Hi,
ich denke die günstigste Methode sich Dollars zu beschaffen
ist direkt in den USA am Geldautomaten mit der Maestro-Karte.
Oder hat da jemand andere Erfahrungen?
Gar kein Problem, die Automaten gibt´s in jedem 2. Laden, selbts in kleinsten „Mom&:stuck_out_tongue_winking_eye:op-Shops“. Schau Dich nach dem Schild „ATM“ um.
Maestro wird fast überall genommen.
Mit der Kredikarte dürfte es aufgrund der Grundgebühr für die
Abhebung ja teurer sein nehme ich an.
Richtig. Mit Maestro zahlst Du ein paar Euro und gut ist.
Weiß jemand ob es ein Problem ist in New York Geldautomaten
welche die Maestro-Karte aktzeptieren zu finden?
Nein, kein Problem, s.o.
Ich möchte nämlich gar keine Dollars von Deutschland nach New York
mitnehmen sondern mir diese erst dort besorgen.
Na, so 100 - 150 USD würde ich mir schon beschaffen, am besten in Stückelungen bis max. 20$. Du wirst immer wieder KLeingeld für Tip etc benötigen. Sprich Deine Hausbank rechtzeitig an und bestelle das vor, u.U. hat man kaum Devisen vorrätig oder es gibt sie nur in der Hauptstelle.
Zwei Anmerkungen noch:
Ich finde es immer weider drollig, wie Leute sich verhalten, wenn es um Gebühren oder Zinsen geht. Da wird sich ein Bein ausgerissen und stundenlang im web recherchiert um 0,1% mehr Zinsen zu bekommen. Die werden dann als Sieg gefeiert, und wenn die Bank auch am Arsch der Welt liegt und zweimal anrufen und einmal hinfahren jeden Gewinn auffressen. Für einmal im Jahr ins Ausland reisen wird extra eine Bank gesucht, die man entweder irgendwo in der Pampas findet, oder als Privatkunde eh´ nur übers Internet nutzen kann: http://www.dkb.de/dkb/niederlassung.html
Und dann gibt´s Geschrei, wenn durch eine Sicherheitslücke im privaten Rechner das Konto geplündert wird.
Für schlappe 5,- im Monat habe ich tausende von Zweigstellen, bei denne ich persönlich vorsprechen kann, die nächste ist 5 Min. per Fahrrad entfernt…Überweisungen (selten bei mir), Daueraufträge, Kontoauszüge, Geldautomat etc. inclusive.
Zweitens: Ich liebe Leute, die ihre drei Brötchen und ein Stück Wurst im Supermarkt mit Karte bezahlen wollen. Toll, wenn die dann erst mal eine passende Karte rausfrickeln, dann mit der Kassiererin diskutieren, warum man denn erst ab 10 ider 15 Euro eine Karte akzeptiert*, dann frißt der Kasten die Karte nicht, die Geheimzahl wird falsch eingegeben und zum Schluß reißt die Verbindung ab. Bis die fertig sind, habe ich die 2,83€ aus Erz erschmolzen und per Hand zusammengedengelt.
Gruß
BeLa
* Oft sind es dieselben, die den Begriff „Mindestgebühr“ nur im Zusammenhang mit der Nutzung von KK am Geldautomaten kennen…