Dringend Hilfe gesucht!

Bei Deiner Begabung hättest Du Medizin studieren sollen
-wirklich!

Schon mal in seine Vika geguckt? Oder sollte das eine ironische Bemerkung sein? Wenn ja, solltest Du daran nochmal feilen … *Grübel*

Gruß S

Hallo,
oh je, sorry da habe ich Dich wohl mißverstanden…
ich dachte Du meintest MICH mit dem „Halbwissen“ usw.

Grüße
Marie

Ich gebe Dir Recht - in der Tat hat sich in den letzten Jahren
(nicht nur) bei medizinischen Laien,im Internet und überhaupt
überall,wo mit gepflegtem Halbwissen geglänzt wird, diese
Bezeichnung breitgemacht.

So auch in der Universitätsklinik Ulm mit ihrem gepflegtem Halbwissen wie auch in der medizinischen Fachliteratur mit ihrem Viertelwissen.

Als vermeintlicher „Experte“ müßtest Du es allerdings dann
doch eigentlich besser wissen, auch wenn es Methicillin
bekanntermaßen heute nicht mehr (zu kaufen) gibt. :smile:)

Das war nicht die Frage, hier ging es nur um Abkürzungen.

(Der Morbus Scheuermann heisst ja nun heute auch noch so,
obwohl Herr Holger Scheuermann schon vor Jahrzehnten das
zeitliche gesegnet hat)

Was hat denn der nun wieder damit zu tun?

P.S. …und mach weiter so - ich beobachte seit geraumer Zeit
Deine medizinischen Ratschläge hier im Forum und amüsiere mich
oft köstlich, wenn ich mal die Zeit finde hier mitzulesen.

Schön, daß ich zu Ihrer Erheiterung beitragen kann.

Bei Deiner Begabung hättest Du Medizin studieren sollen
-wirklich!

Ich werd’s mir überlegen, vielleicht tue ich es noch. :smile:)

1 „Gefällt mir“

Hallo Marie
wie ist es weiter gegangen?
geht es ihm besser?
wissen die Ärzte schon was neues?
MRSA scheint ja nur EIN Befund zu sein und anscheinend hängen sonstige bisherige BEfunde nicht mit dem derzeitigen Erscheinungsbild zusammen, wenn ich das richtig gelese habe ist das die Meinung der ÄRzte?

Sind die Symptome immer noch so Dynamisch? Also kommt noch was neues hinzu? hat er eine wirksame Schmerzbehandlung? Gehen auch Symptome wieder weg?
Würde dir dann evtl noch etwas Schreiben können, worauf ich kam - macht aber nur Sinn, wenns noch nötig scheint und dazu wäre ein Bericht über den Fortgang schön.
Wollt ihr ihn immer noch verlegen?
MAnchmal kann das nötig werden…aber auch das macht nur Sinn bzw kann gelingen wenn „Alle Beteiligten“ mitmachen - in erster Linie braucht man die Zustimmung des behandelnden ARztes und die zu bekommen ist meist schwer.
lg
Mützi

Hallo,
heute morgen war der Chefarzt „persönlich“ nach seinem Urlaub da.
Also: Ein Schlaganfall war es -lt. CT- nach seiner Meinung nicht.
Der Neurologe kommt wohl erst am MONTAG, dann sei er aber auch dran.

Morgen soll ein Langzeit-Blutdruck-Meßgerät angeschlossen werden (warum man das nicht ZUSAMMEN mit dem EKG gemacht hat, ist schleierhaft).
Der Chefarzt meinte, es käme wohl von den starken Schmerzmittel, die er genommen habe, dass es ihm schwindelig wäre und er „umfallen“ würde, aber hat ja auch immer wieder des „mulmige - schummerige“ Gefühl - das unerklärlich ist. Er habe auch einen zu niedrigen Blutdruck (im Schnitt 60 zu 90). Da er aber mit seinem biventrikulären Herzimpulsgeber und dem
einoperierten Defibrillator in einer Uniklinik in laufender Behandlung ist, haben DIE in der Uniklinik ihn so mit Medikamenten eingestellt nach dem Motto: Je niedriger der Blutdruck, je besser für das Herz… Der Chefarzt meinte jetzt aber, DAS sei nun VIEL zu wenig und man müßte jetzt den Blutdruck „optimal“ einstellen, so dass er sich wohlfühle.
Bisher hat er jetzt schon fast 4 Jahre diesen Blutdruck, ist zwar manchmal etwas müde aber ansonsten o. k.
Warum der jetzt meint besser als die Uniklinik zu sein weiß ich nicht, angeblich ist die Klinik wo er liegt ein „Lehrkrankenhaus“ der Uniklinik.
Wir hoffen das Beste, dass er weiß was er tut und es endlich aufwärts geht. Der Chefarzt ist wohl doch kompetent.

Er liegt eigentlich fast den ganzen Tag im Bett, wurde zum Langzeit-EKG mit dem Rollstuhl von der Schwester gefahren. Das Lallen ist zeitweise immer noch mal wieder da - und dann unerklärlich wieder weg, immer in Intervallen - sehr seltsam, man meinte die Luft im Zimmer sei sehr trocken, es liege wohl daran…
MRSA scheint kein Thema zu sein.
Wir werden sehen.
Falls noch jemand Tipps, Ratschläge oder Hilfen weiß, bitte SEHR gerne um eine Nachricht.

Grüße
Marie

wie ist es weiter gegangen?
geht es ihm besser?
wissen die Ärzte schon was neues?
MRSA scheint ja nur EIN Befund zu sein und anscheinend hängen
sonstige bisherige BEfunde nicht mit dem derzeitigen
Erscheinungsbild zusammen, wenn ich das richtig gelese habe
ist das die Meinung der ÄRzte?

Ja - das ist die Meinung der Ärzte, MRSA ausgeschlossen…

Sind die Symptome immer noch so Dynamisch? Also kommt noch was
neues hinzu? hat er eine wirksame Schmerzbehandlung? Gehen
auch Symptome wieder weg?

Die Schmerzen sind deutlich weniger geworden - aber warum „fällt er immer um“.

Würde dir dann evtl noch etwas Schreiben können, worauf ich
kam - macht aber nur Sinn, wenns noch nötig scheint und dazu
wäre ein Bericht über den Fortgang schön.

Es wäre SEHR LIEB von Dir, wenn Du noch was schreiben würdest, ich würde mich wirklich sehr freuen - wir tappen offensichtlich ja im Dunkeln.

Wollt ihr ihn immer noch verlegen?
MAnchmal kann das nötig werden…aber auch das macht nur Sinn
bzw kann gelingen wenn „Alle Beteiligten“ mitmachen - in
erster Linie braucht man die Zustimmung des behandelnden
ARztes und die zu bekommen ist meist schwer.

DAS glaube ich auch…

Hallo Marie,
ich dachte erst an GBS Syndrom aber dazu muss ich sagen ich bin kein Arzt. Das kann gelegentlich nach Impfungen auftreten und sich in einem Zeitraum von 2-4 Wochen steigern, wichtig wäre allerdings das die Diagnose innerhalb von 2 Wochen gestellt würde, denn man hat die meisten Erfolgsaussichten wenn man innerhalb 2 Wochen mit der richtigen Therapie anfängt…m.E. spricht aber dagegen das z.B. das „Lallen“ mal da und mal weg ist und es handelt sich „allgemeinverständlich ausgesprochen“ um etwas das sich wie eine Art zunehmende Schwäche zeigt…
aber wie gesagt ich bin kein Arzt.

Im Zusammenhang mit Medikamenten reagieren auch Menschen empfindlich die eine Myasthenie haben. ( Myasthenia gravis)

Ohne jetzt irgendwelche Pferde scheu machen zu wollen, liess einfach mal unter beidem nach, du wirst am besten vergleichen können. Sicher sind ÄRzten Patienten lästig die „selber rumdoktoren“ zumal das ja im allgemeinen eher "unprofessionel " ist aber im Sinne für deinen Vater gesehen kann man ja gar nicht genug versuchen herauszubekommen was er denn nun hat und manchmal sind ja Ärzte auch nur Menschen und gelegentlich trotz allem Wissen, ratlos.
Diese zwei Erkrankungen benötigen auch ERfahrung, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Es scheint manchmal nicht leicht sie zu erkennen, wenn es an Erfahrung fehlt.

lg
Mützi

Besser wäre wohl er wäre in einer Neurologie und nicht mehr in einer Orthopädie ( oder ist er da schon)
schon mal an Gehirnhautentzündung gedacht worden? Als er Schütttelfrost hatte, hatte er auch Fieber?
Das die Schmerzen im liegen schlimmer sind ( Kopfschmerzen?) könnte ein Zeichen von Druck im Hirn sein…aber wie gesagt ich spekuliere hier auch nur!!
Anscheinend ist ja Orthopädisch alles so weit abgeklärt zumindest das die Schmerzen so schlimm und nicht von den da vorliegenden BEfunden sein könnten. Bei Hirnhautentzündung hat man auch so etwas wie „Nackensteife“…Nackenschmerzen…
Blöd wenn das mit orthopädischen Schmerzen verwechselt würde.
Auch diese Sehstörungen könnten ebenfalls ein Hinweis auf Hirndruck sein vor allem wenn sie so wechselhaft sind…
aber ich kanns nur immer wieder betonen ich bin kein Arzt, aber sollte es soetwas sein, ist damit nicht zu spassen und es wäre blöd wenn niemand auf die Ursache käme.
Manch eine fiese Grippe kann schon mal zu einer Hirnhautentzündung (dazu müsste man schon Fieber haben) werden und nicht selten hat man auch eine Lungenentzündung bzw respiratorische Probleme. Das plötzliche Umfallen kann viele Ursachen haben von „Kreislauf“ bis „Hirn“ oder Muskelschwäche eben…
Ich wünsche euch echt, das sie bald auf die Ursache kommen und euch geholfen wird.
Interessiert mich immer noch wies weiter gegangen ist.
lg
Mützi

Hallo,
danke für Nachfrage.
Wirklich besser eigentlich nicht so, er war wohl heute morgen zum ersten Mal alleine duschen und so weiter. Aber er war völlig fertig danach und mußte sich erstmal in seinem Bett „davon“ erholen, also war es eine große Anstrengung für ihn. Der Chefarzt war heute morgen auch noch mal kurz da. Er hat es ihm so gesagt und der Arzt hat geantwortet, er wäre ja auch wirklich ernstlich sehr sehr krank gewesen, bzw. hat noch die „Reste“ dieser Erkrankung. Er brauche wohl auch längere Zeit um sich annähernd davon zu erholen…

Besser wäre wohl er wäre in einer Neurologie und nicht mehr in
einer Orthopädie ( oder ist er da schon)

Ja - der Orthopäde hat ihn „wirklich“ schon zweimal gesehen, hat sich die Röntgenbilder (vorher bei der ersten ambulanten Behandlung bei einem niedergelassenen Orthopäden/ambulant in einem anderen Krankenhaus erstellt worden) angesehen und gemeint, dass die oberen Wirbel/Bandscheiben wohl irgendwie sehr desolat seien.
Aber er sagte auch, dass davon diese schlimmen Schmerzen nicht kommen könnten.

Zwischenzeitlich haben sich diese Schmerzen auch wesentlich gebessert, er kommt jetzt nur noch abend Schmerzmittel für die Nacht dann.

Heute morgen sollte ein Langzeit-Blutdruckgerät angeschlossen werden, bis jetzt eben (habe eben mit ihm telefoniert) war noch niemand da und ich denke auch nicht, dass das heute noch was werden wird.

schon mal an Gehirnhautentzündung gedacht worden? Als er
Schütttelfrost hatte, hatte er auch Fieber?

Ja, an Gehirnhautentzündung hatten WIR selber auch schon gedacht, der Arzt meinte, nein DAS wäre es wohl nicht…

Das die Schmerzen im liegen schlimmer sind ( Kopfschmerzen?)
könnte ein Zeichen von Druck im Hirn sein…aber wie gesagt
ich spekuliere hier auch nur!!

Könnte man DAS auf dem CT denn sehen?

Kopfschmerzen hat er eher weniger, dafür eben diese unerklärlichen Schmerzen. Er sagt, dass diese Schmerzen mittlerweile „wandern“ würden, also mal in der linken Schulter, mal rechts in der Schulter dann die anderen Gelenke, dann die Beine, die Füße und so weiter, immer mal da und mal dort.

Anscheinend ist ja Orthopädisch alles so weit abgeklärt
zumindest das die Schmerzen so schlimm und nicht von den da
vorliegenden BEfunden sein könnten.

Bei Hirnhautentzündung hat

man auch so etwas wie „Nackensteife“…Nackenschmerzen…
Blöd wenn das mit orthopädischen Schmerzen verwechselt würde.
Auch diese Sehstörungen könnten ebenfalls ein Hinweis auf
Hirndruck sein vor allem wenn sie so wechselhaft sind…
aber ich kanns nur immer wieder betonen ich bin kein Arzt,
aber sollte es soetwas sein, ist damit nicht zu spassen und es
wäre blöd wenn niemand auf die Ursache käme.

Woran könnte man denn sonst noch diesen Hirndruck erkennen? Sind das nicht absolute Kopfschmerzen.
Ich weiß nicht, was soll das mit diesen wechselnden Schmerzen jetzt sein, ich dachte an Rheuma - aber da hat man wohl wesentlich mehr Schmerzen, seine Mutter hatte ja Sklerodermie - daran habe ich auch
schon gedacht.

Irgendetwas ist das ganz gewaltig nicht Ordnung - leider weiß man nur nicht WAS. Keine Ahnung wofür das sprechen soll - die Ärzte haben offensichtlich auch keinen Plan.
Vielleicht kommt es von dieser Grippe-Schutzimpfung (NICHT Schweinegrippe sondern diese normale Grippe.

Manch eine fiese Grippe kann schon mal zu einer
Hirnhautentzündung (dazu müsste man schon Fieber haben)

bei Einlieferung hatte er 38,5°

werden

und nicht selten hat man auch eine Lungenentzündung

wurde zunächst vermutet, weil die Lunge „irgendwie“ komische Geräusche hatte, aber nach ZWEIMAL Lunge röntgen wurde das ausgeschlossen, nur WAS das auf der Lunge an Geräuschen war, ist unklar - allerdings ist er auch ziemlicher Raucher.

Er hat auch die erste Wochen Sauerstoffzufuhr bekommen (in die Nase) und danach dann zwei Wochen „Atem-Therapie“ (keine Ahnung ob das wirklich so heißt) er mußte mit einem Gerät Dampf einatmen, der irgendwie wohl scheußlich war…

bzw

respiratorische Probleme.

??? WAS ist denn das???

Das plötzliche Umfallen kann viele

Ursachen haben von „Kreislauf“ bis „Hirn“ oder Muskelschwäche
eben…

Muskelschwäche äußert sich wie - ich selber hatte auch schon an MS gedacht - keine Ahnung…

Ich wünsche euch echt, das sie bald auf die Ursache kommen und
euch geholfen wird.

DAS können wir wirklich gut gebrauchen. Wir warten jetzt auf das Auftauchen des „ominösen“ Neurologen - bin mal gespannt, ob er dann auch wirklich dran kommt am Montag.

Interessiert mich immer noch wies weiter gegangen ist.

Werde weiter berichten wie es weitergeht - wahrscheinlich werde ich hier aber bald ins Archiv wander mit dem Thread - kann man das irgendwie so machen, dass der Thread im aktuellen bleibt.

Danke Dir für die tolle Hilfe!!!

Grüße
Marie

Hallo Marie,
ja auf den Neurologen kann man wohl echt hoffen.
Eine Hirnhautentzüng und kann man nicht einfach so vermuten oder nicht vermuten das muss man prüfen und untersuchen es gibt „einfache/ deutliche Zeichen“ und weniger deutliche, das ist dann ein Fall für den Neurologen.

Interessant das der Chefarzt sagt - er wäre schwer krank gewesen, von was denn nun? Also er hat sicher nicht unrecht aber sicher mutet es auch seltsam an immer gesagt zu bekommen ,das ist es nicht und das ist es nicht und er hat nichts - womit sie euch ja dann auch schon mal wieder nach Hause geschickt hatten.
Erhöhten Hirndruck kann ein Fachmann erkennen, man KANN das auch auf einem CT möglicherweise sehen, da kann ich aber nur spekulieren, wenn ich mir vorstelle das da „Druck“ drauf ist müssten sich da Strukturen erweitert zeigen und andere vielleicht zusammengedrängt ( gibt ja da so Liquorräume, das ist die Flüssigkeit die man da hat, wenn man davon mehr hat müssten sich ja die „Räume“ = gewisse natürliche „Höhlen“ erweitert zeigen…na ja), das war aber ja wohl nicht der Fall…Aber geringfügige Abweichungen die auch schon mal BEschwerden machen können, kann man da vielleicht nicht sehen ,das wird aber der Neurologe dann prüfen können (müssen). (hoffentlich)

MS verursacht zwar allerhand Symptome und auch Schmerzen seltsamster Art und Missempfindungen und schon auch mal Sehstörungen, sowie „gewisse Schwächen“ aber eigentlich kein Fieber (?)

Ich rate dir einfach mal seine Schilderungen aufzuschreiben an welchem Tag er welche BEschwerden hat, gerade wenn sie so wechselhaft sind. Später kommt man vielleicht auf einen „grünen Zweig“ da können solche Aufzeichnungen hilfreich sein, im nachhinein vielleicht bestätigend oder eben auch ausschliessend. Aus vielen Gründen macht so eine Dokumentation derzeit Sinn vor allem wo alle etwas ratlos sind. Da ist es schon mal interessant für sich zu dokumentieren wie lange so ein Krankenhaus brauchte um einen Fähigen Neurologen aufzutreiben um dringende neurologische Untersuchungen zur Diagnostik durchzuführen. Du weisst ja jetzt noch nicht wie die SAche ausgeht. Das kann später hilfreich sein. Auch welche Medikamente er bekommt und welche Massnahmen bei welchen Beschwerden ergriffen wurden und wie die auf ihn gewirkt haben ( hilfreich/ angenehm, verschlechternd…etc.) Ebenso wann er welche Untersuchungen mit welchem Ergebnis bekommen hat.
Fasse es irgendwo zusammen.
Ich weiss wovon ich rede, habe ähnliches erlebt und kam unglücklicherweise auf inkompetente Personen, hab immer wieder gedacht wird schon gut gehen - ich hatte Glück, aber das lag in dem FAll NIE an dem was mit mir getan wurde. Zum Ende wusste immer noch keiner Bescheid…auch bei mir half Morphin kaum, zufällig bekam ich 2 Monate später wegen einer anderen Infektion Antibiotika und da verschwanden auf einmal die Schmerzen…Denke ich hatte irgendwas entzündliches aber rausgefunden hatte das keiner…
Derweil war ich im Krankenhaus noch gestürzt und zog mir dort noch mehr Verletzungen zu, hatte die Ärzte gewarnt vor Medikamenten-änderungen und deren Folgen, durfte mich aber nicht einmischen, es kam wie es kommen musste etc…will dir nicht Angst machen, nur das du verstehst, warum mich das interessiert, oder das ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe.

„WAnderschmerzen“ hm…Impfungen können allerhand seltsame Folgen haben…Zeckenbiss? irgendwann mal?

War er mal im Ausland die letzte Zeit?

Er sollte echt in eine Neurologie.

Wie man den Thread „Aufrecht“ erhält?
Stell Teilfragen - wie etwa:" woran erkennt man Hirndruck?"…
etc bzw kann man es im CT erkennen? usw…

Hoffe echt er sieht bald einen Neurologen - einen Fähigen.

Ach ja: Respiratorisch = die Atmung/ Lunge betreffend so in etwa
lg
Mützi

Hallo,
danke für die Antwort.

Interessant das der Chefarzt sagt - er wäre schwer krank
gewesen, von was denn nun?

Er hatte ja wohl festgestellt staphylococcus aureus in größerer Menge im Blut - man vermutet „aber nur sehr vage“, dass das von der normalen Grippe-Impfung kommen würde… - man wird sich wohl hüten sowas laut und deutlich auszusprechen…

Also er hat sicher nicht unrecht

aber sicher mutet es auch seltsam an immer gesagt zu bekommen
,das ist es nicht und das ist es nicht und er hat nichts -
womit sie euch ja dann auch schon mal wieder nach Hause
geschickt hatten.

Ja - damit haben sie uns schon einmal nach Hause geschickt, wo er dann auch prompt zweimal komplett umgefallen ist.
Er sagte schon, er komme sich vor wie ein Simulant irgendwie.
Wir haben das Gefühl man tappt im dunkeln.

Erhöhten Hirndruck kann ein Fachmann erkennen, man KANN das
auch auf einem CT möglicherweise sehen, da kann ich aber nur
spekulieren, wenn ich mir vorstelle das da „Druck“ drauf ist
müssten sich da Strukturen erweitert zeigen und andere
vielleicht zusammengedrängt ( gibt ja da so Liquorräume, das
ist die Flüssigkeit die man da hat, wenn man davon mehr hat
müssten sich ja die „Räume“ = gewisse natürliche „Höhlen“
erweitert zeigen…na ja), das war aber ja wohl nicht der
Fall…Aber geringfügige Abweichungen die auch schon mal
BEschwerden machen können, kann man da vielleicht nicht sehen
,das wird aber der Neurologe dann prüfen können (müssen).
(hoffentlich)

Ich hoffe auch so sehr, dass man außer diesen staphylococcus aureus irgendwas findet, was DAS alles hervorruft kann.
Wir hoffen weiter auf den Neurologen.

MS verursacht zwar allerhand Symptome und auch Schmerzen
seltsamster Art und Missempfindungen und schon auch mal
Sehstörungen, sowie „gewisse Schwächen“ aber eigentlich kein
Fieber (?)

Tja - Fieber bei Einlieferung 38,5° und später, trotz Antibiotika immer mal wieder etwas Temperatur und vor allem immer mal wieder etwas, das für uns wie Schüttelfrost aussah, er zitterte extremst am gesamten Körper, wir haben einmal gedacht, er habe einen Epelepsie-Anfall - aber das ist nicht, er zitterte so sehr, dass die Hände bestimmt 20 cm hin und her bebten - unheimlich wirklich, ich habe noch nie jemanden so zittern sehen.

Ich rate dir einfach mal seine Schilderungen aufzuschreiben an
welchem Tag er welche BEschwerden hat, gerade wenn sie so
wechselhaft sind. Später kommt man vielleicht auf einen
„grünen Zweig“ da können solche Aufzeichnungen hilfreich sein,
im nachhinein vielleicht bestätigend oder eben auch
ausschliessend.

DAS ist eine sehr gute Idee - werden wir machen.

Aus vielen Gründen macht so eine Dokumentation

derzeit Sinn vor allem wo alle etwas ratlos sind. Da ist es
schon mal interessant für sich zu dokumentieren wie lange so
ein Krankenhaus brauchte um einen Fähigen Neurologen
aufzutreiben um dringende neurologische Untersuchungen zur
Diagnostik durchzuführen.

Für mich dauert das schon VIEL ZU LANGE ehe mal ein Neurologe
dran ist.

Du weisst ja jetzt noch nicht wie die SAche ausgeht. Das kann später hilfreich sein. Auch welche

Medikamente er bekommt und welche Massnahmen bei welchen
Beschwerden ergriffen wurden und wie die auf ihn gewirkt haben
( hilfreich/ angenehm, verschlechternd…etc.)

Nur mal so gefragt, steht das nicht in dem Abschlußbericht, den die nachher z. B. dem Hausarzt zusenden müssen.

Ebenso wann er

welche Untersuchungen mit welchem Ergebnis bekommen hat.
Fasse es irgendwo zusammen.

Wir werden es machen - das ist echt gut.

Ich weiss wovon ich rede, habe ähnliches erlebt und kam
unglücklicherweise auf inkompetente Personen, hab immer wieder
gedacht wird schon gut gehen - ich hatte Glück, aber das lag
in dem FAll NIE an dem was mit mir getan wurde. Zum Ende
wusste immer noch keiner Bescheid…auch bei mir half Morphin
kaum, zufällig bekam ich 2 Monate später wegen einer anderen
Infektion Antibiotika und da verschwanden auf einmal die
Schmerzen…Denke ich hatte irgendwas entzündliches aber
rausgefunden hatte das keiner…

Antibiotika hat er wirklich zu Hauf bekommen, bei der Einlieferung, mit Verdacht auf Schweinegrippe, erstmal isoliert worden und hat vorsichtshalber in der Nacht noch Tamiflu als Infusion bekommen,
am nächsten Tag und in den Folgetage immer weiter mehrere verschiedene Antibiotika, Breitbandantibiotika. Nichts half wirklich, man hat dann von seinem Blut irgendwie ein besonderes Antibiotika gemacht (laienhaft mit meinen Worten ausgedrückt).

Derweil war ich im Krankenhaus noch gestürzt und zog mir dort
noch mehr Verletzungen zu,

Ach herjeh meine Güte das ist ja wirklich schlimm für Dich gewesen.
Er hat wohl Glück gehabt, dass er beim Zusammenklappen nirgendwo angeschlagen ist.

hatte die Ärzte gewarnt vor

Medikamenten-änderungen und deren Folgen, durfte mich aber
nicht einmischen, es kam wie es kommen musste etc…will dir
nicht Angst machen, nur das du verstehst, warum mich das
interessiert, oder das ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe.

Ich kann Dich sehr gut verstehen, wenn ich sowas gehabt hätte würde es mich auch interessieren wenn jemand so was ähnliches hatte.
Was war denn bei Dir die Diagnose letztlich - oder worauf hat man es zurückgeführt und WAS hat Dir dann geholfen>>>>>>>>>>>>?

„WAnderschmerzen“ hm…Impfungen können allerhand seltsame
Folgen haben…Zeckenbiss? irgendwann mal?

Borreliose hatten wir auch schon gedacht, sei aber wohl ausgeschlossen, wobei -nach meinem Suchen im Internet- wohl nur dieser „Westerblot-Test“ einigermaßen zuverlässig sein soll.
Impfungen scheinen wirklich komische Folgen haben.

War er mal im Ausland die letzte Zeit?

Nein.

Er sollte echt in eine Neurologie.

In dem Krankhaus wo er liegt, liegt er auf der Inneren, ist da nicht automatisch ein Neurologe mit bei, eine reine Neurologie gibt es da wohl nicht.

Wie man den Thread „Aufrecht“ erhält?
Stell Teilfragen - wie etwa:" woran erkennt man
Hirndruck?"…
etc bzw kann man es im CT erkennen? usw…

Hoffe echt er sieht bald einen Neurologen - einen Fähigen.

Ach ja: Respiratorisch = die Atmung/ Lunge betreffend so in
etwa

Meine Güte DU hast ja wirklich echt Ahnung, studierst Du denn Medizin oder was sonst?

Nochmals DANKE Dir SEHR!!!
Werde man schreiben WIE es weitergehen wird.
Lt. den Aussage des Chefarztes soll es nach noch Monate dauern, bis er sich wieder etwas erholt hat dann.

Grüße
Marie

Hallo Marie
so wie du es schilderst klingt es so als hätte das Krankenhaus gar keine Neurologie!
Hätte es eine, dann scheitert so ein Besuch vom Neurologen der „Nachbarstation“ nicht daran das EINER Urlaub hat. Er hätte schon längst einen Neurologen sehen sollen.
Das der Chefarzt behauptet seine Genesung kann noch Monate dauern wo er vorher gesagt hat er weiss nich was er hat und ihr auch schon mal nach Hause geschickt worden seit, lässt nur darauf schliessen das der immer noch keine Ahnung hat und sich einfach nur „zeit“ damit rausschindet die ihr geduldiger wartet ( ohne wissen zu können, ob ihr euch das leisten könnt).
Ihr solltet schleunigst sehen das er in ein Krankenhaus mit Neurologie verlegt wird wenn jetzt mit seiner Lunge alles in Ordnung ist!
Fragt die Krankenkasse, die meisten haben jetzt schon einen 24 Stunden SErvice und da gibt es sogar medizinische Beratung das ein Arzt direkt mit euch spricht, bzw mit dir.
Sag auch da so das Problem in der Klinik liegt und die sagen euch hoffentlich wie ihr das mit der Verlegung machen könnt. Pech ist nur wenn der Stationsarzt meint er sei nicht transportfähig dann kannst du nix machen. Besser wäre er rafft sich zusammen, und die sind so dooft und entlassen ihn noch mal, dann geht direkt schleunigst in das nächst bessere Krankenhaus!
Eine Innere Station hat keinen Neurologen mit dabei.
WAs in so einem Arztbrief drin stehen muss bei Entlassung, dafür gibt es leider keine allgemeingültigen Standarts oder Vorschriften.
Ich habe mal im Krankenhaus ein Medikament nicht vertragen und darauf bestanden man möge mir das hinterher mit in den Brief schreiben, was niemand tat, man vergass Untersuchungen zu erwähnen und bezeichnete Befunde falsch. So wurde mir z.B, im Krankenhaus am Bett gesagt ich hätte eine Spinalkanalverengung und wüsste nicht woher die sei. Ich fragte noch ob es nicht eher ein Bandscheibenvorfall sein könnte da mir eingefallen war das ich letztes Jahr ein Ereigniss hatte - ich bückte mich und es tat wahnsinnig weh konnte nur noch mit Taxi zum Ärztlichen Dienst - der hat leider falsch gehandelt und sagte mir:Hexenschuss. Sonst wär das gleich entdeckt worden es folgte eine Schmerzspritze und keine weitere Untersuchung und ich musste wieder nach Hause…war dann 6 Wochen krank mit Schmerzmitteln unter die obergrenze…und erst ein 3/4 Jahr später als ich also im Krankenhaus war sah man das auf dem MRt - im Entlassungsbrief stand dann doch in der TAt Bandscheibenvorwölbung - ich hatte also noch recht gehabt mit meiner Vermutung und der ARzt hatte das aber verneint…und meinte es sei eine Spinalkanalverengung - im schriftlichen Befund stehts hinterher genau andersrum das es KEINE verengung sei!
Fehler werden gerne mal NICHT erwähnt, ob es sich aber um Fehler handelt weiss man oft erst hinterher, darum muss man einiges festhalten. Mir ist auch schon passiert das Untersuchungen zu diagnostischen Zwecken durchgeführt wurden unter voller Medikation und weil keine Symptome auftraten man zweifelte ob die Krankheit überhaupt vorhanden ist. Bis ich erfuhr was der Zweck der Untersuchungen war. Ich sagte zum Chefarzt:" wenn das der Grund war warum sie alles noch mal gemacht haben das ich letztes Jahr hier schon machen musste, dann hätten sie doch alle Medis absetzen müssen?!" Er gab mir recht!
Du kannst dich nicht drauf verlassen das immer alles gut läuft. Ärzte sind auch nur Menschen.
lg
Mützi

Hallo,
danke für die Antwort.
Ich glaube das, Du hast recht und es gibt in diesem Krankenhaus keine Neurologie…

Hätte es eine, dann scheitert so ein Besuch vom Neurologen der
„Nachbarstation“ nicht daran das EINER Urlaub hat. Er hätte
schon längst einen Neurologen sehen sollen.

Ja - ich sehe es auch so, dass dringend ein Neurologe ran muß - eben aber erst am Montag…

Das der Chefarzt behauptet seine Genesung kann noch Monate
dauern wo er vorher gesagt hat er weiss nich was er hat und
ihr auch schon mal nach Hause geschickt worden seit, lässt nur
darauf schliessen das der immer noch keine Ahnung hat und sich
einfach nur „zeit“ damit rausschindet die ihr geduldiger
wartet ( ohne wissen zu können, ob ihr euch das leisten
könnt).

Er ist „Privat-Patient“ - deshalb überhaupt nur der Chefarztbesuch…
Ich würde auch gerne wissen, ob wir geduldig warten sollen -und wie Du richtig sagtest, ohne zu wissen ob wir es uns leisten können-
langsam ist zumindest MEINE Geduld zu Ende, auch von dem gestern angeordneten Langszeit-Blutdruck-Meßgerät ist keine Rede mehr…
Er ist selber zu krank um das alles nachzuhalten und MIR gibt man keine Auskunft - Schweigepflicht…

Ihr solltet schleunigst sehen das er in ein Krankenhaus mit
Neurologie verlegt wird wenn jetzt mit seiner Lunge alles in
Ordnung ist!

Ja - ich HOFFE sehr, dass die Lunge o. k. ist - bei ZWEI Röntgenkontrollen sollte man das dann annehmen…
Aber sicher bin ich mir da auch nicht.

Fragt die Krankenkasse, die meisten haben jetzt schon einen 24
Stunden SErvice und da gibt es sogar medizinische Beratung das
ein Arzt direkt mit euch spricht, bzw mit dir.
Sag auch da so das Problem in der Klinik liegt und die sagen
euch hoffentlich wie ihr das mit der Verlegung machen könnt.
Pech ist nur wenn der Stationsarzt meint er sei nicht
transportfähig dann kannst du nix machen. Besser wäre er rafft
sich zusammen, und die sind so dooft und entlassen ihn noch
mal, dann geht direkt schleunigst in das nächst bessere
Krankenhaus!

DAS will er wohl nicht, ich glaube er ist in seiner jetzigen gesundheitlichen Konstellation überhaupt nicht richtig im Bilde WAS seine Erkrankung angeht, habe manchmal das Gefühl, es rauscht einfach nur so an ihm vorbei… Aber - wie gesagt - dieses fürchterlichen Schmerzen sind doch besser geworden. Allerdings nimmt er immer noch diese Schmerzmix-Sachen abends ein.
Der Arzt macht ja diese Staphilokocus Aureus (SORRY, wenn falsch geschrieben ist) für seinen gesundheitlichen Zustand verantwortlich, keine Ahnung ob das WIRKLICH SO ist.

Eine Innere Station hat keinen Neurologen mit dabei.
WAs in so einem Arztbrief drin stehen muss bei Entlassung,
dafür gibt es leider keine allgemeingültigen Standarts oder
Vorschriften.
Ich habe mal im Krankenhaus ein Medikament nicht vertragen und
darauf bestanden man möge mir das hinterher mit in den Brief
schreiben, was niemand tat, man vergass Untersuchungen zu
erwähnen und bezeichnete Befunde falsch. So wurde mir z.B, im
Krankenhaus am Bett gesagt ich hätte eine Spinalkanalverengung
und wüsste nicht woher die sei. Ich fragte noch ob es nicht
eher ein Bandscheibenvorfall sein könnte da mir eingefallen
war das ich letztes Jahr ein Ereigniss hatte - ich bückte mich
und es tat wahnsinnig weh konnte nur noch mit Taxi zum
Ärztlichen Dienst - der hat leider falsch gehandelt und sagte
mir:Hexenschuss. Sonst wär das gleich entdeckt worden es
folgte eine Schmerzspritze und keine weitere Untersuchung und
ich musste wieder nach Hause…war dann 6 Wochen krank mit
Schmerzmitteln unter die obergrenze…und erst ein 3/4 Jahr
später als ich also im Krankenhaus war sah man das auf dem MRt

  • im Entlassungsbrief stand dann doch in der TAt
    Bandscheibenvorwölbung - ich hatte also noch recht gehabt mit
    meiner Vermutung und der ARzt hatte das aber verneint…und
    meinte es sei eine Spinalkanalverengung - im schriftlichen
    Befund stehts hinterher genau andersrum das es KEINE verengung
    sei!

DAS ist ja ein Ding - sowas…
Meine Güte…

Fehler werden gerne mal NICHT erwähnt, ob es sich aber um
Fehler handelt weiss man oft erst hinterher, darum muss man
einiges festhalten.

Natürlich NICHT - sind ja auch „Götter in weiß“ und eine Krähne hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.

Mir ist auch schon passiert das

Untersuchungen zu diagnostischen Zwecken durchgeführt wurden
unter voller Medikation und weil keine Symptome auftraten man
zweifelte ob die Krankheit überhaupt vorhanden ist. Bis ich
erfuhr was der Zweck der Untersuchungen war. Ich sagte zum
Chefarzt:" wenn das der Grund war warum sie alles noch mal
gemacht haben das ich letztes Jahr hier schon machen musste,
dann hätten sie doch alle Medis absetzen müssen?!" Er gab mir
recht!
Du kannst dich nicht drauf verlassen das immer alles gut
läuft. Ärzte sind auch nur Menschen.

Stimmt, es sind auch nur Menschen - aber WARUM geben die dann keinen Fehler zu - die sind doch auch alle versichert, falls es darum gehen sollte. Wenn ein „normaler“ Arbeitnehmer Fehler macht, muß man die ja auch zugeben - ist doch kein Anzeichen von Schwäche oder so was. Wenn man weiß, dass Fehler gemacht worden sind, kann man sie doch auch korrigieren.

DANKE für Deine Hilfe.

Grüße
Marie