Hallo,
ich hätte eine dringende Frage zum Thema doppelte Haushaltsführung.
nach Beendigung meines Studiums habe ich eine Beschäftigung 320 km von meinem bisherigen Wohnort angenommen. Aufgrund der Entfernung habe ich am Arbeitsort nun eine 32m² große Wohnung gemietet. Am Wohnort bewohne ich eine ca. 40m² große Etage im Haus meiner Eltern (derzeit noch unendgeldlich). Da mein gesamter Freundeskreis, inklusive Lebensgefährtin an meinem Wohnort sind, fahre ich jeden Freitag nach der Arbeit nach hause, bzw. Montag früh zur Arbeit.
Nun zu meinem Problem:
Da ich logischerweise die steuerlichen Vorteile (Kosten für wöchentliche Heimfahren, Aufwendungen für die Miete) als Werbungskosten ansetzen will, habe ich am Arbeitsort die Wohnung als Nebenwohnung angemeldet. Natürlich kam eine Absage von der Gemeinde (wollen natürlich das ich Hauptwohnung bei Ihnen anmelde) die mich nun auffordert Gründe aufzuzählen, welche eine Nebenwohnung gerechtfertigen würden.
Hat jemand von euch etwaige Kriterien parat, welche die Gemeinde akzeptiert?
Wäre super wenn mir jemand von Euch schnell helfen könnte, da ich in den nächsten Tagen eine Begründung abgeben muss.
Danke
Andreas