DU-Verfahren bei der Bundeswehr

14 Mon. vor BFD Anspruch, könnte es sein, dass ein
DU Verfahren, eingeleitet wird, gegen mich.

wie lange könnte sich das im optimalsten Fall, hinzieh
en, sodass es nicht mehr, dazu kommt und ich meinen
vollen Anspruch, geltend machen könnte?

kennt sich jemand, damit aus?

Du, meist´s sicherlich ein Dienst-Unfähigkeitsverfahren!

Dies, ist abhängig vom, Vorfall.
Was ist vorgefallen?
Kenne, denn derzeitigen Sachverhalt nicht.
Beschreibe, mir Deinen Vorfall, dann mehr.

Frage: ist ein WDB-Antrag gestellt.
Wenn ja, wo und auf welchem Grund, Zeugen?

Deine Antwort erwartend.

bin seit ca. 2 Jahren, immer wieder mit Unterbrechungen
in Psychotherapie, gewesen.
Aufgrund Mobbing in der Einheit und Beziehung zum VG
in Verbindung, mit Schwangerschaftsabruch.
da sich diese Therapien, nun schon seit länger Zeit,
hinziehen und bislang, kein effektives Endergebnis her
auskam, macht mir mein Disziplinarvorgesetzer jetzt
Druck und hat einen 90/5 Dienstverwendungsfähigkeit,
eingeleitet.

Ich bin in dieser Zeit, trotzdem immer wieder zurück
in den Dienst gegangen.
Habe über einen längeren Zeitraum eine Wiedereinglieder
ung gemacht bis ich zum 90/5 geschickt wurde. Der Chef
legt es nun so aus, das ich mich in meinem Dienstgrad
schlecht durchsetze und derzeit auch nicht mehr mit meiner Arbeit, klar käme.

hat eine schlechte Stellungnahme, abgegeben.ausserdem
ist er mein Truppenarzt und Diziplinarvorgesetzter in
einem.

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit, schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen, verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben vorausgesetzt.

Rainer

Hallo Zuckerschnute76,

über die Dauer des Verfahrens solltest Du Dir keine Gedanken machen, da dies immer unterschiedlich ist. (Wenn sich ein Vorgesetzter dahinterklemmt, dann geht das ganz schnell !)
Mach Dich lieber schlau beim BFD, ob die BFD-Zeit oder die Gelder gekürzt werden und ob es Staffelungen gibt.
Auch wäre es interessant zu wissen, ob die evtl. Kürzungen davon abhängig sind, falls Du selbst Schuld bist bei einer DU.

Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben.
Viel Glück

BS_BERT

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig
erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase, bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten stehen leider noch aus.

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Moin Zuckerschnute,
um Dir zu helfen, sind folgende Wege angezeigt.

Nach erhalt meiner jetzigen Antwort, solltest Du
folgende Schritte sofort einleiten.
In keinen, von Dir ab jetzt begehenden Wege, darf
Dir ein persönlicher Nachteil erwachsen.
Sollte dies doch so sein, ist dies ein
Beschwerdegrund.

Nach Eingang meiner Antwort, wirst Du, Deinen
soldatischen Werdegang, mit allen belangen, auch
Deiner Schwangerschaft, sowie des genötigten
Abbruchés , in einem Schreiben, an den
" Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages"
senden. " Alles, was Dir, bis dahin dienstlich
Wiederfahren ist"

Weiterhin, öffne Dich Deinem Arzt. nur so kann Dir
helfen.

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.
Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften , wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Dein Schreiben,
an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden. Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich warten.

Bis später Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Dein Schreiben,
an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden.
Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich
warten.

Bis später Rainer

dann werde ich das tun, wenn es soweit kommen sollte.
mir graut davor.

ich dachte du wüßtest in etwa, wie lange das gesamte
Procdere dauert…
kann wohl ziemlich lange dauern und andererseits rel-
ativ schnell gehen, habe ich mir so sagen lassen.

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Wenn es Dir jetzt obliegt, Dir selbst zu helfen und aus Deinem jetzigen Zustand heraus zu kommen, kann es nur, der von mir aufgezeigte Weg sein.

Melde Dich doch mal, wie es Dir zwischenzeitlich ergangen ist.

Mit kameradschaftlichem Gruß

SFw Kuddel

Dein Schreiben,

an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden.
Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich
warten.

Bis später Rainer

dann werde ich das tun, wenn es soweit kommen sollte.
mir graut davor.

ich dachte du wüßtest in etwa, wie lange das gesamte
Procdere dauert…
kann wohl ziemlich lange dauern und andererseits rel-
ativ schnell gehen, habe ich mir so sagen lassen.

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Dein Schreiben,
an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden.
Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich
warten.

Bis später Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

vielen Dank, für deine Hilfe.sicherlich werde ich

mich melden, um Dir den Ausgang, mitzuteilen!

bis dahin. Gute Zeit!

MfG
SU Breunig

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

mach das, wird Die helfen, selbst wirst Du Dich befreit fühlen.

Nach nun jetzt 4 Einsätzen in ISAF und 3 Einätzen KFOR
ist meine Ehe kaputt, Mein ältester, bereitet sich auf seine ersten Einsatz ISAF vor. Muss da auch durch.

Gruß und gute Besserung .

Sfw. Kuddel.

Mach das:smiley:ein Schreiben,

an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden.
Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich
warten.

Bis später Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

vielen Dank, für deine Hilfe.sicherlich werde ich

mich melden, um Dir den Ausgang, mitzuteilen!

bis dahin. Gute Zeit!

MfG
SU Breunig

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

mach das, wird Die helfen, selbst wirst Du Dich befreit
fühlen.

Nach nun jetzt 4 Einsätzen in ISAF und 3 Einätzen KFOR
ist meine Ehe kaputt, Mein ältester, bereitet sich auf seine
ersten Einsatz ISAF vor. Muss da auch durch.

Gruß und gute Besserung .

Sfw. Kuddel.

habe gute Neuigkeiten, habe heute die Bestätigung, er

halten, dass ich voll Dienstfähig bin und kein DU- Ver
fahren, gegen mich eingeleitet, wird.

Ich danke Dir nochmal, für deine Auskünfte.

Für Dich alles liebe und Gute!

MkG
SU, Breunig

Mach das:smiley:ein Schreiben,

an den (KpCehf) nachrichtlich, sowie
amtlich an Deinen Kdr, sowie an deren nächst höhren
Dienststelle, muss Dir binnen 14 Werktagen, der
Eingang, Deines Schreiben, schriftlich angezeigt werden.
Sollte dies nicht so sein, ist Dies ein
Beschwerde-Grund.

Die Antwort des " Wehrbeauftragten " , kann ein wenig auf sich
warten.

Bis später Rainer

Denn Befangeheitsantrag, gegenüber Deinem Diziplinarvorgestzten, würde ich persönlich, nur an Kdr. sowie seiner übergeordneten Kdo-Behörde senden.

Eine Enpfangsbestättigung ist einzufordern.
Deinen KpChef, solltest Du in Kenntnis setzen, das Du einen
entsprechendes Schreiben angesetzt hast.
Z.B.
An KpChef ( nachrichtlich)
An Kdr. …
auf dem Dienstweg.

dann danke ich dir erstmal, für diese Auskünfte.
hat mir wenigstens schon etwas weitergeholfen.
am Besten, ich schicke alles gleichzeitig los, dann
kann auch nichts schief gehen.

hast Du eine Idee, wie lange sich das in etwa hinzieh
en, könnte?

Nachrichtlich,
an Deine nächst höre Diziplinarstelle.
sowie Wehrbeauftragten des Bundestages.
alles sollte im Briefkopf stehen.

Tipp von mir, ist der Wehrbeauftragte mit informiert,
laut Deines Schreiben´s, reagieren die Herrschaften ,
wohlwollender.
Nehme bitte, Diene Vertrauensperson mit in´s Boot.
Ist zur Verschwiegenheit , verpflichtet.

vielen Dank, für deine Hilfe.sicherlich werde ich

mich melden, um Dir den Ausgang, mitzuteilen!

bis dahin. Gute Zeit!

MfG
SU Breunig

Bin in Deiner Sache tätig geworden, Antworten

stehen leider

noch aus.

Vielen Dank, erstmal. dass war auch mein erster

Gedanke, Wehrbeauftragter.

Militärpfarrer und Gleichstellungsbeauftragte werde
ich ebenfalls, kontaktieren.

Das Problem an der Sache ist ja auch das mein Truppen
arzt auch gleichzeitig mein Disziplinarvorgesetzter
ist. Deshalb werde ich einen Befangenheitsantrag stell
en.

Wie läuft das ab… erst an ihn direkt und dann an den
nächsthöheren, oder so?..

Unbekannte, so wie ich das aus Deinen Schreiben, derzeitig

erkennen konnte, ist es wie folgt:

Du: weiblich, im SanDst. tätig, bist vor einiger Zeit,
schwanger, durch einen Dir bekannten Vorgesetzten geworden.
Durch dem, Schwangerschaftsabruch, sind Deine Depressionen,
verminderte Dienstfähigkeit aufgetreten.

meine Angaben, basieren, auf der Wahrheit,weshalb
hätte ich euch sonst in diesem Forum, angeschrieben.
bringt mir doch nichts und stiehlt ansonsten nur
meine Zeit!

ich habe niemals in eine Richtung, groß agiert, nach
dem diese ganzen Dinge passiert sind,weil ich Angst
vor den Konsequenzen, hatte. ich habe meinen Dienst
1,5 Jahre danach völlig pflichtbewusst gemacht und
habe dieses traumatische Erlebnis, total verdrängt.

Er war der Spieß der Kompanie, verheiratet und wollte
mich so schnell wie möglich loswerden, der damalige
Kompaniechef, hielt nichts von Frauen in der Bundes-
wehr,also hatte ich auch dementsprechend schlechte
Karten.

Bis ich eines Tages körperlich und geistig zusammen-
gebrochen bin.
Der Truppenarzt ordnete eine Einweisung, ins BWZK Kob-
lenz, an und es wurde eine Fehldiagnose, gestellt.
Daraufhin, wurde ich seit knapp zwei Jahren, behandelt.

Mein Zustand, rehabillitierte sich zusehends zum größt
en, von alleine und ich nahm meinen Dienst in einer
neuen Dienststelle auf.
Fortan, bewegte ich mich in verschiedenen Therapien und
versuchte für mich einen Weg zu finden, damit wieder
vollständig gesund zu werden.
das hat viel Zeit, in Anspruch genommen.

durch das lange Fernbleiben, aus der Truppe habe ich
erhebliche Probleme, während meiner Wiedereingliederungsphase,
bekommen… durchsetzen im
Dienstgrad…einen Leistungsknick hinzunehmen, kratzt sehr an
meinem Selbstwertgefühl und dementsprechend,
setzt sich für den Kompaniechef ein Bild zusammen.

zur Zeit befinde ich mich im BWK Ulm auf Begutachtung
und kann nur hoffen, dass es nicht negativ, für mich
ausgeht.

Hast, Du dies Deiner Vorgesetzten Dienststelle angezeigt?

Müsste, den genauen Werdegang erfahren, erst dann kann ich
entsprechende Stellen ansprechen.

Kann Dir sicherlich helfen, bzw. aufzeigen was Dein weg sein
kann.

Deine Hilfe/ sprich Ehrlichkeit Deiner gemachten Angaben
vorausgesetzt.

Rainer

Moin Moin,
und jetzt, wie soll es dann mit Dir weitergehen.
Welchen Weg gedenkst Du zu gehen?
Der Spieß, sollte nicht so einfach davon kommen.
Kannst Dich ja melden, wenn Du Dich für einen Weg entschieden hast.

Gruß Kuddel

da hast Du nicht Unrecht.ich denke ich werde unabhängig
von dieser Sache hier, eine Eingabe
an den Wehrbeauftragten, schreiben und mir endlich mal
alles von der Seele schreiben.es hat lange genug gedauert,überhaupt darüber zu reden.
Der Kamerad, Spiess ist bereits in eine neue Dienststelle, versetzt worden, wo er auch dort als KpFw tätig, ist.

die Angelegenheit, liegt jetzt auch ca. 1,5 Jahre her
und die Auswirkungen, trage ich alleine.

Aber das zählt nicht.einfach so schnell wie möglich, wieder funktionieren… lautete die Devise.

Alles wird gut!

Gruß
Maria