Jetzt reichts. Ich hab mir gerade eben schon wieder einen neuen Drucker gekauft weil er billiger war als ein Satz Farbe für den alten. Das kann doch nicht sein.
Die Farbe für meinen alten HP 930C kostet komplett ca. 80 Euro. Jetzt habe ich mir für das gleiche Geld einen Epson Stylus 830U gekauft weil da die Farbe später mal nur 50.- Euro kosten wird. Den alten und voll funktionstüchtigen HP kann ich jetzt wegwerfen (oder bei Ebay versteigern). Einfache Lexmark gibt es schon für 20.- Euro. Das ist doch nicht normal…
Fürs nächste mal: gibt es nicht einen Drucker mit Mehrwegpatronen? Nachfüllbar? Meine Experimente mit Nachfüllsystemen und NoNamepatronen waren alle negativ.
Fürs nächste mal: gibt es nicht einen Drucker mit
Mehrwegpatronen? Nachfüllbar? Meine Experimente mit
Nachfüllsystemen und NoNamepatronen waren alle negativ.
alternative: in vielen städten gibts kleine büroläden, da kann man seine patrone hinbringen und der typ füllt sie auf. das ist immer noch billiger als eine neue und man hat die sauerei nicht, die ich auch von nachfüllsystemen kenne… inzwischen habe ich aber gelernt und stelle ich mich schon besser an ; )
falls man also doch zur spritze greift, weil es einfach das billigste ist, muss man erstens darauf achten, dass es die richtige tinte ist - ein freund von mir hat sich mal den drucker versaut, weil die falsche tinte alles verstopft hat.
zweitens: wegen druckausgleich würde ich nach dem befüllen der patrone ein paar stunden warten, bis sie wieder in den drucker kommt. ich mache das immer abends, und am nächsten morgen tu ich die patrone wieder rein.
Ich hab mir schon mal einen Epsondrucker mit Nachfülltinte versaut. Die zuletzt installierte NoName Kartusche in meinem HP druckt trotz angeblich besserem Testergebnis Texte nicht in schwarz sondern nur in grau. Aber das ist kein Grund für die Farbe mehr zu bezahlen als für einen neuen Drucken…
Jetzt reichts. Ich hab mir gerade eben schon wieder einen
neuen Drucker gekauft weil er billiger war als ein Satz Farbe
für den alten. Das kann doch nicht sein.
Doch, ist wahr, und warum auch nicht? Wer den Markt ein wenig beobachtet und sich VOR dem Kauf informiert weiß, dass es im Druckermarkt momentan zwei Preismodelle gibt:
Für Wenignutzer die extrem billigen Einsteigergeräte die über teure Originaltinte subventioniert werden, und bei denen es die Hersteller verständlicherweise schwer machen, Tinte nachzufüllen oder nachgebaute Patronen zu verwenden. Wie gesagt, diese Subventionierung ist eigentlich allgemein bekannt und kein Grund zur Aufregung, sondern ein bestimmtes Preismodell, mit dem Drucker zu Preisen verkauft werden können, die keinerlei Gewinn mehr abwerfen.
Für Vielnutzer die etwas teureren Geräte ohne subventionierten Preis, bei denen man dann recht günstige Originaltinte oder eben auch Fremdtinte bzw. fremde Tanks kaufen kann. Hier ist insbesondere Canon zu nennen, bei denen man für oft schon € 20,-- Mehrpreis auf ein vergleichbares Gerät von HP oder Epson sich günstige Folgekosten einkaufen kann (wobei die Geräte selbst auch vollkommen in Ordnung sind).
Man sollte sich ebene bewusst entscheiden, dann gibt es hinterher kein Jammern. Und wenn du jetzt schon wieder so ein Billigteil gekauft hast, dann darfst du eben wieder den subventionierten Preis durch höhere Verbrauchsmaterialkosten nachzahlen. Wenn sich dies bei deinem Nutzungsprofil nicht rechnen sollte, solltest du beim nächsten Mal eben ein paar Euro mehr ins Gerät stecken.
falscher Fehler, gleich aufzugeben mit den refills…
Von der Spritzenlösung bin ich auch abgekommen - zu viel Sauerei, zu viel wegen falschen Druckverhältnissen in der Patrone sabbernde Druckköpfe…
Die billigste No name Tinte ist nicht unbedingt die beste. Ich hab mit Pelikan ganz gute Erfahrungen (ca. 50% Originalpreis), ein Kumpel von mir setzt seit jahren erfolgreich welche von pearl.de ein.