Ich habe gelesen das man das Drei-Tage-Fieber nur einmal bekommen kann und danach immun ist. Ich frage deshalb weil mein Sohn (10 Monate) es erst vor kurzem hatte und meine Schwiegermutter mir aber erzählte das eine bekannte von ihr dessen Kind das Drei-Tage-Fieber 3 mal gehabt hätte.
Hallo,
leider kann ich dir diese Frage nicht beantworten, ist nicht mein Wissensgebiet, tut mir leid!
lg schiwa
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Re: also meine kinder haben es nur 1 mal gehabt. doch ausnahmen gibts leider auch.
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Hallo,
Also ja man kann das 3 Tage Fieber mehrmals bekommen, soweit ich Informiert bin sind es ähnliche Erreger wie bei Herpes z.B. - und dies bekommt man ja auch öfters.
Wobei Hauptsächlich Kinder bis zum 2ten Lebensjahr dafür anfällig sind, in seltenen Fällen kann man es sogar noch als Erwachsener bekommen, aber wie gesagt, das ist sehr selten der Fall!
Mit Fiebermitteln bekommt man das Fieber ganz gut in den Griff, und um so kleiner der „Patient“ um so „weniger schlimm“ ist es für ihn… Die kleinen Menschen halten um einiges mehr Fieber aus als die grossen 
Das exanthema subitum (3-Tage-Fieber) hat keine ganz klar definierte Inkubationszeit. Man spricht von 3-7 Tagen, manchmal sind es aber auch bis zu 17 Tagen.
Die Ansteckungsgefahr ist nicht sehr groß, trotzdem kann die Infektion in Familien -sehr selten- gehäuft auftreten.
Sie hinterläßt wahrscheinlich eine lebenslange Immunität.
Es gibt aber immer wieder Kinder, die Fiebererkrankungen mit nachfolgendem Ausschlag mehrmals erlitten haben. Hierzu muss man einfach wissen, dass jede Viruserkrankung mit einem Hautausschlag einhergehen kann, beim 3-Tage-Fieber in typischerweise am Ende des hohen Fiebers, bei anderen Viruserkrankungen auch während des Fiebers (z.B. Masern).
Es tut mir leid, ich habe keine Ahnung von was du sprichst.
Ich bin kein Arzt und habe auch keine Kinder.
Walter
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Tut mir leid, davon habe ich keine Ahnung.
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Schau mal hier, habe ich für dich gefunden…
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Tage-Fieber
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Das Drei-Tage-Fieber ist eine unkomplizierte virale Infektionskrankheit die häufig im frühen Kindesalter auftritt und wie der Name sagt mit Fieber einhergeht. Aber es gibt auch viele anderen banalen Infekte die im Kindesalter Fieber hervorufen. In der Regel ist man nach einer Infektion mit dem Erreger des drei Tage Fiebers immun dagegen, so dass eine neue Infektion nicht mehr auftritt.
Da in der regel jedoch kein Antikörper oder Erregernachweis bei einer solchen Infektion durchgeführt wird ist durchaus denkbar, dass man einmal am echten Drei-Tage -Fieber erkrankt und noch zweimal an einer anderen Infektion mit Fieber leidet.
So dass Verwechselungen durchaus möglich sind.
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natürlisch kann es noch mal kommen aber mach die keine panik wegen drei tage fieber wenn du merkst das es noch mal kommt dan pack ihn gut ein dan schwitz er es dierekt aus sonst halt noch gut in auge behalten lg rosenbachfisch
Das Drei-Tage-Fieber wird durch das Humane Herpesvirus 6 (HHV-6) oder 7 (HHV-7) ausgelöst. HHV-6 und HHV-7 sind doppelsträngige DNA-Viren und mit dem Cytomegalie-Virus (CMV) eng verwandt. Von HHV-6 existieren zwei Serotypen (6A vornehmlich in Afrika und 6B vornehmlich in den westlichen Ländern). In Europa erkranken Kinder praktisch nur an Typ 6B. Nach Abklingen der akuten Infektion überdauert (persistiert) das Virus im Wirtsorganismus und kann beispielsweise bei Immunsuppression reaktiviert werden.
Symptome [Bearbeiten]
Typischer Hautausschlag bei Drei-Tage-Fieber
Das Drei-Tage-Fieber ist eine Erkrankung des Säuglings- oder frühen Kleinkindalters, Kinder jenseits des zweiten Lebensjahres erkranken so gut wie nie. Bei typischem Verlauf kommt es drei (maximal acht) Tage lang zu anhaltendem hohen Fieber. Es gibt Hinweise dafür, dass ein Drei-Tage-Fieber häufiger mit einem Fieberkrampf einhergeht als sonstige Infektionskrankheiten[1]. Bei Entfieberung tritt ein Hautausschlag mit feinen, manchmal auch leicht erhabenen Flecken auf, der typischerweise am Rumpf und im Nacken lokalisiert ist. Die Flecken können zusammenfließen und sich auf das Gesicht ausbreiten.
Epidemiologie [Bearbeiten]
Humane Herpes-Viren kommen auf der ganzen Welt vor. Erregerreservoir ist nur der Mensch. Die Übertragung erfolgt überwiegend durch Speichel, möglicherweise auch durch Tröpfcheninfektion. Gesunde HHV-seropositive Kinder und Erwachsene können immer wieder HHV im Speichel ausscheiden. Dadurch stellen diese Personen eine kontinuierliche Erregerquelle dar. Die Inkubationszeit beträgt fünf bis 15 Tage.
Komplikationen [Bearbeiten]
Zu den häufigsten Komplikationen durch die HHV-6 und 7 gehören Durchfall und Erbrechen, Schwellung der Augenlider, Papeln auf dem weichen Gaumen und am Zäpfchen, Husten, Schwellung der Halslymphknoten, vorgewölbte und gespannte Fontanelle sowie Fieberkrämpfe. Letztere scheinen bei HHV-7 etwas häufiger aufzutreten als bei HHV-6.
Diagnose [Bearbeiten]
Bei typischem Krankheitsbild mit Auftreten des Hautausschlags nach Entfieberung wird die Diagnose klinisch gestellt, es ist also keine Laboruntersuchung notwendig. Gegebenenfalls findet sich im Blutbild eine Leukopenie und eine relative Lymphozytose. Prinzipiell kann eine vermutete Primärinfektion durch den Nachweis von HHV-spezifischen IgM-Antikörpern bestätigt werden. Humane Herpesviren selbst können in Blut, Speichel und Liquor, HHV-7 auch in Muttermilch nachgewiesen werden. Diese Untersuchungen haben aber kaum praktische sondern eher wissenschaftliche Bedeutung. Die differentialdiagnostische Abgrenzung anderer Kinderkrankheiten mit Hautausschlag wie Masern, Röteln, Ringelröteln (Erythema infectiosum) oder Scharlach ist durch den typischen Verlauf in der Regel nicht schwierig.
Therapie [Bearbeiten]
Die meisten Infektionen erfordern keine Therapie. Bei hohem Fieber erfolgt eine symptomatische Fiebersenkung. Fieberkrämpfe müssen durch eine spezifische krampflösende Medikation behandelt werden. Eine virusspezifische Therapie gibt es nicht.
Prophylaxe [Bearbeiten]
Eine Isolierung von Kindern mit akuter HHV-Infektion ist nicht erforderlich. Eine Impfung existiert nicht. Über die prophylaktische Wirkung von Immunglobulinen liegen bisher keine Erkenntnisse vor.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
↑ Suga et al.: Clinical characteristics of febrile convulsions during primary HHV-6 infection. In: Arch Dis Child 2000; 82:62-66. PMID 10630916