Hallo Gartenfreunde,
ich habe gehört, dass bestimmte Pflanzen sich als Rasenersatz eignen, der beim Betreten toll duftet und auch gemäht werden kann. Das Ganze möchte ich auf einem nicht oft genutzten Gartenweg teilweise unter einem Apfelbaum auf ca. 4 x 2 m anlegen.
Was wäre da Eure Empfehlung? Tips, Tricks, Fallen, Ratschläge?
Vielen lieben Dank im voraus,
Martina
Hallo Martina,
ich habe gehört, dass bestimmte Pflanzen sich als Rasenersatz
eignen, der beim Betreten toll duftet und auch gemäht werden
kann.
http://www.zuhause-erleben.de/article/articleview/71…
http://www.swr.de/gruenzeug/-/id=100758/nid=100758/d…
http://www.garten-literatur.de/duft/begehduft.htm
so … das waren die ersten 3 Ergebnisse von google
Das Ganze möchte ich auf einem nicht oft genutzten
Gartenweg teilweise unter einem Apfelbaum auf ca. 4 x 2 m
anlegen.
Was wäre da Eure Empfehlung? Tips, Tricks, Fallen, Ratschläge?
Apfelbaum heißt Schatten und Bodentrockenheit
die meisten Pflanzen aus den Vorschlägen in den Links kommen mit Trockenheit klar, NICHT jedoch mit Vollschatten.
Zweites Problem - ein duftender Weg lockt nektarsaugende Insekten.
tja - und dann gibt es noch das Problem des Winters. Ist er schneereich, sollten die Duftrasenkräuter überleben. Wird er wie der letzte, das heißt mehr nass als kalt, ersäuft Manches. Du kannst mit einer guten Bodendrainage dagegen setzen:
künftigen Duftrasenweg 60cm tief auskoffern, Grobsplit einfüllen, verdichten. Darauf eine abgemagerte Bodenmischung; ruhig 2/3 Sand und Splitt, 1/3 Mutterboden.
Gerade die „Mittelmeer“-Kräuter unter den Begehbaren sind magerste Standorte gewöhnt und reagieren bei zu fettem Boden gerne mit Ausfallerscheinungen.
zu guter Letzt - Du wirst mindestens die ersten beiden Jahre nicht umhin kommen, kräftig Unkraut und Gras zu zupfen. Bis die polsterbildenen Kräuter ausreichend „Fläche gemacht“ haben.
viel Spaß
Geli
Hei Geli,
danke schon mal, werde ich mir zu Gemüte führen.
Vollschatten ist da nicht, eher lichter Schatten und auch nur stundenweise.
Und wir haben den leichtesten, trockensten Sandboden, den man sich vorstellen kann, da ist eigentlich zu wenig Wasser als zu viel das Problem.