Danke für die Antworten.
Zu den Rückfragen, auch wenn einiges bereits OT ist:
1. Stichwort Arztwechsel: hat der „Neue“ deine Unterlagen vom „Alten“ bekommen?
nein, ich bin in den letzten mind. 15 Jahren nur für Impfungen beim Hausarzt gewesen, und das auch nur sporadisch hier und da (an mehreren Wohnorten), d.h. es gibt keine Unterlagen, weil keine nennenswerten Krankheiten/Arztberichte. Klar kann man nun sagen, gut dass dich jetzt einer untersucht - aber ich halte das wie bei Autos: in die Werkstatt gehts nur zum TÜV und wenn was kaputt ist…
**2. Eine Hypertonie (Bluthochdruckerkrankung) stellt man nicht nur durch eine einmalige Messung fest…**ohne Leiden bzw. Anzeichen will ich da auch gar keine Untersuchung. Ich glaube daran, dass der Körper sich weitgehend selbst reguliert, und verzichte soweit es irgendwie geht auf Dauer-Medikamente, weil ich da schlichtweg keinen Bock drauf habe… (einmalige Impfungen sind was anderes)
3. -> Antwort Montanus
Danke auch an ebenjenen für seine Antwort 
4. Vertraust du deinem Arzt? Wenn nicht: Warum wohl nicht?
Grundsätzlich ja. Fachlich zweifle ich nicht an seiner Kompetenz, ebensowenig an derer aller Ärzte. Jeder ist auf seinem Gebiet Experte, zumindest unterstelle ich das jedem solange ich ihn nicht weiter kenne. Unabhängig davon kann mich jedoch ein Vorgehen stutzig machen, insbesondere wenn ich es für sinnfrei halte und es dennoch mit Kosten verbunden sein könnte - und ja, ich habe beruflich viel mit Kosten zu tun, mit Einsparpotenzialen und Kostensenkung…
> dann kannst du entscheiden, ob du dich über den
> Tisch gezogen fühlen willst, oder ob es der
> Anfang einer vertrauensvollen Beziehung werden
> soll.
Gerade in einer vertrauensvollen Beziehung, oder dem Beginn einer solchen, darf man kritische Fragen stellen. Mal schauen, ob die Abrechnungen meinen Vermutungen Recht geben. Mein Vertrauen wäre dann aber jedenfalls geschmälert, wenn es keine schlüssigen Erklärungen dafür gibt - und daher frage ich an dieser Stelle, ob das so rechtens sein kann.