letztes Jahr hab ich bei mir zwei neue Velux-Dachfenster eingebaut, Verglasung 059, ThermoStar. Das ist auf der Nordseite. Im Sommer bretzelt dank 32° Dachneigung trotzdem die Sonne rein, aber jetzt im Winter hab ich da natürlich nur Schatten und auch schattige Temperaturen. Nicht, dass es mir zu kalt wäre, die Fenster erfüllen auch alle Verordnungen… Ohne Heizung in diesem Raum hab ich trotzdem immer mind. 16-17 Grade. Da reicht mir locker ein kleiner Heizlüfter zum Duschen.
Jetzt frage ich mich aber, ob ich mit einer Bastelei vielleicht die Fensterscheiben im Winter doch noch etwas pimpen könnte. Dachte daran, mit Mitteln wie millimetergenau zugesägter Polycarbonatplatte, Gummidichtungen und Aluminiumblenden (die wären z.B. auch bei einem Rollo dran) von innen eine dritte Scheibe anzubringen, aber möglichst so, dass es wieder abnehmbar ist (falls erfolglos).
Probleme wie Kondenswasser bei Undichtigkeit mal vernachlässigt:
Kann mir jemand sagen, ob diese Scheibe oder genauer gesagt, der zusätzliche Scheiben-Zwischenraum von ca. 10mm soweit als Wärmepuffer fungieren könnte, dass man da einen Unterschied merkt?
Kann mir jemand den neuen U-Wert der Konstruktion anhand vorgegebner Werte von Velux, dem U-Wert von sagen wir mal 4mm PC + 10mm Luft berechnen?
Danke für Meinungen und Vorschläge!
letztes Jahr hab ich bei mir zwei neue Velux-Dachfenster
eingebaut, Verglasung 059, ThermoStar. Das ist auf der
Nordseite. Im Sommer bretzelt dank 32° Dachneigung trotzdem
die Sonne rein, aber jetzt im Winter hab ich da natürlich nur
Schatten und auch schattige Temperaturen. Nicht, dass es mir
zu kalt wäre, die Fenster erfüllen auch alle Verordnungen…
Ohne Heizung in diesem Raum hab ich trotzdem immer mind. 16-17
Grade. Da reicht mir locker ein kleiner Heizlüfter zum
Duschen.
Jetzt frage ich mich aber, ob ich mit einer Bastelei
vielleicht die Fensterscheiben im Winter doch noch etwas
pimpen könnte. Dachte daran, mit Mitteln wie millimetergenau
zugesägter Polycarbonatplatte, Gummidichtungen und
Aluminiumblenden (die wären z.B. auch bei einem Rollo dran)
von innen eine dritte Scheibe anzubringen, aber möglichst so,
dass es wieder abnehmbar ist (falls erfolglos).
Probleme wie Kondenswasser bei Undichtigkeit mal
vernachlässigt:
Kann mir jemand sagen, ob diese Scheibe oder genauer gesagt,
der zusätzliche Scheiben-Zwischenraum von ca. 10mm soweit als
Wärmepuffer fungieren könnte, dass man da einen Unterschied
merkt?
Die zusätzliche Scheibe, umlaufend dicht auf den Rahmen montiert bringt mit Sicherheit eine höhere Wärmedämmung.
Meßwerte habe ich leider keine mehr.
Eine zusätzliche Wärmedämmung bringt ein Kunsstoffschlauch im passendem Durchmesser und der passenden Länge, an den beiden Enden mit einer Kerze erwärmt, mit einer Zange zusammengedrückt, dicht verschlossen, in den Holraume zwischen Flügel und Rahmen umlaufend eingedrückt.
Kann mir jemand den neuen U-Wert der Konstruktion anhand
vorgegebner Werte von Velux, dem U-Wert von sagen wir mal 4mm
PC + 10mm Luft berechnen?
Danke für Meinungen und Vorschläge!
Die zusätzliche Scheibe, umlaufend dicht auf den Rahmen
montiert bringt mit Sicherheit eine höhere Wärmedämmung.
OK, das wollt ich wissen. Auf die Idee bin ich übrigens zuerst gekommen, wegen den uralt-Fenstern meiner Mutter (die sind bestimmt noch aus den 50ern…) Da wäre das mal einen allerersten Versuch wert.
Eine zusätzliche Wärmedämmung bringt ein Kunsstoffschlauch im
…
zusammengedrückt, dicht verschlossen, in den Holraume zwischen
Flügel und Rahmen umlaufend eingedrückt.
Hohlraum? Denke, da wird keiner sein, es handelt sich ja um nagelneue Velux-Fenster (also bei mir)… Wenn ich die Hand an den Rahmen halte, hab ich zumindest nicht den Eindruck, dass es da kühl reinzieht. Aber mal guggn.
Die Aktion zielt eher darauf ab, die „Kälteabstrahlung“ oder z.B. das „Runterfallen“ von Kaltluft in die darunterstehende Badewanne etwas zu minimieren. Es handelt sich um zwei P08 Fenster mußte wissen - also 140 x 180 cm etwa… Schön hell allerdings Denke, nur Rollos bringen nicht den gewünschten Effekt und nehmen außerdem wieder Licht weg.