Drehstrom

Hallo,

ich möchte an Drehstrom 2 Waschmaschienen und 1 Trockner anschließen, bitte damal um erklärung ob das geht oder nicht, und wie das geht, aber bitte verständlich. Bin zwar nicht vom Fach habe mir da aber so einiges Angeeignet. Habe ein ganzes Haus verkabelt, habe eben nur den Waschraum vergessen. Da hängt jetzt alles auf 1 Sicherung (230 V 16 A) und wenn alles in Betrieb ist fliegt die Sicherung raus.

Also schon mal danke für eure Antworten!

Dass ich nicht lache!
Hi,

Lass die Finger weg von Elektrik.
Dein Schrieb klingt ja richtig bescheuert.
Du hast ja gar keine Ahnung.
Gruss,

Noch ein nützlicher Rat
Hi,

lass alles, was du bisher verbrochen hast, von einem guten Bekannten checken, der einigermassen Ahnung hat.
Einen offiziellen Elektriker möchte ich dir nicht anraten, denn der reisst dir viel wieder raus.
Gruss,

, habe eben nur den Waschraum vergessen. Da

hängt jetzt alles auf 1 Sicherung (230 V 16 A) und wenn alles
in Betrieb ist fliegt die Sicherung raus.

Also schon mal danke für eure Antworten!

Mein lieber Mann, das war eigentlich klar - ein ganzes Haus hast Du ohne Wissen so verkabelt? Ich hoffe mal, Dir brennt die Bude nicht mal irgendwann ab. Wenn Du rechnen könntest, würdest Du wissen, was eine 16A Sicherung aushält.
Ich würde Dir auch mal jemand aus Deinem Bekanntenkreis empfehlen, der wenigstens etwas Ahnung hat. Wir wollen doch alle nicht, daß Du mit dem Rasierapparat in der Hand im Bad tot umfällst.

HAHAHAHA
Vielen Dank aber selbst verständlich ist das alles geprüft worden und ich muss euch leider sagen, das alles absolut okay ist, sogar meine Kreuz- und Wechselschaltungen. Und wer sagt denn, das ich überhaupt keine Ahnung habe? Also bitte danke!

Dein Schrieb klingt ja richtig bescheuert.
Du hast ja gar keine Ahnung.

Das kann man auch netter sagen. Aber wer sich selbst auf so ein geistiges Niveau begibt, dessen Antworten kann man einfach nicht für voll nehmen.

Allerdings hast du in einem Punkt Recht:

Lass die Finger weg von Elektrik.

Dem stimme ich zu. Und ja, es ist möglich 3 Geräte an Drehstrom anzuschliessen. Lass das aber trotzdem den Elektriker machen. 3 Phasen a 230V können auch schon ganz gut zwiebeln.

Gruß
Gleylancer

Vieln Dank aber das das geht ist mir klar,

also trenne ich die Leitungen auf (ohne Spannung drauf ist klar!) verbinde die Steckdosen mit jeweils einer Phase und dem Nullleiter und fertig ist die Mühle? Sehe ich das richtig?

Vielen Dank aber selbst verständlich ist das alles geprüft
worden und ich muss euch leider sagen, das alles absolut okay
ist, sogar meine Kreuz- und Wechselschaltungen. Und wer sagt
denn, das ich überhaupt keine Ahnung habe? Also bitte danke!

Könnte man ja technisches Fachpersonal sagen. Was stellst Du dann erst sinnlose Fragen?

Hi,

Vielen Dank aber selbst verständlich ist das alles geprüft
worden und ich muss euch leider sagen, das alles absolut okay
ist, sogar meine Kreuz- und Wechselschaltungen. Und wer sagt
denn, das ich überhaupt keine Ahnung habe? Also bitte danke!

Dass du die Probleme nicht verstanden hast, schlägt einem in deinen obigen Zeilen wieder entgegen.
Du musst das jetzt nicht durch weitere Antworten noch erhärten.
Gruss,

Schon, aber
Hi,
(…)

also trenne ich die Leitungen auf (ohne Spannung drauf ist
klar!) verbinde die Steckdosen mit jeweils einer Phase und dem
Nullleiter und fertig ist die Mühle? Sehe ich das richtig?

Falls das noch andere Möchtegern-Elektriker lesen:
Rein schaltungstechnisch funktioniert es.
Ich rate jedoch allen, die ähnliche Gedanken haben, es nicht so zu machen, denn die reine Schaltungstechnik an sich ist an einer Hauselektrik das kleinste Problem überhaupt.
Solche Halblaien, die ihre Grenzen nicht kennen sind sehr gefährlich.
Dieser Thread ist ein Paradebeispiel.
Gruss,

Wenn ich sowas lese …
… kriege ich echt zuviel.

Sowas von keine Ahnung, aber meint, er hätte sich da was angeeignet (aber scheinbar sämtliche Basics dabei ausgelassen).

Hallo Pasqual.

Das mit den Drehstrom funktioniert nur wenn deine Drehstromleitung 4 oder 6 qmm hat. Müsste man anhand der Leitun, die Länge, Die Verlegeart, die Absicherung usw. berechnen. Ansonsten wirst du dir damit das Haus abfackeln.

Das Problem das du hast ist das du Zwar dann 3 Mal die Phase hast aber nur 1 mal einen Neutralleiter. Da deine WM und Trockner sicher nicht auf 400 Volt laufen sondern auf 230 Volt hasst du bei einer Absicherung von 16A einen Faktor bei Gleichlauf von 1,73.
Dies bedeutet dein Neutralleiter bekomtm keine 16A ab sondern das 1,73 fache.

Nun ist hier nuch zu beachten das du einen Feuchtraum hast, für Installationen muss der IP Wert stimmen und du kannst auch nicht überall Installationen verlegen oder anbringen.

Das der WM in der Planung und auch bei der Überprüfung vergesen wurde sagt klar aus das die Überprüfung deiner Anlagen nicht von einen Fachmann durchgeführt wurden.
Ich nehme an du hast auch keinerlei Messprotokolle und Kabelverlegepläne (Welches wo und wie stark, bei welcher absicherung).

In der Theorie ist das mit den Strom immer sehr einfach.
Eine Kreutz und Wechselschlatung bekomtm jeder Lherling im ersten Lehrjahr hin, irgendwlche Löscher und Schlitze auch in die Wand.
Ob die Leitung aber richtig ist, die Verlegeart, die Leitungslänge, Die Absicherung, Die Sicherheitsbereiche, Die Anschlüsse. Anzahl der abnehmer,
Sicherheitseinrichtungen, etc. etc.
Da bedarf es wesentlich mehr Fachwissen.
Schau dir einmal am besten die VDE an bevor du selbst Installationen durchführst. Die 2 dicken wälzer mit je so 1000 Seiten und noch so 53 Zusatzbücher solltest du hierfür aus den FF kennen, oder wenisgtens genau wissen wo was steht (Dafür hat der Fachmann ja die Bücher).

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Etwas Nachhilfe… (und mal was zum rechnen)
Hallo Christian!

Als Elektromeister sollte man doch gewisse Grundlagen voraussetzen, aber da das hier offensichtlich nicht der Fall ist, holen wir das gleich mal nach:

Das Problem das du hast ist das du Zwar dann 3 Mal die Phase
hast aber nur 1 mal einen Neutralleiter. Da deine WM und
Trockner sicher nicht auf 400 Volt laufen sondern auf 230 Volt
hasst du bei einer Absicherung von 16A einen Faktor bei
Gleichlauf von 1,73.
Dies bedeutet dein Neutralleiter bekomtm keine 16A ab sondern
das 1,73 fache.

Du redest von Gleichlauf, also wenn alle Geräte zur selben Zeit an sind. Die höchste Leistung nimmt eine Waschmaschine doch offensichtlich auf, wenn das Wasser aufgeheizt wird. Das ist ein rein ohmscher Verbraucher. Bei der gleichen Heizleistung wäre das Drehstromnetz symmetrisch belastet, und es würde gar kein Strom im Neutralleiter fließen. Aber rechnen wir doch einfach mal nach:

Du hast drei Außenleiterspannungen gegen N:

U1=U*e^(j0)
U2=U*e^(j120°)
U3=U*e^(j240°)

Da es sich um eine Sternschaltung handelt, muss für den Strom im Neutralleiter offensichtlich gelten:

I_N=I1+I2+I3

An allen drei Phasen liegen die Lastwiderstände R1, R2 und R3. Damit ergibt sich für I_N:

I_N=U(1/R1 + e^j120°/R2 + e^j240°/R3)
I_N=U(1/R1 -1/2R2 -1/2R3 + jsqrt(3)/2(1/R2 - 1/R3))

Für den Betrag von I_N ergibt sich damit:

|I_N|=U*sqrt(1/R1²+1/R2²+1/R3²-(1/R1R2 + 1/R1R3 + 1/R2R3))

Wenn du nun für R1, R2 und R2 einfach R einsetzt, siehst du sofort, dass I_N zu Null wird. Bei gleichzeitigem Betrieb von drei auf die Außenleiter verteilten Geräte ist I_N also gerade minimal.

In der Theorie ist das mit den Strom immer sehr einfach.
Eine Kreutz und Wechselschlatung bekomtm jeder Lherling im
ersten Lehrjahr hin, irgendwlche Löscher und Schlitze auch in
die Wand.
Ob die Leitung aber richtig ist, die Verlegeart, die
Leitungslänge, Die Absicherung, Die Sicherheitsbereiche, Die
Anschlüsse. Anzahl der abnehmer,
Sicherheitseinrichtungen, etc. etc.
Da bedarf es wesentlich mehr Fachwissen.

Du erhebst relativ einfache Zusammenhänge fast schon zu einer Wissenschaft. Verlegeart, Leitungslänge, die Sicherheitsbereiche oder Begriffe wie Selektivität sind Dinge, die bereits sehr früh in der Ausbildung vermittelt werden. In einem guten Ausbildungsbetrieb bekommt man dies in der Praxis bereits im ersten Lehrjahr beigebracht.

Schau dir einmal am besten die VDE an bevor du selbst
Installationen durchführst. Die 2 dicken wälzer mit je so 1000
Seiten und noch so 53 Zusatzbücher solltest du hierfür aus den
FF kennen, oder wenisgtens genau wissen wo was steht (Dafür
hat der Fachmann ja die Bücher).

Hier wäre ich ja fast vor Lachen vom Stuhl gefallen! Zum einen muß man für eine simple Hausinstallation nicht das gesamte Vorschriftenwerk kennen, und zum anderen bezweifele ich, daß du sie „aus dem FF“ kennst. Das ist ja auch keine Schande, da es dafür einfach zu umfangreich ist.

Florian

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so isses…owT
JK

Nebenbei bemerkt…
Ich habe noch ein paar andere Postings von dir bemerkt, wo du Antworten auf Fragen gegeben hast, die offensichtlich nicht zu deinem Kompetenzbereich gehören. Die Beiträge waren mehr oder weniger, naja bezeichenen wir das mal als „originell“ :smile: Ich habe aber auch Artikel gefunden, die normalerweise jeder Elektriker und erst recht ein Elektromeister beantworten können müsste. Deine Postings auf die Fragen waren aber selbst dort mit soviel Quatsch gefüllt, daß man bald nicht mehr glauben kann, daß du wirklich Elektromeister bist! Kannst du vielleicht nochmal einen Blick in deinen Meisterbrief werfen, ob die dich nicht übers Ohr gehauen haben?

Grüssele

Flo

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Lieber Papa Schlumpf,
Hi,

sollte es nicht gemeinsames Ziel aller Halb- und Vollwissenden sein, solchen gefährlichen Pfuschern wie Pasqual das Handwerk zu legen?
Natürlich sind die 1,73 falsch. Aber es hätte diesem Trottelelektriker etwas zu denken gegeben, hättest du nicht mit Wahrheit an der falschen Stelle aufgewartet.
Gruss,

Hallo,

tud mir leid aber du hast keine Ahnung.
Der Strom bei Drehstrom wird mit den Faktor 1,73 berechnet. Das ist so und das wird noch lange so bleiben.

Leitungsbrechnungen sind bestandteil des 3. bzw. 4. Lehrjahres. Wobei hier in keinster weise auf Ableiterstränge, Ringe, etc. eingegangen wird.

Im übrigen habe ich das komplette VDE Vorschrifstenwerk vor mir stehen und behaupte mal nahezu alles was darin an Aussage steht auswenid zu kennen. Ich kann dir nicht zuallen die genaue VDE nummer mit beiblättern sagen, aber ich weis was darin steht.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hier.
'Ok :smile:

Wir haben eine Zuleitung PVC-Insatllationsleitung NYM nach VDE 0250 Teil 205 Schutzklasse II für Verlegung auf, in und unter Putz in trockenen und feuchten Räumen.

Da wir hier nach VDE 0100 Teil 737 keine nassraum haben da in den Raum nur an einer bestimtmen Stelle eine hohe Feuchtigkeit auftritt, der übrige Raum aber infolge regelmässiger Lüftung (Was bei einen Raum mit Wäschetrocknern anzuhenmen ist) trocken ist, so braucht nicht der gesammte Raum als feuchter Raum gelten.
Wir brauchen hier kein IPX4, IPX1 sollte aber bei Kabelverteilern und Gerätedosen bevorzugt werden.

Eine UV die wie hier aber benötiogen um die Leitung auf die einzelnen Phasen aufzuteilen muss hier aber auch Staub und eventuellen Spritz bzw. Tropfwsser IPX04 aufweisen. Diese nur von unten einfahren, bevorzugt Schreibmuffen zu verwenden.

Ein FI ist hier nicht vorgeschrieben, falls im selben Raum kein Waschplatz, Dusche, WD, Badewanne etc vorhanden ist.

Frü das Arbeiten an den elektrischen Betriebsmitteln und im elektrischen Anlagen und das Bedeinen von elektischer Anlagen und Betriebsmittel nennt die VDE 0105 Teil 1 den Oberbregriff „Betrieb von elektrischen Anlagen“. Für den Betrieb vonn elektrischen Anlegen sind die VDE 0105 mit ihren verscheidenen Teilen ind die Unvallverhütungsvorschrift BGV A2 bzw. GUV-V A2 (frühere Bezeichnung: Unvallverhütungsvorschrift VGB 4 bzw. GUV 2.10) zu beachten.
Nun wurde VDE 0105 Teil 1 vom Luli 1083 mit den Titel " Betrieb von Starkstromanlagen" durch VDE 0105 Teil 1:1997-10 " Betrieb von elektrischen Anlagen " ; Deutsche Fassung der EN 50110-1:1996 und VDE 0100 Teil 2:1997-10 " Betrieb von elektrischen Anlagen(nationale Anhänge)" abgelöst. In diesen Teil 2 wird auf die jeweiligen nationalen Vorschriften, z.B. die Vorschriften der Berufsgenossenschaften, und weitere Normen der jeweiligen euopäischen Länder verweisen. Um die Lesbarkeit zu erleichtern, wurde die VDE 0100 Teil 100:1997-10 2 Betrieb von elektrischen anlagen" herausgegeben. Dieser Teil 100 enthält die speziellen deutschen Anforderungen für den Betrieb elektrischer Anlagen und is praktisch die Nachfolgebestimmung der VDE 0105 Teil 1:19983-07 und somit die masgebliche Bestimmung für den Praktiker

Ok, das ist ein Gesetz. gerade wegen der UVV BGV A2.

Elektrische anlagen und Betriebsmittel dürfen nur voner Elektrofachkraft (Elektrohandwerk) oder unter LEitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft errichtet, geändert und instand gehalten werden. Die Leketrofachkraft muss:

  • eine einschlägige fachliche Ausbildung haben.
  • die einschlägigen VDE-Bestummungen kennen,
  • die Fähigkeit haben, die übertragene Arbeit zu beurteilen und Gefahren zu erkennen, sowie
  • über spezeille Kenntnisse und Erfahrungen verfügen.

Neben einer Fachausbildung, z.B. Elektromeister, Elektrogesellen, kann auch eine mehrjährige Tätigkeit auf einen bestimmten Arbeitsgebiet der Elektrotechnik die erforderlichen Kentnisse vermittln. Grundsätzlich sind alle
Arbeitskräfte, die mit Arbeiten an elektrischen Anlagen betraut sind, von Zeit zu Zeit in den für ihre Arbeit geltenden Sicherheitsbestimmungen und beufsgenossenschaftlichen Vorschriften (Unfallverhütungsvorschriften) zu unterrichten.
Führeren mehrere Personen eine Arbeit aus, dann msus eine die Aufsicht übernemen.
Die aufsichtführende Person hat sich vor beginn der Arbeiten von dem Einhalten der Sicherheitsbestimmungen zu überzeugen. Geggebenfalls muss sie die Mitarbeiter auf bsondere Gefahren hinweisen, wenn diese nicht ohne weiteres erkennbar sind.
Für Arbeiten, die eine eigenverantwortliche Beurteilung und das Erkennen der möglichen Gefahren nicht erfordern, dürfen auch elektrotechnisch unterwiesene Personen herangezogen werden. Diese müssen durch eine Elektrofachkraft über die möglichen Gefahren bei unsachgemässen Verhalten unterrichtet sowie über die notwendigen Schutzeinrichtungen und Schutzmassnahmen, die bei der übertragenen Aufgaben von Bedeutung sind, infornmiert werden, Zudem ist in der Regel die elektrotschnisch unterwiesene Person durch die Elektrofachkraft bzw. der ihr übertragenen Arbeiten anzulernen. Sp belehrte und angelernte Personen dürfen dann Tätigkeiten wie das Bestätigen von Stellgliedern, das Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Teile oder andere Reperaturen durchführen. Dazu gehören auch die Eneuerung eines Kabelveschlussesm, die Mängelbeseitigung an ortsveränderlichen Betriebsmitteln in dafür besionders eingerichtetetn Werkstätten und das Auswechseln von Sicherungseinsätzen in Verteilern ohne vollständigen Schutz gegen direktes Berühren.
Da von einer elektrotechnisch untrweisenene Person lediglich fachgerechtes Verhalten und Arbeiten im vorgegebenen Rahmen verlangt und erwartet werden kann, das sie NICHT !!! selbständig elektrische Anlagen errichten, ändern oder instand halten. Dies darf nur unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft geschehen.

ELEKTROTECHNISCHE LAIEN dürfen nur unter ständiger Aufsicht einer Elektrofachkraft in der Nähe unter spannung stehender Teile arbeiten. In einer Arbeitsgruppe, die unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft steht, dürfen sie auch beim Errichten, Ändern und Instandhalten elektrischer anlagen und Betriebsmittel mitwirken. Sonst dürfen sie nur elektrische BEtreibsmittel die einen vollständigen Berührungsschutz aufweisen, bestimmungesgemäss verwenden.

BEISPIELE für Arbeiten, die von Laien ausgeführt werden dürfen
-sind das Freigraben von Kabeln swcks Schadensbehebeung
-Die Kontrolle von Holzmasten
-Das Auswechseln von Lampen unter 200W bei Nennspannung bis 250V und

  • Sicherheitseinsätzen des D- oder D-0 Systems bei vollständigen Schutz gegen direktes berühren.

So, jetzt seit`s ihr dran.

(Wer rechtschreib oder grammatik Fehler findet, darf sie behalten)

Also noch mal extra für dich…
Hallo Christian!

tud mir leid aber du hast keine Ahnung.

Im Gegensatz zu dir begründe ich meine Äußerungen. Jeder kann sich ein Bild machen, wer hier keine Ahnung hat…

Der Strom bei Drehstrom wird mit den Faktor 1,73 berechnet.
Das ist so und das wird noch lange so bleiben.

Nein, das ist nicht so, und wird auch nie so sein. 1,73 ist die Wurzel aus 3 und gibt das Verhältnis von Außenleiterspannung zu Strangspannung an. Es gilt:

U_außenl=sqrt(3)*U_strang

Für die mittlere Wirkleistung eines symmetrischen Drehstromsystems gilt:

P=U*I*1,73

Wie man auf den Strom im Neutralleiter kommt, habe ich dir vorgerechnet, aber entweder hast du es überlesen, oder nicht verstanden. In einem symmetrisch belasteten Drehstromnetz ist der Strom im Neutralleiter Null. Das kannst du drehen und wenden wie du willst. Offenbar hast du da in der Ausbildung nicht aufgepasst.

Leitungsbrechnungen sind bestandteil des 3. bzw. 4.
Lehrjahres. Wobei hier in keinster weise auf Ableiterstränge,
Ringe, etc. eingegangen wird.

Wir haben das bereits Ende des ersten Lehrjahrs gemacht. In den letzten Lehrjahren ging es hauptsächlich um SPS und ein wenig Elektronik. Vielleicht ist das ja bei euch anders gewesen.

Flo

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Hallo Helge!

sollte es nicht gemeinsames Ziel aller Halb- und Vollwissenden
sein, solchen gefährlichen Pfuschern wie Pasqual das Handwerk
zu legen?

Das wurde ja schon öfter hier diskutiert, und ganz eindeutig kann man dieses Ziel leider nicht definieren. Zum einen sollten Laien natürlich nicht mit Strom hantieren. Aber ich habe ihm auch keine Arbeitsanweisungen gegeben. Wenn aber andererseits von einem Elektromeister (!) definitiv falsche Aussagen gemacht werden, dann kann man das so nicht stehen lassen.

Natürlich sind die 1,73 falsch. Aber es hätte diesem
Trottelelektriker etwas zu denken gegeben, hättest du nicht
mit Wahrheit an der falschen Stelle aufgewartet.

Ich habe ihm wie gesagt keine Arbeitsanweisung gegeben. Von seinem Vorhaben kannst du ihn hier im Forum sowieso nicht abhalten. Warnhinweise hat er ja zur genüge bekommen. Aber möglicherweise hast du Recht, daß es an der falschen Stelle war. Es juckt aber leider häufig in den Fingern, den Unsinn, den Christian hier manchmal verbreitet, zu korrigieren.

Flo