na wenn Du nicht gerade einem US-Schlitten fährst,würde ich davon Abstand nehmen.
Um mit einem Ausländischen Fahrzeug auf dem Gebiet der USA fahren zu können,muß das Fahrzeug nämlich sowohl den US-Vorschriften über Fahrzeuge des US-Verkehrsministeriums entsprechen als auch den
weitaus schwieriger zu Erfüllenden Bestimmungen des
„Environmental Protection Agency“,das ist eine Umweltschutzbehörde für
Fahrzeuge.
Ansonsten muß das Fahrzeug umgerüstet werden,was verdammt teuer werden kann,da du anschließend nämlich ein „Gutachten“ einer von Umweltamt
zertifizierten Werkstatt vorlegen mußt (das dürfen nämlich nicht alle).
Am Besten sprichst du mal mit dem dir nächstgelegenen Konsulat der USA,das dir auch die aktuellen Kosten dafür sagen kann.
na wenn Du nicht gerade einem US-Schlitten fährst,würde ich
davon Abstand nehmen.
Um mit einem Ausländischen Fahrzeug auf dem Gebiet der USA
fahren zu können,muß das Fahrzeug nämlich sowohl den
US-Vorschriften über Fahrzeuge des US-Verkehrsministeriums
entsprechen als auch den
weitaus schwieriger zu Erfüllenden Bestimmungen des
„Environmental Protection Agency“,das ist eine
Umweltschutzbehörde für
Fahrzeuge.
Ja? Ich hätte angenommen dass die deutschen Bestimmungen wesentlich härter als die amerikanischen sind?! Mit anderen Worten: Ein Auto das in Germany „umwelttauglich“ is, isses in Amerika schon lange?! Wo liegen die Unterschiede?
klar kannst Du Dein Auto aus Deutschland (oder Österreich, oder Usekistan, oder Kongo) in die USA mitnehmen.
Doch solltest Du den Ablauf kennen.
Wenn Du mit einem Tourivisum einreist, also eine zeitlich beschränkte Aufenthaltsgenehmigung hast, wirst Du beim US-Zoll eine Bondzahlung (also eine Sicherheitsleistung) hinterlegen müssen. Diese ist tatsächlich in bar fällig und soll garantieren, dass Du das Fahrzeug nicht „aus Versehen“ verlierst. Nach Ablauf der Aufenthaltserlaubnis für Dein Auto musst Du dieses wieder ausser Landes schaffen und dies auch nachweisen. Sollte Dir dies nicht gelingen droht massiver Ärger.
Sollte Dir Dein Auto aber doch abhanden kommen (z.B. Diebstahl) wirst Du das Fahrzeug nachverzollen müssen, plus Strafe. Beides fällt drakonisch aus.
Willst Du Dein Auto aber regulär importieren wirst Du eine Einzelabnahme machen lassen müssen. Diese ist definitiv sehr teuer. Einfuhrzoll, technische Abnahme (wobei die Abgasuntersuchungen richtig teuer sind - unabhängig davon ob das Fahrzeug in EU noch schärfere Abgasnormen erfüllt, oder nicht), Papierkram. Dabei solltest Du im Hinterkopf behalten, dass sich die USA mit der EU in einer Art Handelskrieg befinden (mit allem was so dazu gehört) und die derzeitige Position der USA nicht die glücklichste ist. Der „Kleine“ bekommt da sein Fett ab. Ist nunmal so.
Die Agrareinfuhrbestimmungen geben Dir dann den Rest (die Karre muss mikroskopisch clean sein - von wegen Samen oder Larven von tieren welche es in den USA nicht gibt / geben darf), denn diese kommen auch bei eingeführten Autos zur Anwendung. Hat so manchen USAmerikanischen Soldaten dazu bewogen seine Karre in Europa zu lassen.
Kurz und gut, eine Ente (Citroen 2 CV) in die USA zu bringen (weil es sie dort überhaupt nie eingeführt wurde) kam/kommt auf gut 6000 US$.
Da stellt sich dann schon die Frage um was für einen Exoten es sich handelt. Normalerweise ist es sinnvoller ein Fahrzeug in den USA zu erwerben.
Ja? Ich hätte angenommen dass die deutschen Bestimmungen
wesentlich härter als die amerikanischen sind?! Mit anderen
Worten: Ein Auto das in Germany „umwelttauglich“ is, isses in
Amerika schon lange?! Wo liegen die Unterschiede?
Eben, das denke ich mir auch!
Wenn ich bei „Pimp my ride“ sehe, was für Schrottkarren (egal ob vor dem aufmotzen oder danach) in den USA fahren darf, wird mir Angst und bange.
Ich würde das abhaken, denn das Problem ist nicht nur die Einfuhr, sondern auch Versicherung und Zulassung. Irgendwann wollen die Amis auch Steuern haben und Deine Versicherung musst Du vorher unbedingt kontaktieren, denn unbegrenzt gültig ist sie im Ausland nicht.
Warum machst Du es nicht umgekehrt und kaufst einen auch in Europa populären Wagen in den USA, fährst ihn dort und bringst ihn dann mit? Der neue Ford Mustang ist äußerst gefragt, die Umrüstung auf europäische Beleuchtung kostet ca. 800 Euro, die Abgasnormen in den USA sind teilweise härter, daher gibt´s damit kein Problem…