Druck Strömung durch einen Schlauch

Hallo
Ich habe Folgendes Problem.
Ein Zylinder an den 0,5 bar anliegen. Halb voll mit Wasser. unten st ein Auslass, an dem ein 8mm Schlauch befestigt ist. von da aus geht der Schlauch auf eine 0.5mm Nadel.

Nun habe ich schon Berechnungen zur Strömungsgeschwindigkeit gemacht, aber ich komme einfach nicht auf den Druck an der Austritts-Nadel. Nach Venturi/Bernoulli müsste der Druck sich umgekehrt proportional zum Querschnitt verhalten.

Ein gemessener Verbrauch von 0,09583 ml/s an der Nadel.=0,0057498l/min.

  • v= 2928,349 cm/min an der Nadel und
  • v= 11,43886365bcm/min in der 8mm Zuleitung

Das ist alles kein Problem, aber wie komme ich auf den Druck.
Gruss Patrick

Hallo
Ich habe Folgendes Problem.
Ein Zylinder an den 0,5 bar anliegen. Halb voll mit Wasser.
unten ist ein Auslass, an dem ein 8mm Schlauch befestigt ist.
von da aus geht der Schlauch auf eine 0.5mm Nadel.

Nun habe ich schon Berechnungen zur Strömungsgeschwindigkeit
gemacht, aber ich komme einfach nicht auf den Druck an der
Austritts-Nadel. Nach Venturi/Bernoulli müsste der Druck sich
umgekehrt proportional zum Querschnitt verhalten.

Hallo Patrick,
wie kommst du denn darauf ??

Ein gemessener Verbrauch von 0,09583 ml/s an der
Nadel.=0,0057498l/min.

  • v= 2928,349 cm/min an der Nadel und
  • v= 11,43886365bcm/min in der 8mm Zuleitung

Das ist alles kein Problem, aber wie komme ich auf den Druck.
Gruss Patrick

Das müsste mit der klassischen Bernoulligleichung zu lösen. Die beinhaltet das Gleichgewicht an jeder Stelle im System von
Druck (statischer + der aufgrund von Höhe) sowie 0,5 x Dichte x(Geschwindigkeit)²
Gruß
Karl

Hallo Patrik,

Nach Bernoulli ist v1/p1=v2/p2, Nun Deine Werte einsetzen
MfG Wolf

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Hallo Patrik,

Nach Bernoulli ist v1/p1=v2/p2,

Nanu ? Hat man mir in meinem Studium etwas „verheimlicht“, oder gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse ?

Nun Deine Werte einsetzen
MfG Wolf

Hallo,
zu Bernoulli siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Bernoulligleichung
Gruß
Karl

Nach Bernoulli ist v1/p1=v2/p2,

ja, das ist mir auch neu…

meine Geschwindigkeitserte habe ich durch
v = Q*1000/A

Ich habe verbrauchsmessungen gemacht und hatte daher Q.

Hallo Karl,
Ich bitte um Entschuldigung, es ist nicht immer richtig, was so schön einfach erscheint. Dein Vorschlag mit Druck= 1/2 x Dichte x v² scheint zu einem besserem Ergebnis zu führen.
MfG Wolf

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