hi,
ich habe im zuge eines 800l kombispeichers mit 200l brauchwasser tasche einen teuren druckminderer eingebaut.
die wassertasche soll nicht mehr als 3 bar statisch aufweisen.
der manometer am minderer zeigt zwischen 4,5 und 6 bar je nach tageszeit.
EGAL WIE ICH IHN EINSTELLE!
zwar wird der durchfluss gemindert, aber nach dem schliessen der entnahmestelle steigt der druck wieder auf 4,5 - 6 bar an (zweiter manometer dahinter)
nun habe ich angst um meinen boiler.
bitte dringend um rat.
viele grüsse, big m.
HI,
DIE LOGISCHE SCHLUSSFOLGERUNG IST DOCH GANZ EINFACH -egal wie du ihn einstelltst - ER SCHLIESST NICHT RICHTIG, WENN KEIN DURCHFLUSS ERFOLGT!
EBENFALLS MIT VIELEN GRÜSSEN, R
Hallo
Glaube du hast da was verwechselt. Die Trinkwasserblase müßte mehr Druck aushalten, denn viel Hausanschlüsse arbeiten mit mindestens 4 Bar und wenn kein Druckmiunderer eingebaut ist, können es noch ein paar Bar mehr sein.
Die 3 Bar beziehen sich höchst wahrscheinlich auf den Pufferbereich in dem das Heizungswasser ist. Die sind meist nur für eine bestimmte Maximaltemp. sowie einen Maximaldruck von 3 Bar ausgelegt.
Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, nicht ohne Grund dürfen Installationsarbeiten, sowie Umänderungs- und Instandhaltungsarbeiten an Wasserleitungen (immerhin unser Lebensmittel Nr 1) nur von konzessionierten Fachunternhemen durchgeführt werden.
Was für ein Druckminderer wurde denn verbaut?
Fließrichtung beachtet?
Wurde in die Kaltwasserzuleitung ein richtig dimesnioniertes und eingestelltes Ausdehnungsgefäß eingebaut?
Möglich das die Proiblematik nicht von dem Druckminderer ausgeht, sondern von irgend einer Armatur im Haus derenn Rückflussverhihnderer defekt ist und schon drückt der Kaltwasserdruck undreduiert auf die Warmwasserseite.
Kommt häufig bei Billig-Baumarktarmaturen vor.
So long
Gruß
Nelsont