DSL und viele Telefonsteckdosen

Hallo,

mein Papa soll am Wochenende mit der frohen Botschaft überrascht werden, dass es in seinem Haus bald DSL geben wird. Darüber wird er sich sicher sehr freuen. Uns freut daran aber weniger, dass wir das Problem mit den vielen Telefonsteckdosen lösen müssen.

Vielleicht kann mir hier ja jemand das ganze Laien-verständlich erklären, so dass wir das auch umgesetzt kriegen…

Im besagten Haus sieht es etwa wie folgt aus:

Flur im Erdgeschoss: da ist die Haupt-Telefonsteckdose, wie sie von der Telekom vor Jahren montiert und angeklemmt wurde. Da kommt auch der Anschluss von draußen rein

Küche im Erdgeschoss: selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose im Flur geklemmt wurden

Wohnzimmer im Erdgeschoss: selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose im Flur geklemmt wurden

Schlafzimmer im Erdgeschoss: selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose in der Küche geklemmt wurden

Schlafzimmer im Obergeschoss:
1 selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose in der Küche (EG) geklemmt wurden
1 von der Telekom montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose im Flur (EG) geklemmt wurden

Arbeitszimmer im Obergeschoss:
selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an eine der Telefonsteckdosen im Schlafzimmer (OG) geklemmt wurden (welche, weiß ich leider nicht)

In allen genannten Räumen im Erdgeschoss ist jeweils ein Telefon angeschlossen.

Im Obergeschoss wird momentan nur die Telefonsteckdose im Arbeitszimmer genutzt. Und das auch nur für Internet (noch über Analog-Modem).

Wünschenswerter Weise soll - sobald DSL vorhanden ist - die dazu notwendige Hardware im Arbeitszimmer im Obergeschoss sein. Wenn das nicht geht, sind wir aber durchaus flexibel.

Eine Frage dazu kann ich recht konkret formulieren:

Angenommen, ich hänge den Splitter an die Telefonsteckdose im Arbeitszimmer - funktionieren dann trotzdem noch alle anderen Telefone im Haus?

Angenommen, ich hänge den Splitter an die Telefonsteckdose im Flur (EG) - funktionieren dann noch alle anderen Telefone?

Also: kann ich noch vor dem Splitter trotzdem weiterhin ein Telefonsignal abgreifen? Oder sind Telefonsignale dann quasi „nur noch“ aus dem Splitter zu empfangen?

Wenn ich das Signal vor dem Splitter abgreife, soll aber natürlich trotzdem noch DSL funktionieren.

Bin über jede Hilfe froh! Aber hier finde ich die doch bestimmt…

Viele Grüße
Merlinchen

einfach WLAN Re: DSL und viele Telefonsteckdosen
Hallo Merlinchen,

da wohl nicht ausreichend Adern in den Telefonleitungen zur Verfügung sind, das man sie als Netzwerkleitungen benutzen kann… (abgesehen von der nötigen Abschirmung und Länge) ist es doch einfacher telefonseitig es einfach so zu lassen wie es ist.
Nur beim Internet stellt man eben alles auf WLAN um und man telefoniert einfach weiter wie bisher.
Also an der Haupt-Telefonsteckdose im Flur im Erdgeschoss da den WLAN-Router (AVM Fritzbox wird empfohlen) anschließen und dann am jeweiligen Computer ein WLAN-Stick.

Da Du nicht geschrieben hast, ob „Analog“ oder „ISDN“ benutzt wird, so ist es aber auch fast egal.
z.B. mit der Fritzbox kann man gar beides anschliessen und diese gar als Telefonanlage (mit VOIP) benutzen.

Vielleicht kommen noch andere Ideen?

Gruss

Olaf

Also ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Telefone auch funktionieren, wenn man den Splitter nicht benutzt. Das heißt: Du kannst den Splitter ruhig im Arbeitszimmer einstecken und alle anderen Telefone mit dem „ungefilterten“ Signal konfrontieren.

Ob das Langzeitschäden hat, weiß ich nicht, ist aber eher unwahrscheinlich. Qualität scheint nicht beeinflusst zu werden, habe zumindest bisher nix festgestellt.

Hallo,

Also ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Telefone auch
funktionieren, wenn man den Splitter nicht benutzt. Das heißt:
Du kannst den Splitter ruhig im Arbeitszimmer einstecken und
alle anderen Telefone mit dem „ungefilterten“ Signal
konfrontieren.

das wäre natürlich prima, wenn das bei meinen Eltern auch geht. Denn wenn die ganze Technik doch an die Haupt-Dose im Flur müsste, würde das meiner Mutter sicher nicht so ganz gefallen.

Viele Grüße
Merlinchen

Hallo ojay,

da wohl nicht ausreichend Adern in den Telefonleitungen zur
Verfügung sind, das man sie als Netzwerkleitungen benutzen
kann… (abgesehen von der nötigen Abschirmung und Länge) ist
es doch einfacher telefonseitig es einfach so zu lassen wie es
ist.
Nur beim Internet stellt man eben alles auf WLAN um und man
telefoniert einfach weiter wie bisher.
Also an der Haupt-Telefonsteckdose im Flur im Erdgeschoss da
den WLAN-Router (AVM Fritzbox wird empfohlen) anschließen und
dann am jeweiligen Computer ein WLAN-Stick.

Da Du nicht geschrieben hast, ob „Analog“ oder „ISDN“ benutzt
wird, so ist es aber auch fast egal.
z.B. mit der Fritzbox kann man gar beides anschliessen und
diese gar als Telefonanlage (mit VOIP) benutzen.

Ok, dann war das wohl zu unübersichtlich. Irgendwo hatte ich das Analog-Modem erwähnt. Aber einen WLAN-Router haben wir sogar noch übrig und würden den sowieso mitnehmen wollen, damit ich z.B. auch bei Bedarf mit meinem Notebook mich dort noch ins Netz einklinken kann ohne großen Aufwand.

Da bliebe dann nur zu hoffen, dass das Signal noch gut genug übertragen wird über die Entfernung…

Viele Grüße
Merlinchen

Im besagten Haus sieht es etwa wie folgt aus:

Flur im Erdgeschoss: da ist die Haupt-Telefonsteckdose, wie
sie von der Telekom vor Jahren montiert und angeklemmt wurde.
Da kommt auch der Anschluss von draußen rein

Küche im Erdgeschoss: selbst montierte Telefonsteckdose, deren
Kabel an die Dose im Flur geklemmt wurden

Wohnzimmer im Erdgeschoss: selbst montierte Telefonsteckdose,
deren Kabel an die Dose im Flur geklemmt wurden

Schlafzimmer im Erdgeschoss: selbst montierte
Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose in der Küche
geklemmt wurden

Schlafzimmer im Obergeschoss:
1 selbst montierte Telefonsteckdose, deren Kabel an die Dose
in der Küche (EG) geklemmt wurden […]

Äh, warum installiert ihr nicht mal eine vernünftige Telefonanlage wie es sich eigentlich gehört? Das Parallelschalten von mehreren Telefonen mag die Telekom nämlich gar nicht und ist auch nicht empfehlenswert.

In allen genannten Räumen im Erdgeschoss ist jeweils ein
Telefon angeschlossen.

Na toll.

Eine Frage dazu kann ich recht konkret formulieren:

Angenommen, ich hänge den Splitter an die Telefonsteckdose im
Arbeitszimmer - funktionieren dann trotzdem noch alle anderen
Telefone im Haus?

Davon würde ich Dir abraten wenn Du nicht willst, dass Deine Internetverbindung gestört wird wenn jemand telefoniert. Der Splitter ist eine Art Frequenzweiche. Wenn Du einen DSL-Anschluß aufgeschaltet bekommst, werden dessen Signale mit dem des Telefonanschlusses überlagert. Der Splitter hat nun die Aufgabe, die niederfrequenten Signale des ISDN- oder Analog-Anschlusses von den Signalen des hochfrequenden DSL-Anschlusses mit einem Tiefpassfilter herauszufiltern.

Aus diesem Grund soll der Splitter immer vor die erste vorhandene Telefondose gesteckt werden und nicht sonstwo. Machst Du das nicht, kann es Dir daher später immer wieder passieren, dass Du Verbindungsabbrüche oder Fehler erhältst, an denen Du Dich dann tot suchen kannst. Die Fehlerart hängt mitunter auch noch von der Kabellänge, der Kabelart und der Abschirmung ab.

Also: kann ich noch vor dem Splitter trotzdem weiterhin ein
Telefonsignal abgreifen? Oder sind Telefonsignale dann quasi
„nur noch“ aus dem Splitter zu empfangen?

Ich rate Dir dazu die Signale in jedem Fall sauber getrennt zu halten und Deine ganzen Telefone mal an eine vernünftige TK-Anlage anzuschließen. Die Hardware für den Rechner kannst Du entweder über ein Netzwerkkabel in das Arbeitszimmer verlegen oder Du verwendest eine WLAN-Verbindung dafür um die Kabel zu sparen.

Die so oft gesehenen „aber das könnte doch funktionieren“-Schaltungen verursachen früher oder später immer nur massiven Ärger. Sie führen irgendwann immer zu Verbindungsabbrüchen, Rauschen in den Leitungen und massiven Geschwindigkeitsverlusten durch die ständigen Fehlerkorrekturen. Wenn später auch nur einmal der Techniker anrücken mußt kriegst Du dann die Rechnung präsentiert. Wer am falschen Ende spart, zahlt irgendwann doppelt.

Gruß Edison

Hallo Fragewurm,

  1. Es kommt sehr darauf an, was für Telefone du verwendest. Viele moderne Telefone enthalten einen Filter, welcher aber dazu gedacht ist Störungen, z.B. durch Radio-Sender, zu unterdrücken. Dieser Filter kann ähnlich wie ein MikroFilter funktionieren.

  2. Es spielt auch eine Rolle wie gut dein DSL-Signal bei dir ankommt, bzw. welchen Pegel es hat. Der Pegel hängt unter anderem von der Leitungslänge zwischen deinem Anschluss und der Ortszentrale ab. Das ist auch der Grund wieso bei langen Leitungen gar kein DSL verfügbar, oder nicht die volle Bandbreite möglich ist. Wenn der Pegel knapp ist und du den Splitter weglässt, geht es dann gar nicht, oder oft hast du zeitweise eine schlechte Verbindung.
    Hier in CH wird gerade auf VDSL umgestellt. Das bedingt, dass die Leitungslänge auf maximal 700-800m begrenzt wird. Bisher waren 4-7km für Telefonleitungen üblich.

Ohne Splitter ist es technischer Murks. Es kann funktionieren, aber man darf sich nicht wundern, wenn es Probleme gibt.

MfG Peter(TOO)

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ohne Splitter ist es technischer Murks. Es kann
funktionieren, aber man darf sich nicht wundern, wenn es
Probleme gibt.

Möp! DSL wird ja mit Splitter benutzt. Es ging lediglich darum, die Telefone ohne Splitter zu benutzen. Das Problem war, daß Splitter und Modem ins Arbeitszimmer müssen, alle anderen Telefone jedoch schon vor dem Arbeitszimmer abgegriffen werden.

Hallo Fragewurm,

Kannst du mit das mal genauer erklären ??

Der Splitter ist eine Frequenzweiche.
Grob wird der Anteil von 100kHz bis 1MHz für DSL ausgekoppelt.
DC bis etwa 100KHz wird ans Telefon weitergeleitet.
(Bezieht sich jetzt auf DSL mit ISDN, bei POTS ist die Grenzfrequenz nach unten verschoben).

Für Analogtelefone gibt nur Spezifikation für die Impedanz oberhalb von 20KHz in Bezug auf den Telefonrundspruch, welcher aber meines Wissens nirgendwo mehr verwendet wird.
Wenn du mit der Amtsleitung direkt zu den Telefonen fährst, ist es unbekannt wie gross das DSL-Signal bedämpft wird !

MfG Peter(TOO)

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Der Splitter ist eine Frequenzweiche.
Grob wird der Anteil von 100kHz bis 1MHz für DSL ausgekoppelt.
DC bis etwa 100KHz wird ans Telefon weitergeleitet.
(Bezieht sich jetzt auf DSL mit ISDN, bei POTS ist die
Grenzfrequenz nach unten verschoben).

Für Analogtelefone gibt nur Spezifikation für die Impedanz
oberhalb von 20KHz in Bezug auf den Telefonrundspruch, welcher
aber meines Wissens nirgendwo mehr verwendet wird.
Wenn du mit der Amtsleitung direkt zu den Telefonen fährst,
ist es unbekannt wie gross das DSL-Signal bedämpft wird !

. :-> Was Peter meint ist, dass das Problem vorrangig darin besteht dass dadurch der DSL-Zugang gestört wird und nicht dass Du nicht telefonieren kannst.

Gruß, Edison

  1. WLan: Viel Glück! Ich wohn im 2ten Stock, definitiv keine Stahlträger in den Decken. Mit Fritzbox trotzdem keine Chance vom Erdgeschoss aus mit nem WLan Stick ein Netz zu bekommen. Das geht nur mit besserem (teuerem) WLan Router. Du kannst es mal ausprobieren, da es am schnellsten geht, aber mach dir nicht zuviel Hoffnung…

  2. Analog oder ISDN Telefon?
    Wenn Analog, dann schau doch mal, ob nicht trotzdem 4 Adrige Kabel verlegt sind, wenn ja dann mach einfach folgendes.

Kabel aus Hauptanschluß direkt (ohne irgendwelche Dosen) mit Kabel das in Arbeitszimmer geht verbinden.
Dort Splitter anschließen.
Splitter hat auch die Möglichkeit direkt daran Kabel für Telefon anzuklemmen, hier klemmt man die beiden anderen Adern an, und führt diese dann zurück in die nächste Dose und verteilt davon wieder weiter, dann hängen alle Telefone hinter dem Splitter.

Allgemein ist bei euch wohl ziemlich wild verkabelt, vielleicht wäre es da sinnvoll einmal doch noch direkt ein Kabel vom Hauptanschluß ins Arbeitszimmer zu ziehen, damit ihr wegen Dämpfung bis zum DSL Router keine zu lange Leitung habt und dann mit den alten Kabeln nur das Telefonsignal weiterzuverteilen.

Wenn Telefone ohne Splitter an Buchse hängen kann dass zu Problemen bei der DSL Verbindung führen. Z.B. Abbruch wenn jemand telefoniert.

Vielleicht kann mir hier ja jemand das ganze
Laien-verständlich erklären, so dass wir das auch umgesetzt
kriegen…

Im besagten Haus sieht es etwa wie folgt aus:

[katastrophale Paralellschaltungsorgie. Selbst Schuld.]

Eine Frage dazu kann ich recht konkret formulieren:

Angenommen, ich hänge den Splitter an die Telefonsteckdose im
Arbeitszimmer - funktionieren dann trotzdem noch alle anderen
Telefone im Haus?

Ja, die Telefone werden funktionieren.
Das DSL mit großer Wahrscheinlichkeit aber nicht.
DSL mag keine toten Enden (Reflektionen), es mag auch keine parasitären Impedanzen, die an seiner Substanz nagen.

Der Splitter MUSS zuerst kommen. Vorm Splitter kein Parallelanschluss, kein gar nichts. (außer Telefonleitung natürlich).
Danach, hinter dem Splitter, könnt Ihr Euren Murks ja wieder in Betrieb nehmen, wenn Ihr versprecht, jeden Gast darüber aufzuklären, dass sein von Euren Telefonen geführtes Gespräch prinzipiell gerade an bis zu 5 Telefonen mitgehört werden kann :wink:

Bin über jede Hilfe froh! Aber hier finde ich die doch
bestimmt…

Die Verdrahtung muss geändert werden. Wenn es tatsächlich klappt, dass bei einer solchen Verdrahtung DSL funktioniert, müsst Ihr wirklich Glück haben.

Also ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Telefone auch
funktionieren, wenn man den Splitter nicht benutzt. Das heißt:
Du kannst den Splitter ruhig im Arbeitszimmer einstecken und
alle anderen Telefone mit dem „ungefilterten“ Signal
konfrontieren.

Den Telefonen wird das nichts ausmachen, aber Du wirst das DSL Signal in unbekannter Höhe bedämpfen.
Sie hat ja auch „Tote Enden“, da gibts lecker Reflexionen.

Ob es trotzdem funktioniert? Wer weiss.

Ob das Langzeitschäden hat, weiß ich nicht, ist aber eher
unwahrscheinlich. Qualität scheint nicht beeinflusst zu
werden, habe zumindest bisher nix festgestellt.

Telefone lassen hohe Frequenzen nicht durch. Und Du würdest sie sowieso nicht hören.

  1. WLan: Viel Glück! Ich wohn im 2ten Stock, definitiv keine
    Stahlträger in den Decken. Mit Fritzbox trotzdem keine Chance
    vom Erdgeschoss aus mit nem WLan Stick ein Netz zu bekommen.
    Das geht nur mit besserem (teuerem) WLan Router. Du kannst es
    mal ausprobieren, da es am schnellsten geht, aber mach dir
    nicht zuviel Hoffnung…

Der Beste Verstärker ist eine Gute Antenne! Schmeiß Deinen Stick weg und nimm mal was Ordentliches, dann ist das normalerweise kein Problem. Ich habe zusätzlich integrierte 3 db-Antenne der FritzBox gegen eine 9 db-Antenne getauscht und komme damit locker bis in den Speicher hoch. Das klappt dann sogar noch mit einem Stick.

Gruß, Edison

Der Beste Verstärker ist eine Gute Antenne! Schmeiß Deinen
Stick weg und nimm mal was Ordentliches, dann ist das
normalerweise kein Problem. Ich habe zusätzlich integrierte 3
db-Antenne der FritzBox gegen eine 9 db-Antenne getauscht und
komme damit locker bis in den Speicher hoch. Das klappt dann
sogar noch mit einem Stick.

Gruß, Edison

Guter Tip, wo finde ich mehr Infos?
Wie kompliziert ist Umbau an einer neuen 7141 Box?

Vielen Dank, vielleicht macht dass für mich das Leben auch einfacher!

Guter Tip, wo finde ich mehr Infos?

Googeln

Wie kompliziert ist Umbau an einer neuen 7141 Box?

Nicht sonderlich. Du brauchst nur einen Pigtail und eine neue WLAN-Antenne. Kostenpunkt im Fachhandel etwa 13 - 30 EUR, je nach Antennenqualität. Für einen Techniker eine Arbeit von 10 Minuten, für einen Laien vielleicht von 25 Min.

Gruß, Edison