Hallo zusammen,
ich habe mit meinen beiden Stubentigern ein in kleines Problem und hoffe Ihr habt eine Rat - vielleicht mache ich aus der Sache auch nur ein Problem.
Kurze Vorgeschichte: Ich hatte immer schon zwei Tiger die sich sehr gut verstanden haben, haben zusammen gespielt, waren zusammen auf Tour und haben auch immer zusammengekuschelt geschlafen. Also das absolute Dreamteam. Nun ist einer der beiden vor etwa 2 Jahren gestorben (war auch schon älter). Zunächst wollte ich mir einen neuen zweiten Kater zulegen aber der verbliebener, Pete, hat ein solches Theater veranstaltet, ist mir nicht mehr von der Pelle gegangen und hat sich immer laut klagend in den Korb seines Kumpels gelegt und mich leidend angesehen. Hat mir echt das Herz zerrissenv… Also gut, ich also die Tierheime in der Nähe abgegrast und dann auch irgendwann den, wie ich dachte, passenden neuen Kumpel, Bruno, gefunden. Den habe ich jetzt seit gut 2 Jahren und die beiden werden einfach nicht grün. Mein Kleiner will immer mit ihm spielen und schmusen und bekommt immer auf die Glocke und zwar so richtig. Der Kleine gibt aber auch nicht auf und legt sich immer wieder zu ihm oder fordert zum spielen auf und jedesmal gibt es Keile.
Mir tut das so wahnsinnig leid und ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Bruno ist wohl doch eher ein Einzelgänger, obwohl mir das Gegenteil gesagt wurde, und wird auch mir gegenüber erst zugänglich wenn der Kleine aus dem Haus ist.
Jetzt bin ich ernsthaft am überlegen mir vielleicht noch ein drittes Tier anzuschaffen, bin aber total unsicher ob das der richtige Weg ist. Hab Angst dass sich Bruno dann noch mehr zurückzieht oder der sich dann mit Pete auch nicht versteht.
Was meint Ihr? Würdet Ihr das Risiko eingehen oder lieber alles so lassen? Wenn ja, ein eher älteres Tier oder ein ganz junges?
Ratlose Grüße, Cora
Hallo Cora,
unsere beiden alten Katzen sind auch gestorben.Wir haben
ein kleines Katerchen, der sehr lieb war und noch ist.
Dann schenkte uns die Züchterin eine weibliche Katze,
die auch lieb ist, aber nur zu den Menschen.Diese Katze
vertrimmte den Kater wo sie nur konnte. Er hatte sogar
Angst ins Zimmer zu kommen, wenn das Weibchen zu sehen
war.Nun gut, der Zufall wollte es, ich verliebte mich
in einen neugeborenen grauen Kater, den ich dann auch
kaufte. Er beschützt den alten und verteidigt ihn , wo
er nur kann. Sie sind immer zusammen. Das Weibchen wird
toleriert, aber sie muss sehen, wie sie zurecht kommt.
Die drei gehen sich jetzt aus dem Weg.Man kann nicht
einfach einem Tier einen Freund aussuchen, das ist wie
bei den Menschen, den suchen sie sich selbst. Am besten
ist ein Jungtier, daran gewöhnen sich Katzen schneller.
Gruß Edel
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Hallo Cora,
Mein Kleiner will immer mit ihm spielen und schmusen und bekommt
immer auf die Glocke und zwar so richtig. Der Kleine gibt aber auch nicht auf und legt sich immer wieder zu ihm oder fordert zum spielen auf und jedesmal gibt es Keile.
Also dein „Kleiner“ ist der Kater Pete? Wie alt sind denn Bruno und Pete?
Grüßle
Andrea
Hallo Cora,
Mein Kleiner will immer mit ihm spielen und schmusen und bekommt
immer auf die Glocke und zwar so richtig. Der Kleine gibt aber auch nicht auf und legt sich immer wieder zu ihm oder fordert zum spielen auf und jedesmal gibt es Keile.Also dein „Kleiner“ ist der Kater Pete? Wie alt sind denn
Bruno und Pete?
Richtig. Pete ist 6 oder 7 und Bruno müsste so um die 5 sein.
Sind also beide ziemlich gleich. Pete ist nur der „KLeine“ weil er halt kleiner ist 
Grüßle
Andrea
Servus,
ich denke auch, es ist grundsätzlich besser, ein Katzenjunges zu holen. Zumeist weckt das den Beschützerinstinkt der Älteren Katzen/ Kater.
Ansonsten kann man wohl nicht viel machen.
Meine 3 Katzen verstehen sich alle nicht sonderlich gut. Der Kater macht sowieso dauernd auf „dicke Hose“ und die kleinste hat sowieso nicht viel zu lachen.
Wir haben schon ein Dauer-abo beim TA weil zuweilen eine der Katzen bei Auseinandersetzungen verletzt wird 
Hast du vielleicht die Möglichkeit deine Katzen raus zu lassen? Dann könnten sie sich etwas aus dem Weg gehn…
Das klappt bei uns sehr gut.
Ne Bekannte hatte solche Probleme mit ihren beiden Katern, dass der Eine Nachts und der andere tagsüber raus, bzw. im haus bleiben durfte… Aber das ist sicher schon die harte Ausnahme 
LG Vivian