laufe ich eigentlich auch gefahr, daß ich mich - natürlich ohne das zu wissen- durch diverse viren über 0190er nummern ins netz wähle, wenn ich über t.online, dsl und flat mich ins internet gehe?
Nur wenn Du weiterhin ein aktives und funktionsbereites DFÜ-Endgerat (ISDN-Karte oder Modem) im System hast über das der Dialer eine Verbindung herstellen könnte.
Chris
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Das nicht ganz richtig, man kann auch über DSL an sogennate 0190 Nummer geraten. Es gibt seit kurzem Programme die die Einwahlnummer zum DSL verändern und sich über eine andere (keine 0190) einwählen. Trotzdem sind die Kostet mit 1,** € genau so teuer. Soweit ich es kenne sind es auch wieder Dialer die mit Sex oder Hackerprogrammen werben. Also vorsicht niemand ist mehr sicher.
Das nicht ganz richtig, man kann auch über DSL an sogennate
0190 Nummer geraten. Es gibt seit kurzem Programme die die
Einwahlnummer zum DSL verändern und sich über eine andere
(keine 0190) einwählen.
Kannst du diese Behauptung, die ich allerdings für ein Gerücht halte, bitte durch entsprechende Verweise oder Dokumentationen belegen?
Es gibt seit kurzem Programme die die
Einwahlnummer zum DSL verändern und sich über eine andere
(keine 0190) einwählen.
DSL ist keine Wählverbindung. Da wird überhaupt keine Nummer gewählt. Die Nummer, die Du in der Windows DFÜ-Verbindung eingibst, ist nur ein Dummy ohne Funktion.
Hallo!
Das kann nicht gehen!
DSL ist kein Telefonstandart, sondern eine Datenleitung. Win will zwar in einigen Versionen eine Rufnummer oder zumindest Vorwahl, aber brauchen tut DSL das nicht.
Du meldest Dich per Breitbandverbindung an.
Solltest Du noch eine „alte“ ISDN-Karte oder ein Modem, beispielsweise zum Faxversand, haben, sieht die Sache anders aus.
Ansonsten müßtest Du schon ein eigenes Gateway haben, um über DSL mit Dialern zu surfen.
Ok, ok ich habe mich nicht 100% Informiert es ist so das:
„Viele Internet-Nutzer haben in den vergangenen Tagen Spam-Mails erhalten, in denen für einen so genannten „DSL-Dialer“ geworben wird. Der Absender verspricht Zugang zu einem Erotik-Angebot, ohne in irgendeiner Form auf entstehende Kosten hinzuweisen. Die E-Mail verwies wie so oft auf eine URL des kanadischen Subdomain-Services netmails.com, wo man ein „Zugangsprogramm für DSL/LAN-Nutzer“ herunterladen sollte.“
Ein Report von Heise (C’t) desweiter findet man auch bei Pay to Surfangeboten:
„Wenn der Kunde nur per DSL Verbindung mit dem Internet aufnehmen kann, kommt der
DFÜ-Dialer nicht zum Einsatz, sondern der sogenannte DSL-Dialer.“
Man sein das meine Ausdrucksweise nicht richtig war, aber es gibt angebote und möglichkeiten DSL User auch „abzocken“ zu können.