DOS Programme unter VISTA

Hallo,
wir haben einige alte Geräte, deren Bedienprogramme
unter DOS mit TP5 entwickelt wurden.
Leider laufen diese mit Vista nicht mehr zufriedenstellend.

Gibt es dafür inzwischen ein Lösung, die man Kunden ohne
umfangreiche PC-Kenntnisse anbieten kann.
Wichtig ist, dass die COM-Schnittstelle unterstützt wird
(COM1/2 mit 9600,8,n,1, ohne Handshakes - also nur mit Rxd und Txd).
DOS-Box 0.73 habe ich kürzlich schon mal ausprobiert,
aber da bekam ich die serielle Schnittstelle nicht zum laufen.
Habe aber auch nicht viel Ahnung davon, wie man da
evtl. spezielle Parameter setzen müßte.
Kann mir jemand eine Tip geben, was man ausprobieren sollte.
Gruß Uwi

Hallo,

schon mal versucht eine Virtuelle Umgebung für solche
Probleme zu nutzen? Also ich würde dafür einfach mal
je nach Wunsch ein virtuelles System aufsetzen und das
dann nutzen. Natürlich immer dran denken das man auch
die benötigten Lizenzen dafür hat.

Gruß
Hajo

Hallo,

Serielle Schnittstelle in der Dos - Box

der Syntax in der Config.sys:

mode com1:96,n,8,1,p

in einem netzwerk dürfte p nicht gesetzt sein.
( p ist eine Funktion der " retry-funktion "

wäre dann:

mode com1:96,n,8,1

mfg

nutzlos

Hi Hajo

schon mal versucht eine Virtuelle Umgebung für solche
Probleme zu nutzen? Also ich würde dafür einfach mal
je nach Wunsch ein virtuelles System aufsetzen und das
dann nutzen. Natürlich immer dran denken das man auch
die benötigten Lizenzen dafür hat.

eine virtuelle Umgebung arbeitet mit emulierter Hardware.
Hier wird aber direkten Zugriff auf die Schnittstellen gebraucht.
Deshalb vermute ich, dass eine Virtualisierung nicht funzen wird

Gruss
ExNicki

Hallo ExNicki,

also ich arbeite mit Virtuellen Systemen die auch direkt Hardware
wie CD/DVD des Host-PC nutzen bzw USB oder Serial.

Gruß
Hajo

Hallo,

Aber so wie @ExNicki es schrieb:

DOS und Windows sind da recht unterschiedlich.
Und Win95 - 98 waren auf DOS aufgebaut. Aber ohne korrekte Konfiguration der Systemdateien für Dos fehlte unter der Option
" unter MS-DOS neu starten " auch dort fast alles.

Denn „boxed“ gab es bei vielen DOS - Anwendungen manch häßliche Fehlermeldungen. ( " Zu wenig konventioneller Arbeitsspeicher " )

Das war der untere Bereich bis 640 KB.

Dann ließen sich Gerätetreiber in den hohen Speicherbereich auslagern.
Aber DOS konnte nicht mehr als 64 MB verwalten. Und selbst das war
meiner Erinnerung nach nur auf einem Pentium möglich.
Wenn ich mich nicht vertue, dann waren es auf einem 486-er 32 MB.

Wer noch viel mit DOS arbeitet, der wird dieses OS auf einem entsprechenden System eigenständig laufen lassen.

( nur meine Meinung…)

mfg

nutzlos

Also ich kann dem nicht ganz zustimmen…

Ich habe ein Win95 System und dort geht es auch das ich auf die DOS
Ebene gehe und am Ende knapp 600k an freien Speicher hab. Was man
halt bedenken sollte bei der Erstellung des Virtuellen Systems ist
das man nicht mit z.b. 512MB an RAM und 128MB an Grafikspeicher
arbeitet.

Da reichen halt 64MB und 8 MB aus.

Gruß
hajo

Hallo,

Probiere und teste…

mfg

nutzlos