Drehstrom-Synchronmaschine für Facharbeit bauen

Guten Tag,

ich möchte für meine Facharbeit eine Drehstrom-Synchronmaschine bauen. Was haltet ihr von der Idee in Bezug auf die Machbarkeit und die Attraktivität diese Themas?

Mit freundlichem Gruß,
celticbofrost91

Kann mir denn niemand einen Rat geben?

Hallo,

wie perfekt stellst du dir das Ergebnis denn vor?

Soll es ein Modell werden, bei dem sich nur etwas drehen muss oder soll es eine brauchbare Maschine mit nennenswerter Leistung und akzeptablem Wirkungsgrad werden?

Soll sie permanentmagneterregt oder durch Strom erregt werden?

Welche Schule besuchst du? Welches Vorwissen hast du?

Fragen über Fragen…

Also es soll nur ein Modell sein, in dem sich etwas dreht, also keinen hohen Wirkungsgrad. Ich dachte an ein Modell mit senkrecht stehernder Welle, sodass man von oben alles sehen kann.
Perment oder mit Strom ist noch die Frage, was halt einfacher umzusetzen ist.
Ich besuche eine Gymnasium, 12. Klasse.
Vorwissen habe ich schon in die Richtung, da ich mich damit länger auseinandergesetzt habe.

MfG
celticbofrost91

Also es soll nur ein Modell sein, in dem sich etwas dreht,
also keinen hohen Wirkungsgrad. Ich dachte an ein Modell mit
senkrecht stehernder Welle, sodass man von oben alles sehen
kann.
Perment oder mit Strom ist noch die Frage, was halt einfacher
umzusetzen ist.

Okay, das ist sicher machbar. Am einfachsten mit einem Stabmagneten (also permanenterregt), der sich zwischen 3 Spulen dreht. Wenn der Läufer bestromt werden soll, brauchst du dort eine Gleichstromwicklung und Schleifringe. Das ist aufwändiger.

Die mechanische Leistung dieser Anordnung wird aber sehr klein sein.

Ein weiteres Problem, über das du dir Gedanken machen musst, ist der Anlauf. Eine Synchronmaschine lässt man anlaufen, indem man die Frequenz von 0Hz langsam erhöht (Frequenzumrichter nötig) oder indem man sie zunächst mit einem anderen Motor auf synchrone Drehzahl bringt oder indem man einen Käfig integriert, der für asynchronen Anlauf sorgt.