Hallo,
vielleicht kann mir jemand von euch einen Tip geben.
Wir wohnen in einer Kreisstadt in Schl.-Hol. ca. 20 TE und arbeiten wechselweise im home office, allerdings online.
Da die Flaterate, die 24 stündige, bei t-online schon längst das Zeitliche gesegnet hat, bleibt nur noch die mit schlappen 120 Std./Monat übrig, die mir aber nicht ausreicht, da wir ca. 250 Std./Monat online arbeiten.
Ich zahle mich an Internetkosten allmählich dumm und dämlich.
Ein Ausweichen auf DSL ist nicht möglich,da der Ausbau von DSL hier gestoppt wurde und nur in der Prominentengegend ( Stadtverordnete, Bürgermeister, überhaupt nur in DER Villengegend schlechthin. ) erfolgte und das war’s dann auch.Ein weiterer Ausbau sei vorläufig nicht geplant oder wenn, dann zum St. Nimmerleinstag, wurde mir gesagt.
Ich kann doch deswegen nicht extra umziehen und die Stadt wechseln.
Ich würde mich ja auch mit der Flaterate von Arcor als anderen Anbieter zufrieden geben, aber, obwohl Arcor ISDN angeblich bundesweit erhältlich ist, nicht so bei uns, das wurde mir auf meine Abfrage bei Arcor hin mitgeteilt.
Folglich habe ich noch nicht einmal die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln, um auf diese Weise einen 24 stündige Flaterate zu erhalten.
Gibt es eine Möglichkeit die Telekom oder t-online rechtlich zu zwingen, den weiteren Ausbau vorzunehmen?
Aufgrund der Monopolstellung der Telekom ist jeder DSL Anschluß ja an den Einwahlknotenpunkt der Telekom gebunden und die schaltet auf stur,
es gibt hier also nichts.
Internet per Satelitt nutzt mir nichts, da man da ja nur download hat,oder? und Kabel oder Internet aus der Steckdose hat sich ja ebenfalls erledigt.
Ich komme mir hier in Deutschland vor als ob ich mich in der Steinzeit befinde.
Vor allem da unser ISDN (neben DSL) ja das non plus ultra ist, worüber man sich im kleinen Belgien nur totlacht,über die völlig veraltete ISDN Technik,die uns als super high speed angepriesen wird.
Wie gesagt, weiß jemand eine Möglichkeit?
Eine Beschwerde bei t-online oder der Telekom ist völlig witzlos, ich habe bisher noch nicht einmal eine Antwort erhalten.
Bei wem könnte man sich noch beschweren?
Wer wäre der Ansprechpartner schlechthin?
Regulierungsbehörde?
Landtag? (Schleswig-Holstein)
Bundestag?
Gruß Posy

