Hallo,
fahre am Sonntag in die Dom Rep. Ich lehne es ab in den All inclusive Hotelburgen zu nächtigen. Jetzt meine Fragen:
Wie sieht es mit einfachen Unterkünften entlang der Südküste aus (Punta Cana - Santo Domingo)?
Gibt es auch genügend Unterkünfte im Inneren des Landes? Wie kommt man an ein Zimmer (Toristikbörse o.ä.)?
Habt ihr ein Geheimtipp für mich??
wie sieht es dort mit Tankstellen aus? Kann man dort(Tankstelle)mit Kreditkarten bezahlen?
Bezahlt man die Unterkünfte pro Person oder pro Zimmer?
ich kann Dir hiervon nur gut gemeint abraten.
Mein Bekannter wurde außerhalb der Hotelanlage ausgeraubt.
Sicher, so etwas kann überall passieren.
In der Dom Rep. ist das aber organisiert und an der Tagesordnung.
nicki
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ich kann Dir hiervon nur gut gemeint abraten.
Mein Bekannter wurde außerhalb der Hotelanlage ausgeraubt.
Sicher, so etwas kann überall passieren.
In der Dom Rep. ist das aber organisiert und an der
Tagesordnung.
Das kommt mir so vor wie die zahlreichen Ratschläge, die ich immer vor einer Reise nach Russland bekomme, meistens von Leuten, die selbst noch nicht dort waren.
Wenn dein Bekannter dort ausgeraubt wurde, dann ist das sicher bedauerlich. Dass das aber organisiert gegen Touristen gerichtet wäre, ist eher eine Erfindung der all inclusive Massentourismusunternehmen, damit man ja schön brav in der Hotelanlage bleibt. Lt. Außenministerium besteht in der Dominikanischen Republik zwar erhöhte Kriminalität, die sich aber nicht organisiert gegen Touristen richtet - damit kann man als Tourist leben es sei denn, man erwartet westeuropäischen Sicherheitsstandard. Dann sollte man aber ohnehin zu Hause bleiben.
In der Dom Rep. ist das aber organisiert und an der
Tagesordnung.
Was fürn Mist. Wenn man von Drogenvergehen absieht und sich außerhalb der kritischen Viertel der wenigen größeren Städte aufhält (und auch in Düsseldorf würde ich nachts etliche Ecken nicht gern allein ablaufen) ist die Dominikanische Republik eine praktisch kriminalitätsfreie Zone. Wenn man sich natürlich die verschwitzte Stirn mit 100 Dollar-Scheinen abtupft und an jeder Ecke nach der nächsten Cartier-Niederlassung fragt, sieht das u.U. ein bißchen anders aus.