Dürftige Signalstärke bei WLAN

Hallo,

ich habe die „FRITZ BOX Fon Wlan“ und habe Probleme beim WLAN. Per LAN-Kabel funzt alles einwandfrei. Aber bei WLAN findet mein NB den WLAN-Router nur dann, wenn ich den Router im nichtabgesicherten Modus betreibe. Selbst dann gelingt es nur sehr selten, eine Verbindung herzustellen und wenn, dann ist die Signalstärke äußerst schlecht.

Kann mir jemand bei diesem Problem helfen?

Hallo Rainer,

habe selber sehr viele negativen Erfahrungen mit WLAN gemacht und hole mir jetzt lieber das „Steckdosen-Netzwerk“, denn viele Störfaktoren beeinflussen das WLAN negativ.
Ich will einmal ein paar aufzählen:

  • Andere Gateways oder geräte, die die gleiche Frequenz/Kanal benutzen!
  • Wände mit Rigips/Abschirmungen jeglicher Art, wie Metall etc.
  • zu schwache Antennen bzw. PCMCIA-Laptop-Karten „ohne“ Antenne

Abhilfe kannst du schaffen, wenn du die Störfaktoren beseitigst, oder dir einfach en Kabel bzw. über Steckdose en Netzwerk machst. Meiner Meinung nach ist WLAN noch vielzu unausgereift, um es wirklich einwandfrei zu betreiben/handhaben.

Ich steig um auf Steckdosen-Netzwerk der Firma Devolo…

Gruß
MiND

Steckdosen-Netzwerk
Aus Sicht des Funkamateurs muss ich natürlich vor solchem PLC (PowerLineCommunication, Daten über Stromnetz) warnen: Der gesamte Kurzwellenbereich wird gestört, da das Stromnetz wie eine Antenne wirkt. Das ist solange egal, bis sich jemand darüber beschwert, dann bist du nämlich für die entstandenen Schäden (Beeinträchtigung bzw. komplette Störung des Kurzwellenempfangs) haftbar. Ich will niemandem etwas verbieten, doch hätte einer meiner Nachbarn PLC würde ich natürlich dagegen vorgehen.

Fazit: NICHT EMPFEHLENSWERT!!!

Gruß, Daniel

Hallo,

habe selber sehr viele negativen Erfahrungen mit WLAN gemacht
und hole mir jetzt lieber das „Steckdosen-Netzwerk“, denn
viele Störfaktoren beeinflussen das WLAN negativ.

Kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Zumal die Steckdosen netzwerkdinger eher ähnlich „schlecht“ einzuordnen sind wie USB-Sticks. Ich würde eher zu einer etwas besseren WLAN-Infrastruktur raten (WLAN Karten Einstellungen, Routerkonfiguration, externe Antennen, Aufstellungsort, etc.).

Ich will einmal ein paar aufzählen:

  • Andere Gateways oder geräte, die die gleiche Frequenz/Kanal
    benutzen!

Hä? Ich hab als Client immer nur ein Gateway als Otto-Normal-User.

  • Wände mit Rigips/Abschirmungen jeglicher Art, wie Metall
    etc.

Jep. Ebenso Bäume, Plakatwände, Masten, etc.

  • zu schwache Antennen bzw. PCMCIA-Laptop-Karten „ohne“
    Antenne

… was man ja ändern kann :wink:

Abhilfe kannst du schaffen, wenn du die Störfaktoren
beseitigst, oder dir einfach en Kabel bzw. über Steckdose en
Netzwerk machst. Meiner Meinung nach ist WLAN noch vielzu
unausgereift, um es wirklich einwandfrei zu
betreiben/handhaben.

Es ist wie mit dem fahradfahren. Auch der user muss das erstmal vernünftig lernen. Ausgereift ist das schon, aber richtig Anwenden gehört auch dazu. man darf halt keine Wunder erwarten. Weder von WLAN noch vom LAN. Ich würde wenn schon eher zum normalen LAN raten. Hier eine etwas strukturiertere Verkabelung mit CAT6 oder CAT7 und

Ich steig um auf Steckdosen-Netzwerk der Firma Devolo…

Wenn Du zuviel geld hast. Rechne das mal durch. Der Datendurchsatz bei den Dingern ist auch geringer als beim 802.11b. Es ist halt NOCH einfacher zu handhaben as WLAN, aber in meinen Augen leider auch NOCH immer noch zu unausgereift. Aber entscheiden muss jeder selbst.

gruß
h.

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Hallo,

habe selber sehr viele negativen Erfahrungen mit WLAN gemacht
und hole mir jetzt lieber das „Steckdosen-Netzwerk“, denn
viele Störfaktoren beeinflussen das WLAN negativ.

Kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Zumal die Steckdosen netzwerkdinger eher ähnlich „schlecht“
einzuordnen sind wie USB-Sticks. Ich würde eher zu einer etwas
besseren WLAN-Infrastruktur raten (WLAN Karten Einstellungen,
Routerkonfiguration, externe Antennen, Aufstellungsort, etc.).

Es kann auch eine noch so hammergute Anlage sein, wenn die Gegebenheiten nicht gegeben sind bzw. durch negative Umstände
beeinflusst werden, ist nichts mit WLAN, ganz einfach.

Ich will einmal ein paar aufzählen:

  • Andere Gateways oder geräte, die die gleiche Frequenz/Kanal
    benutzen!

Hä? Ich hab als Client immer nur ein Gateway als
Otto-Normal-User.

Ich wohne in einem 2-stöckigen Haus und wir haben 3 Gateways mit 3 Internetverbindungen. Anfangs waren alle gateways auf denselben Kanal eingestellt und alle 3 waren gestört bzw. haben ständig untereinander Daten gesendet.
Aber es kann auch ein Nachbar sein, dem sein Gateway, deinen Empfang stört…

  • Wände mit Rigips/Abschirmungen jeglicher Art, wie Metall
    etc.

Jep. Ebenso Bäume, Plakatwände, Masten, etc.

Naja, das auch. Es handelt sich aber nicht um Richtfunk, also es muss keine „Sichtverbindung“ (indirekt) vorliegen, denn genauso hört sich das vielleicht gerade an.

  • zu schwache Antennen bzw. PCMCIA-Laptop-Karten „ohne“
    Antenne

… was man ja ändern kann :wink:

Wenn Geld vorhanden, ja :wink:

Abhilfe kannst du schaffen, wenn du die Störfaktoren
beseitigst, oder dir einfach en Kabel bzw. über Steckdose en
Netzwerk machst. Meiner Meinung nach ist WLAN noch vielzu
unausgereift, um es wirklich einwandfrei zu
betreiben/handhaben.

Es ist wie mit dem fahradfahren. Auch der user muss das
erstmal vernünftig lernen. Ausgereift ist das schon, aber
richtig Anwenden gehört auch dazu. man darf halt keine Wunder
erwarten. Weder von WLAN noch vom LAN. Ich würde wenn schon
eher zum normalen LAN raten. Hier eine etwas strukturiertere
Verkabelung mit CAT6 oder CAT7 und

Ich steig um auf Steckdosen-Netzwerk der Firma Devolo…

Wenn Du zuviel geld hast. Rechne das mal durch. Der
Datendurchsatz bei den Dingern ist auch geringer als beim
802.11b. Es ist halt NOCH einfacher zu handhaben as WLAN, aber
in meinen Augen leider auch NOCH immer noch zu unausgereift.
Aber entscheiden muss jeder selbst.

hab mich schon entschieden, muss auch nur die hälte zahlen (~70Eur). Einsatzbereit sind die Dinger wohl erst am übermorgen…

gruß
MiND

Hallo Daniel,

ich möchte dir niocht zu nahe treten, aber mit fast jeglichem elektronischen Gerät kannst du massive Störfelder erzeugen. Meist erst wenn daran verändert wird. Ob in Form von Modding (-&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:C), Bluetooth, Funk-Mäuse, Mikrowellen („WLAN“, Richtfunk, Handy, etc…)

Damit will ich nur sagen, dass man soetwas in heutiger zeit nicht einfach abstellen kann, man muss damit Leben, oder?

Auch wenn die Wirkungen auf den Menschen noch sehr unerforscht sind und es keine Langzeitstudien gibt, sollte man auf unnötige „Features“ verzichten.

In meiner Umgebung hat soweit ich weiss keiner eine Funk-Anlage (Jedenfalls sind auch keine Antennen auf dem Dach) und wenn sich doch einer benachteiligt fühlt soll er sich melden…

Gruß
MiND

Hi…

ich möchte dir niocht zu nahe treten, aber mit fast jeglichem
elektronischen Gerät kannst du massive Störfelder erzeugen.
Meist erst wenn daran verändert wird. Ob in Form von Modding
(-&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:C), Bluetooth, Funk-Mäuse, Mikrowellen („WLAN“,
Richtfunk, Handy, etc…)

Das ist die Besonderheit am Steckdosen-Netzwerk: Man muß an den Geräten nicht herumpfuschen, sie stören schon so, und dazu noch über einen breiten Frequenzbereich, der anderweitig belegt ist. Geräte, die absichtlich elektromagnetische Wellen abstrahlen (WLAN etc.) tun das in einem festgelegten Frequenzbereich, wo sie niemanden stören.

Damit will ich nur sagen, dass man soetwas in heutiger zeit
nicht einfach abstellen kann, man muss damit Leben, oder?

Diese Resignation passt nicht zu Deinem Alter.
Ich persönlich würde eine Einschränkung meiner Lebensqualität nur dann hinnehmen, wenn sich daraus ein Vorteil für die Allgemeinheit ergibt. Einen solchen Vorteil sehe ich beim Steckdosen-Netzwerk nicht.

In meiner Umgebung hat soweit ich weiss keiner eine
Funk-Anlage (Jedenfalls sind auch keine Antennen auf dem Dach)
und wenn sich doch einer benachteiligt fühlt soll er sich
melden…

Das könnte dann zum Beispiel ein Nachbar sein, der im Ausland geboren ist und gerne mal Nachrichten aus seinem Heimatland hört. Wegen der großen Leistung kommerzieller Kurzwellensender reicht dafür ein kleiner Weltempfänger - bis Du dein Steckdosen-Netzwerk einschaltest…
Diese Leute sind besonders arm dran, weil sie im Gegensatz zu Funkamateuren meist nicht erkennen können, was die Störung verursacht. Sie können sich nur bei der RegTP beschweren (Zu deinem Glück wissen sie das oft auch nicht), die dann irgendwann mit dem Peilwagen vor deiner Tür steht.

genumi

Hallo Daniel,

Hallo „MiND“,

ich möchte dir niocht zu nahe treten, aber mit fast jeglichem
elektronischen Gerät kannst du massive Störfelder erzeugen.

Ich nicht sein ganz dumm.

Meist erst wenn daran verändert wird. Ob in Form von Modding
(-&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:C), Bluetooth, Funk-Mäuse, Mikrowellen („WLAN“,
Richtfunk, Handy, etc…)

Schon fast klar, aber die Störungen treten nur im absoluten Nahfeld auf und sind in der Regel von der Bandbreite her begrenzt. Bluetooth (was übrigens in einem ISM-Bereich des Amateurfunks arbeitet, also meines Wissens sekundär ist und Störungen durch den Amateurfunk hinnehmen muss) hat z.B. eine Reichweite von nur 10m.

Damit will ich nur sagen, dass man soetwas in heutiger zeit
nicht einfach abstellen kann, man muss damit Leben, oder?

Auch wenn die Wirkungen auf den Menschen noch sehr unerforscht
sind und es keine Langzeitstudien gibt, sollte man auf
unnötige „Features“ verzichten.

Was meinst du damit? Funkwellen haben zwar geringe Auswirkungen auf jede organische Lebensform, doch dass jemand dadurch krank geworden wäre, konnte medizinisch bis heute nicht wirklich nachgewiesen werde. Ich bin KEIN Esoterikspinner, sondern Hobbyfunker und rate deshalb davon ab, nicht weil ich an böse Strahlen glaube.

In meiner Umgebung hat soweit ich weiss keiner eine
Funk-Anlage (Jedenfalls sind auch keine Antennen auf dem Dach)
und wenn sich doch einer benachteiligt fühlt soll er sich
melden…

Ob jemand eine Antenne auf dem Dach hat, hat nichts zu sagen. Selbst ein einfacher, kleiner Mittelwellenempfänger mit eingebauter Ferritstabantenne könnte möglicherweise gestört werden. Und ein reiner Hörer arbeitet möglicherweise auch mit „unsichtbaren“ Antennen. Es reicht doch schon, wenn jemand z.B. seinen russischen Heimatsender auf Kurzwelle hören will. Mit dem Melden hast du recht, doch es ist vielleicht nicht jedem klar, dass du der Verursacher bist und wenn die RegTP eingeschaltet wird und dich „anpeilt“, könnte es teuer werden.

Gruß
MiND

Gruß zurück

Hallo Rainer

Versuch es doch mal auf anderen Kanälen. ODer wenn Dein schnurloses Telefon daneben steht, etwas Abstand schaffen.
Aber warscheinlich liegt es an der FritzBox. Ich habe in den letzten Monaten bei Kunden und Freunden einige in Betrieb genommen. Ca. 2 von 10 hatten eine beschi… Sendeleistung. AVM kennt das Problem bereits. Am besten Du tauscht das Teil gleich gegen eine andere Box um.
Bei 1&1 ging das völlig problemlos. Einfach bei der Technik anrufen und Umtausch beantragen.

CU Fr@nkie

The Truth Is Out There … ;o)