Drehpunkt und kraefte

Ich danke dir fuer deinen ausfuerlichen antwort. Man sollte das ding weiterdenken und es aus mehreren sets an einem rad denken, so etwas wie das grosse lunaparkrad. In excel habe ich herausgefunden das dieses rad zumindest 12 „ecken“ haben soll (aber je mehr die ecken sind desto besser und „ruhiger“ wird das rad sich drehen), also aus 6 sets zumindest gebaut ist. Normalerweise die gewichte und fluessigkeiten werden in einer bestimmten stelle in ruhe kommen. Diese stellung is errecht wenn alles wasser unten ist, also der winkel des ersten wasserbehaelters von rechts 15 grad ist. Da aber das gewicht welches kleineren winkel als 40 grad hat anfaengt wasser auf den gegensueberliegenden kolben „aufzupumpen“, so wird diese ruhestellung nie ermoeglicht, das rad dreht sie und never stops. Nun zum problem: dieser winkel auf mehr als 45 grad erweitern, so das zumindest zwei gewichte gleichzeitig anfangen zu „arbeiten“. Damit ist gemeint: 15 grad fuer das erste gewicht und 30 grad zusaetzlich fuer das zweite gewicht, summe 45 grad.

Ich habe gar nicht argumentiert. Ich habe nur eine Tatsache
genannt.

Dass es mühsam ist, keine Frage.
Doch ohne die eigenen Grundsätze zu hinterfragen, wäre kein Fortschritt möglich.
Und jeder, der sich einer sachlichen Argumentation verschließt, macht sich unglaubwürdig.
Vllt ist es ja möglich, wer weiß?
Schön wäre es jedenfalls, und nach schönen Sachen soll man nicht aufhören, zu suchen.

Hallo,
Du hast es immer noch nicht verstanden. Es gilt IMMER der Energieerhaltungssatz. Ein Perpetuum Mobile ist also genau dann denkbar, wenn es sich um ein komplett abgeschlossenes System handelt. Also ein System, dass keinerlei Energie nach außen abgibt. Nun mach Dir noch klar, dass es keinen absoluten Isolator für Wärme gibt und auch Licht sehr wohl Energie überträgt. Dann kommst Du rein durch Logik ohne irgendwelche Berechnungen zu dem ganz einfachen Schluss: Es. Ist. Nicht. Möglich.

Wenn Du meinst, kannst Du ja mal den Energieerhaltungssatz widerlegen. Bis dahin schweige still.

Gruß
loderunner

Ich habe grad mal Michales Beitrag aus dem „Perpetuum Mobile“-Thread kopiert.
Er scheint einer der wenigen zu sein, die meine Meinung teilen.

"Hallo Leute!

Das Perpetuum Mobile funktioniert nicht. Logisch.
Es würde den Energiesatz verletzen. Ebenso logisch.
Aber dass man darauf pocht, ist doch keine Begründung, warum dieses Gerät nicht funktionier! Ihr begeht alle einen Zirkelschluss und merkt es nicht einmal. Man kann den Energiesatz nicht verwenden, um zu beweisen, dass ein Perpetuum Mobile nicht funktioniert, weil das genau der Inhalt des Energiesatzes ist. Also: Wenn hier noch einer versucht, die Unmöglichkeit dieses Perpetuum Mobiles über den Energieerhaltungssatz zu beweisen, hat er das Problem nicht verstanden.

Ebenso unangebracht ist es, immer die Reibung ins Spiel zu bringen. Klar wird uns die Reibung in die Suppe spucken, aber sie ist nicht der Grund dafür, dass es kein Perpetuum Mobile 1. Art gibt! (Wenn sie tatsächlich der Grund wäre, könnte man sagen, man baut das Perpetuum Mobile einfach so groß und schmiert die Lager so gut, dass der Energiegewinn größer als die Verluste ist).

Die Erklärung dafür, warum das Gerät nicht funktioniert, muss also auch im reibungsfreien Fall ohne Zuhilfenahme des Energiesatzes möglich sein.

[…]

Michael