ich möchte einen Druckabfall in einer Rohrleitung mit folgender Gleichung bestimmen:
Q ̇=∆P*V ̇
In meinem System verflüssige ich. D.h. es findet eine Dichteänderung statt und somit auch eine Änderung des Volumenstroms! Kann ich dann noch mit dieser Gleichung arbeiten?
Damit ich dich richtig verstehe :
Du willst Druckverlust IN deinem System durch eine Formel berechnen,
mit der du die Strömungsleistung berechnest.
Ist i.A. kein Problem, du musst die Antriebsleistung (effektiv, also
„höherwertige Energie“ * Wirkungsgrad) und den Volumenstrom durch dein
Aggregat kennen. Ich hoffe jetzt mal dass du als Antrieb nicht den
Heizstab in einem Thermosyphon meinst …
doch, ich versuche gerade die Zusammenhänge des Thermosyphons darzustellen. Mein Ansatz war bis jetzt, dass die Summe der Druckverluste Null ergeben muss. Das klappt auch soweit. D.h. der Druckverlust des Systems entspricht dem Druckgewinn durch die geodätische Höhe. Damit kann ich den Massenstrom beispielsweise iterativ berechnen und folglich auch die übertragene Wärmeleistung (Qpkt=mpkt*dh).
Jetzt wollte ich versuchen von einer anderen Seite auf die Lösung zu kommen, aber das wird wohl nicht klappen.