Doppelposting: Gebet, '... lass das Gute ...'

Hallo !

Mir ist kürzlich ein (recht allgemeiner) Satz zu Ohren gekommen, von dem ich gerne wüsste, wo er hingehört. Wo er hinpassen würde, wird ohnehin deutlich. Die Sentenz „… (und) lass das Gute nie vergehen (…)“ klingt für mich, abgesehen davon, dass es sich um eine Forderung allgemeiner Natur handeln könnte, als ob sie aus einem Gebet stamme. Es wäre sehr hilfreich, wenn mir jemand sagen könnte, aus welchem Gebet (?) oder welcher anderen (religiösen ?) Quelle das stammt !

Gruß
Markus

Es wäre

sehr hilfreich, wenn mir jemand sagen könnte, aus welchem
Gebet (?) oder welcher anderen (religiösen ?) Quelle das
stammt !

Hallo Markus

Es scheint mir, daß es aus einem spirituellen Gebet stammt.

Man muß unterscheiden zwischen Spiritualität und Religion. Allgemein wird es erst, wenn es im moralischen oder religiösem Sinn verwandt wird.

Auch gibt es ein menschliches Gutes und ein Göttliches Gutes. Der Satz richtet sich möglicherweise an das Letztere.

mfg
rolf

Hallo Rolf !

Du hast Recht - Spiritualität und Religion sind zweierlei. Mein erster Gedanke war ein Gebet. Aber als spirituelles Leitmotiv ist es gleichermaßen geeignet. Darüber hinaus ist die Definition des Begriffs „gut“ für so einen Leitspruch zweitrangig, weil „das Gute“ für jeden etwas Anderes bedeuten mag. Natürlich setze ich hier (für mich - und nur für mich hätte ich den Text gern) voraus, dass mit „gut“ ein Gutes im christlichen Sinne gemeint ist !
Danke für Dein Posting und Gruß
Markus

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Es scheint mir, daß es aus einem spirituellen Gebet stammt.

Kann man so sagen. Eigentlich:

_Das ist des Lebens schönste Feier! Herr, laß sie nie zu Ende geh’n! _

Man muß unterscheiden zwischen Spiritualität und Religion.

In dem Fall wohl mehr zw. Spirituosen und Religion. Ein altes Burschenschafterlied [http://www.uni-stuttgart.de/STUDinfo/hilaritas/LIEDE…]. Religiösität finde ich darin weniger, eher Lebensfreude und Selbstverpflichtung. Eine Verpflichtung zu sich selbst zu stehen.

Gruss
Schorsch

Hallo Schorsch !

Mir sei die Bemerkung gestattet, dass die Wendung „… und lass das Gute nie zu Ende gehn …“ sich doch deutlic von der durch Dich zitierten:

Das ist des Lebens schönste Feier! Herr, laß sie nie zu
Ende geh’n!

Man muß unterscheiden zwischen Spiritualität und Religion.

In dem Fall wohl mehr zw. Spirituosen und Religion. Ein altes
Burschenschafterlied

unterscheidet !

Es macht ja nun doch einen großen Unterschied, ob eine „Feier“ zu Ende geht oder ob das „Gute“ „nie“ vergeht ! Oder nicht ?

Spiritualität - Spirituosen - das mag nett gemeint sein, entspricht aber nicht der ursprünglich angefragten Wendung und auch nicht der wohl doch ernst gemeinten Antwort auf die hin Du gepostet hast !
Als Tipp natürlich durchaus denkbar !

Markus