Doppelbilder nach schwerem Trauma und OP

Ich bin im Archiv auf einen Artikel gestoßen ((Autor: j е ѕ h u a r, 20.5.2009 08:27 Uhr) und habe gedacht, dass ist genau auch dein Problem.

Nach einem schweren Autounfall und praktisch vollständig zerstörter rechter Gesichtshälfte bekam ich nach der ersten OP Doppelbilder, da der rechte Orbitaboden abgesenkt war.

Ja es gibt wohl die Möglichkeit einer weiteren OP, bei der Knochen oder künstliches Material als Ersatz für den zertümmerten Boden eingesetzt und so das AUge angehoben wird, aber auch wenn das in den meisten Fällen gut geht, gibt es keine Sicherheit, dass die Doppelbilder besser werden ja es kann wohl sogar sein, dass sie sich verschlimmern. Mein UAge hat das falsche Sehen geradeaus vollständig korriegiert, nur beim Blick in andere Richtungen sehe ich noch doppelt, am meisten nach links oben.

Mich stört das ebenso wie mein Aussehen, aber nicht so sehr, als das ich eine OP eingehe, bei der es villeicht wieder schlimmer werden kann.

Was mich viel mehr stört, ist dass ich bisher nicht arbeitsfähig geschrieben wurde (Wegeunfall) und noch nicht Autofahren soll, obwohl sich da die meinungen scheiden, ob man das darf.

Gibt es tatsächlich Gesetze,die verbieten mit geradeaus normalem Blickfeld Auto zu fahren?

Was ist, wenn man dabei eine Prismenbrille trägt.

U/nd vor allem, welche Komplikationen kann es geben, wenn man keine Op vornimmt, sondern wartet, ob sich von selbst etwas tut.

Werden so die Nerven, Muskeln oder das Gehirn zu sehr strapaziert und das Sehen verschlechtert sich sowieso irgendwann.

Ich habejuetzt seit einem halben Jahr diese ständige Ungewissheit und langsam liegen die Nerven blank.

Ich bin für jede Erfahrung oder einen Hinwei dankbar und würde auch jederzeit meine Erfahrungen, die mir bisher geholfen haben oder mein Wissen, dass ich bei den vielen Arztbesuchen gesammelt habe, weitergeben.

Vielen Dank für eure Zeit

Ich bin im Archiv auf einen Artikel gestoßen ((Autor: j е
ѕ h u a r, 20.5.2009 08:27 Uhr) und habe gedacht, dass
ist genau auch dein Problem.

Nach einem schweren Autounfall und praktisch vollständig
zerstörter rechter Gesichtshälfte bekam ich nach der ersten OP
Doppelbilder, da der rechte Orbitaboden abgesenkt war.

Scheiße, mehr fällt einem dazu nicht ein.

Ja es gibt wohl die Möglichkeit einer weiteren OP, bei der
Knochen oder künstliches Material als Ersatz für den
zertümmerten Boden eingesetzt und so das AUge angehoben wird,
aber auch wenn das in den meisten Fällen gut geht, gibt es
keine Sicherheit, dass die Doppelbilder besser werden ja es
kann wohl sogar sein, dass sie sich verschlimmern. Mein UAge
hat das falsche Sehen geradeaus vollständig korriegiert, nur
beim Blick in andere Richtungen sehe ich noch doppelt, am
meisten nach links oben.

Das Leben ist voller Risiko und Operationen sind es es allemal. Allerdings in diesem Falle würde ich mich einer Operation unterziehen, Dabei würde ich mit eine kompetente KLlinik such. sa es sich allerdings offensichtlich um einen BG-Fall handelt, kann ma sich auf die Burufsgenossenschaft verlasse. Die wollen aj nicht ewig Rente zahlen.

Mich stört das ebenso wie mein Aussehen, aber nicht so sehr,
als das ich eine OP eingehe, bei der es villeicht wieder
schlimmer werden kann.

Was mich viel mehr stört, ist dass ich bisher nicht
arbeitsfähig geschrieben wurde (Wegeunfall) und noch nicht
Autofahren soll, obwohl sich da die meinungen scheiden, ob man
das darf.

Das entscheidet die BG, ein Mitspracherecht hat man nicht.

Gibt es tatsächlich Gesetze,die verbieten mit geradeaus
normalem Blickfeld Auto zu fahren?

Ohner volle Sehkraft dürfen Sie nur nicht oder nur eingeschränkt ein Kfz führen. Eingeschränkt heißt: Die Bedingungungen werden im Führerschein eingetragen.
Beispiel: In meinem Führerschein steht, daß ich nur mit Brille fahren darf

Was ist, wenn man dabei eine Prismenbrille trägt.

Könnte ein interessantes Strafprozeßverfahren geben.

U/nd vor allem, welche Komplikationen kann es geben, wenn man
keine Op vornimmt, sondern wartet, ob sich von selbst etwas
tut.

Werden so die Nerven, Muskeln oder das Gehirn zu sehr
strapaziert und das Sehen verschlechtert sich sowieso
irgendwann.

Irgendwan wird das fehlerhafte Auge vom Gehirn „abgeschaltet“ und man läuft einäugig durch die Gegend.