Hallo,
ich hatte das erste Mal Gelegenheit an so einer „Firmen-Hautkrebsuntersuchung“ teilzunehmen, da ich es die letzten 20 Jahre natürlich nicht „geschafft“ habe, mal von selbst zum Hautarzt zur Vorsorge zu gehen.
Die Ärztin, die recht oberflächlich und lediglich mit bloßem Auge meine Haut anschaute, wurde auf einen dunkelbraunen, runden, ca. 2mm Durchmesser großen Fleck auf dem großen Zeh (da, wo der Knöchel ist, also wo man den Zeh abbiegen kann) aufmerksam und möchte nun, daß er herausgeschnitten wird. Begründung (O-Ton): „er ist doch recht dunkel, dunkler als die anderen (1000) Flecken an anderen Körperstellen und zudem ist der Fuß eine Stelle, wo es nicht normal ist solche Flecken zu haben“.
Ich dachte mir dann, o. K., kein großes Drama, läßt ihn halt mal eben rausschneiden und bekomme nun von allen möglichen Leuten um mich herum zu hören, daß ich mir damit nur Zeit lassen soll, andere Ärzte hinzuziehen soll, abwarten und messen soll, ob er wächst und zig andere Ratschläge.
Frage nun an die Experten: Was machen? (Ich möchte keine Ferndiagnose, wäre vollkommener Blödsinn, aber vielleicht einen Tip wie ich weiter vorgehen soll)
Gibt es Einwände GEGEN das Herausschneiden?
Vielleicht noch zum Fleck selbst: ich hatte früher dort nichts an dieser Stelle, der Fleck ist ungefähr ein paar bis 6/7 Jahre alt.
Würd mich freuen über Tips wie ich weiter vorgehen oder eben nicht vorgehen soll:wink:)
Gruß,
Christiane