hallo,
DSL ist ja bekanntermassen ortsgebunden. Gibt es eine Möglickkeit, DSL mobil zu betreiben?
also: ich packe mein Notebook ein, fahre 20 km weiter und surfe dort mit DSL?
Ist ja bestimmt vom nächsten Knoten abhängig. Doch hat man früher auch behauptet, man könnte nur über Kabel telefonieren.
Oder: man braucht die Telecom zum telefonieren oder Internet.
alles überholt.
Ortsgebundenes DSL auch?
Grüße
Raimund
Hi,
es ist technisch unmöglich, per funk DSL zu betreiben, da DSL auf keinem anderen Medium, als auf Kupferkabel zu übertragen ist, damit fällt Deine Idee flach.
Wenn Du meinst, von einem anderen Kupferkabel- Telefonanschluss:
Wäre technisch sicher möglich, wenn im Bereich eines Netzknotens. will die Telecom aber wohl aus Marktgründen nicht.
Allerdings gibt es schon Breitbandzugänge via Satellit (Up- und Downstream) --> steht irgedwo hier auch im Forum wo der Anbieter zu finden war.
A.
Schade!
… und die Schüssel erst aufrichten, ausjustieren, usw. ist mit echt zu sperrig und umständlich.
Ich hätte es gerne beim Kunden verwendet.
Aber wenn ich mit Schüssel, Notebook, usw. in Richtung Kundenwohnung gehen würde, der würde glatt die Haustüre verrammeln und die Nato anrufen.
Grüße
Raimund
es ist technisch unmöglich, per funk DSL zu betreiben, da DSL
auf keinem anderen Medium, als auf Kupferkabel zu übertragen
ist, damit fällt Deine Idee flach.
Warum eigentlich?
Hi,
grob gesagt, nutzt das DSL für die Sprachübermittlung nicht genutzte Frequenzbereiche auf der Kupferleitung aus. Bei Glasfaser hättest Du die Breitbandverbindung sozusagen gleich von Hause aus, wenn denn die Telecom wollte. Aber lieber versucht man den Kunden weiter (das eigentlich technisch überholte) ISDN schmackhaft zu machen.
Vielleicht hätte man die UMTS Milliarden lieber in ein flächendeckendes Breitbandnetz mit Anschlussmögichkeit via Funknetzwerk in allen dichter besiedelten Bereichen investieren sollen?
Ich denke mal uns steht genau das bevor, was die USA bei ihren Stromnetz selber zugeben: ein Industriestaat mit einer Netzwerkstruktur des „Mittelalters“.
Andreas
Moin, Moin.
Es gibt inzwischen Access-Points, über die man sich per WLAN einloggen kann. Diese werden demnächst vermehrt in Ballungszentren angeboten. Soweit ich das mal gehört habe, wählt man per Handy den Anbieter an und bekommt per SMS nen Zugangscode, über deine Handynummer wird dann abgerechnet. Genaueres wissen aber wohl andere hier im Forum.
alf
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
grob gesagt, nutzt das DSL für die Sprachübermittlung nicht
genutzte Frequenzbereiche auf der Kupferleitung aus.
Aber könnte man das, was da via Kuperleitung auf der ungenutzen Frequenz übertragen wird, nicht einfach funken?
Hi,
könnte man schon, schließlich gehen diverse terrestrische und Satellitenfunkverbindungen diesen Weg. Bleibt das Problem des technischen Aufwandes und der Kosten für eine flächendeckenden Aufbau eines solchen Netzes. Und da sich die konkurrierenden Firmen nicht über einen Standard einig werden, andererseits es auch nicht allein finanzieren können, klappt das nicht - siehe UMTS.
Kommt dazu, dass nicht unbegrenzt Funkfrequenzen zur Verfügung stehen (was bei WLAN o.ä wegen der geringeren Reichweite nicht so stört), und dass jetzt schon gesundheitliche Bedenken geäußert werden wegen der vielen Funkstationen.
A.