herrschenden Weltkonflikt heraus damals auch immer)?
Brüllen mußt Du nicht, Manfred. Ich werde mich schlau machen, dann plaudern wir weiter, OK?
Przabraszam, Tessa. Naja, wollt nur nicht übersehen habe. Nun gibts in HB auchen annern, sehr bekannten „Jungjohann“, der ist Optiker; der „hat Brillen für dich und mich“, wie immer geworben wird hier.
Ich aber kann höchstens brüllen für dich und mich!
Es heißt ‚Pomorze‘ (SORRY, issmi wieder die Sunge
reingerutscht!) und bedeutet eigentlich ‚auf dem Meer‘ bzw. ‚am Meer‘. ‚O Morze‘ wäre wiederum etwas ganz anderes (‚über das Meer‘ - im Sinne von ‚über das Meer erzählen‘ oder Ähnliches).
TSCHA: „auf der Alm, da gibs ka Sünd!“ (Aber am kleinen Bach `auf der Alm´?). Aber ich finde selbst, ich würde nu anfangen rosinen zu pupen (kleine R.). Wichtig ist einzig die Existenz von „n-heiten“ als Grundlage der menschlichen Namensfindung für (aber nicht alle) Zahlen.
Für meinen philosophischen Ansatz, daß (nicht nur, neenee, ganz allgemein) Namen nicht Abstraktionen von den Dingen (Anzahlen von…zB) selbst, sondern von (unseren) Repräsentanten (also die diese Anzahlen „abzählenden“ Finger) der Dinge sind.
Ähnlich wie sowas wie „Mars“ oder „Venus“ (zunächst) nicht Namen der „Gottheiten“ zu sein schienen, sondern Namen der diese „Gottheiten“ (nicht - nur) vertretenden zT kat-astrophalen „Sterne“. („Sterne…“ = „Astro…“)
Eheringe zB „stehen“ in der Repräsentanzfolge noch eine Stufe höher, irgendwie, indem sie auch mahnen und dingliche Repräsentanz einer ideellen Wesenheit sind.
„Nein, das tut man in der Tat“ (ABER VIELLEICHT leise im mund?) "nicht; ‚sch‘ entspricht in etwa dem polnischen ‚sz‘. ‚Siedem‘ wird - Himmel, ist das kompliziert!!!
- mit einem ganz weichen S und einem fast stummen I
ausgesprochen."
UND ICH POLIDIOT war sogar stolz drauf zu anfanmg,
„przebraszam!“, so zu sprechen, daß man das r noch deutlich mithört: „prrschabrascham“ (also auch noch mit dem irgendwo, bei der rodzina Ceglinskich w Katowice falsch gehörten a!)
GIBT es eigentlich einen Unterschied zwischen der Ausprache von „rz“ und „sz“??? Oder isses nur ne Frage, wo es steht im Wort?
„Aber nicht weiter verwunderlich… Früher zählte man halt an den Fingerchens ab…“
AUSSER die Männer von der Sägemühle…
Oder sie krichten eben nie jeszcze jeden piwo.
Das Phänomen hat man auch hier ja immer noch, „heiraten nicht am 13ten“ und ähnliches.:
„Das ist Humbug, auch wenn olle Julius Cäsar (und auch Napoleon) am 13. keine Schlachten zu schlagen pflegten…“
UND ich krichte lastyear nen Brief aussen Staaten, wo man alle möglichen elfen (!) mit dem "Kamikaze"fall in die WTCs in Verbindung brachte (nicht nur, dasses am 9. 11. 01 war)
„Nicht wirklich… Der babylonische Mondgott hieß ‚Sin‘ - ja, genau; wie die englische Sünde. *lach* Die Russen wiederum nennen ihre Familie ‚semja‘, was allerdings nix mit dem Mond sondern eher mit der Erde zu tun hat, wobei mit ‚Erde‘ weniger das Schwarze, was man beim Garten umgraben unter die Fingernägel bekommt, gemeint ist. Es geht um die Heimat…“
„Bleib in der Heimat und wehre dich redlich!“ 
(Aber `unserkeins macht sich die Hände nie selbst schmutzig!´)
Und ich hatte früher immer gedacht, da gäbs nur Istar/Astar-te und den (ägyptischen?) Thot für den Mond und seine Bahn (?). die Schrift (am Himmel ???).
Weil nun die russische Insel Novaja Semlja („Neues Land“) mit dem anderen (weichen?) russischen s geschrieben wird, ist ein Zusammenhang Familie-Land mAn doch fraglich, bei dieser Gelegenheit.:
„Siehe oben.“ ABER nachdenkenswert, oder doch?"
Danke, war mir aber schon bekannt: 11 = 10 + 1 =
dziesiec + jeden = jeden na dziesiec (ähnlich wie bei „na zdrowie!“) . Iss nichmehr weit bis „jedenascie“, finde ich.:
„Manfred, Du bist ein ganz schwieriger Zeitgenosse! *ggg*“ (Haick sogar gesungen früher, bei den „Zeitgenossen“ tutaj, w Bremen. „Daß es nur zwei sind, hättest Du ganz leicht selbst ausrechnen können.“
BINNI Mathelehrer, kannini rechnen!
ABER: was meinst du mit „nur zwei sind“?
Zwei zum anprosten? Oder 10 + 1 = 2, weil ja 0 nichts ist? *kkk* ("krinskrinskrins)
„Sozusagen ‚ungeöffnet zurück‘. *grins* Nein, jetzt mal
ernsthaft: die slawischen Jungfrauen haben echt nichts damit zu tun. Um das Geheimnis der 9 zu entschlüsseln sollten wir uns vielleicht mal ein wenig mit Latein beschäftigen.“
SICHER! Und noch weiter rein (?) in Indoeuropäisch/Gotisch etc.
Allerdings kennich ne S(k)lawin, die ganz gerne entschlüsselt worden wäre.
("[s]chiavata", wie die Spaghettis sagen).
Wer weiß, wenn Astérix&Obélix erstmal nach Pologne
giti/geliyorlar, vielleicht mysla, dann wengstens die bakire innene raz darüber (nach).
„Ich garantiere Dir, die neun hat mit den Jungfrauen nix zu tun.“
VERSPROCHEN?
also dtsch ausgesprochen: „dschiäwiäntsch“.:
„Und die Zunge“ 2MAL „gebrochen…“
meine TASTATUR ist auch schon ganz ver-bog-en.
Gibt es Tastaturschlüssel für polnische „Sonder-bog-en“?
Clucz´ - la chiave´ (poln.-ital.), das wäre doch schonmal ein slaw.-latein. Phänomen!
Und dazu frz. la clé´, cloîtres closés´ , dtsch: Klause, Kloster, Klappe (?), sind da ja schließlich (!) auch nicht weit weg.
Und Jungfrauen sind doch immer „was neues“, oder?:
„Hmmm… Im gewissen Sinne schon, aber gleich neun?!
))“
NAJA, wem ichs heut nich konnt besorgen, verschobich eben doch auf Morgen. (Aber wer ist das, „Morgen“?)
IST dir schon aufgefallen, daß der (dtsche) James Bond Titel: „Der Morgen stirbt nie“ total falsch (übersetzt) ist? „Tomorrow never dies“ heißt `eigentlich´ doch: „morgen stirbt nie“ (mit dem m allerdings als Satzanfang und auch „Begriffs-Name“ großgeschrieben! Also vielleicht (noch) „Morgen stirbt nie“, insofern
„es bleibt immer noch eine Höffnung“
Ich bitte aber auch (höflichst) um Abbau der Restbestände von Schwarz-Weiß(nicht)-Denken auf „Experten-Seite“.:
„Ich bin keine Expertin,“ ABER: EXPERT IS IN! „ich bin
Muttersprachlerin.“
MÖGLICHERWEISE gibts bei euch inzwischen eher
"rot-braun-Seherinnen? Aua!!!
Und mein Kater Emil konnte auch schon ein Wort Polnisch! Na, was meinst du, welches wohl?:
„Du, ‚Miau‘ ist international…“ GENIAU!!!
„Oder meintest Du etwa ‚neee, ich gehe nicht arbeiten‘?
*grins*“
DAS VERSTEH ICH NUN WIEDER NICHT!
Erklöärsmi datt? Proze! (ganz klöein geschrieben)
Serdecznije pozdrowjenje! (ziemlich richtig, oder?)
moin, manni
- Jannis Styliakanis schreibt zu „DOGMA“:
"DOGMA festgelegte Meinung, die nicht angezweifelst wird; systematisch formulierte Anleitung zum Handeln; von einer Glaubensgemeinschaft formulierte u. offiziell proklamierte Grundlage eines Bekenntnisses; Glaubenssatz