Zur Vorgeschichte: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..
(wer keine Lust hat, in diesem Thread zu suchen: selbstverstaendlich beantworte ich auch jede Rueckfrage zur Vorgeschichte; will hier nur nicht alles nochmal aufschreiben, sonst wird’s ein Roman…)
„2.Runde“:
Problem: ich will/muss auf meinem Notebook zwei separate Installationen von Win2k (in zwei separate Partitionen) installieren (eine fuer die Arbeit im Firmennetzwerk, die andere fuer die Arbeit in meinem privaten Heimnetzwerk).
Da die eine Installation schon existiert und die zweite praktisch die gesamte installierte Software der ersten auch haben soll, habe ich zunaechst mit Norton Ghost die Partition der ersten Installation in ein Image geschrieben und von dort dann auf die Partition der zweiten Installation zurueckgeschrieben. (der wesentliche Unterschied zwischen beiden Installationen liegt in einer stark unterschiedlichen Netzwerk-Konfiguration. Laut unseren EDV-Spezialisten ist das mit Hardwareprofilen nicht zu machen, ohne dass man jedesmal die Netzwerk-Konfiguration neu vornimmt. Leider endete damit die „Hilfsbereitschaft“ der Firmen-EDV-Spezis)
Nach etlichen Experimenten (bei denen mich mehrmals nur das Vorhandensein des Ghost-Images vor einer voelligen Neuinstallation gerettet hat) habe ich nun folgende Situation:
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die beiden Installationspartitionen sind (bis auf die Aenderungen, die durch das Benutzen des Notebooks in der „aktiven“ Partition entstehen) identisch (oder sollten es zumindest sein)
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im Explorer erscheint die „erste“ Installationspartition als Laufwerk „C:“, die „zweite“ Installationspartition als LW „L:“ (dazwischen liegen einige Userdatenpartitionen, ein CD-Laufwerk und ein paar Laufwerksbuchstaben, die einigen Arbeitsbereichen unseres Firmenservers zugeordnet sind)
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in der „Computerverwaltung/Datentraegerverwaltung“ erscheint die „erste“ Partition („C:“) mit dem Status „Fehlerfrei(Systempartition)“, die „zweite“ Partition („L:“) mit dem Status „Fehlerfrei(Startpartition)“
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Wenn ich (in der Datentraegerverwaltung) die „zweite“ Partition („L:“) aktiviere, lautet (nach dem Neustart) ihr Status „Fehlerfrei(Systempartition)“, der Status der „ersten“ Partition („C:“) lautet dann „Fehlerfrei(Auslagerungsdatei)“.
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Lösche ich (in der Datentraegerverwaltung) einen der beiden Laufwerksbuchstaben (konkret getan habe ich dies bisher nur mit „L:“), so geht bei einem Neustart gar nichts mehr. Es blieb mir nur uebrig, das Ghost-Image erneut in die Partitionen zurueck zu schreiben.
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die Boot.ini habe ich modifiziert, so dass ich beide Partitionen zur Start-Auswahl angezeigt bekomme. Es aendert aber nichts, wenn ich die „andere“ Partition starte. Die oben beschriebene Situation bleibt gleich.
Frage 1:
Weiss jemand eine halbwegs sichere Methode, zu erreichen, dass a) die gleiche Partition „Startpartition“ und „Systempartition“ ist und ausserdem auch die Auslagerungsdatei enthaelt? (So dass ich auf diese Weise wenigstens die andere Partition guten Gewissens loeschen kann, um dort eventuell eine neue Win2k „normal“ zu installieren (d.h. von CD, wie dies normalerweise ueblich ist; was natuerlich heisst, dass ich all die auf der „ersten“ Partition bereits installierte Software erneut installieren muesste)
Frage 2:
Gibt es einen Weg, von der jetzigen Situation aus eine Situation zu erreichen, wo die beiden Installationspartitionen SEPARAT voneinander gestartet werden koennen (d.h. dass bei Start der „ersten“ Partition diese als LW „C:“ erscheint und die „zweite“ ueberhaupt nicht bzw. nur - ohne Laufwerksbuchstaben - in der Datentraegerverwaltung; und bei Start der „zweiten“ Partition diese als LW „C:“ erscheint und die „erste“ ueberhaupt nicht bzw. nur - ohne Laufwerksbuchstaben - in der Datentraegerverwaltung)? Das waere es ja, was ich eigentlich erreichen wollte…
Waere toll, wenn mir jemand aus dieser Sackgasse heraus helfen koennte…
Ulrich

).