hallo,
meine frage bezieht sich etwas auf vorhergehenden tread.
ich 24 jahre alt kiffe auch mal ab und einen joint, habe dabei auch nette chillige und entspannte phasen mache es aber wohl eher um mich vor stressphasen und nähe zu anderen abzukapseln. zumindest war das früher besonders oft der fall (spätadoleszenz) war dann auch 3 jahre lang ca. einmal im monat bei einem psychologischen berater.
heute ist das nicht mehr so oft der fall, es kommt auch eher dazu wenn anderen kiffen - dann kann ich schwer nein sagen.
wenn es nunmal passiert erlebe ich die tage nach dem kiffen recht niedergeschlagen und tatenlos also dezent depressiv. selbstzweifel und zurückgezogenheit sind weitere nachwirkungen die auch manchmal den nächsten joint provozieren.
bin auch durch eine manisch depressive mutter (alkohol)
vorbelastet.
meine frage ist nun ob hier von einem leidensdruck zu sprechen ist, irgendwie habe ich schon grosses interesse an einer analyse und bin auch sehr offen dem gegenüber, ich schwanke halt und denke in oben beschriebenen phasen oft an therapie komme dann aber ohne kiffen recht gut mit mir und meiner umwelt klar.
kann man hier also von depressionen sprechen und das kiffen fördert nur zutage was ohnehin unter der oberfläche steckt (ich fand die beratungen früher sehr gut)
oder
lautet die lösung einfach no drugs und weiterhin an ängsten und schwächen arbeiten und nicht verzweifeln…
danke für eure hilfe
daniel