Moin,
Wer alte Autos fährt weiß was taugt. Mein bester war ein
Tojota Terzel, hat aber 8,5 liter und nach 16 Jahren 2qm Blech
genommen, und der war auch stark elektronisiert.
Mein zuverlässigster war der Kadett-B, eindeutig.
Keine Elektronik 
Der Corsa-B meiner Frau hat zwar auch schon Elektronik, ist aber noch zu bewältigen. (nix CAN-BUS).
Der rostigste war nicht etwa einer meiner vielen Franzosen sondern eindeutig der Alfasud. Mehr Löcher hat nur ein Käse.
Habe bis dahin garnicht gewusst wieviel Teile ein Auto hat und
wie wenig man ohne Spezialwerkzeug auswechseln kann. Als ich
dann mit einem Tank voll von Donaueschingen bis nach Stuttgart
kam (ca 100km dafür hat er ca. 26 ltr. gezogen, zuvor 7,5)
hab ich ihn dort stehen lassen und bin mit dem Zug nach hause
gefahren.
Naja, Citroën war dafür bekannt. Selbst bei den Enten konnte man die Antriebswellen nur mit Spezialwerkzeug lösen. Und dem DS kam man ohne eine grosszügige Werkzeugkiste nicht bei.
Spritschlucker Nr.1 war mein Diplomat-B 5.4, 28 Liter in der Stadt.
Bei meinem neuen werde ich aber extrem auf Verbrauch und Schadstoffausstoss achten, meine wilden Jahre sind nun langsam auch vorbei.
Gruss Jakob