DREAM THEATER in MÜNCHEN!

Hallo Ihr Lieben!!!

Ich war gestern auf dem besten Konzert,was ich warscheinlich je gesehen haben werde!Es war der allergrößte MEGAHAMMER überhaupt!!

DREAM THEATER!!!

Das letzte Konzert der großen World Turbulence Tour !
Live sind die echt genial,unbeschreiblich!Bin immernoch ganz aus dem Häuschen!
LaBries geniale tremmolo Röhre, Portnoys piraten Auftritt an der Schießbude, Myungs Bass Bombe, Jordan Rudess einfach nur geniales Keyboard feeling und Jonh Petrucci der echt der beste Gitarrist der Welt ist!!!

Wer von euch war noch da und teilt meine Euphorie?

Denkt immer daran…Images and Words are runnig deep…and pull me under i’m not afraid!!!

Liebe Grüße

Berlind

PS:John Myungs Brudner ist cool…und der schaut auch nich so ernst drein!!!;o)
Und John kann übrigends auch sprechen…auch wenn mans nicht glaubt!..hihi…

…hmmm, war schon fein…
die Leute können halt auch ohne Studiobearbeitung mehr als die meisten anderen Metaller, das merkt man schon :smile:
Das ganze Konzert war aber IMHO erschreckend schlecht abgemischt. Die ersten paar Takte war von LaBrie jeweils nix zu hören, dann tauchte die Stimme plötzlich aus dem Chaos!
Irre Gitarrenarbeit, klarerweise :wink:

cheers
Flo

Grmpf!!!

die Leute können halt auch ohne Studiobearbeitung mehr als die
meisten anderen Metaller, das merkt man schon :smile:

Weiß jetzt nicht genau, wie Du das Emoticon am Ende gemeint hast, aber für mich ist das genau die bescheuerte Einstellung, die ich manch ach so aufgeschlossenem und anspruchsvollen DT-Fan vorwerfe. Ich denke, gerade im Bereich Metal gibt es verdammt viele Bands, die handwerklich mehr als gut sind und dabei auch noch wissen, wie man’s krachen lässt. Weiß nicht, ob gerade eine so klinisch reine Kapelle wie DT, die sich ja offensichtlich nur über die unbestritten hohe Beherrschung ihrer Instrumente definieren (und von ihrern Fans in dieser beknackten Einstellung noch unterstützt werden), da den Standard setzen sollten.

HOFee *der besonders Mike Portnoy für einen albernen Spinner und pathologischen Guckt-mal-was-ich-kann-und-es-strengt-mich-nicht-mal-an-wie-ihr-seht-Drummer hält*

Weiß jetzt nicht genau, wie Du das Emoticon am Ende gemeint
hast, aber für mich ist das genau die bescheuerte Einstellung,
die ich manch ach so aufgeschlossenem und anspruchsvollen
DT-Fan vorwerfe. Ich denke, gerade im Bereich Metal gibt es
verdammt viele Bands, die handwerklich mehr als gut sind und
dabei auch noch wissen, wie man’s krachen lässt. Weiß nicht,
ob gerade eine so klinisch reine Kapelle wie DT, die sich ja
offensichtlich nur über die unbestritten hohe Beherrschung
ihrer Instrumente definieren (und von ihrern Fans in dieser
beknackten Einstellung noch unterstützt werden), da den
Standard setzen sollten.

HOFee *der besonders Mike Portnoy für einen albernen Spinner
und pathologischen
Guckt-mal-was-ich-kann-und-es-strengt-mich-nicht-mal-an-wie-ihr-seht-Drummer
hält*

Übers Standardsetzen kann ich mich nicht auslassen. Dazu ist mein Überblick nicht groß genug. Aber was das Trio angeht, das mir (als zugegebenermaßen selbstbezeichnet anspruchsvollem Hörer) wichtig ist: komplexe Stücke, technische Beherrschung der Instrumente, Gesang der den Namen verdient - ist mir noch nichts untergekommen, das DT das Wasser reichen könnte. Metal mit diesen Schwerpunkten muß ‚klinisch‘ sein. Das „Krachenlassen“ geht auf ihre Kosten.
Ich glaube Dir ohne weiteres, daß es Bands gibt, die ähnliche instrumentelle Fähigkeiten haben. Wenn das Ergebnis in Rückkopplergeheule und groben Gesangsstimmen erstickt, hat allerdings niemand was davon. DT präsentieren präzise, was sie können, und das schätzen ihre Fans. Dieser Ansatz ist nicht beknackter als der, klare Akkorde einem live-wirksamen Wummern zu opfern.
Dies ist nicht aufgeschlossen, sondern restriktiv. Das Genre versinkt meinen Erfahrungen nach gerne im Lärm, und DT stehen da deutlich drüber. Portnoy ist gut genug, um posen zu dürfen - vergleich diese kleinen Eitelkeiten mal mit den Ich-bin-das-Drummermonster-Shows von Leuten, die viel weniger können!
Fans von DT stellen nicht die Pogo-Fraktion. Da sind die Kriterien vermutlich anders.

cheers
Flo

Gesang der den Namen verdient

Genau den finde ich grauenhaft, aber das ist ja gottseidank Geschmackssache. Der Sänger auf der ersten gefällt mir besser, und vor allem ist LaBrie live ja nun wirklich nicht gerade als sehr tonartsicher bekannt.
Ich muss aber auch zugeben, dass er sich auf der letzten Platte ein bisschen zurückgenommen hat, was der Band nicht geschadet hat.

Metal mit diesen Schwerpunkten muß ‚klinisch‘ sein. Das
„Krachenlassen“ geht auf ihre Kosten.

OK, geschenkt.

Dies ist nicht aufgeschlossen, sondern restriktiv. Das Genre
versinkt meinen Erfahrungen nach gerne im Lärm, und DT stehen
da deutlich drüber.

Genau diese Einstellung nervt (mich)! Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber gerade der Death Metal-Bereich zeichnet durch hochkomplexe Songstrukturen und präzise Instrumentbeherrschung aus. Viele tun diese Spielart nur deshalb als Lärm ab, weil ihre für diese Musik ungeübten Ohren eben nur Lärm wahrnehmen.
Restriktiv ist m.E. die Einschränkung, dass Musik hochmelodisch sein muss, um als solche Anerkennung zu finden.

Portnoy ist gut genug, um posen zu dürfen

  • vergleich diese kleinen Eitelkeiten mal mit den
    Ich-bin-das-Drummermonster-Shows von Leuten, die viel weniger
    können!

Da hat Du sicherlich recht. Trotzdem nervt er. :wink:

Fans von DT stellen nicht die Pogo-Fraktion.

Ein bisschen Pogo (es lebe das Klischee) würde ihnen aber sicherlich auch mal gut tun…

Da sind die
Kriterien vermutlich anders.

Vielen Dank für die Blumen! :wink:

Nicht dass wir uns falsch verstehen - ich nehme niemandem übel, welche Musik er/sie hört, aber diese offenbar grenzenlose (und von der Band gerne selber initiierte) DT-Verehrung geht mir immer mächtig auf den Zeiger, zumal so mancher sich gerne über ihre Platten als unglaublich geschmackssicher und anspruchsvoll profilieren möchte, es im Grunde aber nicht schafft, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Ich behaupte nicht, dass das bei Dir so ist, und ich weiß auch gar nicht, warum mich diese Band immer so in Rage bringt, und außerdem gehe ich gleich ins Bett, weil ich morgen früh 'raus muss.

In diesem Sinne - gute Nacht,
Pogo-HOFee

die gitarre is gut, aber der sänger ist ein poser mit grauenhaft-pathetischer stimme… posre sind sie alle…

ausserdem finde ich es nicht besonders super, wenn jeder instrumentalist ein super-weirdo an seinem instrument ist - eine band sollte mehr sein als eine anhäufung von technisch perfekten musikern - ne metalband ist schliesslich kein violinorchester.

naja, geschmackssache.

Der Sänger auf der ersten gefällt mir besser,

Ich glaube, das ist ein Altus. Die finde ich eher seltsam…

nicht glauben, aber gerade der Death Metal-Bereich zeichnet
durch hochkomplexe Songstrukturen und präzise
Instrumentbeherrschung aus. Viele tun diese Spielart nur
deshalb als Lärm ab, weil ihre für diese Musik ungeübten Ohren
eben nur Lärm wahrnehmen.

Umm. Muß ich wohl Dein Wort für nehmen.

Da sind die
Kriterien vermutlich anders.

Vielen Dank für die Blumen! :wink:

Tschuldigung, eine Argumentation endet immer auf der höchsten Note. War nur ein kleiner Kaktus :smile:
Zeig’ mir die Band, die grenzenlose Verehrung verschmäht, und ich zeige Dir einen Chartabsteiger…

Nightynight
Flo

Hallo!!!

Jetzt mag ich auch nochma n bisserl Senf dazu abgeben!

Weiß jetzt nicht genau, wie Du das Emoticon am Ende gemeint
hast, aber für mich ist das genau die bescheuerte Einstellung,
die ich manch ach so aufgeschlossenem und anspruchsvollen DT-
Fan vorwerfe.

Ich denke, gerade im Bereich Metal gibt es
verdammt viele Bands, die handwerklich mehr als gut sind und
dabei auch noch wissen, wie man’s krachen lässt. Weiß nicht, ob
gerade eine so klinisch reine Kapelle wie DT, die sich ja
offensichtlich nur über die unbestritten hohe Beherrschung
ihrer Instrumente definieren, da den
Standard setzen sollten.

Na holla…werden wir denn da persönlich?!
Du hast zwar schon recht damit, daß sich DT durch die unbestritten hohe Beherrschung ihrer Instrumente definieren.
Nur sie sind herausragend, da man sie keiner Musikrichtung zuordnen kann,weil sie ihren eigenen Stil kreiert haben.Und das haben nicht viele geschafft!
Eigentlich definiert sich jede Gruppe NUR durch ihr musikalisches KÖNNEN!
Stell sich nur die Frage,WIE du eine Gruppe definierst, oder stehst du auf Brittney Spears, die sich nur durch ihr Aussehen definiert?!;O)
Im Metallbuissnes ist es schwer sich durch was anderes zu definieren, es sei denn durch Gewalt oder Starallüren wie bei zB Metallica!(meiner Meinung nach eine richtige BRAVO-Band!!)

und von ihrern Fans in dieser
beknackten Einstellung noch unterstützt werden

Wenigstens können sich DT-Fans als noch RICHTIGE und FAIRE Fans zählen, was bei anderen Bands, wie zB Slipknot nicht der Fall ist, wo die Fans sich gegenseitig kaputt machen!!
Und wenn einfan seine Band nicht unterstützt, dann ist es eben auch kein richtiger Fan!

die gitarre is gut, aber der sänger ist ein poser mit
grauenhaft-pathetischer stimme… poser sind sie alle…

Mag ja sein…ABER bitte nenne mir EINE Metallband, wo KEINER ein Poser ist!!Das gibts nämlich nicht!!!

ausserdem finde ich es nicht besonders super, wenn jeder
instrumentalist ein super-weirdo an seinem instrument ist -
eine band sollte mehr sein als eine anhäufung von technisch
perfekten musikern - ne metalband ist schliesslich kein
violinorchester

ich finde auch nicht, daß sie so klingen. Und das sie ihre Instrumente sauber beherschen, das ist finde ich eine Grundvorraussetzung für eine gute Band. Denn es gibt in der Szene leider viel zu viele, DIE VON SICH DENKEN, DAS SIE ES KÖNNEN, aber man leider nichts davon hört, live nicht, und gepresst erstrecht nicht!Das hört sich dann meistens an wie ein paar rostige Nägel in eine Schachtel geworfen und etwas geschüttelt!

Und mit dem Ausdruck PERFEKT bin ich auch etwas vorsichtig.Der Keyboarder hat sich ziemlich oft verhauen zB ABER das macht nichts, weil die Songs eben so gut sind, auch wenn Schnitzer drinn sind!
Perfektion kann man auch verschieden definieren!

naja, geschmackssache.

EBEN!!Und dein Geschmack ist es eben nicht, dafür der Geschmack
von Millionen anderen, die dann vielleicht andere Geschmäcker
nicht teilen!

die Leute können halt auch ohne Studiobearbeitung
mehr als die meisten anderen Metaller, das merkt man schon :smile:
Das ganze Konzert war aber IMHO erschreckend schlecht
abgemischt. Die ersten paar Takte war von LaBrie jeweils nix zu
hören, dann tauchte die Stimme plötzlich aus dem Chaos!
Irre Gitarrenarbeit, klarerweise :wink:

Ja…das fand ich auch! Aber danach später gings. Ich glaube das lag an der kleinen Halle, obwohl ich die Atmosphäre recht angenehm fand!
Ich stand an der rechten Seite ganz außen und konnte immer sehen, wie die Jungs ihren Mischern immer wieder Zeichen zu geworfen haben. War schon witzig!

HOFee *der besonders Mike Portnoy für einen albernen Spinner
und pathologischen Guckt-mal-was-ich-kann-und-es-strengt-mich-
nicht-mal-an-wie-ihr-seht-Drummer hält*

Naja…also…das ist auch wieder nur deine eigene Meinung…die von Fachleuten sieht halt anders aus!;O)Aber ich muß sagen, mit der Art von ihm habe ich auch meine Probleme, weil er viel zu viel Sagen hat in der Gruppe. Ich denke, wenn der Keyboarder mehr zu sagen hätte, dann würden die Songs ganz anders klingen…das war ja auch ein Grund, warum Kevin Moore ausgestiegen ist!

Übers Standardsetzen kann ich mich nicht auslassen. Dazu ist mein Überblick nicht groß genug. Aber was das Trio angeht, das mir (als zugegebenermaßen selbstbezeichnet anspruchsvollem Hörer) wichtig ist: komplexe Stücke, technische Beherrschung der Instrumente, Gesang der den Namen verdient - ist mir noch nichts untergekommen, das DT das Wasser reichen könnte. Metal mit diesen Schwerpunkten muß ‚klinisch‘ sein. Das „Krachenlassen“ geht auf ihre Kosten.

Ich glaube Dir ohne weiteres, daß es Bands gibt, die ähnliche instrumentelle Fähigkeiten haben. Wenn das Ergebnis in Rückkopplergeheule und groben Gesangsstimmen erstickt, hat allerdings niemand was davon.

Genau meine Meinung!!Und das merkt man dann auch am Unterschied zwischen DT und der Vorgruppe Pain Of Salvation!Wo ja nun außer dem Schlagzeug fast nichts zu hören war!!

DT präsentieren präzise, was sie können, und das schätzen ihre Fans. Dieser Ansatz ist nicht beknackter als der, klare Akkorde einem live-wirksamen Wummern zu opfern.

Dies ist nicht aufgeschlossen, sondern restriktiv. Das Genre versinkt meinen Erfahrungen nach gerne im Lärm, und DT stehen da deutlich drüber. Portnoy ist gut genug, um posen zu dürfen - :

Allerdings!!Sint wenige Sänger,die live auch so eine gute Stimmlage haben,auch wenns sicherlich etwas anstrengend ist auf dauer,aber gut ist er trotzdem!!

Mal eine Frage…was hörts du dnn für Musik HOFee??

Liebe Grüße!

Berlind