DSLR- Vergleich... was ist

Was ist an den Fotos einer D200, D300 etwa von Nikon so anders als an denen einer D100 von vor 6 Jahren?

Das frage ich mich immer wieder.

Sicher, da gibt es heute Vollformatkameras wie die D3 oder D700, deren Technik ausgefeilter ist.

Aber das ist doch alles nur äußerlich.
Bilder, die Otto- Normalfotografierer macht, scheint das doch gar nicht zu berühren.
Sonderanwendungen jetzt einmal ausgenommen.

Uwe Eden

Für das „ich mach mal schnell am Strand ein paar Urlaubsknipsereien von meiner Freundin bei strahlendem Sonnenschein“ das ich dann beim —hierbeliebigendrogeriemarkteinsetzen— für minimale Cents als 9*13 matt ausbelichten lasse…
Dafür reicht auch eine Kompakte…

Sobald es aber um so Feinheiten wie High-Iso Rauschen, Farbdynamik, Schnelle Bildfolgen, Posterdruck, usw usfort geht, dann kommen anscheinend die Sonderanwendungen zum tragen…

LG aus dem Roten Lager

Mike

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Nein Mike, es geht mir schon um die etwas anspruchsvollere Fotografie.
Aber mir will nicht einleuchten, wieso Kameras, die vor Jahren als sehr gut beworben (und getestet)wurden, heute nichts mehr taugen sollen.
Für 9x13 reicht heute ja schon dicke ein Fotohandy. :wink:

Gruß Uwe

Hallo!

Im digitalen Bereich spielt zwar die Technik logischerweise eine größere Rolle als im analogen Bereich, aber im Prinzip hast du vollkommen Recht.

Die Technik wird völlig überbewertet und diese unsinnige Überbewertung ist bei Digitalfotografen noch weiter verbreitet als bei Analogfotografen.

Gruß
Tom

Abend !

Um es mal von einem interessierten Hobbyfotgraphen und Papa zu
beantworten. Ich hab übrigens auch keine Nikon (iss so wie
BMW und Audi), hab im Moment ne Canon 40D.

Ich gebe dir recht am Strand oder draußen wenn es hell ist gibt es
kaum Unterschiede, die Geschwindigkeit in der die 40D scharf stellt
und Bilder macht habe ich allerdings lieben gelernt. Kinder stehen
halt nicht regungslos rum und sie sind meist auch nicht in praller
Sonne.

Gerade in den letzten Tagen, die ersten Karnevalsauftritte der Kinder,
fast alle Kameras haben entweder wegen nicht ausreichender
Empfindlichkeit, schlechter Integration eines externen Blitzes oder
Unmöglichkeit des Scharfstellens aufgegeben.
So eine Bühne bei einer Kinderkarneval Veranstaltung ist nunmal
nicht besonders hell. Auch die Prüfung zum 3. Cup meiner Tochter
(Kampfsport) war lichttechnischer Dinge eher eine Katastrophe
(20m entfernt, Belichtungsmessung bei 800ASA Blende 5,6 1/15s),
da bedarf es eines heftigen Blitzes.

Mal ne Hochzeit in einer dunklen Kirche mal eine Veranstaltung in
einer Turnhalle, das sind die Dinge die Kameras können müssen.

Das die Kameras bei gutem Licht nahezu identische Ergebnisse abgeben
ist schon klar. Die Spreu vom Weizen trennt sich wenn das Licht
schlecht wird und da haben die aktuellen Modelle einiges mehr zu
bieten.

Und übrigens, das ist genau das was Ottonormalo macht, nicht die
gut ausgeleuchteten Fotos im Shooting, sondern mieses Licht und
schnelle Bewegungen. Ottonormalos zeichnen auch nicht mit Licht,
sie wollen Erinnerungen und Bilder die sie mal rumzeigen können.
Wenn es dann mal klappt mit Licht eine Stimmung einzufangen dann
ist das sicherlich auch ein toller Erfolg.

Gruß
Stefan

Nein Mike, es geht mir schon um die etwas anspruchsvollere
Fotografie.
Aber mir will nicht einleuchten, wieso Kameras, die vor Jahren
als sehr gut beworben (und getestet)wurden, heute nichts mehr
taugen sollen.
Für 9x13 reicht heute ja schon dicke ein Fotohandy. :wink:

Hi Uwe
Natürlich taugen die Kameras von früher heute noch… Es ist nicht so, dass ältere Kameras automatisch schlechte Bilder machen.
Aber die Entwicklung bleibt nicht stehen, und mit den moderneren Digitalen SLR kann man eben in noch weitere Bereiche vorstossen:
Rauscharme 1600 ISO haben was z.B. wenn man ein Portrait im Schein zweier Kerzen machen will :smile:

Oder wenn man die Hälfte des Bildes wegcroppt und immer noch scharfe A2 Abzüge machen kann… oder wenn man eine Felswand fotografiert und in der 100% Ansicht dann die Bankmächtigkeiten auf den cm genau ausmessen kann…

Dann gibt es natürlich auch Verbesserungen in der Bildverarbeitung. höhere Schreibgeschwindigkeit ermöglicht schnellere Bildfolgen und und und…

Anderes, wie modernes ETTL-Blitzen erleichtert das Leben ungemein.
und so weiter…
Ich würde mir heute keine alte Kamera mehr kaufen. Ich bekomme sie nur noch gebraucht und weiß nicht, wieviel der Body schon mitgemacht hat, und wie lange der Verschluss noch durchhält. Aber wenn Du mit deiner Kamera und den Resultaten zufrieden bist… who cares… Was interessiert es dich, was andere Leute denken…

Ich bin ja eher auf einem anderen Sektor konservativ… Linsen…
Ich bin und bleibe ein alter Festbrennweitler :smile:. Sehr lustig, wenn ich mit dem 200/2,8 unterwegs bin.

LG
Mike

Hallo Mike,
Du hast natürlich recht, Kameras der heutigen Generation haben natürlich durch ihre vielen Pixel und ihre Rauschunanfälligkeit (gegenüber den alten) Vorteile. Man ist wirklich flexibler. Aber dennoch denke ich, von der Bildqualität sich beim normalen Fotografieren nicht viel geändert. Und in der Blauen Stunde z.B., wo Kontrastumfang, Rauschen und ISOs sowieso keine Rolle spielen, wird sich ein Unterschied in der Bildqualität bei den unterschiedlichen DSLR wohl auch nicht feststellen lassen. Jedenfalls nicht mit dem bloßen Auge.

Eigentlich interessiert es mich nicht, was andere Leute denken, sondern ich frage mich, wieso manche Leute jedes Nachfolgemodell einer Kameralinie mitnehmen müssen.

Konservativ möchte ich das nicht nennen, denn ivch bin eben nur der Ansicht, daß man auch heute noch eine Kamera fürs Leben kaufen oder haben kann.

Vielleicht nicht mehr fürs ganze Leben, aber doch für erheblich länger, als die Halbwertzeit einer DSLR heute ist.
Festbrennweiten sind doch etwas schönes, Mike. Da mußt du zwar etwas besser zu Fuß sein, aber die Qualität dieser Objektive ist doch unbestritten.
Gruß Uwe

Hi Stefan, das war jetzt nicht unbedingt auf Nikon bezogen und ich habe auch keine D100. Du hast auch recht, die Marke ist eigentlich nicht relevant.
Mit Otto- Normal meinte ich Fotoforen- Otto- Normal, also doch schon Fotografieren, das nichts mit dem Knipsen der Masse zu tun hat.
Aber auch da gibt es natürlich Bereiche und Situationen - du siehst es schon richtig, das das schon oft unser Alltag ist - in denen wir an gewisse Grenzen stoßen. Aber man wächst auch mit der Kamera, wie ich immer wieder feststelle. Selbst nach Jahren noch verfeinert sich der Umgang und die Sensibilität. So bekomme ich heute in schwierigen Lichtsituationen scharfe Bilder, die ich füber nie aus der Hand hätte fotografieren können.
Natürlich ist es immer besser, wenn man höhere ASA- Einstellungen verwenden kann, aber ich habe in Kirchen z.B. auch sehr gute Ergebnisse mit lichstarken Brennweiten gemacht.
Also, es gibt immer mehrere Wege, um mit kritischen Situationen fertig zu werden und ich denke, daß es natürlich Blödsinn ist, sich bei Neu- oder Erstanschaffung einer DSLR eine alte Kiste zu kaufen.
Aber den Schritt zu jedem Folgemodell braucht man natürlich auch nicht zu machen.
Danke für deine Meinung.

Gruß Uwe

Hallo Tom, ich denke, das sind die Zeiten heute.
Aber einen Vorteil hat es für uns. Die Entwicklung macht riesengroße Schritte. Und irgendwann ist auch meine Kamera mal hinüber…
Hoffentlich aber noch nicht so bald.
Gruß Uwe

Eigentlich interessiert es mich nicht, was andere Leute
denken, sondern ich frage mich, wieso manche Leute jedes
Nachfolgemodell einer Kameralinie mitnehmen müssen.

Spieltrieb, Technikbesessenheit, Kompensation anderer Defizite…
Wobei es auch schon geil ist, mit einer rauscharmen Kamera UND hochlichtstarken Objektiven loszulegen…

Konservativ möchte ich das nicht nennen, denn ivch bin eben
nur der Ansicht, daß man auch heute noch eine Kamera fürs
Leben kaufen oder haben kann.

Nu ja, irgendwann macht halt mal der Verschluss schlapp und dann ist die Kamera meist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und bei den heutigen Digitalen Möglichkeiten haut man halt mehr Bilder raus als früher mit Film.
Ich kaufe aber meine Linsen immer noch fürs Leben :smile:
Mir ist es auch ein leichtes Mysterium, dass über die Bodies ganze Bleiwüsten abgesondert werden, während über die für das Bild viel wichtigeren Optiken viel weniger geschrieben wird.

Festbrennweiten sind doch etwas schönes, Mike. Da mußt du zwar
etwas besser zu Fuß sein, aber die Qualität dieser Objektive
ist doch unbestritten.

Lustig wird es, wenn neben dir einer mit dem fetten weissen L steht (Das 70-200 2,8 L: genannt „El Glasklotz“) und auf deine Kamera mit dem recht zierlichen kleinen Schwarzen (200/2,8) guckt. Einige rümpfen dann etwas die Nase… und die anderen erkennen das Objektiv :smile:
ist witzig.

Und ich mag es einfach, wenn ich bei schlechten Bildern genau weiß, dass ICH das verbockt habe.

LG
Mike

Abend Uwe!

Aber den Schritt zu jedem Folgemodell braucht man natürlich
auch nicht zu machen.

Zu jedem nicht aber das eine über ander vieleicht schon.

Wie du schon schriebst, klar kann ich mit teuren Objektiven viel
rausholen aber mit einem einzigen Body der 2 oder 3 ASA Stufen mehr
kann hole ich aus allen Objektiven mehr raus.

Oder um es in kurzen Worten zu sagen, ein Body ist heute im
wesentlichen Elektronik und die ist billig. Ein Objektiv ist
im wesentlichen Mechanik und das kostet Geld.

Gruß
Stefan

Was ist an den Fotos einer D200, D300 etwa von Nikon so anders
als an denen einer D100 von vor 6 Jahren?

Im Grunde genommen wird einfach die Bildqualität, (nicht nur die Auflösung sondern besonders die Farbqualität, Farbdifferenzierung) immer besser, also ich hatte auch einmal eine D100, die D200 lag qualitativ um Welten darüber, eine D300 oder D700 bietet nun zusätzlich noch, daß es gute Kameragehäuse sind.
Der Preis der D100 war am höchsten.

Aber für 10 x 15 Errinerungsfotos sind alle zu gebrauchen, mit dem Unterschied dass die D700 auch mit einer hohen Isoeinstellung gute Bilder liefert.
Dem ich meine D100 verkauft hatte ist mit Ihr immer noch glücklich.

OL

Stefan,

billig ist das Gehäuse leider nicht, wenn man nicht gerade ein Einsteigermodell haben möchte. Oder billig ist relativ. :wink:
Doch denke ich, für einen Hobbyfotografen, wenn auch einen ambitionierten, sind die Vorteile von 2 oder 3 Generationen/Folgemodelle sicher noch zu verschmerzen.
Aber die Diskussion bzw. Meinungen hier sind sehr interessant.

Gruß Uwe

Mike,
das finde ich gut, daß du mehr auf Objektive setzt. Ist ja eigentlich auch das relevante.
Natürlich ist es geil, Top- Objektive und Kameras zu verwenden. Schon der Klang des Spiegelgeräusches einer D200 - D700, von der D3 und D3x (jetzt mal auf Nikon bezogen) gar nicht zu reden. Und das Gefühl bei einem Shooting mit den High- End Kameras
zu fotografieren, ist ja auch nicht ohne.

Mehr Bilder haut man auch raus, ich mache z.B. sehr viele Belichtungsreihen für DRI. Da fallen Bilder pro Session an, die habe ich früher nicht in einem Jahr fotografiert.

Eigentlich logisch, daß über Bodys mehr geschrieben wird, denn die ziehen ja die Objektivkäufe meist nach sich.
Und wer Objektive kauft, weiß idR., was er haben möchte. Da reichen ja auch meist die Daten aus…

Oder für manchen eben, daß L drauf steht und die Dinger weiß sind. :wink:

Gruß Uwe

[…]
sicher hast du bei meinen Antworten an die anderen
schon mitgelesen.
Danach und nach dem, was so an Testberichten über die modernen, neuen Kameras gelesen habe, müßte eigentlich eine D700 mit Vollformatsensor, das Optimum an Bildqualität liefern.
Aber ich bin mir sicher, in einem oder anderthalb Jahren wird keiner mehr von dieser Kamera reden.
Sie wird hoffnungslos veraltet sein und von den fortschrittlichen Fotografen keines Blickes mehr gewürdigt werden.
So ist wohl der Lauf der Dinge.
10 x 15 Erinnerungsfotos, dafür reicht auxh eien kompakte Digicam. Die machen da viel bessere Bilder und das ohne Bearbeitung.

Gruß Uwe

Team: Namen auf Wunsch des Mitglieds entfernt

Hi

Danach und nach dem, was so an Testberichten über die
modernen, neuen Kameras gelesen habe, müßte eigentlich eine
D700 mit Vollformatsensor, das Optimum an Bildqualität
liefern.
Aber ich bin mir sicher, in einem oder anderthalb Jahren wird
keiner mehr von dieser Kamera reden.

doch doch, dann werd ICH mir eine holen…

Sie wird hoffnungslos veraltet sein und von den
fortschrittlichen Fotografen keines Blickes mehr gewürdigt
werden.

von genau so einem…
A

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Hallo!

Aber einen Vorteil hat es für uns. Die Entwicklung macht
riesengroße Schritte. Und irgendwann ist auch meine Kamera mal
hinüber…
Hoffentlich aber noch nicht so bald.

Nun, man sollte aber auch bedenken, dass Fortschritt immer auch eine Frage der Definition des Begriffs ist (und das meine ich jetzt gar nicht mal nur auf die Fotografie bezogen) und die breite Masse definiert Fortschritt einfach als das, als was Fortschritt in der Werbung definiert wird. So, soviel mal zur Sozialkritik:wink:

Für mich hat die Entwicklung natürlich auch Vorteile, ich kriege endlich meine Sachen billiger, nehm mir die Yashica Mat und lass den digitalen Fortschritt digitalen Fortschritt sein:smile:)

Gruß
Tom

Hallo!

von genau so einem…
A

Ja, sehe ich auch so. Wenn ich mir die Diskussionen in den einschlägigen Fotoforen über immer wieder neue Digitalkameras anschaue, ist das eher ermüdend.

Ich möchte ja die immer wieder neue dazukommenden technischen Möglichkeiten gar nicht in Frage stellen, aber ein bisschen relativieren muss man das schon und das ganze auch ein bisschen in den Rahmen der Nützlichkeit stellen.

Ich kann mich nicht erinnern, dass auch nur irgendein Fotograf, dessen Bilder die ich gesehen habe herausragend gut waren, besonders technikgeil war (also soweit ich den kennengelernt habe natürlich). Ich hab hervorragende Bilder gesehen, die mit 100 Jahre alten Plattenkameras gemacht wurden, ich hab hervorragende Polaroids gesehen, ich hab habe hervorragende Fotos gesehen, die mit der neuesten DSLR gemacht wurden, ich habe sogar einmal hervorragende Fotos gesehen, von jemanden, der mal wirklich ernsthaft mit seiner Handykamera fotografiert hat. Ich denke viele, die sich mit Fotografie beschäftigen, können solche Erfahrungen bestätigen. Klar schauen die Fotos nicht gleich aus, aber das ist ja auch kein Kriterium.

…und dann hört man im Gegensatz dazu die Diskussionen, ob die Kamera jetzt 13 oder 15 Megapixel hat. Das ist bitte in 99,9% der Fälle vollkommen wurscht. Genauso lächerlich sind die Wettbewerbe, wer das längste Rohr vorne drauf hat.

Abgesehen davon fotografiert man ja nicht nur, man will die Bilder auch sehen. Da hat man dann einen Monitor, ein Bildbearbeitungsprogramm, einen Drucker, ein Speichermedium, einen Vergrößerungsapparat und/oder sonst was blabla. Das spielt ja auch alles eine Rolle.

Gruß
Tom

Hallo Tom,
Fakt ist und da wirst gerade du mir zustimmen,
dass die digitalen Techniken relativ lang nach deren Einführung, ganz einfach was Anmut und Qualität, der herkömmlichen Silberfotografie ganz einfach nicht die Hand reichen konnte. Zu unterentwickelt war die neue Technik, insbesonders wenn man vorher gewohnt war mit Nischenverfahren zu arbeiten, wie speziellen SW-Verfahren, Ciba (jetzt Illfo)-chrom, Edeldruckverfahren wie Bromöl Platindruck etc.der ganze klassiche Fineart-bereich um nur einige zu nennen.
Trotzdem hat die Praxis insbesonders die berufliche Notwendigkeit gezeigt, das man an digitalen Techniken nicht vorbeikommt, ja das man sich diese zu Nutze machen muss, auch wenn die Qualität früher bei weitem nicht an die klassische Silberfotografie herangekommen ist.
Umso logischer, dass man, wenn man beruflich damit zu tun hat, ja geradzu darauf wartet dass die Industrie dann endlich nach und nach was auf den Markt bringt womit man wieder gut arbeiten kann.
Letztlich heute sogar weit besser als dies jemals zuvor möglich war, immerhin erreichen bzw. übersteigen heute gebräuchliche MF-Digitalrückteile das 4 x 5" Großformat, insbesonders hinsichtlich Farbqualität und Detailreichtum.
Nochdazu wenn heute eine DSLR wie zb.: D5 oder D700 weniger kostet als früher der Materialbedarf für einen Berufsfotografen für ein Monat, ist es logisch dass Fotografen relativ rasch auf einen neuen
Kamerakörper umsteigen.
Da mag man jetzt den Einwand bringen ja bei Profis ist das logisch, bei Amateuren steht das nicht dafür.
Das mag in gewissen Bereichen schon stimmen, aber es gibt eben auch Amateure die enthusiastisch genug sind, die finanziell entsprechend ausgestattet sind, da ist es doch logisch sich etwas dem Stand der Technik entsprechendes anzuschaffen.
Auch ich hab selbstverständlich gute Aufnahmen die ich vor Jahren mit der D100 gemacht hatte, aber wesentlich lieber wäre es mir, Sie würden in der Dateiqualität einer D3 (X) oder dem neuesten Phaseone oder Leaf- Rückteil vorliegen.
OL, der gerade vor ein paar Monaten die Großbildkameraausrüstung erneuert hat.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo!

Da widerspreche ich dir nicht. Es geht mir ja hauptsächlich um die Prioritätensetzung und nicht um die Dinge an sich, die so entwickelt werden. Es ist ja nicht so, dass es nicht sinnvolle Anwendungsbereiche für eine EOS 1 D Mark Mark XY oder sowas geben würde.

Ich meine, mir persönlich ist das eigentlich egal, weil ich den Vorteil habe kein Profi zu sein, daher darauf nicht angewiesen bin und mit dem Zeug fotografieren kann, mit dem ich das machen will:smile:

Gruß
Tom