DOS Programm soll drucken

Hallo,

ein Bekannter hat ein Programm das unter XP im Dos Modus läuft, Win Version gibt es keine - das ist ein Programm um die Zündung von Rennmotorrädern zu programmieren, die Daten sollen dann zur Sicherheit ausgedruckt werden. Er sagt früher ging das mit einem Druck auf F2, braucht er da extra Dos Treiber für den Drucker oder wie funktioniert das? Hat jemand ein Idee wie das funktionieren könnte? Der Umweg über PDF wäre ja auch kein Problem, falls es sowas wie Ghostscript für Dos gibt.

Danke Jan

Ich würde die Taste „PrintScreen“ nehmen die ist meist rechts neben F12. Das sollte im echten Dos drucken, aber ich glaube nur reinen Text, so genau weiss ichs aber nicht, hab nähmlich kein Dos mehr.

Gruß Wizard

geht so nicht
auch hallo,

zunächst mal eine richtigstellung; das was du als dos-box bezeichnest ist keine dos box, sondern ein command-prompt. dos wie wir es kannten gibt es unter XP/2000 nicht mehr. die meisten funktionen die man aus dos kennt funktionieren zwar noch einigermassen, aber eben nicht alle.

was ich euch rate; die daten werden ja wahrscheinlich am bildschirm in der „dos-box“ angezeigt. dann einfach + drücken, Word öffnen, neues Dokument öffnen und BEARBEITEN EINFÜGEN…

diese Tastenkompination bewirkt, dass das aktive Fenster in die Zwischenablage kopiert wird und in anderen anwendungen (z.B. word) einfach als grafik eingefügt werden kann.

dann brauchst du nur noch ein kostenloses pdf-tool (http://www.winload.de) und los gehts.

gruss,

jens

schade
hallo,

zunächst mal eine richtigstellung; das was du als dos-box
bezeichnest ist keine dos box, sondern ein command-prompt. dos
wie wir es kannten gibt es unter XP/2000 nicht mehr. die
meisten funktionen die man aus dos kennt funktionieren zwar
noch einigermassen, aber eben nicht alle.

ich hatte gehofft das ich dem Programm einen virtuellen Drucker unterjubeln kann. Aber vom Drucken in DOS hab ich null Ahnung und Win XP kenn ich auch nur oberflächlich.

was ich euch rate; die daten werden ja wahrscheinlich am
bildschirm in der „dos-box“ angezeigt. dann einfach

  • drücken, Word öffnen, neues
    Dokument öffnen und BEARBEITEN EINFÜGEN…

diese Tastenkompination bewirkt, dass das aktive Fenster in
die Zwischenablage kopiert wird und in anderen anwendungen
(z.B. word) einfach als grafik eingefügt werden kann.

Ja das hab ich ihm auch schon empfohlen. Aber das sollte eigentlich auch reichen.

Gruss Jan

Hallo Jan,

was für ein Drucker soll denn verwendet werden, bzw. wo ist dieser angeschlossen? Im Command.Prompt stehen nur die an den LPT- bzw. COM-Ports angeschlossenen Drucker zur Verfügung und wenn das Programm sogar so gestrickt ist, dass man den zu verwendenden Drucker nicht mal bestimmen kann, wird vermutlich nur ein an LPT1: angeschlossener Drucker erkannt. D.h. so direkt wird es z.B. mit modernen USB-Druckern nichts. Sollte dies das Problem sein, kann man sich aber mit einem Trick helfen, indem man den Drucker unter Windows im (ggf. gar nicht vorhandenen) Netz freigibt und sich selbst dann wieder hierauf über eine virtuelle LPT1: verbindet (im DOS-Prompt vor Aufruf des Programms mittels NET USE LPT1: //Server/Freigabe).

Nächstes Problem könnte dann noch der Druckerzeichensatz sein. Ältere Programme gehen gerne noch von NEC P6, IBM Proprinter, HP-Deskjet bzw. -Laserjet aus und der Drucker müsste dann diesen Zeichensatz verstehen.

Gruß vom Wiz

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