Gestern war ich auf einer größeren Geburtstagsparty (ca. 100 Leute). War sehr nett, relativ ruhig und im üblichen Rahmen, aber zu fortgeschrittener Stunde baute irgendjemand eine mönströs große Wasserpfeife auf und befüllte sie mit einem „mir unbekannten Stoff“.
Nun ja, das Zeug war schwarz, wirkte etwas feucht und hatte eine klebrig pulverige bis granulierte Form. WAS es nun war weiß ich wirklich nicht, meine Vermutung liegt jedoch nahe…
(Die Betreiber der Pfeife sprachen übrigens die ganze Zeit von „Tabak“, aber erstens sieht Tabak meines Wissens anders aus und wird üblicherweise auch nicht in Plastikfolie eingeschweißt, in Alufolie gewickelt und in einen Pappkarton gestopft der mit „Türkischer Tee“ beschriftet ist…)
Ich habe mich sicherheitshalber umgehend von dieser Party entfernt und saß dann noch rund eineinhalb Stunden draußen im Auto (ich konnte selbst nicht mehr fahren, und meiner Frau machte die ganze Show offensichtlich weniger aus.)
Meine Frage nun: wenn es sich wirklich um „illegale Substanzen“ gehandelt haben sollte und die Polizei wäre TATSÄCHLICH durch Zufall dort vorstellig geworden (z.B. wegen nachbarlichen Beschwerden über Partylärm), was wäre dann passiert??? Immerhin schien es sich nicht unbedingt um eine „geringe Menge“ der Substanz zu handeln: sie füllte ursprünglich einen ganzen Karton ungefähr vom Format eines Pakets Puderzucker.
Was würde passieren, wenn man auf einer solchen Party aufgegriffen wird? Was kann den Gastgebern passieren und was den unbeteiligten anderen Gästen der Fete? (Und wie will man überhaupt feststellen wer beteiligt war und wer nicht?)
Außerdem war auf der Party auch ein Polizeibeamter anwesend. Er war natürlich nicht im Dienst, aber hätte er eingreifen müssen?
Ich würde mich über ein paar Hinweise freuen!
Vielen Dank von
Robert
*der solche Partys künftig meiden wird*
zuerst einmal ein Hinweis. Deine Frage ist nicht ganz ungefährlich. Solche Seiten lesen auch Personen, die von Amts wegen im Internet sind.
Zuerst einmal: Wer anderen ohne Einwilligung gewisse Produkte verabreicht macht sich strafbar. Es ist ein Verstoss gegen ein Gesetz und zudem gefährliche Körperverletzung. Und wenn Dir jemand diese Produkte verabreicht, ohne Dein Wissen oder mit Deiner Einwilligung und Du würdest mit dem Auto nach Hause fahren, in einen Kontrolle geraten, ist ausserdem der Führerschein weg. Empfehlung: Solche Parties meiden und wenn möglich eine weitere Diskussion - so offen - im Brett auch.
zuerst einmal ein Hinweis. Deine Frage ist nicht ganz
ungefährlich. Solche Seiten lesen auch Personen, die von Amts
wegen im Internet sind.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was man MIR hier anhaben wollte…
Ich konnte nichts dafür und ich habe mich davongemacht als es ernst wurde. Was hätte ich denn anders machen sollen?
Im übrigen WEISS ich ja nicht sicher, WAS denn da geraucht wurde - wer weiß, vielleicht waren es ja doch nur eingelegte Kräuter der Provence…
Zuerst einmal: Wer anderen ohne Einwilligung gewisse Produkte
verabreicht macht sich strafbar. Es ist ein Verstoss gegen ein
Gesetz und zudem gefährliche Körperverletzung. Und wenn Dir
jemand diese Produkte verabreicht, ohne Dein Wissen oder mit
Deiner Einwilligung und Du würdest mit dem Auto nach Hause
fahren, in einen Kontrolle geraten, ist ausserdem der
Führerschein weg. Empfehlung: Solche Parties meiden und wenn
möglich eine weitere Diskussion - so offen - im Brett auch.
Sorry, aber MIR und den anderen „unbeteiligten“ Gästen würde ja nicht wider Willen etwas verabreicht - an der Pfeife ziehen mußt Du schon selber, um high zu werden… (soweit habe ich übrigens nicht beobachtet - als das Ding angebrannt wurde bin ich getürmt)
Meine Frage ging mehr dahin, was die Polizei in einem solchen Falle mit den Gästen und Gastgebern der Party macht!
Mitgeraucht hat wohl nur eine Handvoll Leute, aber falls die Trachtengruppe dann SÄMTLICHE Gäste erst einmal einsammelt habe ich ein echtes Erklärungsproblem gegenüber meinem Dienstherrn! (Bin selber halt auch Beamter, deswegen auch so besorgt)
Das Problem sehe ich im Augenblick eigentlich nur in der Größenordnung. Mir hat es nie etwas ausgemacht wenn irgendwo auf einer Party ein oder zwei Leute einen Joint bauen - aber da paßte die Grundsubstanz üblicherweise in eine Streichholzschachtel und nicht in einen Karton…
sollte es sich wirklich um eine Droge gehandelt haben, hätten sich die Aktiven strafbar gemacht (§ 29, 11 BtMG) und selbst du hättest eine Ordnungswidrigkeit begangen (§ 32,1 Nr. 1 BtMG), weil du verpflichtet wärest, den Vorgang anzuzeigen.
Aber das Ganze mal mit Ruhe betrachtet: Du hast etwas gesehen, was deiner Meinung nach so hätte sein können. Es ist aber auch möglich, dass es sich um schwarzen Tabak oder Tee handelt, der aus der Türlei importiert wird und sich vorzüglich für eine Wasserpfeife handelt. Wenn es dir anschließend etwas mulmig zumute war, dann kann dies an der ungewohnten Nutzung der Wasserpfeife und dem starken Tabak/Tee liegen.
Nicht alles, was man nicht kennt, sind Drogen!
Deshalb hat der private Polizeibeamte auf der Party auch keine Veranlassung gesehen, die Aktion zu verhindern. Warum auch?
Fremde Bräuche und Kulturen kennen zu lernen, ist eigentlich eine gute Sache und dient dem Verständnis der Kulturen unter einander.
sollte es sich wirklich um eine Droge gehandelt haben, hätten
sich die Aktiven strafbar gemacht (§ 29, 11 BtMG) und selbst
du hättest eine Ordnungswidrigkeit begangen (§ 32,1 Nr. 1
BtMG), weil du verpflichtet wärest, den Vorgang anzuzeigen.
Hmmm, wie hätte ich das machen sollen? Die Fete fand recht weit außerhalb statt, fahren konnte ich (nach 5 Bier) nicht mehr und mein Handy hatte ich nicht dabei…
Aber das Ganze mal mit Ruhe betrachtet: Du hast etwas gesehen,
was deiner Meinung nach so hätte sein können. Es ist aber auch
möglich, dass es sich um schwarzen Tabak oder Tee handelt, der
aus der Türlei importiert wird und sich vorzüglich für eine
Wasserpfeife handelt. Wenn es dir anschließend etwas mulmig
zumute war, dann kann dies an der ungewohnten Nutzung der
Wasserpfeife und dem starken Tabak/Tee liegen.
Nicht alles, was man nicht kennt, sind Drogen!
Mooooment!
ICH habe NICHT probiert!!! DAS wär mir im Traum nicht eingefallen!
Aber Tee zum Rauchen??? Das ist mir völlig neu… Und wie gesagt: wie Tabak sah es wirklich nicht aus. (Aber egal)
Deshalb hat der private Polizeibeamte auf der Party auch keine
Veranlassung gesehen, die Aktion zu verhindern. Warum auch?
Fremde Bräuche und Kulturen kennen zu lernen, ist eigentlich
eine gute Sache und dient dem Verständnis der Kulturen unter
einander.
Hmm, dem „Grünen“ ist es aber auch sichtlich unwohl gewesen, und er hatte auch kurz nach mir die Party verlassen…
Übrigens sind fremde Bräuche nicht immer uneingeschränkt zur Nachahmung empfohlen - oder kaust Du abends manchmal Coca-Blätter wie die Indios in den Andenregionen?
Aber jetzt im Ernst: mir geht es eigentlich (jetzt unabhängig vom Einzelfall) nur um die rechtliche Frage: was passiert mit Gästen und Gastgebern einer privaten Feier, wenn eine Handvoll Gäste ihr Dope rauchen? Hängen dann alle Anwesenden „mit drin“? Oder unterscheidet die Polizei, WEN sie nun an der Pfeife angetroffen haben und wen nicht?
Nun ja, das Zeug war schwarz, wirkte etwas feucht und hatte
eine klebrig pulverige bis granulierte Form. WAS es nun war
weiß ich wirklich nicht, meine Vermutung liegt jedoch nahe…
(Die Betreiber der Pfeife sprachen übrigens die ganze Zeit von
„Tabak“, aber erstens sieht Tabak meines Wissens anders aus
und wird üblicherweise auch nicht in Plastikfolie
eingeschweißt, in Alufolie gewickelt und in einen Pappkarton
gestopft der mit „Türkischer Tee“ beschriftet ist…)
Als ich das erste Mal Tabak für eine Wasserpfeife gesehen habe, da hab ich auch an was anderes gedacht. Mein Verdacht hat sich aber nicht bestätigt. Dieser Wasserpfeifentabak ist immer etwas feucht und deshalb auch in Folie eingeschweißt. Ausserdem sieht er häufig nicht nach dem aus, was wir in (West-)Europa unter Tabak verstehen.
Der Tabak hat auch meistens eine bestimmte Geschmacksrichtung und riecht deshalb auch etwas befremdlich (Apfel, Vanille, Erdbeere usw.).
Ich weiss, das gehört nicht ins Rechtsbrett, aber nich alles was man rauchen kann und vorher noch nicht gesehen hat ist auch gleich eine Droge.
Nun ja, das Zeug war schwarz, wirkte etwas feucht und hatte
eine klebrig pulverige bis granulierte Form. WAS es nun war
weiß ich wirklich nicht, meine Vermutung liegt jedoch nahe…
(Die Betreiber der Pfeife sprachen übrigens die ganze Zeit von
„Tabak“, aber erstens sieht Tabak meines Wissens anders aus
und wird üblicherweise auch nicht in Plastikfolie
eingeschweißt, in Alufolie gewickelt und in einen Pappkarton
gestopft der mit „Türkischer Tee“ beschriftet ist…)
Hallo Robert,
selbstverständlich wird Tabak z. B. in Plastikfolie eingeschweißt oder in anderer geeigneter Weise luftdicht verpackt. Das entspricht der ganz normalen Handelsform sogar von Zigaretten, die grundsätzlich eingeschweißt gelagert und gehandelt werden. Ganz bunt wird es bei Pfeifentabaken. Was das Aussehen von Tabak angeht, gibt es die unterschiedlichsten Formen, Schnittarten, Farben, Beimengungen und Parfumierungen. Das reicht von Apfel bis Zimt. Das Farbspektrum reicht von hellbraun bis pechschwarz und es kann durchaus ein sehr grober, etwas klebriger Haufen sein.
Solange Du keine verbotenen Drogen mitführst oder konsumierst und nicht gerade über unübersehbare Haufen von Spritzbestecken stapfst, kann Dir nicht wirklich etwas passieren. Absolut niemand kann Dir nachweisen, was Du siehst oder eben nicht bemerkst und kein Mensch kann von Dir erwarten, daß Du bei jedem Dir unbekannten Duft das Rauschgiftdezernat anrufst. Wenn Dein unmittelbarer Gesprächspartner sich eine Zigarette dreht, erwartet niemand von Dir, daß Du erst einmal eine Laboruntersuchung des Tabaks in die Wege leitest. Es gibt keine Verpflichtung, nachzuforschen, was die Leute rauchen. Es geht Dich genau genommen auch nichts an.
Wenn Du selbst illegale Drogen konsumierst, ist der Konsum im Blut und noch Wochen später in den Haaren nachweisbar. Die Nachweismöglichkeit ist letztlich auch Dein Schutz vor unbegründeten Verdächtigungen.
Es gibt öffentliche Lokale, da kannst Du gerne als Beamter hingehen und gleich noch Deinen Behördenvorsteher mitnehmen, sobald er die Ärmelschoner abgelegt hat und Dir eine Wasserpfeife an den Tisch bringen lassen. Alles ganz harmlos. Der Tabak kommt aus einer luftdicht schließenden Dose. Mit Steuermarke.
Du nur dann, wenn unter Einfluss gefahren worden wäre, aber das bist Du ja nicht, denn Du hast das Auto stehen lassen oder es ist jemand ohne gefahren, könntest auch Du Schwierigkeiten bekommen.
was passiert mit Gästen und Gastgebern einer privaten Feier, :wenn eine Handvoll Gäste ihr Dope rauchen? Hängen dann alle :Anwesenden „mit drin“? Oder unterscheidet die Polizei, WEN sie :nun an der Pfeife angetroffen haben und wen nicht?
Hallo Robert,
wenn der Gastgeber die Wasserpfeife mit einer verbotenen Droge bestückt hatte, ist er samt den Konsumenten dran. Mit reiner Anwesenheit, nichts wissen und nur ahnen, passiert Dir rein nichts. Dazu sieh Dir bitte mein Posting weiter oben zum Aussehen von Tabaken an.
Wenn es nicht die auffällige Wasserpfeife ist und irgendwelche Gäste rauchen ihren Dope als selbstgedrehte Zigarette, passiert weder dem Gastgeber noch anderen Gästen etwas. Welcher Straftat haben sie sich schuldig gemacht? Es ist eben ganz und gar unmöglich, zu kontrollieren, was andere Anwesende rauchen.
Du wirst nicht dadurch straffällig, daß Du Dich in der Nähe eines Menschen aufhältst, auf dessen Handlungen Du keinen Einfluß ausübst und von dessen Tun Du keine Kenntnis hast.
Wenn jemand bemerkt, daß ein durch Drogenkonsum offenkundig fahruntüchtiger Gast Anstalten macht, sein Auto zu benutzen … aber das ist wirklich eine andere Baustelle.
Etwas off topic: Nach Deiner Schilderung fühlte sich Deine Frau auf der Party wohl und Du hast Dich wegen Deiner Bedenken vorzeitig verdrückt und draußen gewartet. Was Deine Frau hinterher zu Dir sagte, kann ich mir lebhaft vorstellen. Du suchst jetzt Munition zur Rechtfertigung Deiner vermeintlich ach so korrekten Einschätzung der Situation. Stimmts?
Etwas off topic: Nach Deiner Schilderung fühlte sich Deine
Frau auf der Party wohl und Du hast Dich wegen Deiner Bedenken
vorzeitig verdrückt und draußen gewartet. Was Deine Frau
hinterher zu Dir sagte, kann ich mir lebhaft vorstellen. Du
suchst jetzt Munition zur Rechtfertigung Deiner vermeintlich
ach so korrekten Einschätzung der Situation. Stimmts?
Nöö, nicht wirklich - das war danach gar nicht mehr Thema gewesen. Das einzige was sie sagte war „na, ist dir kalt gewesen?“ und damit war die Sache durch!
Ich wollte tatsächlich nur einmal wissen, wie die Rechtslage denn eigentlich aussieht.
Nicht ungewöhnlich, Wasserpfeife rauchen ist im Orient ein Gruppenereignis, entsprechend groß kann das Teil sein. Stell´ Dir vor, jemand kommt aus einer Kultur, in der er Bier nur in kleinen Flaschen kennt und der sieht hier seinen ersten Anstich eines 200-l-Fasses…
Nun ja, das Zeug war schwarz, wirkte etwas feucht und hatte
eine klebrig pulverige bis granulierte Form. WAS es nun war
weiß ich wirklich nicht, meine Vermutung liegt jedoch nahe…
(Die Betreiber der Pfeife sprachen übrigens die ganze Zeit von
„Tabak“, aber erstens sieht Tabak meines Wissens anders aus
und wird üblicherweise auch nicht in Plastikfolie
eingeschweißt, in Alufolie gewickelt und in einen Pappkarton
gestopft der mit „Türkischer Tee“ beschriftet ist…)
Das klingt alles nach original arabischem Tabak. Ich weiß das, weil ich den echten (in dem Falle ägyptischen) Tabak der Wasserpfeife kenne. Sieht aus wie Kamelmist und ist ohne Brandbeschleuniger kaum anzuzünden
Der Tabak ist halt ganz anders behandelt, unter anderem fermentiert und soßiert. Geh´ mal mit einem Pfeifenraucher in ein gutes Pfeifenfachgeschäft und lasse Dich zum Spaß mitberaten, was Tabak angeht. Es gibt allein in D einige Hundert (!) verschiedene, von fast blond bis tiefschwarz.
Tabak für die Wasserpfeife wird gerade wegen seiner Konsistenz (Feuchte und Schnitt, eher Klumpigkeit) genommen, er brennt sehr langsam ab und ist i.allg. stark aromatisiert.
Der Teekarton ist schon merkwürdig, aber wenn jemand den Tabak z.B. von einer Reise mitgebracht hat ists vielleicht nur die Zusatzverpackung die er gerade zur Hand hatte.
Zum juristischen will ich mich nicht äußern, aber ich habe privat (auf Bikertreffen z.B.) immer die Erfahrung gemacht, daß ein höfliches Ablehnen des kreisenden Joints ohne Mißstimmung akzeptiert wurde, vielleicht versuchst Du es auch mal damit.
Da muß ich aber klarstellen, daß ich damit keinen Freibrief zum Drogenkonsum ausstellen möchte: in meinem Haus nimmt keiner Drogen , auch kein Gast für sich allein.
Ich habe mich sicherheitshalber umgehend von dieser Party
entfernt und saß dann noch rund eineinhalb Stunden draußen im
Auto (ich konnte selbst nicht mehr fahren, und meiner Frau
machte die ganze Show offensichtlich weniger aus.)
Da hast Du ganz umsonst gefroren, denn strafbar ist der Besitz illegaler Substanzen, nicht der Konsum - und schon gar nicht die Anwesenheit (immer vorausgesetzt, es war wirklich nicht Kamelmist oder Tabak).
Meine Frage nun: wenn es sich wirklich um „illegale
Substanzen“ gehandelt haben sollte und die Polizei wäre
TATSÄCHLICH durch Zufall dort vorstellig geworden (z.B. wegen
nachbarlichen Beschwerden über Partylärm), was wäre dann
passiert??? Immerhin schien es sich nicht unbedingt um eine
Man hätte Deine Personalien aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis war imho während der eineinhalb Stunden, die Du in Deinem Auto verbrachtest, wesentlich höher *g*.
(Und wie will man
überhaupt feststellen wer beteiligt war und wer nicht?)